G1 konnte nämlich noch keinen Pilotton, falls Generationen vermischt sind
Ich glaube, auch G1 konnte das - aber erst ab 300 oder 500.
G1 konnte nämlich noch keinen Pilotton, falls Generationen vermischt sind
Ich glaube, auch G1 konnte das - aber erst ab 300 oder 500.
Die Geräte müssen ja gar nicht bringen. Das macht schon später derjenige, der sich von der Internetseite reingehackt hat. ![]()
Ernsthaft, man muss das auch differenzieren. Es ist allemal besser, ein Gerät auf aktuellem Patchstand mit zwei Netzen zu verbinden, und dann die "Nur-für-private-Netze-gedacht"-Geräte nur im zweiten, nicht öffentlichen Netz zu haben.
Aus netzwerkarchitektonischer Sicht ist es aber besser, solche netzübergreifenden Zugriffe auf dem zentralen Router mit Firewall und ggf. IDS/IPS zu regeln. Dann hat man nämlich nicht an X Stellen mögliche Netzübergänge, sondern hat das alles an zentraler Stelle beisammen und kann es dort ggf. auch gescheit überwachen.
Im Beispiel mit dem quasi-offenen Root-Zugang bei der GrandMA kann man das sogar weiter mitigieren, indem man in der Firewall eben nur die benötigten Ports für den netzübergreifenden Zugriff freischaltet (wozu SSH dann natürlich nicht gehören sollte). Das kann mit der Doppelanbindung eines Hosts überhaupt nicht geleistet werden.
Jobs, die relevanter sind als der 50. Von Onkel Heinz, auf denen blrsenrelevante Infos Verlautbarungen werden, sollten aber auch tatsächlich Inselnetzwerke für Pulte etc. haben. Alles andere ist grob fahrlässig.
Dass das bei IOT keiner hören will, ist keine Entschuldigung, es im professionellen Umfeld auch so zu machen.
Ich seh da kein Problem. Ton- und Lichtnetzwerke werden lokal isoliert ausgeführt und fertig. Wer mehr braucht, muss halt sehen, dass er die Expertise dazu hat bzw. einkauft. Dann ist das alles beherrschbar.
Machen wie sonst ja auch so - wer Lasten über Publikum fliegen will, braucht die Expertise. Wer sie nicht hat, hängt halt nix über Publikum.
was mir heute aber aufgefallen war: im macmini stimmte das datum und die uhrzeit nicht, der rechner wähnte sich noch mitte juli...
Ja, sowas kann ganz ordentlich die Gültigkeitsprüfung kryptografischer Signaturen durcheinanderbringen. Und Kopierschutzzeugs reagiert da dann auch mal komisch. Böse Stolperfalle, sollte auf die Fehlerfall-Checkliste.
Man kann sich auch zwei Kanäle plus 100Mbit Netzwerk auf ein CAT Kabel legen und dann nur Player und/oder Laptop und/oder X-Touch an den FOH stellen
Das wäre die unaufwendige Low-Tech-Lösung, die dann auch unabhängig von irgendwelchen Softwarekonfigurationen zuverlässig spielt.
Was heißt denn "Zubehör" beim M32R, das man beim Analogpult nicht brauchen würde? Nur, um das mal zu verstehen.
Du bekommst bei anderen Programmen teilweise auch bereits einen Vorschlag für den Dateinamen. Siehe Word - dad generiert auch beim ersten Speichern einen Dateinamen auf Basis der ersten Zeile des Textes. Mein Notensatzprogramm macht Ähnliches.
Wie gesagt - ich betrachte den von X-Edit voreingestellten Dateinamen als Vorschlag. Dem kann man folgen, muss es aber nicht.
Das kann man auch anders sehen. Ist ein bisschen wie bei Word. Da müssen die erste Überschrift im Dokument und der Dateiname ja auch nicht übereinstimmen.
Für mich ist das Verhalten so irgendwie logisch.
Das LS9 war für seine Zeit ne tolle Kiste mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Die Langsamkeit der Bedienung besonders beim Setup musste man halt in Kauf nehmen. Dafür gabs 32 Kanäle (64 mit Karten) inklusive einem Processing, für das man vorher mehrere ausgewachsene Sideracks benötigt hätte, in einer knapp 1m breiten Konsole. Sobald man mal eingerichtet hat, kann man damit schon ganz gut arbeiten.
Ich ziehe aber heute auch fast alles andere dem LS9 vor - so lange es Scribble Strips gibt.
Zu 2: Ich hab das gerade mal am Editor nachgestellt.
