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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Bluethooth auf Analog umbauen

    • robert müller
    • 27. Oktober 2023 um 21:14

    Warum sollte das denn nicht gehen? Irgendwo sitzt ein Bluetooth-Modul in dem Ding, und irgendwo ist die Endstufe für den Basslautsprecher. Das wird man wohl irgendwie rankommen. Blödestenfalls ist alles auf einer Platine integriert. Dann muss man vielleicht Leiterbahnen auftrennen oder sowas.

    Ist halt die Frage, ob es praktikabel ist. Das weißt du, wenn du mal reinguckst.

  • I don't need that, 2.0

    • robert müller
    • 26. Oktober 2023 um 11:17

    Also stribt meistens das Mikrokabel. Dann brauchts als Basis für das Schwanenhalsmikro eine kleine Box, auf die man das Mikro aufsteckt, die dann das Signal aktiv auf zwei Wege dupliziert. Aktiv, damit ein Kurzschluss o. ä. in einem Weg nicht den zweiten Weg auch beeinträchtigt.

    Voilà! Und einen neuen SPF haben wir auch noch geschaffen! ;)

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • robert müller
    • 21. Oktober 2023 um 20:37
    Zitat von yamaha4711

    APs von Unifi ja, gerne. Doch leider stellen die Burschen mittlerweile die guten Dinger nicht mehr her. Ich möchte die UFOs, waren stylisch und funktionierten prächtig.

    Soweit ich das sehe, kriegt man immer noch die Ufos von Ubiquiti. Gab's da irgendwo Nr Pressemitteilung, dass es die nicht mehr geben soll?

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • robert müller
    • 21. Oktober 2023 um 14:31

    Man muss die Mikrotik-Sachen nicht per Wandwarze versorgen. Der Spannungsbereich am DC-Eingang ist vergleichsweise breit (8-30V bei den meisten Geräten IIRC), so dass man da auch ein vernünftiges Netzteil davonkommen kann.

    Die größeren Sachen haben auch eingebaute Netzteile.

  • YAMAHA DM7

    • robert müller
    • 20. Oktober 2023 um 19:28

    Außerdem kann man bei Bedarf nach mehr I/O ja auch ne entsprechende Box in die Regie stellen. Wenn Ihr jetzt schon iLive nutzt, müsste das doch schon so ähnlich sein.

  • [Suche / Tips / Erfahrungen] WLan-Router mit mind. 2x VLANs

    • robert müller
    • 20. Oktober 2023 um 08:39

    Viel Spaß mit der Kiste. Wenn du gerne sehr genau einstellen können willst, was du brauchst, sind die Dinger unschlagbar. Man muss aber auch wissen, was man tut.

    Tipp: Nimm Winbox zur Verwaltung. Damit kann man auch über Layer2 managen, wenn mal die IP-Config komplett zerlegt ist.

  • Defektes DMX Kabel - Fehlerursache?

    • robert müller
    • 19. Oktober 2023 um 09:58
    Zitat von Uwe_74

    Moin... Fehler im DMX Strang können einem die gute Laune schnell vermiesen..

    Bei größeren Installationen ist daher auch wichtig so zu bauen, dass die Chance das alles gleichzeitig ausfällt, so gering wie möglich zu halten.

    Entsprechend sollte man nah am DMX Geber splitten oder auch Teile über W-dmx Laufen lassen.

    So hat man auch erheblich weniger zu prüfen, wenn etwas ausfällt.

    Du bist der erste Mensch, von dem ich den Rat höre, etwas zwecks Erhöhung der Ausfallsicherheit über Funk zu realisieren. ;)

  • Technics 1210 MK2 Gleichlaufschwankungen

    • robert müller
    • 18. Oktober 2023 um 01:06
    Zitat von madmax

    Janun; es ist genau deshalb zum Industriestandard geworden, weil das Ding keinen Gummi hat. ;)

    MIDI?

  • Defektes DMX Kabel - Fehlerursache?

    • robert müller
    • 17. Oktober 2023 um 14:50
    Zitat von TomyN

    2. Bei 'Festistallationen' keine Adapter. Lieber die 10 Minuten investieren und einen 5 Pol XLR anstelle des 3 Pol XLR anlöten.

