Wenn der Pudding steif genug ist, geht das auch hervorragend!
Beiträge von robert müller
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...und wie bekommst Du mithilfe eines Stimmbildungskurses 'n E-Piano laut ?

Dafür gibt's dann ihn hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Winslow
Schickste in den Stimmbildungskurs, schon macht der dir jedes gewünschte Instrument in der benötigten Lautstärke.

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Ich wäre bei sowas auch beim Rackmixer oder - falls das nicht geht - bei ner entsprechenden Anzahl Funkstrecken für Hin- und Rückwege.
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IDN: farbig gedruckte Cuelisten.
Nur Rotlicht am FOH?
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Irgendjemand muss ja die Mikros aufbauen und die Kabel für die KI-Mix-Engine verlegen. Bis die Roboterarbeitsstunde günstiger als die Personenarbeitsstunde ist, läuft noch viel Wasser *hier Fluss eurer Wahl einsetzen* herunter.

Stimmt. Dafür gibt's für die KI heutzutage auch das hier:
https://rentahuman.ai/ -
Dann bau dir das gescheit zusammen in ein Klappcase und mach's mit Linux und Autostart der Software. Ich bin mir sicher - wenn man das richtig macht, fühlt sich das auch wieder an wie ein Pult.
Oder kauf dir halt ne kleine gebrauchte MQ. Die alten kriegen zwar keine Softwareupdates mehr, aber wenn dir die ganze Zeit ne Grandma Micro gereicht hat, sollte das kein Thema sein.
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Ich würde mal bei https://acxaudio.eu/ nachsehen bzw. anrufen.
Soweit ich das verstanden habe, haben die schon immer die Controller für Xilica gebaut. Seit Xilica das Thema Controller aufgegeben hat, hat ACX den Vertrieb wohl selbst übernommen. Die XP-Modelle gibts dort sogar noch.
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habe gerade ein IDN beobachtet - zum Glück sitze ich nicht am Pult.
IDN: Funkmikrofone, die über außen liegenden Schalter ein- und ausgeschaltet werden können
Die Sängerin kommt auf die Bühne - fängt an zu singen --- und dreht dann schnell das Mikro um, um es einschalten zu können ... die ersten Sekunden war sie natürlich nicht zu hören.

= schöner Adrenalinschub für den Mann am Mischpult
Ich musste mir bei ner Benefizveranstaltung im Nachgang mal vom AG vorhalten lassen, dass ich jedes Mal beim Saxofonsolo den Einsatz verpasst hätte. Dumm war halt, dass der Saxofonist sein Mikro immer ausschaltete, wenn er gerade mal eine längere Passage nicht spielte, und *jedes Mal* vergaß, den Sender wieder einzuschalten. Gabs halt jedes Mal die ersten paar Takte nur das Grundrauschen vom Pult-Preamp und vom Ausgangsverstärker der Funkstrecke zu verstärken...
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Ein einzelnes Schnitz reicht in der Regel für gar nix, weil die vertikale Abdeckung zu gering ist.
Ausnahme: Front Fill an der Bühnenkante bei sitzendem Publikum. Da ist der vertikal abzudeckende Winkel eng genug bzw. es ist sogar von Vorteil, wenn das Fill nicht zu weit nach unten und oben wegschießt. -
Ich hab hier nen Titel über 8,5k€. Kann ich mir einrahmen, beim Kunden ist leider nix zu holen, obwohl nicht insolvent. Klappt also nicht immer.
Immerhin ein schönes Motiv zum Einrahmen.
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Mittlerweile gibt's RCS. Wird wie SMS abgerechnet, also meist flat. Damit gehen auch Bilder und Videos.
Woran es hapert sind Gruppenchats.
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Unsere Kollegen aus dem Lager haben neulich mal nen Vortrag zu korrekter Ladungssicherung gehalten.
Es ist wohl tatsächlich so, dass man bei Übergabe an den Fahrer als abgebender Lagerist (mit) für die ordnungsgemäße Ladungssicherung verantwortlich ist. Und ja, das ging wohl auch bei uns schon so weit, dass ein Fahrer Ladung nicht mitbekommen hat, weil z. B. keine Spanngurte zum ordnungsgemäßen Verzurren da waren. Obwohl es eigentlich meistens in unserem Interesse ist, die Ware raus zubekommen.
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Ich kenn das jetzt nicht speziell von diesem Laptop. Aber mir war so, als hätte ich schon öfters schlappe Bässe an Klinkenausgängen gehabt, und dann wars meistens fehlende Masse. Vielleicht hats da ja nen Wackler an deinem Ausgang (also an dem vom Laptop, versteht sich
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Die Welt will betrogen werden. Und solange jeden Tag ein Dummer mit ausreichend prallem Geldbeutel aufsteht...
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Klar. Mir ging's darum, aufzuzeigen, wie man das trotzdem kompakt umsetzen könnte.
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Am einfachsten wäre es doch, ein Rack mit kleiner Schublade zu haben oder einem tiefen Rackdeckel mit Extrafach. Da rein ein 5m-10m BNC-Kabel, ein Antennenpaddel und irgendwas, um das Paddel irgendwo aufzustellen oder befestigen. Wir haben dafür ne Superclamp und diesem zugehörigen Arm mit dem 3/8"-Gewinde am Ende.
Damit kann man dann die IEM-Antenne absetzen und hat kaum größeres Packmaß.
Alternativ Empfangsantennen absetzen, aber dann braucht man halt 2 von allem.
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Der Standort ist schon wichtig. Vor allem wenn sensible Daten erhoben werden.
Es gibt doch diesen cloud Act der es US Firmen trotz Server Standort Eu die Möglichkeit gibt die Daten abzugreifen.
Genau deswegen ist der Standort eben nicht wichtig. Wenn das Server von Google, AWS oder Microsoft (um mal bei den drei großen Cloudbetreibern zu bleiben) sind, ist es eben egal, ob die in Russland, Deutschland, UK oder sonstwo stehen. Die US-Regierung hat potentiell Zugriff auf die Daten, und wenn dieser erfolgt, darf man es dir dank Gag Order meistens noch nicht mal sagen.
Auf dieser Basis kann man keine DSGVO-Konformität garantieren, auch wenn immer wieder versucht wird, dies zu verargumentieren.
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Ich glaube dieser Pi ist speziell. Gegenstromanlage und so.
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Toslink über Optisch
SPDIF über Cinch
und AES/EBU differentiell über XLR.
Toslink/SPDIF sind vom Protkoll 1:1 identisch, nutzen aber unterschiedliche physikalische Medien (optisch / Kupfer) - die kann man auch direkt physical-layer konvertieren.Das stimmt so nicht ganz.
Was du als Toslink bezeichnest, ist einfach SPDIF optisch.
Toslink ist einfach das Kabel mit dem dazugehörigen Stecker. Einfache Kunststofffaser, kann nur kurze Strecken. Maximal 10m hab ich im Kopf.
Über dieses Kabel kann man auch ADAT übertragen.