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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • robert müller
    • 11. Februar 2025 um 13:56
    Zitat von yamaha4711

    Dann noch die eine weitere Frage: Licht?!

    Der Thread heißt "Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle". Nach Beleuchtung hat keiner gefragt. 8o

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • robert müller
    • 11. Februar 2025 um 13:13
    Zitat von Felix Z

    Warum lässt du dich denn dort nicht einmal entsprechend beraten und dir ein Angebot zusenden?

    Das wäre auch mein Vorschlag.

    Wenn das Pult unbedingt analog bleiben soll, nimm nicht das kleine 16er mit den 3 Auxwegen. Das reicht ja hinten und vorne nicht.

    Ich rechne jetzt mal mit 8Ch Drum (Kick, Snare, Hihat, 3 Toms, OH). Dazu Bass, zwei Gitarren, Gesang. Das sind schon 12 Kanäle. Gibt's noch Background-Vocals, ein Keyboard oder sowas oder mehr abzunehmende Teile am Drum, wird das schon sehr eng. Und: Du hast zwei Bands. Ggf. brauchst du einige Inputs doppelt, wegen unterschiedlicher Backline, oder du doppelst Inputs für den Monitor.

    Ich sach mal - gehen würde es mit dem 16er bestimmt irgendwie, aber schönes Arbeiten ist anders.

    Nimm wenigstens das LX7 - aber nur, wenn es unbedingt analog bleiben soll.

    Ansonsten würde ich dir das GLD112 mit der 24/12er Stagebox empfehlen, oder auch 32/16. Die Bedienlogik bei dem Ding ist recht einfach zu verstehen, und es gibt einen 1:1-Editor für den Rechner. Damit kann man sich das Pult super vorbereiten. Es sind genug Fader da, um alles auf einem Layer aufliegen zu haben, Effekte sind in guter Qualität schon drin (inklusive Dynamics in allen Kanälen und Bussen), und Busse (also Gruppen oder Aux-Wege für Monitore und Effekte) hat die Kiste auch genug. Meines Erachtens ein guter Einstieg in die Digitalwelt.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • robert müller
    • 7. Februar 2025 um 20:40
    Zitat von test

    ja, 24 kanal analog pult und überhaupt keine Ahnung wie man das bedient. siderack mit Effekten brauchen nur die nichts Könner ;)

    Dann kam die Phase, wo aller möglicher Quatsch im Siderack sein musste, weil es ohne ja "nicht klingt".

    (Ich hatte mal die wahnwitzige Idee, zum 40er Tisch doch auch bitte 40Ch Gate und 40Ch Kompression zu brauchen. Hab ich natürlich nicht bekommen.)

    Und wenn man da irgendwann erfolgreich durch ist, ist man auch soweit, dass man es wirklich auch mit dem nackten 24er Analogpult ohne Driverack und sonstiges Outboard hinkriegt.

    Die Ironie dabei ist: Heute hat jedes Digitalpult natürlich ganz selbstverständlich volle Dynamics in jedem Kanalzug, nebst einer Menge anderem Schnick und Schnack. Nur glaube ich heute nicht mehr, daß auch unbedingt zu benötigen.

    Wobei es natürlich schon schick ist, dass man bei Bedarf(!) an quasi jeder Stelle des Signalwegs Dynamics zuschlagen kann.

  • Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

    • robert müller
    • 7. Februar 2025 um 15:59
    Zitat von Schreddl

    Und jetzt bitte keine Diskussion über Ladungssicherung! :D

    Warum sollte man daran was auszusetzen haben? Das ist so dermaßen ineinander verteilt, das *kann* doch überhaupt nirgends mehr hin. 😁

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 4. Februar 2025 um 18:35

    Outlook hab ich nur auf Arbeit. Und da haben wir mal noch administrativ den Rollout von "New Outlook" unterbunden. Das geht noch ein paar Jahre. Danach ist hoffentlich Sintflut. 😉

    Daheim gibt's nur Thunderbird.

