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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Stromausfall während Firmwareupdate

    • robert müller
    • 21. Juli 2021 um 23:55
    Zitat von yamaha4711

    Bei älteren PCs gab es ein Notfall BIOS (per Jumper erreichbar), welches dann das eigentliche BIOS auf Diskette/USB Stick zu sich nahm. Leider ist dies bei den UEFIs oftmals nicht mehr drin und man kann die Kiste dann definitiv entsorgen.

    Also mein aktuelles krachneues Board hat hinten sogar einen USB-Port, über den man die Boardfirmware sogar ohne gesteckte CPU und ohne RAM updaten kann. Steht zumindest im Handbuch. Ausprobiert hab ich das jetzt nicht. Das müsste dann auch gehen, wenn die Firmware gar nicht richtig installiert ist.

  • Stromausfall während Firmwareupdate

    • robert müller
    • 20. Juli 2021 um 13:06
    Zitat von wora

    denn selbst wenn der updateprozess schlau programmiert ist und nur am ende des updates wirklich geschrieben wird, gibt es eben den kritischen moment, in dem die neuen daten die alten daten überschreiben.

    Achtung OT: Es kann durchaus sein, dass es diesen kritischen Moment eben nicht gibt. A&H könnte durchaus mit zwei Flashspeicherbänken arbeiten, von denen nur eine aktiv ist. Dann würde beim Update die inaktive beschrieben und ganz am Ende ein Bit geflippt, das angibt, dass ab sofort eben die andere Bank aktiv ist. Beim nächsten Update dann wieder umgekehrt.

    Das wäre wirklich sicher, denn bis zum Umschalten passiert einfach gar nix, und das Umschalten selbst ist atomar - das heißt, entweder läuft danach die alte oder die neue Firmware. Einen undefinierten Zustand gibt es somit zu keiner Zeit.

  • Opus Ne 500 S

    • robert müller
    • 19. Juli 2021 um 14:07

    Also wie? Ein Shure-Sender an einem Beyerdynamic-Empfänger?

    Wird man irgendwie hinbasteln können, falls die Frequenzbereiche kompatibel sind. Aber es wird bestenfalls komisch klingen, da die Kompander nicht zueinander passen. Ob die anderen Parameter wie maximaler Hub etc. passen hab ich Mal nicht geprüft, da das ganze Vorhaben für ernsthafte Verwendung komplett sinnlos ist.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 16. Juli 2021 um 09:55
    Zitat von Wurst Werner

    Genau das ist es. Es gibt keine Bauteile. Derzeit gibt es nicht wenige Firmen, deren R&D Abteilung nichts anders machen, als weltweit Bauteile suchen, Verfügbarkeiten abklopfen und für bestehende Produkte teilweise neue Platinen Layouts anfertigen mit alternativen Baugruppen., damit überhaupt weiter produziert werden kann. Neu-Entwicklungen rutschen da da leider auf der Prio-Liste nach ganz unten. Es ist auch nicht abzusehen, wann der Bauteile Mangel vorrüber sein könnte.

    LG
    WW

    Und wir reden hier jetzt mal nur über sowas wie Mischpulte. In der Medizinindustrie ist das gerade noch viel schlimmer. Da kannst du nämlich nicht mal einfach so Bauteile ersetzen - die Geräte haben eine medizinische Zulassung genau in der Bauteilekonfiguration, wie sie bei der Zulassung eingereicht und validiert wurde. Wenn man da jetzt einfach ein Teil ändert, muss das ganze Gerät erst mal erneut durch die Zulassung. Und das dauert momentan auch...

    Also freut Euch - es gibt Branchen, die sind *in dieser Hinsicht* tatsächlich noch schlimmer dran als die VA-Branche. Etwas, das man in dieser Pandemie auch nicht so oft sagen kann.

  • Luft im Mix

    • robert müller
    • 15. Juli 2021 um 01:38
    Zitat von wora

    lösung:

    Gate mit relativ hoch gesetztem threshold und mit 50ms hold- und 250ms releasetime


    duckundweg... frech*

    Nix da! Wenn ich das Pedal gedrückt halte, hat das schon einen guten Grund! Ich lass mir doch nicht von nem Schallereignissortierer vorschreiben, wie das zu klingen hat!

    Als nächstes wollt Ihr wohl noch den Gitarristen vorschreiben, wie laut der Amp zu sein hat!

