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Beiträge von robert müller

  • X32 Rack als IEM-pult

    • robert müller
    • 13. Oktober 2020 um 21:20

    Du kannst beim X32 Rack noch die 6 Aux-Inputs für Line-Quellen nutzen. Keyboards, wenn nicht gerade extrem pegelschwach, gehen da eigentlich immer. Dann hast du bis zu 22 Inputs. Du kannst ja die physischen Inputs frei auf die Mixerkanäle verteilen, so dass man dann auch nicht mit den Aux-Kanalzügrn hantieren muss, die von der Ausstattung etwas eingeschränkt sind.

  • X32 Rack als IEM-pult

    • robert müller
    • 13. Oktober 2020 um 19:36
    Zitat von Christian Hofmann

    Steinigt mich, aber pack die Mikros alle in den Automixer plus ein Summensignal der Band oder ne Drum Gruppe, [...]

    Leider bekommt man beim X32 nur die ersten Inputs in ne Automixgruppe. Okay, man kann natürlich einen Bus als Inputquelle wählen. Dann kann ich diesen Bus aber auch gleich als Key-In für die Gruppe mit den Kommunikationsmikros nehmen, das geht nämlich.

    Also: Pack alles, was als Ducking-Signal dienen soll, auf nen Bus (z. B. den kompletten Bandmix), und nimm den als Key-In für die Kompressoren der Kommunikationsmikros. Ob du dann noch den Automixer nimmst, ist dir überlassen. Ich kann mir vorstellen, dass das die Kommunikation aufräumt. Muss man aber ausprobieren.

  • Was haltet ihr vom aktiven Sub? ala 8003,Ks188......

    • robert müller
    • 10. Oktober 2020 um 10:47

    Gegenfrage: Was hältst du generell von passiven Subs mit zugehörigem Amping? Bringen die die versprochene Leistung? Und wie ist das mit 12 Stunden Dauereinsatz?

    Die korrekte Antwort wäre: es gibt solche und solche. Wie verhält sich das jetzt wohl bei aktiven Subs?

  • Zuverlässiger CD- oder Mediaplayer

    • robert müller
    • 7. Oktober 2020 um 00:30
    Zitat von marce

    Bastel-Tapes mit sekundengenauer Regieanweisung kommen überlichweise eher von der Schmetterlingsgruppe des örtlichen Kindergartens.

    Und genau das sind dann die, die genau auf deinem Abspieler nicht sauber laufen. Unverständnis und böse Blicke allerorten - wieso kann der doofe Tontechniker nicht mal sowas Einfaches wie ne Kassette abspulen?

    Wenn dann tatsächlich was professionelles zugebucht ist, ist das tatsächlich eher problemlos.

    Was gar nicht geht (aber immer wieder vorkommt): Trainer(in) drückt mir nen USB-Stick in die Hand mit den Worten: "Zum Einzug das dritte, dann zum Tanz das fünfte, zum Auszug das Zweite". Wenn ich dann nur wüsste, wie die zum Training verwendete USB-Bluetooth-MP3-Box die Dateien sortiert...

    Daher hab ich mir das für Karneval auch so angewöhnt und meine Pappenheimer dahingehend erzogen - alles vereininterne und hobbymäßige ist gefälligst einen Tag vorher da und wird von mir ins Showcue eingepflegt und auch von dort abgefeuert - nach mindestens grober Pegelanpassung, damit der Fader in der -5dB-Stellung halbwegs richtig parkt. Was nicht da ist, spielt nur (und wirklich nur) dann, wenn ich während eines vorherigen Programmpunktes die Zeit finde, da mal wenigstens grob mit KH reinzuhören, ob das läuft. Die findet man bei so einer VA halt auch nicht immer...

    Und klar: Mit professionalisiertem rheinischem Karneval hat das genau 0,0% zu tun. ;)

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • robert müller
    • 7. Oktober 2020 um 00:19
    Zitat von MobileMan

    Falls es aber eine bessere Lösung gäbe (z.B. die angestrebten 4-5 Funkmikros statt 2), würde ich gerne den Roadman ersetzen.

    Im Verein sind wir alle keine Tontechniker, sondern nur interessierte Laien. Ich bin nicht immer vor Ort, so dass es dann auch ein angelernter, interessierter Laie zur Not richten können muss.

    Daher wäre mir eine simple, narrensichere Lösung am liebsten.

    4-5 Funkmikros und narrensicher schließt sich schon mal aus. Wenn dann noch bidirektionales Streaming mit dazu kommt, erst recht.

