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  1. PA-Forum
  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • I want more of...

    • robert müller
    • 3. April 2025 um 23:31

    Ja, aber es war für mich im Gesamtkonzept stimmiger, die 3 PCI-Karten anzustoßen und alles mit einer PCIe-Karte abzuwickeln. Dann spare ich mir auch die Adaptiererei.

    Aber egal - ich finde es einfach Hammer, dass RME heute noch aktuelle Treiber hat für Karten, die ich teils vor über 20 Jahren gebraucht(!) gekauft habe. Welcher Hersteller kann das von sich behaupten?

  • I want more of...

    • robert müller
    • 3. April 2025 um 22:06

    Hehe, RME. Von denen hab ich derzeit die grosse MadiFX drin. Vorher Madi PCI und zwei HDSP9652, auch PCI. Alles nach und nach gebraucht gekauft, und dann vor ein paar Jahren wieder verkauft, als ich die grosse Karte geholt hab.

    Die HDSP-Karten liefen schon unter Win9x, und es gibt mittlerweile Treiber für alle Windowsversionen bis hin zu 11. Immer hammerstabil.

    Nur leider gibt's halt kaum mehr PCI-Busse.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 2. April 2025 um 14:26

    Sorry, sollte eine Antwort auf Lesekopfs letzten Beitrag sein. Die anderen Beiträge hatte ich irgendwie gar nicht angezeigt bekommen...

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 2. April 2025 um 14:24

    Die Sprachnachricht ist eine Erfindung direkt aus der Hölle. Punkt, aus.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 19. März 2025 um 09:27

    Aber man sollte doch dann trotzdem den Limiter arbeiten sehen.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 18. März 2025 um 18:09
    Zitat von test

    man kann sich ja auch einen wing compact unter das pult stellen.

    mich würde ja mal interessieren, was man bei einer normalen 25 kanal combo mit den höhenwertigen pulten machen kann, was die wing nicht kann (natürlich voll ausgebaut)

    Sie kann den 25. Input nicht. :P

  • Speakon Kabelquerschnitte Empfehlung

    • robert müller
    • 18. März 2025 um 17:38

    Nimm zum Durchschleifen auf die Tops auch gleich 4pol. Kostet für die kurze Länge nicht die Welt, ist aber universeller einsetzbar.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 18. März 2025 um 10:32

    Ich bin jetzt mal von Notwendigkeiten ausgegangen. Alles andere ist ja persönliche Vorliebe. Das geht dann von "Kunde zahlt's eh" bis "Extravagantes Hobby".

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 18. März 2025 um 10:23

    Da stehen dann wieder alle rum und sagen: "Hätteste mal das 20k€-Pult genommen und dafür davon 2!"

    *finger

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 18. März 2025 um 08:47

    Der einzige Grund für teurere Pulte: Es kann etwas, was das günstigere Gerät nicht kann, und was ich für den Job brauche.

    Das kann sowas Banales sein wie die Anzahl der Kanäle oder Effekt-Engines, oder aber auch systemimmanente Redundanz. Also sowas wie N+1 DSP-Nodes, unhörbare Redundanzumschaltung auf ein zweites Pult etc.

    In allen anderen Fällen würde ich das günstigere Gerät nehmen. So lange die Redundanzanforderung nur ist, dass ich die ausgefallene Komponente in überschaubarer Zeit (also etwas im maximal unteren zweistelligen Minutenbereich) ersetzen kann und die Show dann halt bis dahin kurz unterbrochen wird, hab ich dann mehr Budget für die Redundanzkomponenten.

    P.S.: Das gilt natürlich nicht bei Geräten, von denen ich im Vorfeld schon weiß, dass sie um Größenordnungen unzuverlässiger als die teureren Alternativen sind. Aber von den namhaften Herstellern (zu denen ich hier auch Behringer zähle) kenne ich nichts dergleichen mehr.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 14. März 2025 um 21:16

    Da ist auch was dran.

  • Pollitik und Gesellschaft im PA-Forum?