    8o

  • Luft im Mix

    • robert müller
    • 14. Juli 2021 um 22:46

    Da fallen - falls verwendet - auch die E-Drums drunter. Da muss man auch erst mal das ganze ab Werk eingerichtete Processing erst mal wieder aufwendig rausprogrammieren, bevor man mit dem Output wirklich arbeiten kann.

  • Luft im Mix

    • robert müller
    • 13. Juli 2021 um 11:43
    Zitat von Seven

    Und der Gamechanger in Sachen "Druck" ist eben den Schmutz aus dem Mix zu bekommen. Und das ist aus meiner Erfahrung oft der Bleed in den Gesangskanälen.

    Daher IDN: Zu leise Vokalartisten auf der Bühne! ;)

  • Luft im Mix

    • robert müller
    • 13. Juli 2021 um 09:40

    Das mit dem EQ ist so ne Sache - es hängt natürlich auch stark dran, mit welcher Musik und damit einhergehend welchen Arrangements man es so zu tun hat. In der Jazz-Ecke ist das ja ne ganz andere Baustelle als beispielsweise im Mittelalterrock - um mal zwei Genres zu nennen, mit denen ich es regelmäßig zu tun habe.

    Ersteres ist oft vom Arrangement extrem aufgeräumt, instrumentale Solisten wechseln sich mit Vokal-Solisten ab, alles hat schön Platz - außer, wenn bei der Big Band Blech und Reed zum Tutti aufspielen. ;)

    Die härtere Gangart braucht hingegen doch auch beherztere Eingriffe in den Sound. Ich selbst mach da zwar einiges mit EQ, merke aber, dass ich da im Vergleich zu einigen Kollegen deutlich weniger eingreife. Dabei nehme ich auch (mal bewusst, mal unbewusst) in Kauf, dass sich Dinge im Frequenzspektrum überschneiden. Das hat für mich den Vorteil, dass es auch noch "schön" klingt, wenn der Sänger mal ne Publikumsanimationsshoutpassage nur mit Drums und Bass macht. Bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass ich sehr aufmerksam sein muss und die üblichen Verdächtigen (Git/Key/(Dudelsack etc.)/Vox) dauernd levelmäßig geneneinander abgleichen muss. Deswegen mag ich auch Pulte mit vielen Fadern und Custom Layers, die ich mir dafür dann optimal belegen kann. Ist halt dann auch ein beherzter Eingriff, aber eben nicht so sehr über Frequenzen.

    (Ich glaube, das ist auch der Grund, warum ich jedes Jahr für dieses kleine fast private Festival mit Mittelalterrock angefragt werde - die scheinen diese Art zu mischen dort zu mögen...)

    Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit lief im Radio gerade Rick Astley mit Together Forever, als ich gerade über das Thema am Nachdenken war. Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie sehr gerade im Pop der Stimmfrequenzbereich vom Arrangement her schon stark aufgeräumt ist. Mitunter klingt mir das sogar zu leer. Da passiert musikalisch gefühlt zwischen 250 und 3000Hz quasi nix außer Stimme und ein paar wohl dosierte Einwürfe. Mischt sich dafür natürlich gleich ganz anders... ;)

  • I want more of...

    • robert müller
    • 13. Juli 2021 um 09:29
    Zitat von skyworker

    War schwarz nicht sowieso die Summe aller Farben? Also zumindest nach dem Grundschulmalkasten... Vielleicht nicht nach Goethe - aber der malt ja auch schon länger nicht mehr

    Kommt jetzt schwer drauf an, ob du mit RGB(W(A)) oder CMY-Farbmischung unterwegs bist...

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • robert müller
    • 8. Juli 2021 um 20:43

    Was stört denn am QL5 für die "Kleinanwendungen"? Der Footprint?

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • robert müller
    • 8. Juli 2021 um 15:34

    Nur mal so als Idee, falls du dafür aufgeschlossen bist:

    Du möchtest ja, dass das Monitorpult für kleine Sachen standalone betreibbar ist, mit der RIO als Stagebox. Letzteres wahrscheinlich deshalb, weil du ein schönes Digitalmulticore auch für diese kleinen Sachen haben möchtest.

    Wie wäre es, wenn du beide LS9 verkaufst, dir ins Rack mit der RIO wie vorgeschlagen einen Analogsplit baust, den du per kurzem Muco mit Multipins mit deinem Monitorpult verbindest. Als Monitorpult kaufst du dir ein Pult aus der X32- oder M32-Serie je nach Bedarf und Budget, dessen analoge Inputs du für den Monitor verwendest. Das kann man ja schön nach alter Väter Sitte im Doghouse vorverkabeln und muss dann nur den Multipin zum Splitter stecken, der wahrscheinlich eh direkt daneben steht.

