Wäre das ein Computernetzwerk, hätte die Loop Protection schon zugeschlagen.
Beiträge von robert müller
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Na ja, die Größenordnung hier sind ja ganz offenbar die gängigen Stadthallen. Im Eingangspost war von 100-400 Zuhörern die Rede. Ich würde das bis ca. 700er-Hallen so handhaben. Ab dann würde ich vierteln.

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In dem Zusammenhang ist es übrigens nicht verboten, als Ausgleich auch schon fürs zweite Saaledrittel eine Delay Line zu stellen.
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Das ist doch dann aber eher ein iPad/iTunes-Problem, kein Lightrider-Problem.
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Nochmal für mich - bin nicht ganz sicher, ob ich den Ansatz verstanden habe.
Du gehst also vor die Bühne, hörst dir dort die Verhältnisse an. Dann baust du über einen separaten Bus auf der Delay Line dieses Klangverhältnis nach. Das ist dann quasi dein Grundsetup, damit das Grundverhältnis (ob gut oder schlecht) überall gleich ist.
Danach gibst du den Main Mix gleichmäßig auf Front und Delay Line. Sprich die Signale liegen auf der Delay line quasi 2 Mal an und addieren sich dort. Richtig?
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Die Idee ist nicht neu - im Sprechtheater hab ich schon Ähnliches gemacht. Front (also direkt an der Bühne) braucht's da oft gar nicht - außer für Einspieler.
Letzten Endes ist es einfach nur die konsequente Anwendung physikalischer Prinzipien.
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Also in meinem Fall waren das vielleicht 6mx3m. Ist alles sehr familiär und kuschelig dort.
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Ich hab mal Chris Roberts "gemacht". War Halbplayback und definitiv ein IDN, womit es wieder hier in den Faden passt.

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IWMO: Klare Prioritäten. Gestern auf meinem kleinen Festival hatte die tcheschische Irish-Folk-Band schon beim Aufbau vorher eine wichtige Frage: Wo sie denn auf der Bühne ihren Guinness-Kühlschrank aufbauen könnten.
Ähnlich entspannt und locker lief der ganze Abend. Gute Leute, gute Bands, entspannte Stimmung, nacher Lob für den Sound.
Das war einfach mal wieder schön. Freue mich schon aufs nächste Jahr.

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Wie sollte das denn funktionieren?
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Wer?
Das ist marcoboys ganz eigene Schreibweise für eher. Ich sehe es schon fast gar nicht mehr, auch wenn's mich bei genauen drüber nachdenken schon nervt.

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Außerdem gab es immer wieder ein tocken.
Ein was? So ein "tock-tock-tock" auf der PA?
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muß der Kunde ja erst mal nicht wissen
- er kauft ja "16-Kanal-Funkübertragung" 
Ist das dann der PMPO-Wert?

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Sennheiser kann das auch - falls da entsprechendes Equipment im Lager ist.
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Das Teil kann 16 verschiedene Frequenzen.
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Wer redet denn davon, hier 16 Kanäle übertragen zu wollen?
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Eigentlich ja schön blöd. Man stelle sich mal vor, niemand ginge mehr ins Restaurant, in dem der Koch in der Küche noch selbst seine Gerichte kreiert, sondern nur noch zu McDoof, Burgerwürg und Co., weil man da halt weiß, was man bekommt.
Oder um näher an der Branche zu bleiben: Keine handgemachte Musik mehr! Nur noch die bekannt gut vorproduzierten Tracks der lieben Musikindustrie, direkt vom Rechner auf die Stangenware-PA.
Nicht, dass ich es nicht verstehe. Aber mir ging gerade diese Analogie auf, und ich finde es schon bemerkenswert.
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Und wie integriert sich das dann ins L-ISA?
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Wenn der Pudding steif genug ist, geht das auch hervorragend!