  • Möglichst idiotensicherer Audio-Switch (stereo, mind. 4 Kanäle)

    • robert müller
    • 4. Februar 2025 um 02:08

    Wieso digital fernwartbar? Es geht darum, 4 analoge Quellen auswählbar oder mischbar zu machen. Wozu braucht man da was Fernwartbares? 4 Knöppe für die Lautstärken der Eingänge und noch einen für den Master, ordentlich beschriftet, und gut is. Oder halt klassisch wie bei der Stereoanlage daheim nen Eingangsselektor und nen Lautstärkeregler.

    Klar, wenn man das jetzt mit nem digitalen Mischdings irgendwie baut, dann ja. Dann würde ich mich da per VPN oder so auch einwählen und aufschalten können wollen. Aber das ist beim angepeilten Budget (<500€) wohl viel zu groß und kompliziert gedacht.

  • Möglichst idiotensicherer Audio-Switch (stereo, mind. 4 Kanäle)

    • robert müller
    • 3. Februar 2025 um 23:22
    Zitat von jakobus

    Behringer MX882 V2

    Halte ich für idiotensichere Anwendung für viel zu kompliziert. Man muss jeweils 2 Kanäle bedienen, um einen Stereokanal einzustellen. Dabei dann bloß nicht versehentlich den Pan verstellen oder den Mix/Link-Knopf drücken.

    Wenn schon sowas, dann eher den Eurorack RX1602 V2. Der kostet dad gleiche, hat aber direkt Stereokanäle. Davon sogar gleich 8.

    Nachteile hierbei:

    - Er hat auch Balance-Potis.

    - Für die Anwendung nutzlose Mon-Potis (wohl ein Aux-Send)

    - Mute-Schalter

    - Ein- und Ausgänge sind symmetrische 6,3mm-Kkinken, kein XLR.

    Eigentlich war ja auch ein Selektor gefragt, kein Mixer. Wenn man das aber mit nem Mixer realisieren möchte, gibt's kaum Einfacheres, ausser Zonenmixer.

    Die Balance-Potis und Muteschalter können je nachdem sogar von Vorteil sein - kleine bebilderte einseitige Anleitung gestalten, einlaminieren und ans Gerät hängen, fertig.

    Für XLR muss man halt adaptieren, was sich relativiert, wenn man eh ne Frontblende machen muss.

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • robert müller
    • 3. Februar 2025 um 17:25

    Also mal von den DANTE-losen Produktionen abgesehen - wenn Ihr das so macht, dass auch die Stagebox der Fremdproduktion über Euer LAN muss, dann ist ja die ursprüngliche Aussage von wegen "sind ja nur 12 Kanäle Return" hinfällig, oder?

    Da würde ich tatsächlich zusehen, dass ich über die CAT-Leitung 10GBit fahre und vorne und hinten einen Switch setzen, der dann getrennte VLANs mit je 1GBit zur Verfügung stellt für die diversen Netzwerkanwendungen. Z. B. hauseigenes Dante für Euer Pult, Dante für die Fremdproduktion, Artnet, ggf. sogar nochmal eigenes Dante für die Ansteuerung der Amps.

    Fehlt nur noch die zweite Leitung für die Redundanz.

  • Dante und Artnet über ein Netzwerkkabel

    • robert müller
    • 3. Februar 2025 um 16:48

    Und was macht Ihr, wenn eine Produktion ohne Dante kommt? Beispielsweise Soundcraft VI mit MADI über CAT oder Glas? Irgendeinen Plan muss es dafür doch geben?

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 30. Januar 2025 um 16:33
    Zitat von atschi

    Weshalb der ASA214 hier als inkompatibel mit den EW-D angegeben wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Vermutlich wegen Stromversorgung 🤷

    Das versteh' ich ehrlich gesagt auch nicht. Die technischen Daten beim ASA214 sind auch nicht anders als beim ASA-1, der in der Kompatibilitätsaufstellung noch nicht mal drinsteht, laut deinem Support-Kontakt aber funktionieren soll.

    Ich vermute mal, dass das in der Praxis funktioniert, aber Sennheiser nicht die volle Performance garantieren kann oder will uns deshalb offiziell auf der Liste nix steht (ASA-1) bzw. die Kombi als inkompatibel gekennzeichnet wird.