    Also wenn ich mir jetzt eine lange 3pol-DMX-Strippe nehme und auf einer Seite den XLR gegen einen 5poligen tausche - dann ist das doch wieder ein (sehr langer) Adapter. Darf ich den dann überhaupt benutzen? 8o

  • Mehrere Monitore mit gleichem Signal anschliessen

    • robert müller
    • 17. Oktober 2023 um 11:24

    Dann ist das Zauberkästchen tatsächlich ein Y-Kabel. Kann man fertig kaufen oder selbst löten. Wenn 1:4 aufgeteilt werden soll, würde ich das entweder daisy-chain-mäßig mit Y-Adaptern an den ersten drei Monitoren lösen oder halt ein 1:4-Y in ein kleines Kästchen einbauen. Hängt halt davon ab, ob du durchverkabeln oder sternförmig verlegen musst/willst.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 17. Oktober 2023 um 01:07
    Zitat von wora

    das verstehe ich jetzt allerdings auch nicht so ganz:

    wenn ich ohnehin pro DCA nur einen kanal steuere, dann kann ich doch auch die fader dieser kanäle direkt bewegen? dann habe ich im zweifelsfall ja auch schnelleren zugriff auf die kanaleinstellungen.

    Wie schon von audiobo angemerkt, kann man da natürlich auch Gruppen von Kanälen drauf legen. Ich selbst hab das noch nie so gebraucht / gemacht, aber ich so gesehen habe, ist, dass dann z. B. auf der letzten DCA das gesamte Orchester liegt, manchmal ist noch eine FX-Send-DCA dabei.

    Das Ganze nennt sich auch Control Group Mixing und ist nicht identisch mit Line by Line Mixing. Letzteres kann man auch direkt auf den Inputs machen.

    Dieses Control Group Mixing hat sich aber wohl in den letzten Jahrzehnten im professionellen Musical (Broadway, West End) so etabliert. Das war wohl mit ein Grund, warum bei diesen Produktionen die Cadac J-Types lange Zeit ein Quasistandard waren, ähnlich wie heute vielerorts die Digicos. Für diese Pulte gab es nämlich entsprechende Software, die auf einem daneben stehenden PC lief (anfangs noch DOS, später Windows), und mit der diese Szenenautomation umgesetzt wurde.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 22:22

    Nachtrag: Hier mal ein Video von Line by Line Mixing "in action".

    Wird hauptsächlich mit VCAs bzw. auf digitalen Pulten mit DCAs gemacht. Die Szenenautomation ordnet im Grunde die einzelnen benötigten Vocal Channels einzelnen DCAs zu, und man mischt quasi die ganze Show in der DCA-Sektion des Pults.

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  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 22:18
    Zitat von wora

    darf ich nachfragen, was das bedeutet?

    das hab ich wirklich noch nie gehört/gelesen

    Das ist genau das, was der Typ im Video erklärt.

    Schauspieler sagt was -> Fader hoch

    Schauspieler ist fertig mt reden -> Fader runter

    Halt Zeile für Zeile.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 12:18

    Hi,

    ich weiß ja, welche Truppe Du betreust und kenne ein paar Leute, die bei Euch mitspielen. Da geht's ja schon so zu, dass die Produktion mit Originalsounds etc, gespielt wird, inklusive aller Underscorings etc. pp. Da glaub ich dir gern, dass das da so geordnet abläuft, dass du das so mischen kannst.

    "Meine" Produktionen haben oft die Stücke gekürzt und auch oft Theaterszenen ohne Underscoring eingebaut. Da war dann öfters mal freieres Spielen wie halt im Theater zwischendurch angesagt. Da trifft man die Lines nicht sauber.

    Wenn dann die Musikstücke kamen, war das natürlich wieder einfacher. Da hab ich das oft so gemacht, ohne zu wissen, dass die Technik einen Namen hat. Ich hab aber die Fader nie ganz auf 0 gezogen. Ein bisschen waren sie immer drauf - außer es musste sowieso ein Mikro komplett raus, wie beim berühmt-berüchtigten Duett der Liebenden.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 11:44

    Der Automixer arbeitet doch auf das Ziel NOM=1 hin. Das bedeutet doch am Ende, die einzelnen Mics im Automixer drücken sich gegenseitig runter, sobald mehr als einer gleichzeitig singt oder Geräusche macht.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 11:18
    Zitat von floger

    Ist in Zeiten von Digitalpulten jetzt auch kein Totschlagargument mehr.

