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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Funksystem mit Richtantennen gesucht

    • robert müller
    • 23. Juni 2025 um 14:48

    Zur Info: Legale UHF-Frequenzbereiche in DE:

    863-865MHz (ISM --> Finger weg! Eng, verseucht und nur 10mW erlaubt)

    823-832MHz (LTE-Mittenlücke, überlaufen, derzeit zugeteilt bis Ende 2025, Verlängerung ungewiss)

    736-753MHz (LTE-Mittenlücke, derzeit zugeteilt bis Ende 2032)

    470-698MHz (Bereich von 608-614MHz gesperrt für Radioastronomie, derzeit zugeteilt bis Ende 2030)

  • Funksystem mit Richtantennen gesucht

    • robert müller
    • 23. Juni 2025 um 11:40

    Um mal nen konkreten Vorschlag zu machen:

    Zwei Sets hiervon: https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-942800-Senn…+mit+935+Kapsel

    Dazu einen passiven oder aktiven Splitter.

    Passiv: https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-868277-Senn…ter+ASP+212+New

    Aktiv: https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-849190-Senn…ntenna+splitter

    Vorteil aktiver Splitter: Keine Dämpfung des Signals. Könnte am äußreren Rand des Empfangsbereichs noch was bringen.

    Nachteile aktiver Splitter: Teurer, könnte im Nahbereich übersteuern. Bei nur zwei Kanälen ist Letzteres meiner Meinung nach nicht so kritisch. Wenn die Richtantennen schön hoch montiert werden, was bei dem großen abzudeckenden Bereich dringend angeraten ist, dürfte man der Antenne nicht so nach kommen, dass das selbst mei 50mW Sendeleistung zum Problem wird.

    Du liegst damit über deinen genannten 1000€, von denen übrigens mit nicht klar ist, ob da inkl. oder exkl. Umsatzsteuer gemeint war. Aber bis auf ggf. ein paar BNC-Strippen bist du damit komplett.

  • Funksystem mit Richtantennen gesucht

    • robert müller
    • 23. Juni 2025 um 11:28
    Zitat von steffen r

    ew100 hat nicht genug (nur 30mW) mögliche Sendeleistung und ich glaube, das reicht nicht ganz, also solltet ihr nach ew 300/500 Ausschau halten. Da sind bis zu 50mW möglich.

    Vorsicht, die 50mW gibt's nur bei G4. Bei G3 werden nur 10 und 30mW angeboten.

  • IN Ear teuer oder Billig genausogut?

    • robert müller
    • 22. Juni 2025 um 12:53

    Ich vermute selbst gemischt von der Bühne, und keiner hatte beim Spielen ne Hand frei, um den Gain nachzuregeln und dann die Sends sowie die Arbeitspunkte der Dynamics anzupassen.

  • YAMAHA DM7

    • robert müller
    • 20. Juni 2025 um 14:10

    Gateway ist egal, wenn sich alle Geräte im gleichen Netz befinden. Das Pult braucht das nur, wenn es mit anderen Netzen reden können soll.

  • Kleine Umfrage für Allen&Heath Nutzer

    • robert müller
    • 19. Juni 2025 um 12:00
    Zitat von floger

    Also wie die SoF Taste am X32?

    Ja, genau so funktioniert das. Man braucht halt eine Taste weniger zu drücken.

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 17. Juni 2025 um 17:19

    Na ja, live gilt halt die Regel: Ich kann nur die Signale abhören oder messen, die auch da sind. Ich kann ja nicht einfach mal den Leadsänger muten, damit ich hören kann, wie sich die Backgroundsängerinnen alleine im gemeinsamen Vocalhall anhören. Also ich kann schon, muss dann aber damit rechnen, dass Folgebuchungen ausbleiben. ;)

    Ergo: Wenn es kein Reverb-Signal gibt, in dem nur die Backgroundvocals drin sind, kann ich das auch nicht abhören.

    Daher sollte man, wenn einem das denn wichtig ist, seine Signalstruktur so aufbauen, dass es die benötigten Signale möglichst auch gibt.

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 17. Juni 2025 um 15:18
    Zitat von wora

    ein möglicher workaround

    beispiel vocals: du routest deine effekte nicht direkt auf die summe, sondern in die vocals-subgruppe.

    damit kannst du beim abhören der subgruppe deine verhältnisse hören.

    Ich dachte, das hätte ich gesagt. War wohl zu verschwurbelt geschrieben. ;)

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 17. Juni 2025 um 11:16

    Ah, okay, verstehe.

