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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Sennheiser EW300 IEM G2 Service

    • robert müller
    • 28. Oktober 2024 um 00:32

    So,

    ich wollte mich hier mal nochmal kurz zu Wort melden. Im Juni hatte ich ja bei Sennheiser angefragt wegen Frequenzumbau von insgesamt 12 EW-G3-Strecken, bestehend jeweils aus Handsender SKM500G3, Taschensender SK300G3 und Empfänger EM300G3.

    Insgesamt also 36 Geräte.

    Das Angebot kam tatsächlich sehr schnell. Es hat ein paar Tage gedauert, da Urlaubszeit war, aber nach ein paar Tagen hatte ich es in meiner Mail. Ich hatte auch keine Probleme, jemanden in Barleben telefonisch zu erreichen. Sowohl der Vertrieb als auch die Technik waren jederzeit ansprechbar und haben mich gut beraten.

    Nachdem irgendwann bei uns intern die Entscheidung gefallen war, diesen Invest zu tätigen, habe ich das Ganze dann im Oktober angestoßen. Vorher extra nochmal abgeklärt, wie der Zeitraumen für die Umsetzung ist, da das Ganze zwischen zwei großen Technikproben stattfinden sollte.

    Die Abwicklung war so, dass ich von Sennheiser Paketlabel bekommen habe, um die Geräte einzuschicken.

    Ich habe dann die beiden gut gefüllten Pakete zu einem UPS Access Point (Vodafone-Shop in der Innenstadt) gebracht.

    UPS hats dann leider versaut und die Pakete erst mal ne halbe Woche im Lager gammeln lassen - wahrscheinlich hat der Abholscan gefehlt. 10 Minuten, nachdem ich dort mal etwas unentspannt angerufen habe, ist dieser dann nämlich erfolgt - obwohl zu dieser Zeit überhaupt kein Fahrer am Access Point vorbeifährt und mir der Vodafone-Shop auf Nachfrage mitgeteilt hatte, dass der Fahrer das Paket schon am Tag der Einlieferung mitgenommen habe.

    Nun ja, dadurch hat's leider statt zwei Tagen über ne Woche gedauert, bis die Sachen in Barleben waren. Ich habe dann nochmal mit Barleben kommuniziert und auf den Umstand sowie den bestehenden Termin hingewiesen. Man versprach, den im Auge zu behalten und dafür zu sorgen, dass das auch klappt. Tatsächlich waren die Umbauten dann auch knapp zwei Wochen später für alle Geräte fertig. UPS hat man wohl nicht mehr getraut, die Sachen zügig zuzustellen, und hat dann stattdessen DHL Expreee gewählt.

    Was soll ich sagen? Donnerstags abends gegen 18:50 wurden die Sachen laut Tracking in Barleben abgeholt und standen Freitag morgen um halb 10 bei mir im Lager.

    Alles in allem kann ich nicht meckern. Der Umbau war deutlich günstiger, als etwas Entsprechendes neu zu kaufen. Ein defekter Handsender (AF hat HF nicht mehr moduliert) ist durch den Umbau jetzt wieder heil. (Das war übrigens der erste Defekt an dieser Anlage seit 10 Jahren.) Ein paar Displays in den Sendern, die nicht mehr ganz sauber angezeigt haben, wurden gleich mit getauscht ohne Extra-Berechnung.

    Also dass man bei Sennheiser für seine Sachen keinen Service bekommt, kann ich nun so echt nicht bestätigen. Zumindest die ew-G3-Sachen werden noch geserviced. Und ich vermute, das bleibt auch noch ne Zeit lang so. Laut Lieferschein wurden in meinen Empfängern nämlich HF-Platinen mit der Bezeichnung "EM300/500 G3/G4" verbaut, in den Sendern ähnlich. Scheint für mich so, als wäre auch G4 noch die gleiche Plattform oder zumindest kompatibel, was die Platinen angeht.