Es liegt ganz einfach daran, dass der Name, den du im Editordialog selbst eingibst, zwar als Vorschlag für den Dateinamen genommen wird, viel wichtiger aber auch ans Showname *in die Datei* reingeschrieben wird.
Du kannst die Datei auch umbenennen, trotzdem bleibt der darin abgelegte Showname erhalten.
Wenn du nur im Filedialog den Namen änderst, wirkt sich das nicht mehr auf den Inhalt der Datei aus.
Kanal 1 ist die Männlichkeit des Tonmannes.
Erstes Pult Violine??? 😁
Das Routing beim X32 find ich ja auch nach wie vor unnötig umständlich. Hab ich aber auch immer so gesagt. Liegt halt an der Geschichte des Produkts, und daran, dass man wohl auch beim später eingeführten freien Routing unbedingt rückwärtskompatibel zur Blockstruktur bleiben wollte. Ich als Informatiker bin da allerdings teilweise viel Schlimmeres gewöhnt an Indirektionen und Umständlichkeiten in diversen Systemen - ich komm gut mit klar. ![]()
Was die Speicherlogik angeht, hatte ich ehrlich gesagt noch nie Probleme. Allerdings mach ich da auch sehr wenig spektakuläre Dinge mit. Kann schon sein, dass man da, wenn man Digico & Co gewohnt ist, schnell die Einschränkungen spürt.
Ich selbst nutze die Funktion eigentlich auch gar nicht. Ich nutze DCAs hauptsächlich, um mir die Drumkanäle von Mischebene 2 (17-32) in 5 Gruppen (Kick/SD/HiHat/Toms/OH) zugänglich zu halten. Die anderen drei DCAs steuern bei mir meistens die FX-Sends.
Damit hab ich alles gleichzeitig im Zugriff, was ich zum Mischen brauche. Sollte ich an die Drumkanäle einzeln ranmüssen, gehe ich einfach auf Ebene 2.
Ich hab aber auch früher schon eher wenig mit Gruppen gearbeitet. Wenn, dann eher mit Bussen zwecks Gruppenprocessing.
Ich kann mir aber vorstellen, dass die Funktion beim Compact deutlich sinnvoller nutzbar ist, da sinds immerhin 4 Input-Ebenen.
...mutiert ja zu 'nem Hybrid-Pult
Fehlt nur noch der StageConnect<->DMX-Adapter... ![]()
speziell die Geschichte mit dem Update ist sehr fragwürdig. So ein Fehlerbild lässt sich leicht durch unsachgemäßes Updaten herbeiführen. Da seh ich eher den User als Fehlerursache und nicht das Teil.
Yepp. Der Titel beim zweiten Beispiel sagts doch schon: "Lỗi mixer Midas M32R khi update (Error when updateting during power failure Midas M32R)".
Das heißt, der hat das Ding geupdatet, dabei ist der Strom ausgefallen, und danach hats nicht gebootet. Der Screen sagt ja sogar "Nothing to boot from". Soweit so unverwunderlich.
Und man sieht ja im Video, dass er das Update einfach nochmal einspielt und die Kiste danach wieder ganz normal startet. In meinen Augen eher ein Pluspunkt für die Kiste. Ich kenn andere Geräte, die sind nach einem Stromausfall beim Update ein Fall für den (kostenpflichtigen) Werkskundendienst.
Die anderen beiden Fälle - jo, blöd, wenn einen die Kiste hängen lässt. Kann aber halt immer mal passieren und es ist seit langem bekannt, dass bei Digitalpulten die Fehler halt gleich oft nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip das Pult komplett unbrauchbar machen und nicht nur Teilbereiche wie einzelne Ins und Outs, den Master oder vielleicht global die Phantomspeisung.
Wenns wirklich wichtig war, hatte man früher schon redundante Netzteile, damit eben nicht ganze Versorgungsspannungen wegbrechen und den ganzen Tisch unbespielbar machen. Bei Digitalpulten ist es halt das Sparegerät. Ich hab seit kurzem als Backup immer ein X32 Rack im Auto. Kostet ungefähr so viel wie früher ein zweites Pultnetzteil...
Die Frage ist eher, wie viele Ausfälle kommen auf wie viele ausgelieferte Einheiten?
Och, da hab ich aber bei diversen Repair- und Bastelvideos auf Youtube schon weitaus nervigere Soundtracks gehört.
Aber was der Typ da tut, erschließt sich mir auch nicht so richtig. Am Ende scheint's zu funktionieren - immerhin was. ![]()