    Es heißt nicht umsonst, dass die beste Funkstrecke ein Kabel ist. Als Laie mehr als 2 Funkmikros sicher zu betreiben und zu betreuen bedeutet, sich zumindest rudimentär in die Sache einzuarbeiten. Das heißt, wenn du nicht da bist, muss jemand anderes da sein, der das Ganze so weit verstanden hat, dass er die Ursache eines Funkproblems eingrenzen und dann sicher reagieren kann. Im Falle einer plötzlich unerwartet belegten Frequenz den Empfänger einmal scannen lassen, neuen Kanal wählen und kurz den Sender per IR synchronisieren ist schon so ziemlich die einfachste Variante, die es da gibt.

    Der Punkt Monitoring ist ebenfalls wichtig - wie kommen die Nachfragen der Streamuser zu den Vortragenden vor Ort? Stichwort Mix-Minus.

    Insofern schließe ich mich den Vorschreibern an: Sucht Euch einen Dienstleister, der Euch da unterstützt und entsprechend schult. Anders wird das nix Gescheites.

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • robert müller
    • 5. Oktober 2020 um 22:52

    Ich hatte Axient leider auch noch nicht in den Fingern, kenne es also auch nur theoretisch. Beim analogen Axient gibts neben der Übertragung im UHF-Band sogenannte "Showlink"-Access-Points, die einen Steuerkanal zu den Sendern aufbauen. Dazu noch einen Frequenzmanager, der die ganze Wireless-Installation überwacht und bei Bedarf Sender und Empfänger synchron auf eine neue Frequenz umstellt.

    Wie das bei Axient-D mit dem Steuerkanal technisch gelöst ist, weiß ich nicht, aber das Prinzip wird ähnlich sein.

    Ist aber preislich einfach ne gaaaanz andere Liga.

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • robert müller
    • 5. Oktober 2020 um 10:44

    Sicheres funken mit automatischer Störungsbehebung (inkl. automatischem Kanalwechsel an Sender und Empfänger) gibts dem Vernehmen nach mit Shure Axient(-D)

    Ist aber auch nix, was man ohne Vorwissen installieren kann, und passt preislich nicht so ganz zu "1x Aktivlautsprecher Behringer B112D oder Behringer B115D".

    Nur um mal der Aussage entgegenzutreten, das würde gar nicht gehen. ;)

    Ist im Rahmen dieses Threads aber eher OT, also sorry dafür. Konnt's mir nicht verkneifen. verlegen*

  • Host für LV1 und ProAudio

    • robert müller
    • 30. September 2020 um 16:03
    Zitat von wora

    hmmmm... sowas mach ich ständig, weil meine neueren laptops keinen platz mehr für einen RJ45 haben

    <RANT> Wie sehr mir dieses immer-flacher-am-besten-lassen-wir-noch-die-tastatur-weg der IT-Industrie auf den Senkel geht... </RANT>

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 30. September 2020 um 01:03

    Die Preamps in DL16 oder DL32 müssten die gleichen wie im Wing-Surface sein.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 29. September 2020 um 16:02

    Gute Frage. Da mich das Problem nicht betrifft (ich komme bei meinen Veranstaltungen mit meinen 60m CAT5 immer gut hin) kann ich das natürlich nicht aus der Praxis beantworten.

    Wenn ich jetzt aber mal beim konkret von mir genannten Beispiel bleibe (DN9620 als Extender und Konverter), ist das auch gar nicht unbedingt nötig. Der Gerät hat nämlich schon Opticalcon-Buchsen dran (die meintest du doch, oder?). Klar, das ist dann nicht schön vorne auf der Rackblende, aber wie oft steckst du das Multicore bei der VA?

    Rückwärtskompatibel zu schnöden LC-Verbindern ist es auch noch.

    Andererseits hab ich jetzt mal nachgesehen, und auf die Schnelle was um ~73€ für so nen Opticalcon Duo gefunden. Macht also nochmal ~150€ plus zwei kurze LC-LC-Patchkabel, um das hüben wie drüben auf die Rackblende zu bringen.

    Die Opticalcon-Stecker am LWL-Kabel kann man jetzt nochmal draufpacken oder auch nicht. Macht aber sicher, wenn ich mir schon ne LWL-Trommel konfektionieren lasse, den Kohl auch nicht mehr fett.

    Wenn man festivalkompatibel bleiben will, braucht man wahrscheinlich sowieso noch nen Satz Adapter auf andere gängige optische Steckverbinder im Toolcase. Kostet auch nochmal was, gehört in der Liga, in der ich regelmäßig Glas brauche, aber auch irgendwie zum Handwerkszeug.

