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  2. robert müller

Beiträge von robert müller

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • robert müller
    • 23. Juni 2020 um 12:53

    Hallo BeKa,

    da gibts verschiedene Wege, wie man das bauen kann.

    Was nicht geht: Bus oder Matrix auf anderen Bus routen, um darüber einen FX-Send zu realisieren.

    Was ihr tun könnt:

    Auf ungenutzten Eingangskanälen kann als Quelle statt einem der Eingänge auch jeweils ein Bus gewählt werden. Auf diesem Weg kommt man dann auch wieder an FX-Sends.

    Alles in allem verbrät man dabei allerdings schon ziemlich viele Busse.

  • Apple wechselt bei Mac von x86 auf ARM

    • robert müller
    • 23. Juni 2020 um 10:32

    Das hängt jetzt ganz davon ab, was Apple so an Unterstützung für die Entwickler bietet. Viele Programme sind ja nicht direkt in Maschinensprache geschrieben, sondern in einer Hochsprache. Bin ja jetzt in der Apple-Welt nicht firm, was da gerade die aktuelle Entwicklungsumgebung ist, und welche Frameworks da gerade benutzt werden.

    Wenn die das gut machen, dann sollten macos-Anwendungen mit relativ wenig Aufwand auf die neue Architektur zu portieren sein.

    Anders sieht's natürlich mit Windows-Anwendungen aus, die per Bootcamp-Windows oder Wine laufen. Es gab aber auch zu PPC-Zeiten schon Virtual PC für Mac. Falls man das wirklich will, kann man das sicher auch für ARM-Chips bauen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Apple die schon auch in schnell und mit Bumms baut, wenn sie komplett drauf umschwenken wollen.

  • Problem mit einem Funksender

    • robert müller
    • 21. Juni 2020 um 12:02

    Nix UHF und LTE - hier geht es um ein DECT-basiertes System bei 1,9 GHz. Könnte natürlich durch evtl. vorhandene DECT-Basen oder Telefone von Haus gestört werden. Andererseits sollte gerade der Standard dafür sorgen, dass sich die Geräte nicht in die Quere kommen. Deswegen haben die Teile ja auch ne Mordslatenz...

  • Autokonzert: Mischen fürs Autoradio! Tips und Tricks gesucht

    • robert müller
    • 17. Juni 2020 um 09:31
    Zitat von schurik

    hast du das gemischt?

    spricht erstmal nicht gegen das Wing :P

    Jup - und der olle Behringer-Ultradyne scheint auch mal gar nicht so übel zu sein.

    Auf dem Laptop klang das schon ganz ordentlich - nur den Bass können die kleinen Krächzeböxchen nicht wiedergeben. ;)

  • DMX Pin 4/5

    • robert müller
    • 11. Juni 2020 um 21:02
    Zitat von marcoboy

    Mein erstes Lichtput mit DMX hatte ich 1996 und das läuft heute noch :thumbup:. Der Kasten war mit 3800DM a 24ch sündhaft teuer.

    Nur mal so aus Interesse: Was ist das denn für ein Kasten?

  • Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

    • robert müller
    • 10. Juni 2020 um 19:58

    Was noch ne Option wäre: Ein kleiner günstiger Tabletmischer. Da kann man dann die Settings fest hinterlegen und hat noch ne ordentliche Klangregelung zum Entzerren der PA. Lautstärkeregelung geht dann übers Tablet. Kostet aber natürlich trotzdem mehr als so ein kleiner Analogmixer.

  • Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

    • robert müller
    • 10. Juni 2020 um 17:43
    Zitat von Buena_Basti

    Die Lösung mit dem Extractor würde ich als Backup für den Notfall sehen :).

    Kann man denn die Kanäle in so einem Player auch einzeln noch anpassen (zum Beispiel Center)

    Normalerweise nicht. Du musst dich schon entscheiden, obs dummy-proof sein oder Eingriffsmöglichkeiten bieten soll.

  • Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

    • robert müller
    • 10. Juni 2020 um 17:27
    Zitat von pfeiffe

    wesentlich einfacher und Dummy-sicherer ist die Lösung über den vorgeschlagenen HDMI Extractor. Das ist dann Plug and Play und am Mischpult wird nur noch der Stereokanal lauter und leiser gemacht.