    • robert müller
    • 14. März 2025 um 17:36

    Böttcher ist übrigens bei mir persönlich und auch in der Firma als Lieferant mittlerweile ausgelistet.

  • Pulverbeschichtung

    • robert müller
    • 14. März 2025 um 15:45
    Zitat von wora

    meine nachbarin ist (fast) immer in pink gekleidet. die mag das auch sehr ;)

    Na hoffen wir mal, dass die keine tontechnischen Ambitionen hat...

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 14. März 2025 um 15:44

    Es muss einfach so sein, dass es im Interesse des Arbeitgebers liegt, dass nicht gestreikt wird, weil es eben Konsequenzen für ihn hat.

    Ich mag mich täuschen, aber gefühlt sind die Streiks im ÖD oder bei der Bahn öfter und länger als in der Privatwirtschaft.

    Meine These dazu: In der Privatwirtschaft gehen Streiks sofort auf den Umsatz und damit auf den Gewinn. Im ÖD trifft es hauptsächlich die Kunden. Ein Behördenleiter oder Bahnchef hat selten wirklich ernste Konsequenzen zu fürchten. Gewinn machen die ja eh keinen, und bis so jemand politisch angezählt wird wegen Mitarbeiterstreiks...

    Hätten die Handelnden auf der Arbeitgeberseite im ÖD aber wirkliche Konsequenzen zu befürchten, wenn Zugverbindungen ausfallen, Anträge in Behörden nicht fristgerecht bearbeitet werden etc., hätten sie vielleicht auch einen größeren Ansporn, Streiks zu vermeiden.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 13. März 2025 um 19:00
    Zitat von secluded

    ...is aber noch nicht so ganz wie meine Nostalgie mit meinem Linux Kernel 2.2.18 - der hat bald 25-jähriges (Install-Datum und Uptime 8) )

    Mich wundert eher, dass in den 25 Jahren nicht mal eine Hardware-Komponente abgeraucht ist. Normaler PC oder doch eher enterprise grade Hardware?

  • GL iNet GL-AXT1800 Konfigurationsfrage

    • robert müller
    • 13. März 2025 um 09:04
    Zitat von guma

    robert müller

    Vielen Dank für die Erklärung!

    Mir ist bekannt das es subnetz MASKE heißt. Du darfst trotzdem weiter Auto und Mikro sagen, ich bin da nicht so streng. ;)

    Ich gestatte dir hiermit auch feierlich, ab sofort wieder "Subnetz" zu sagen. So lange du das Gelernte nicht vergisst! ;)

  • GL iNet GL-AXT1800 Konfigurationsfrage

    • robert müller
    • 12. März 2025 um 20:19

    Ich hab jetzt nur schnell quergelesen, möchte das aber mal "für Netzwerk-Dummies" möglichst kurz und knackig klären.

    Zuerst mal: Das, was du, guma, als "Subnet" oder "Subnetz" bezeichnest, ist in Wirklichkeit die Subnetz-Maske. Diese Begrifflichkeit ist meiner Meinung nach fürs Verständnis entscheidend.

    Kurzer Exkurs zur IP-Adressierung bei IPv4:

    Jede Adresse ist 32 Bit lang. Ausgedrückt in der Regel durch vier Oktette, deren Wertebereich von 0-255 dezimal geht. Damit werden in jedem Oktett 8 Bit der Adresse ausgedrückt.

    Die Subnetz-Maske legt nun fest, wie viele Bit der Adresse von hinten gelesen den Host (=Gerät) im lokalen Netzwerk angeben, und wie viele Bit (von vorne gelesen) das Netzwerk definieren.

    Die gängingen Router stellen in der Standardkonfiguration intern /24-Netze bereit. Das bedeutet, die ersten 24 Bit (oder genau 3 Oktette) geben das Netzwerk an, die restlichen 8 Bit den Host im Netzwerk. Das entspricht dann einer Subnetzmaske von 255.255.255.0, und das resultierende Netz hat 254 nutzbare Adressen. 254 deshalb, weil die erste und letzte Adresse in einem IPv4-Netzwerk nicht genutzt werden können. Erstere ist die Netzwerkadresse, letztere ist die Broadcast-Adresse. Im konkreten Beispiel fallen also die 0 und die 255 fürs letzte Oktett weg.