    Ich habe Opticalcon in der Praxis jetzt noch nicht eingesetzt, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass das ne bühnentaugliche Lösung darstellt. Staubschutzkappen sollte man halt nicht vergessen! (Die nutze ich aber auch bei meinen CAT-Strippen - wenn man die CAT-Strippe mal quer übern staubstrockenen Acker gezogen hat, macht das spätestens beim fünften Einsatz sonst bestimmt keinen Spaß mehr.)

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 29. September 2020 um 13:27
    Zitat von niggles

    Für ACE/Dante/AES67/REAC kostet ein Pärchen ordentliche Medienwandler für Multimode im IT-Grosshandel unter 200 Tacken.

    Uli B. sitzt mit der dicken Zigarre im Büro, lehnt sich zurück und deklamiert "Eure Armut kotzt mich an"...?

    Nicht unbedingt; wahrscheinlich ist eher dass HyperMAC seine erheblichen Entwicklungskosten noch nicht wieder eingespielt hat und das Controlling den Vorschlag der Entwickler jetzt endlich mal auf ein zeitgemässes Audioprotokoll umzusteigen mit energischem Kopfschütteln kommentierte.

    Die oben genannten sind alles Ethernet-basierte Protokolle. Dante und AES67 sogar Layer 3, also auch logisch schon IP over Ethernet. Klar geht das mit Standard-IT-Massenware.

    AES50 nutzt auch die 4 Adern, die 100MBit-Ethernet für Audio benutzt. Dieser Teil könnte also wahrscheinlich ebenso mit Standard-Hardware umgesetzt werden. Die anderen 2 Adernpaare machen aber Clock, und die ist ganz anders als das, was sonst bei Ethernet so übers Kabel gejagt wird. Also braucht man dafür was Spezielles.

    Nischenlösung (im Vergleich zur IT) -> Kleinerer Markt -> Höherer Preis.

    Wie viel davon jetzt dem Namen "Midas" geschuldet ist, weiß ich nicht. Ist aber auch egal. Die Lösung ist bezahlbar und da. Im Verhältnis zum Pult teuer, klar, aber mit Pult zusammen immer noch günstiger als so manche in der Leistung vergleichbare Mitbewerberlösung.

    Und ob Dante & Co jetzt zeitgemäßer als Point-to-Point-Verbindungen sind, ist auch Ansichtssache. Ich mag die niedrige Latenz und die Einfachheit von MADI und AES50. Kann man auch in Betrieb nehmen, ohne erst den Konfigurationslaptop auspacken zu müssen. Aber das kann ja jeder frei entscheiden - und bei Bedarf sogar alles in alles wandeln, das nötige Kleingeld für z. B. die Appsys-Lösung vorausgesetzt.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 29. September 2020 um 11:31
    Zitat von ERICH

    Das vom Tour Tonmensch leidenschaftlich gehasste Soundcraft Depression hat zwar 1000 Macken und Bugs - aber mit dem Core kam es problemlos klar...

    Noja, aber wenn da die Gesamtlänge über 100m geht, ist das auch schon außerhalb der Soundcraft-Empfehlungen. Und so wie ich das verstehe, musste da ja auch noch eine Strecke Patchkabel ran - die Stagebox der SI wird ja kaum mitten in den Bühneneingeweiden gestanden haben.

    Ich hätt's wahrscheinlich probiert.

    Auf der anderen Seite ist das hier auch einfach ein Beispiel für mangelhafte Kommunikation. Du hattest "max. 80m AES50-tauglich" bestellt, und die Produktion stellt was anderes hin. Da wäre eigentlich ne Vorabinfo von deren Seite notwendig gewesen.

    Das ist so, wie wenn du früher ein analoges Core mit eigener Stagebox bestellt hättest, und die Box steht dann irgendwo im Bühnenverhau rum und es sind nicht genug lange Subsnakes da, um mit den Anschlüssen zu deinen Musikern zu kommen.

    Wenn sowas dann vorher besprochen wird, kann man überlegen, wie man damit umgeht. AES-Extender mitnehmen, anderes Pultsystem, Remote-Mischen in "ordentlich vorbereitet", eigenes Kabel vorher anliefern zum Mitverlegen etc.

  • Behringer WING

    • robert müller
    • 29. September 2020 um 10:47

    Aber mal ganz ehrlich: So ein Päärchen DN9620 kostet irgendwie 1200 Tacken brutto. Schnell mal gegoogelt und beim großen M so gefunden.

    Damit überbrückt man zwischen den Extendern per Kupfer 100m oder sogar 500m per Glas.