    Heute war die erste Probe mit der umgebauten Anlage. Der Invest hat sich definitiv gelohnt. So sauber war die Drahtlosanlage schon lang nicht mehr zu betreiben, digitaler Dividende sei "Dank".

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 23. Oktober 2024 um 18:35
    Zitat von guma

    Surprise, surprise aber irgendwas hat dem gefehlt… was war das denn bloß?? iron

    Die Midas-Preamps? *finger

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 23. Oktober 2024 um 17:34

    In schwarz sieht es halt gleich viel mehr nach einer modernen und kompakteren Version des PM5D aus. Das muss einem halt was wert sein.

    Das PM5D hatte übrigens auch schon einen Klappscreen. :)

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 21. Oktober 2024 um 15:13

    Moment jetzt - was ist genau dein Zeitdruck? Ich dachte du stehst irgendwo auf der Baustelle oder bereitest eine vor.

    Du willst ernsthaft eine vierstellige Investition vornehmen nur aufgrund einer Auskunft in einem Forum, ohne mal selbst die Produkteigenschaften studiert zu haben?

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 21. Oktober 2024 um 12:42

    Kurzfassung (ohne je eine Wing besessen oder live angefasst zu haben):

    Per AES50 kannst du bei 48kHz 48 Kanäle bidirektional über ein Kabel schicken. Die Wing hat 3 AES50-Ports.

    Du kannst also deine beiden DL32 dranhängen. Wenn du aber die vollen 64 Inputs nutzen können willst, muss das zwingend mit zwei Kabeln über zwei Ports am Pult geschehen.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 21. Oktober 2024 um 11:25

    Der wichtige Unterschied zwischen VNC und RDP ist (zumindest auf Windows als ferngesteuertem Rechner) der, dass RDP eine eigene Session aufmacht. Das bedeutet, dass der ferngesteuerte Rechner nicht das auf dem Bildschirm anzeigt, was in der Fernsteuerung zu sehen ist.

    Je nach Betriebssystem (Client oder Server) gibt es dann nur den Login-Screen zu sehen oder aber man kann parallel auch am Gerät in einer eigenen Session arbeiten.

    Bei VNC hingegen wird (ähnlich wie bei Teamviewer & Co) der lokale Bildschirm gespiegelt. Man sieht also am Rechner immer noch, was dort gemacht wird und kann auch eingreifen. Es ist in der Regel möglich, vom Remote-Arbeitsplatz aus die lokalen Eingabegeräte zu sperren bzw. den Bildschirm dunkelzuschalten.

    Je nach Anforderung sollte man diese Feinheiten kennen - sonst gibt's womöglich unschöne Überraschungen, wenn jemand am lokalen Gerät vorbeikommt und einfach mal in die Steuerung reingreift oder gar Dinge zu Gesicht bekommt, die vertraulich sind (z. B. die tatsächliche Faderstellung des Gitarrenkanals für den Frontmix ;) ).

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 21. Oktober 2024 um 10:23

    RDP-Client-Implementierungen gibt es schon ewig für Nicht-Windows-Betriebssysteme. Ich hab schon vor 20 Jahren an der Uni Windows-Rechner von Linux aus per rdesktop fernbedient.

    Man kann über Microsoft sagen, was man will. Aber an der Ecke sind sie gut aufgestellt.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 20. Oktober 2024 um 13:30

    Remote Desktop von Microsoft gibt's auch für Mac.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 18. Oktober 2024 um 21:01
    Zitat von Hanseat

    Bei der neuen Serie werden die Touch-Displays von einem anderen Herteller geliefert. Etliche der hellen Desks hatten ja immer wieder Probleme mit Ghost-Touch-Effekten. Vielleicht liegt darin zumindest ein Grund.

    Ich dachte die neuen Displays wurden bei den neueren weißen auch schon verbaut?

  • Main Fader als DCA für Mix Busse

    • robert müller
    • 17. Oktober 2024 um 02:42

    Klar kannst du den Main Fader als Lautstärkeregler für den gesamten Mix verwenden. Das ist schließlich genau sein Job.