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 30. Januar 2025 um 08:04

    Das hat ja aber nix mit den Singleempfängern der EW-D zu tun. Da sollte es mMn noch passen.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 30. Januar 2025 um 01:24

    Also so beim Lesen sehe ich immer noch nicht den Vorteil gegenüber klassischen Patch-Szenen. Man muss wohl mal damit gearbeitet haben, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 29. Januar 2025 um 16:28

    Ich hab bisher nur mit dem Editor spielen können, ne echte Wing hatte ich noch nicht unter den Fingern.

    So ganz hat sich mir der Vorteil mit den Sources noch nicht erschlossen. Scheint mir eher mehr Arbeit zu machen als vorher. Was übersehe ich hier gerade?

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 29. Januar 2025 um 11:31
    Zitat von atschi

    Allerdings kann er über die BNC Kabel nicht die nötige Stromversorgung

    Warum sollte das nicht gehen? Die EW-D-Empfänger brauchen laut Doku 12V/350mA auf dem BNC-Eingang. Die stellt der ASA-1 an seinen Ausgängen (nur A!) definitiv zur Verfügung. Ich würde es einfach mal ausprobieren.

    Anders wäre es wohl bei EW-DX. Dir werden wohl nicht mehr über den Antennensplitter per BNC, sondern über den Netzwerkswitch per PoE gespeist.

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 23:09
    Zitat von atschi

    Hmm, für die EW-D kann ich ja dann trotzdem easy intermodulationsfreie Frequenzen berechnen. Dem Angebot wurde zugesagt.

    Klar, wenn du IM-freie Frequenzen berechnest wie bei anderen Systemen üblich, sehe ich nicht, warum das nicht spielen sollte.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 13:17
    Zitat von secluded

    ...'n nicht spielbereites und ungepatchtes Pult kenne ich nicht - falls jemand eines kennt, daß nach dem Auspacken erst mit Programmier- und Patcharbeit spielt, bitte gerne hier kund tun :)

    Mir fallen da zuallererst mal die Pulte von zero88, Chamsys und MA ein. *finger

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 13:03

    Genauer: Gleiche Abstände zwischen den Trägern. Also so: 540.000 - 540.600 - 541.200 - 541.800 usw. usf. Äquidistant also.

  • Sennheiser ASA 1 auch mit EW-D kompatibel?

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 12:18
    Zitat von floger

    Wegen Intermodulationen vielleicht nicht im Äquidistanzbetrieb.

    Genau, für Äquidistanzbetrieb würde ich mich nicht drauf verlassen.

    Generell ist die Verzerrungsarmut gerade bei aktiven Splittern wohl das entscheidende Unterscheidungsmerkmal. Ansonsten ist es den Funkwellen total egal, welcher Name auf dem Splitter oder der Antenne steht.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 12:07

    Mich hat nur die Aussage gestört, dass etwas nicht möglich gewesen sein sollte. Gerade bei den großen Systemen, die eher einem Baukasten ähneln, sollte doch eigentlich sehr viel gehen. Und was du beschreibst, kriegt man auch auf Schüsseln wie X32 gelöst. Man muss halt wollen - oder auch einfach mal nachdenken und verstehen, wie das eigene Werkzeug funktioniert. Und sich nicht zu viel auf den Namen einbilden, der auf dem eigenen Werkzeug steht. A fool with a tool...

    Aber ja, darum geht es hier eigentlich nicht.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 28. Januar 2025 um 11:48
    Zitat von wora

    der kollege mit der Digico hatte sein system damals allerdings so eingerichtet, dass die gesangssumme und die instrumentensumme aus verschiedenen bussen zur PA gingen... damit war ein abhören der gesamtsumme im pult schlicht NICHT möglich. =O

    Man hätte doch einfach ne freie Matrix nehmen können, die beiden Busse mit Unity Gain post fade da drauf routen und die Matrix dann abhören. EQ-Bearbeitungen in den Bussen kriegt man damit natürlich nicht weg, aber man hätte zumindest eine mehr oder weniger brauchbare "Abhörsumme" generiert.

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