    Da würde ich (kein Digico-User) wahrscheinlich auch die FX so organisieren, dass sie sinnvoll Gruppen zugeordnet sind (Vocals/Instruments/Drum) bzw. Money Channels dann ihre eigenen FX geben.

    Mangels Auto-Solo dann die Gruppen wie schon mal vorgeschlagen auf Bussen zusammenfassen, um diese dann in ihrere Gesamtheit abhören zu können.

    Damit käme ich dann ganz gut zurecht.

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 17. Juni 2025 um 10:38

    Wozu genau brauchst du das überhaupt? Ich mein', ich versteh' schon, dass das ein nettes Feature ist, und ich mag das in meiner DAW auch. Aber live hätte ich oft gar nicht die Zeit, das im Kopfhörer so zu optimieren.

    Oder anders formuliert: In welchem Kontext würdest du das einsetzen wollen? Klassisches Bandsetup? Großproduktion mit Chor, Orchester etc.? Oder ganz was anderes?

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 16. Juni 2025 um 22:57

    Was natürlich auch noch geht: Wenn man klar definierte Einsatzzwecke hat (alle Vocals mit ihrem FX) kann man das natürlich entsprechend über Busse führen und hört dann diese ab.

    Oder man fasst die Kanäle und Returns auf der DCA zusammen, die dann natürlich immer auf 0dB stehen muss, und nutzt den DCA-Solo-Button, sofern vorhanden.

    Dann darf der Vocalhall eben auch nur für die Vocals benutzt werden.

  • Solo Safe am Cue-(Kopfhörer)Bus

    • robert müller
    • 16. Juni 2025 um 22:54

    Diese Funktion gibt es so einfach nicht, weil sie Live eben nicht funktioniert. Man kann live zum Abhören auf dem Kopfhörer halt nicht mal eben alles andere muten, wie es die DAW macht.

    Wollte man sich sowas basteln, bräuchte man neben doppelt aufgelegten Effekten auch eine entsprechende Automatisierung. Am einfachsten wäre es wohl, alle Kanäle ebenfalls doppelt aufzulegen, mit den gedoppelten Kanälen die gedoppelten Effekte anzusteuern und die ganze Chose mit externer Software zu automatisieren. Es kämen also nur Pulte infrage, die sich gut remote steuern lassen.

    Ebenfalls automatisieren sollte man die Übertragung der Parameter von den Originalkanälen auf die gedoppelten Kanäle sowie von den Originaleffekten auf die gedoppelten Effekte.

    Stellt sich nur die Frage, warum man das live unbedingt braucht und warum man so einen Aufriss betreiben sollte.

  • Shure Axient oder Sennheiser EW-DX EM 4 Dante

    • robert müller
    • 15. Juni 2025 um 14:35

    Ich bin da ehrlich gesagt auch etwas gespalten, wie man das sehen sollte. Bei reinen Softwareangeboten kennen wir ja auch die Lizenzen, die je Nutzer/Gerät/etc. zu erwerben sind. Das ist auch insoweit verständlich - ein reiner Softwarehersteller macht seinen Umsatz gerade nur über Software, und es ist auch irgendwie logisch, dass diejenigen, die mehr Nutzen aus der Software ziehen, auch einen größeren Anteil an den Kosten tragen sollten. Aber auch dort gibt es ja fragwürdige Preisgestaltungen, die sich oft auch nur noch mit "weil man es kann" oder Vendor Lock-In erklären lassen.

    Bei einem Hardware-Hersteller sehe ich das etwas anders. Hier geht die Skalierung ja normalerweise über die benötigte Hardware. Beispiel Funkmikros: Wer mehr Kanäle braucht, braucht auch entsprechend mehr Hardware.

    Es wäre betriebswirtschaftlich sicher fatal, die Hardware unter den Gestehungskosten zu verkaufen. Es muss also doch jetzt schon so sein, dass - um beim Shure-Beispiel zu bleiben - der ANX4-Empfänger in der Grundkonfiguration schon für einen ausreichend positiven Deckungsbeitrag bei Shure sorgt. Als Kunde bezahlt man also bereits die komplette Hardware, die nötig ist, um die 16 Kanäle Axient bzw. 24 Kanäle ULX-D zu verarbeiten. So lange ich in diesen Grenzen bleibe, reicht eine Einheit. Darüber brauche ich halt eine zweite, dritte etc.