    Für die Standalone-Anwendung kaufst du dir für schmales Geld eine S32 oder für etwas mehr eine DL32.

    Das hätte folgende Vorteile:

    - Kein Gain Sharing (und glaub mir, das ist ein Vorteil!)

    - Du hättest zwei komplett unabhängig voneinander nutzbare Systeme (und das auch gleichzeitig!)

    - Die X/M32-Serie ist meiner Meinung nach dem LS9 für Monitormischen weit voraus. Alleine schon wegen der umgekehrten Sends-on-Fader-Logik wie bei A&H und der tollen Möglichkeiten, das Ding per App fernzusteuern.

    Wenn du dann immer noch digital ein paar Signale wie Talkback oder Zuspieler zwischen QL5 und X/M32 austauschen willst, könntest du eine X-DANTE-Karte verbauen. Oder du nutzt einfach ein paar der analogen Ausgänge der RIO. Das pegelt man beim initialen Setup ja auch nur einmal ein und dann passt das normalerweise für alle Zeit.

    Alles in allem gewinnst du damit eine enorme Flexibilität, die beim Setup mit der digital geteilten RIO so nicht gegeben ist. Unterm Strich ist es je nach gewählten Komponenten vielleicht etwas teurer als die Yamaha-Dante-Lösung. Vielleicht aber auch sogar günstiger. Müsste man mal durchrechnen.

    Edit: Billbo war schneller. So kann mans natürlich auch machen. ;)

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • robert müller
    • 8. Juli 2021 um 09:41
    Zitat von djvomght

    Wenn der Patch erstmal fertig ist, kannst du den Controller getrost zu Hause lassen, die Dante- Geräte merken sich diesen nämlich und finden sich auch nach Änderungen der Netzwerkstruktur wieder.

    "Immer" war gemeint in dem Sinne, dass man es ohne einen Controller nicht initial eingerichtet bekommt - egal, wo der Controller nun läuft. ;)

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • robert müller
    • 8. Juli 2021 um 03:27

    Bei Dante brauchst du immer den Controller. Das ist ein Netzwerkprotokoll und unterscheidet sich damit grundlegend von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen wie MADI, AES50 etc. Nur weil du zwei Dante-Geräte miteinander verbindest, fließen da noch lange keine Audiodaten zwischen diesen Geräten.

    Der Controller, der dann im gleichen Netzwerk sitzen muss, dient dann quasi als Schaltzentrale und teilt den Geräten mit, wer welche Ausgangskanäle an welche Eingangskanäle eines anderen Dante-Geräts senden soll.

    Ich bin jetzt mit den QL-Pulten nicht ganz firm, aber da ist wohl ein Dante-Controller im Pult integriert, der zumindest für Yamaha-Geräte dieses Patching erledigen kann. Die LS9 hat das eben nicht, deswegen brauchts den Laptop zum Patchen. Normalerweise reicht es aber, das einmal einzurichten, und die Geräte finden sich dann meiner Erfahrung nach auch wieder, wenn du sie wieder zusammensteckst. Das heißt, wenn du den Verbund aus RIO, QL5 und LS9 mit dem Controller so konfigurierst, dass die ersten 16 Outputs der Rio beim LS9 ankommen, sollte das auch so sein, wenn du die Geräte ohne QL5 zusammensteckst. Das kann sicher einer der erfahreneren Dante-Spezialisten hier im Forum bestätigen oder ggf. korrigieren.

    Was die Gain-Kontrolle angeht: Die wirst du wohl vom X32 aus nicht hinbekommen. Der Vorschlag kam aber auch noch, als du noch nicht gesagt hattest, dass das kleinere Pult auch mal solo mit der RIO unterwegs sein soll.

  • Yamaha QL5 via Dante mit LS9

    • robert müller
    • 7. Juli 2021 um 22:07
    Zitat von Georg0123

    Achja, was die Dantekarte angeht.... ich bekomme hier 16 Kanäle rein und ...theoretisch 8 raus oder?