    Sicher nicht. Ist aber gerade im Amateurbereich ne Budgetfrage. Bei den mittlerweile älteren Yamahas, die ich dafür gerne genutzt habe (oft DM2000) muss er per Karte nachgerüstet werden, und die X32-Familie, die im No- und Low-Budget-Bereich mittlerweile oft eingesetzt wird, geht er nur auf Ch1-8.

    Ich glaube ab A&H SQ wird das Thema auch für die Kanalzahlen, die bei Musicals zu verwalten sind, interessant.

    Meine Erfahrungen sind halt auch schon ein paar Jahre her, da waren Automixer als Pultbestandteil noch nicht so gängig.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 10:44
    Zitat von floger

    Da hilft dann ein Automatikmixer

    Den musst du aber erst mal haben für die entsprechende Anzahl an Inputs. Außerdem zieht der auch jedes Husten oder lautes Räuspern mit hoch. In einem Theaterkontext habe ich das jedenfalls noch nicht ausprobiert bzw. ausprobieren können.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 16. Oktober 2023 um 10:28
    Zitat von zegi

    Dann gibt es noch die andere Seite. Die Arbeitsweise wie im Video funktioniert auch nur, wenn sich dann alle und immer an ihre CUES und Texte halten, sonst wirds auch schnell komisch. Im semipro-Bereich kann man sowas imho quasi nicht machen, weil es dort mit hoher Regelmässigkeit zu unfreiwillig improvisierten Dialogen kommt, bei denen mal eine Zeile fehlt, mal jemand den Einsatz verpasst, etc..

    Ich bin ja meistens eher im Semipro- oder Ameteurbereich unterwegs (wenn ich überhaupt mal noch Musicals mache...).

    Jedenfalls entspricht das genau meiner Beobachtung. Ich hatte in dieser "Klasse" noch nie eine Produktion, bei der man Line by Line Mixing hätte machen können, selbst wenn ich dafür genügend Proben gehabt hätte.

    Ich habe aber an mir beobachtet, dass ich spätestens ab der Generalprobe eine Art halbes inverses Line Mixing mache:

    Ich habe in der Szene die jeweiligen Mics grundsätzlich offen, ziehe aber die gerade nicht benötigten ein Stück weit zurück (meist so ca. 6dB), speziell wenn zu viele offene Mics sonst hörbar stören.

    Das räumt auch meistens schon ganz gut auf - ich laufe aber nicht Gefahr, eine Zeile komplett zu verpassen. Schlimmstenfalls ist die dann etwas zu leise am Anfang, aber wird noch vom Publikum gehört.

  • Mischen von Musicals

    • robert müller
    • 14. Oktober 2023 um 10:31

    Na ja, irgendwer muss die Automatisierung auch bauen...

  • Passives HF-Filter direkt hinter der Antenne - woher nehmen?

    • robert müller
    • 13. Oktober 2023 um 11:36

    Ich gehe stark davon aus, dass die Empfänger mal mindestens auf ihre 42MHz Schaltbandbreite gefiltert sind. Ob die EW300G3 noch Tracking-Filter drin hat, weiß ich nicht.

    Vor den Empfängern sitzt aber eine aktive breitbandige Antennenverteilung (mehrere ASA-1). Die ASA-1 haben einen HF-Bereich von 470-870MHz. Wenn ich ja nur einen gaaaanz kleinen Teil davon wirklich brauche, macht es doch sicher Sinn, alles andere mal von der Verteilung fernzuhalten.

    Die Idee ist dann, einfach mal auf die 700er Mittenlücke zu filtern, wobei ich jetzt nicht weiß, wie steilflankig man das überhaupt realisieren kann, sprich ob eine Filterung auf 736-753 als Passband geht bei gleichzeitiger Unterdrückung schon ab 733 abwärts bzw. 758 aufwärts. Aber auch eine Filterung aufs Sennheiser-C-Band wäre ja schon mal besser als nix.

    Wir haben noch die Sennheiser-Booster AB3-C. Die boosten und filtern gleichzeitig aufs jeweilige Band. Wir verwenden sie aber seit Jahren nicht mehr, weil die Antennenkabel dämpfungsarm genug sind und die Empfindlichkeit der Anlage dementsprechend auch ohne Booster vollkommen ausreicht. In dem Fall sind die Booster ja kontraproduktiv. Dadurch habe ich aber auch keinerlei Filterung mehr.

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