Kannst du nicht den Titel anpassen auf "Pulte auf denen wir nie mischen, nie mischen werden oder früher mal gemischt haben, es jetzt aber nicht mehr tun, und daher nichts vermissen"?
Beiträge von robert müller
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Da wäre ich tatsächlich dabei - nur bloß nicht dienstags! Da muss ich ne Probe leiten.
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Da ich selbst schon richtig geile Ergebnisse auf LS9 gehabt habe, würde ich mal sagen, du bist einfach nicht so ganz kompatibel mit dem Pult.

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Kann ich so unterschreiben.
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Sehr schön hier erklärt:
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Aber der Layerwechsel geht nur mit mindestens 4 Mann!
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Spontane Idee: Dolmetscher muss, um dolmetschen zu können, sich selbst zuschalten. Kombiniert mit dieser Zuschaltung könnte man einen Signalton generieren (z. B. 1kHz Sinus), der auf einem separaten Kanal aufläuft. Damit schaltet man dann per Gate mit diesem Signalton im Sidechain den Dolmetscher für die entsprechenden Ziele erst mal frei.
Gleichzeitig kann man via Ducker (ebenfalls mit dem Signal im Sidechain) den O-Ton für die entsprechenden Senken wegducken.
Mit entsprechend gewählten Attack- und Releasezeiten kann man diese Blende sanft gestalten.
Benötigt halt einige gedoppelte Kanäle oder Busse, sollte aber so funktionieren.
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Ah okay - ich hatte das so verstanden, dass es auch eine Möglichkeit gibt, das mit dem "nackten" Pult zu machen, die ich noch nicht kenne. Danke für die Aufklärung.
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Nein nein nein, du hast das falsch verstanden: "Sie steigen in den Hauptbahnhof ein!"
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Versteh ich gerade nicht. Wie kopiere ich über Snippets einen Mix von einem Aux auf einen anderen? Muss ich dafür das Snippet exportieren und die Textdatei bearbeiten?
Wie gesagt, Mixing Station macht das ja ganz vorzüglich und ich habs eigentlich auch immer dabei. Aber ich bin neugierig!

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Ich war vielleicht etwas unspezifisch. Was ich meine ist folgende Situation: Ich habe an einer SD16 Kanäle 1-10 belegt. Ich muss mir aber 1-16 routen, aufgrund der 8er Blöcke. Das kann unter Umständen dazu führen, dass ich mit mehreren SDxx nicht immer so die AES Inputs einspielen kann, wie ich das möchte. Oder aber mehrere Leitungen brauche, um dann mit AES B zu arbeiten. Oder habe ich da auch einen Denkfehler? Und ja, beim Patchen geht es dann wieder mit einzelnen Kanälen, wenn sie erst einmal ankommen.
Du solltest dich mal dringend mit der Firmware deines Pults beschäftigen, speziell was den Punkt User Ins und User Outs angeht. Und falls du noch eine Firmware-Version < 4 auf dem Pult hast, solltest du dringend updaten.
Genau die von dir beschriebene Thematik hat Behringer nämlich mit besagten User Inputs gelöst.
Funktionsweise geht so:
Es gibt 4 neue 8er-Blöcke, die du im Input Routing verwenden kannst. Neben den ganzen Local In-Blöcken und den 8er-Blöcken von den AES-Ports gibt es jetzt User In 1-8, User In 9-16, User In 17-24 und User In 25-32. Diese kannst du dann auswählen aus Eingänge zur Mixing Engine.
Auf der neuen Seite "User" im Routing kann man diese 8er-Blöcke dann frei mit Inputs beschicken. Es wurde also quasi noch eine Ebene eingezogen.
Seit Firmware 2 (glaub ich) gab es schon die Möglichkeit, per Aux In Remap beispielsweise eine Konfiguration mit 20 remote und 12 lokalen Inputs zu bauen. Das ging aber nur unter "Verlust" von Aux-Inputs und nur 2er-kanalweise.
User Outs funktionieren ähnlich wie User Ins, es gibt aber 6 Blöcke, und diese sind halt zum Beschicken von Outputs zuständig.
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Hmm, auf so nem J-Type würde ich gerne mal arbeiten. Aber nur, wenn ichs nicht ins Venue schleppen und hinstellen muss!