    Die YGDAI-Karten bei Yamaha können immer maximal 16 rein und 16 raus gleichzeitig. Weniger hast du eigentlich nur, wenn die verbauten Schnittstellen es nicht hergeben. Es gab z. B. früher 8kanalige ADAT- und AES-Karten. Manche analogen (die 4DA z. B.) konnten dann nur Ein- oder nur Ausgänge, und auch weniger Kanäle. Das lag aber schlicht am Platz. Auf so ein Slotblech passen maximal 4 XLR oder 8 Klinken.

    Bei den Dantekarten gehen aber 16 rein und 16 raus gleichzeitig.

  • Behringer Midas XR, MR, AIR Tipps, Fragen, updates

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 13:00
    Zitat von mfk0815

    Dann fang mal an, dich zu wundern;-)

    Das X32 und das X-Air arbeitet definitiv mit Latenzausgleich der Busse, so lange diese keinen Insert-Effekt benutzen.

    So hatte ich das auch im Kopf, zumindest für X32. Aber grad weder Zeit noch Muße, das nochmal nachzuprüfen. Danke für die Klärung!

  • Behringer xr18 Subgruppen gleichzeitig abhören (hilfe)

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 13:00
    Zitat von mfk0815

    Dann fang mal an, dich zu wundern;-)

    Das X32 und das X-Air arbeitet definitiv mit Latenzausgleich der Busse, so lange diese keinen Insert-Effekt benutzen.

    So hatte ich das auch im Kopf, zumindest für X32. Aber grad weder Zeit noch Muße, das nochmal nachzuprüfen. Danke für die Klärung!

  • Behringer Midas XR, MR, AIR Tipps, Fragen, updates

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 12:15
    Zitat von mycrobit

    Ich stell mir gerade die Frage, welches analoges Pult das kann? Wenn ich mir so die die verschiedenen Steuerungen durch den Kopf gehen lasse, dann fällt mir kein Pult ein.

    Was meinst du? Doppelrouting oder gleichzeitiges Abhören von Master und Kanälen/Bussen?

  • Behringer xr18 Subgruppen gleichzeitig abhören (hilfe)

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 12:15
    Zitat von mycrobit

    Ich stell mir gerade die Frage, welches analoges Pult das kann? Wenn ich mir so die die verschiedenen Steuerungen durch den Kopf gehen lasse, dann fällt mir kein Pult ein.

    Was meinst du? Doppelrouting oder gleichzeitiges Abhören von Master und Kanälen/Bussen?

  • Behringer Midas XR, MR, AIR Tipps, Fragen, updates

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 10:16
    Zitat von Ton Heini

    Ich vermute mal das die Latenz das Problem ist.

    Es gibt eine Zeitliche Differenz zwischen Channel ≠Bus , Bus≠ Master und Chanel ≠ Master.

    Deshalb sollte man auch Doppel Routing (Chanel auf Master und gleicher Chanel über Bus auf Master) bei digitalen Pulten vermeiden.

    Den Kammfilter will keiner hören.😉

    Das stimmt aber nicht für alle Pulte. Beim X32 müsste ich es jetzt prüfen - da ich solche Routings eigentlich nie brauche, weiß ich gar nicht mehr, was bei meinem Test damals rausgekommen ist. Ich glaube Latenzen fängst du dir nur ein, wenn du Inserts nutzt.

    Zum Thema:

    Nimm doch einfach statt Gruppe und Master zwei Gruppen. Eine davon dann halt auf den Master routen, die andere nicht. Dann kannst du beide Gruppen abhören und gut ist.

  • Behringer xr18 Subgruppen gleichzeitig abhören (hilfe)

    • robert müller
    • 5. Juli 2021 um 10:16
    Zitat von Ton Heini

    Ich vermute mal das die Latenz das Problem ist.

    Es gibt eine Zeitliche Differenz zwischen Channel ≠Bus , Bus≠ Master und Chanel ≠ Master.

    Deshalb sollte man auch Doppel Routing (Chanel auf Master und gleicher Chanel über Bus auf Master) bei digitalen Pulten vermeiden.

    Den Kammfilter will keiner hören.😉

    Das stimmt aber nicht für alle Pulte. Beim X32 müsste ich es jetzt prüfen - da ich solche Routings eigentlich nie brauche, weiß ich gar nicht mehr, was bei meinem Test damals rausgekommen ist. Ich glaube Latenzen fängst du dir nur ein, wenn du Inserts nutzt.

    Zum Thema:

    Nimm doch einfach statt Gruppe und Master zwei Gruppen. Eine davon dann halt auf den Master routen, die andere nicht. Dann kannst du beide Gruppen abhören und gut ist.

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