    Wenn man nun eine Subnetzmaske von 255.255.0.0 verwendet, hat man ein /16-Netz. Sprich, die ersten 16 Bit einer Adresse definieren das Netzwerk, in dem der Host sich befindet, die anderen 16 die Adresse des Hosts in diesem Netzwerk. Das ergibt dann 32766 nutzbare Adressen.

    Auf diese Weise weiß ein Host, ob der Kommunikationspartner, den er erreichen will, in seinem lokalen Netz liegt (Alle von der Netzmaske als Netzwerkteil definierten Bits der eigenen Adresse und der des Partners sind identisch) oder ob er einen Router kontaktieren muss, um den Partner im anderen Netz zu erreichen (Netzwerkteil der Adresse beim Partner unterscheidet sich vom eigenen Netzwerkteil der Adresse).

    Hab ich nun einen Router, der mehrere Netze anbietet, so dürfen diese sich natürlich nicht überlappen. Sprich, die Netzwerkteile der Adressen müssen eindeutig sein, damit der Router weiß, welche Pakete wohin geroutet werden müssen.

    Das bedeutet bei einer Netzmaske von 255.255.0.0 ganz konkret, dass die ersten beiden Oktette der Netzwerkadressen sich unterscheiden müssen.

    Zwei Interfaces am Router mit den Adressen 192.168.8.1 und 192.168.9.1 erfüllen diese Bedingung nicht. Auch wenn das zweite Netz vielleicht nicht genutzt wird, so gibt es doch Geräte, die das trotzdem prüfen. Je nach Implementierung unter der Haube hat das vielleicht technische Gründe, oder aber der Designer der User Interface hat hier einfach gepennt.

    Es gibt übrigens schon seit Äonen neben den auf ganzen Oktetten lautenden Netzmasken auch alles dazwischen. So wäre ein Netz mit einer Netzmaske von 255.255.254.0 beispielsweise ein /23-Netz (1022 Hosts), eines mit 255.255.252.0 ein /22-Netz etc. Somit gibt es (theoretisch) sinnvoll nutzbar prinzipiell alles von /1-Netzen bis /30-Netzen.

    Soweit alles klar?

  • Projektion- Helligkeit auf großer Leinwand

    • robert müller
    • 12. März 2025 um 15:11
    Zitat von Pfälzer

    Vom Bauchgefühl sollte das unter 3 Bedingungen gehen.

    1.) Keine direkte Sonneneinstrahlung auf die Leinwand durch ein Fenster

    2.) Kein Kinofilm mit vielen eher dunklen Bildern sondern eine eher helle Präsentation mit deutlichem Kontrast

    3.) es handelt sich um eine herkömmliche Kirche mit kleinen Fenstern und nicht um einen modernen Glaspalast

    Deswegen die Frage, was da in welchem Rahmen projiziert werden soll. Dann kann man das besser einschätzen.

  • Projektion- Helligkeit auf großer Leinwand

    • robert müller
    • 12. März 2025 um 15:10
    Zitat von Christian S.

    da der Beamer ja nicht 1:1 projeziert wird der Wert besser aber das Bild im Querformat auch weniger hoch. Grundsätzlich hat das ohne direktes Sonnenlicht eine Chance. Bei 16:9 Seitenverhältnis würde man also 4m x 2,25m erreichen, was 9m² und damit gut 770lm/m² ergibt.

    Das kann aber auch andersrum gehen. Wenns blöd läuft, sollen wirklich 4x4m projiziert werden, und der Beamer hat 16:9. Das Bild wird halt so projiziert, dass es 4m Höhe hat, und seitlich abgeschnitten. Dann fehlen halt mal eben 7/16, quasi fast die Hälfte, der Helligkeit.

  • Projektion- Helligkeit auf großer Leinwand

    • robert müller
    • 12. März 2025 um 13:16

    Was soll denn da in welchem Rahmen projiziert werden?

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