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Es steht Euch doch frei, SQ-Threads zu eröffnen. Oder werden die von guma immer wegmoderiert?

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Es geht an beiden Pulten, also auch am M32. Damit es wirklich flutscht, machst Du es am besten über die 'mix copy’ Funktion in Mixing Station. Hast Du Dich mit Mixing Station schon beschäftigt?
Geht es auch direkt am Pult? Da hab ich's nie gefunden, aber auch nicht lange gesucht, da Mixing Station es ja kann.
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Das ist zwar super und gehört zu Davids 'was das Pult selbst so nicht kann' Features aber genau genommen kann das auch nicht, was die Pulte mit den user layern im Pult können.
Das ist absolut richtig. Ich hab aber auch nix dergleichen behauptet.

Ganz im Gegenteil bin ich einer derjenigen, der eigentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit betont, dass ich gerne einen (oder besser mehrere) User Layer im X32 hätte.
So sehr ich z. B. das LS9 nicht mag, weil es keinen schnellen Zugriff auf Parameter gibt, die nicht im spärlich ausgestatteten Far Channel sind und es keine Scribble Strips hat - 32 Fader frei als User Layer belegbar sind einfach geil. Da krieg ich normalerweise alles unter, was ich über den Abend so brauche und wechsele den Layer dann quasi gar nicht mehr.
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Ein wesentlicher(!) Unterschied ist eben auch, dass man die Zuordnung, nachdem man mal seine Kanäle eingerichtet hat, nicht mehr einfach so ändern kann. Beim Userlayer kann ich locker Kanäle rumschieben. Beispielsweise kommt noch ne zusätzliche Snare am Drum dazu, die nicht eingeplant war. Um die jetzt noch dazwischenzubekommen, müsste man erst alle Kanalsettings rechts davon erst mal eins nach dem anderen rüberkopieren, dann die Inputs neu zuweisen, Gains checken und hätte dann erst in der Mitte den neuen Snare-2-Kanal.
Geht bei User Layern deutlich einfacher.
Genau dafür hat Mixing Station übrigens ein Channel-Move-Feature für XM32 drin, das das oben beschriebene Procedere automatisiert.
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Mit User Layern kann man z. B. sowas machen wie von gelinkten Stereopaaren nur den linken Kanal auf den Layer zu legen. Bei vielen Stereoquellen spart das wertvolle Fader.
Du kannst Eingänge und Ausgänge frei mischen und wirst dadurch sehr flexibel in der Gestaltung deiner Oberfläche.
Das geht keinesfalls mit User Patch und schon gar nicht, wenn man irgendwann während Soundcheck oder Show feststellt, dass man was umsortieren muss.
Außerdem kann man die wichtigen Kanäle in mehreren User Layern unterbringen. Beispielsweise ein Layer mit Drums und Vocals und ein zweiter mit den anderen Instrumenten und wieder den Vocals.
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Ich erinnere mich gerade dran, dass wir hier mal einen Thread zur Beeinflussing des Signals bei extrem langen Strecken über CAT-Kabel hatten. Anlass war ein Video von Dave Rat, wo er das testet. Die Länge hat er durch Kaskadieren von 100m-Cat5-Trommeln erreicht.
Leider hat er da nur gehört und nicht gemessen, obwohl ein Laptop mit Smaart offensichtlich daneben stand.
Hab aber gerade ein anderes Video von ihm gefunden, wo er das auf die Spitze treibt. Bei 1600m - das sind 16 per RJ45-Spookie verbundene 100m-CAT-Trommeln - sieht man dann schon einen Höhenabfall von ~1.5dB:
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Was ich aber für den Threadstarter mitnehmen kann: Für die angedachte Anwendung (bei der es ja nicht unbedingt auf High-End-Qualität ankommt) kann man auch einfach ein Mikro nehmen und über die Strecke schicken. Buffer etc. sollte es nicht wirklich brauchen, machen das Leben halt etwas einfacher.
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Das ist dann so ein bisschen wie Antennendiversity, nur ohne Antennen.