    Und wenn du da alle oder bestimmte Busse drauf routest, regelt er natürlich, wie laut diese Busse über den Main Out gehen.

    Das war aber wohl nicht ganz das, was du meintest.

    Als DCA-Fader kann man den Master jedenfalls nicht nutzen.

    Es gibt eine Software namens Theatremix, kn der man optional den Master Fader als Quasi-DCA für frei wählbare Kanäle nutzen kann. Das ist aber eigentlich ein Trick. Hier wird der Main Out im Routing auf Pre Fade gestellt, so dass der Master Fader den Main Out nicht mehr beeinflusst. Die Software überwacht dann den Master Fader und überträgt alle Faderbewegungen dieses Faders auf die gewünschten Kanäle. Das funktioniert logischerweise nur, wenn die Software auf dem Laptop permanent mit läuft, und ist auch keine echte DCA, sondern eher so ne Art Fader Ganging.

  • TinySA Ultra + Soundbase App - ein gutes System für Frequenzscan + Frequenzorganisation?

    • robert müller
    • 16. Oktober 2024 um 15:33

    Sorry, dann hab ich das mit jemand anderem verwechselt.

    Zum genannten System kann ich dir leider nix sagen. Was ich kenne, und was gut ist (gerade, wenn man breitbandig über mehrere Schaltbandbreiten/Systeme scannen will), wäre WinRadio. Braucht aber zwingend einen Rechner und ist neu nicht gerade billig zu bekommen.

    Edit: Wenns dir ein paar Hunderter wert wäre: Satis&Fy verkauft auf GVT gerade so ein Teil. Das geht glaub bis 1GHz, geht also für alles im VHF- und UHF-Bereich. Kannst du sogar mit reinhören, wenns analog ist.

  • TinySA Ultra + Soundbase App - ein gutes System für Frequenzscan + Frequenzorganisation?

    • robert müller
    • 16. Oktober 2024 um 13:41

    Verwendest du nicht SLX-D-Strecken? Mit denen sollte man eigentlich in Verbindung mit der WWB scannen können.

  • Lustige Kleinanzeige(n)

    • robert müller
    • 15. Oktober 2024 um 14:06

    Nein! Weiß doch jeder, dass man dafür einen kleinen Atomreaktor verwendet! Denk doch mal ans Klima!

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • robert müller
    • 14. Oktober 2024 um 13:47

    Ja, da musste meins auch mal geserviced werden. Die Elkos im Netzteil waren nicht besonders langlebig.

    Die Reparatur war allerdings auch nicht besonders aufwendig und insofern günstig machbar.

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • robert müller
    • 14. Oktober 2024 um 10:35
    Zitat von marce

    Och, das haben andere Premium-Hersteller doch auch schon genau so hinbekommen...

    Und dort ist es auch ganz schlechtes Oberflächendesign. ;)

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • robert müller
    • 12. Oktober 2024 um 18:58

    Okay, das ist aber schon wieder der dedizierte FOH-Platz. Das lass ich mir schon eher gefallen.

    Ich denke beim Tabletmischen spontan immer an das eine Tablet, mit dem ich in der Menge oder am Biertisch stehe. Und das geht gar nicht.

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • robert müller
    • 12. Oktober 2024 um 17:31
    Zitat von Jan

    *Duck und schnell wegrenn*

    So schnell kannst du gar nicht rennen, wie ich dir den Edding an den Kopf werfe. ;)

  • Fragen zu LV1 - Workflow, Setup, Hardware

    • robert müller
    • 12. Oktober 2024 um 13:29

    Ganz schlechtes Oberflächendesign. Wenn man sich die Scribble Strips spart, sollte der Schirm wenigstens so dimensioniert und angeordnet sein, dass der Kanalzug auf dem Schirm auch direkt über dem Fader liegt.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 10. Oktober 2024 um 10:44
    Zitat von ioTon

    Darum liebe ich MS !

    Wer mag schon Microsoft? ;)

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • robert müller
    • 10. Oktober 2024 um 04:19

    Hier gerade normal.

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