    Wenn man wirklich mit X/M32 oder Wing solche VA-Größen abfrühstücken möchte, sollte dieser Invest doch gleich gar nicht mehr ins Gewicht fallen. Und Glas gibts in der Größenordnung doch sicher auch. Da kann man die Extender meinetwegen sogar fest im Dock und im Stagerack integrieren. Das löst auch gleich das von einigen beschriebene Problem mit unterschiedlichen Stromversorgungen für Stagebox und Pult bei X32 - mit Glas hat man eine galvanische Trennung, und er elektrische Endpunkt der Verbindung ist dann jeweils der Repeater, der sicher an der gleichen Stromversorgung wie das angeschlossene Gerät hängt.

  • Rocksound CM6

    • robert müller
    • 28. September 2020 um 09:30

    Schaufel des Jahres?

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 27. September 2020 um 15:49

    Für Nichtinformatiker:

    Ich vermute anhand der Fehlermeldung der App auf deinem iPad, dass in dieser Version versehentlich ein interner Server, der zum Testen bei der Entwicklung verwendet wird, angesprochen werden soll. Der ist von außen natürlich nicht erreichbar. Das wäre also ein Versehen von David bei der Veröffentlichung.

    Dir Meldung deines Android-Tablets, auf dem es vorher funktioniert hat, besagt, dass die App den Server mit dem Namen dev-core.org nicht findet. Gebauer gesagt, sie kann den Namen nicht in eine Netzwerkadresse übersetzen. Der Server ist aber für mich erreichbar. Das deutet darauf hin, dass irgendwo bei dir etwas mit der Übersetzung von Netzwerknamen in Adressen nicht funktioniert (auch "Namensauflösung" genannt, gemeinhin macht das das DNS).

    Das kann am Tablet liegen oder vielleicht auch am Router etc. Ist so ohne Weiteres von außen schwer zu beurteilen.

    Man kann das mit verschiedenen Tests eingrenzen. Vielleicht startest du aber einfach Mal alle Tablets etc. und deinen Router neu und schaust, ob es dann besser wird.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • robert müller
    • 27. September 2020 um 12:10

    Ich würde ja tippen, dass bei der Ipad-Version, die den Fehler mit der Adresse 192.168.1.54 meldet versehentlich Debug-Code aktiv ist. Das ist ja ne private IP - wahrscheinlich Davids interner Server zum Testen.

    Dein Galaxy Tab scheint ein Problem mit der DNS-Auflösung zu haben - bei mir ist dev-core.org nämlich durchaus auflösbar.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • robert müller
    • 25. September 2020 um 21:32

    Der Prolific-Treiber sollte auch nicht auf den Hostrechner, sondern in den virtuellen installiert werden.

    Der Host muss gar nicht wissen, was er da für ein USB-Gerät hat - er soll es nur roh an die VM durchreichen. Die spricht es dann direkt an.

  • RoboColor Schaltplan, Stromlaufplan oder Service manuals

    • robert müller
    • 21. September 2020 um 22:38

    Ich hab Mal danach gegoogelt und ein paar Bilder gefunden. Der Controller hat wohl 5polige Steuerausgänge für insgesamt 4 Robos und ebensoviele Powerausgänge - die sehen aus wie US-amerikanische Steckdosen.

  • RoboColor Schaltplan, Stromlaufplan oder Service manuals

    • robert müller
    • 21. September 2020 um 15:29
    Zitat von europaflyer

    Es liegen zwar an jedem Lampenausgang des Controllers 110 V an - paarweise 220 V, aber sie leuchten nicht! Die Leuchtmittel sind aber in Ordnung!

    Zitat von europaflyer

    Also bekommen die Lampen in den Robos den "Saft" vom Robo-Controller! Und wie ich jetzt gemessen habe - bekommen sie nur 19 V! Also ist irgendein Widerstand, ein ElKo, Transistor oä. defekt!

    Wie kann mir jetzt der DMX-Controller bei der Eingrenzung des Fehlers helfen?

    Na ja, weiter oben hast du gesagt, dass da die passende Spannung anliegt.

    Mir zumindest war nach deinem ersten Beitrag auch nicht klar, dass du diese ganz alten Robos mit dem separaten Controller meintest. Das ging anderen, die dir hier helfen wollen, bestimmt genau so. Daher der Vorschlag, Mal ne andere Ansteuerung zu probieren.

    Wenn's jetzt tatsächlich die Versorgungsspannung ist, ist ein Test mit nem DMX-Pult natürlich Quatsch.

  • Das erste Festival

    • robert müller
    • 20. September 2020 um 12:05

    Definitiv. Btdt. ?

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