    Immerhin ist es ja so, wie auch zurecht angemerkt wurde, dass es sich hier nicht um ein Abo-Modell handelt, so dass man in einer Preisbetrachtung es auch so sehen könnte, dass der Gesamtpreis des ANX4 eben als Summe des Preises der Hardware sowie der Volllizenzierung zu betrachten ist (hier ist noch zu unterscheiden, ob man die Axient- oder ULX-D-Version möchte). Mit sowas kann ich dann noch ganz gut leben.

    Völlig absurd wirds aber, wenn ich dann am Ende für die Nutzung einer Hardware, die ich bereits bezahlt habe, regelmäßig einen Abo-Beitrag zahlen soll. Da bin ich dann raus.

    Ich zahle gerne später nochmal einen angemessenen Aufpreis dafür, wenn durch eine weitere Software-Entwicklung eine Funktionserweiterung folgt, oder auch für Dienste, die eben kontinuierliche Unterstützung benötigen (Hosting, Kartenupdates, solche Dinge).

  • Shure Axient oder Sennheiser EW-DX EM 4 Dante

    • robert müller
    • 13. Juni 2025 um 20:20

    Das nennt man Enshittification.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 10. Juni 2025 um 13:41
    Zitat von steffen r

    Identische Software? Wovon redest du da?

    Ich würde doch auch mal hoffen, dass A&H die Software für ihre Pulte auch nicht jedes Mal komplett neu strickt. Das wäre ja so, als hätte man damals bei den Analogpulten auch jedes Mal die Vorstufen oder EQs komplett von 0 an neu erfunden. Das gab's wohl sicher auch im Zuge von Produktevolution, aber sicher nicht fürs ganze Pult. Am Ende dürfte ein Pult für ein anderes Segment auch wieder auf den Entwicklungen der Vorgänger aufgebaut haben.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 8. Juni 2025 um 17:18

    Was bei jedem Pult gehen sollte: Kanäle aus dem Pult ausspielen und dann per Loopbackkabel wieder auf zwei Monokanäle reinholen.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 6. Juni 2025 um 20:04
    Zitat von floger

    Pan oder Fader ist immer eine Multiplikation. Das können die DSPs, die eh mit floating point arbeiten, aber sehr gut. Und wenn der Controller die beiden Werte von Pan und Fade vorher zusammenfasst, dann merkt der DSP gar nichts von seinem Glück.

    Stimmt, guter Punkt. Da hab ich gerade nicht weit genug gedacht.

    Umso unverständlicher, dass das nicht angeboten wird. Beim X32 kann man vielleicht noch mit dem Mucker-Pult-Argument kommen. Aber auch das wurde ja spätestens mit den User Ins und Outs soweit aufgeweicht, dass das nicht mehr gelten kann.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 6. Juni 2025 um 19:35
    Zitat von steffen r

    Welches Pult unter 10 k€ kann das?

    Mir fällt keines ein - aber das ist ja wohl kein Argument.

    Technisch könnte es schon sein, dass ein Balance-Regler mehr DSP-Last verursacht als stumpfes Summieren 1:1. Letzteres kann man notfalls ganz effizient implementieren, indem man stumpf bei beiden Kanälen einen Bitshift nach rechts macht und die beiden Resultate dann addiert. Hat man einen Balance-Regler, muss multipliziert werden, was unter Umständen zu teuer ist, wenn der DSP schon auf Kante genäht läuft.

    Aber ein einfacher Schalter mit den Optionen L / R / L+R sollte sicher drin sein. Es denkt wohl nur keiner dran oder man möchte das eben nicht anbieten.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 6. Juni 2025 um 15:14
    Zitat von floger

    Aber da gibt's doch einen Pan im Matrix-Send?

    Aber nur, wenn du in ein zu Stereo verlinktes Matrix-Paar sendest.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • robert müller
    • 6. Juni 2025 um 14:06

    Um mal fair zu bleiben - das ist nicht nur bei A&H so. Auch bei beispielsweise der X32 ist es so, dass man Stereo-Kanäle nur summiert in eine Mono-Matrix senden kann. Das heißt, getrennte EQ-Bearbeitung der linken und rechten PA-Seite geht damit so nicht. Was geht, ist unterschiedliches Delay pro Seite, weil das eben nicht in der Matrix, sondern im Ausgangspatch gemacht wird.

    Bei der Wing weiß ichs jetzt gar nicht, aber da isses ja egal - eine Stereo-Matrix verbrät da ja keine zwei Mono-Matritzen.

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