    Das ist richtig. Wenn mans wirklich dummy-proof machen will, macht man das auch so, oder gleich mit nem Player mit Stereo-Out. Dennoch halte ich die Mischpult-Lösung für mit das Günstigste, was man machen kann. Irgendwas als Lautstärkeregler braucht man eh.

  • Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

    • robert müller
    • 10. Juni 2020 um 15:47
    Zitat von Buena_Basti

    Ein kleines Mixpult wäre auch nicht zu unübersichlich. Im einfachsten fall wird beschriftet was wo hin kommt und welche regler die wichtigen sind. Ist da dann schon ein Extractor und Downmix drin?

    Ein HDMI-Audio-Extractor ist in einem Mischpult nicht drin. Die kleinen Pulte haben analoge Eingänge, die mit den analogen Ausgängen des Players verbunden werden können.

    Und natürlich enthält das Mischpult einen Downmixer - schließlich ist ein Mischpult genau dafür gebaut, aus mehreren Kanälen (mindestens) einen Mix zu erstellen. Natürlich ist das kein "fertiger" Surround-zu-Stereo-Downmixer in dem Sinne, dass man einfach vorne und hinten Kabel reinsteckt und der Rest alleine passiert. Aber ein kleines Pult mit 8 Inputs reicht, um den 7.1-Ausgang eures Players zu Stereo zusammenzumischen. Alternativ 2x Stereo In und 4x Mono in, dann ist es noch einfacher.

    Im Grunde nimmt man L und Sourround L und pannt die Kanäle ganz nach links. R und Surround R ganz nach rechts. Center und LFE bleiben in der Mitte. Die beiden Surround-Back-Kanäle pannst du links und rechts ein wenig aus der Mitte raus - nicht zu doll. Dann alle Kanäle außer LFE mit gleichem Gain und gleicher Lautstärkeeinstellung am Fader zusammenmischen.

    LFE sollte normalerweise 10dB lauter eingemischt werden - je mach verwendeter PA und gewünschtem "Rumms-Faktor" kann das aber auch mit 0dB oder irgendwas dazwischen erfolgen. Der Surround-Anteil kann ggf. auch etwas angehoben oder abgesenkt werden - am besten mit entsprechenden Filmstellen ausprobieren.

    Wichtigster Regler ist der für den Center-Kanal: Da hier meistens sämtlicher Dialog drüberläuft, kann man hier notfalls die Sprache deutlicher herausheben oder auch absenken.

    Ein kleines Xenyx 1202 von Behringer z. B. reicht dafür aus.

  • Open Air Soundanlage für Filmvorführungen

    • robert müller
    • 9. Juni 2020 um 20:38
    Zitat von floger

    Normalerweise kriegt man da immer Stereo raus. Entweder als eigene Spur oder als Downmix. Kann sein, dass du das mit einem HDMI-Audio-Extractor abgreifen musst.

    Schlimmstenfalls macht man den Downmix mit nem kleinen Pult selbst. Hat sogar den Vorteil, dass man bei den meisten Filmen durch Anheben des Centerkanals die Sprache deutlicher hervorheben kann. Ob das dann allerdings noch unter "möglichst einfache Bedienung" fällt, weiß ich nicht...

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 9. Juni 2020 um 10:46

    Weiterentwicklung: Arbeitsloser HKS vermisst es, [auf Events zu gehen | Musikübertragungen im TV zu schauen], um anschließend im Praxis-Brett

    a) sich nach der gehängten PA zu erkundigen

    oder

    b) sich über den Ton zu beschweren

    oder

    ... (wem fällt noch was ein?)

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 16:32

    Stimmt auch wieder. Aber bei Neuware gibt's dafür ja auch immer noch den Weg der Retoure.

  • Liveprofessor als Waves alternative. Wie geht das möglichst gut?

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 16:20

    Ich würde mal stark vermuten, dass die Probleme mit der RME-Karte hier nicht an RME liegen - die MOTU-Karte spielt ja auch nicht korrekt über USB - sondern tatsächlich irgendwas mit dem USB-Stack auf woras System nicht stimmt.

    RME ist mir - im PC-Umfeld - als die Firma bekannt, deren Hardware selbst dann noch weiter funktioniert, wenn der drumrumgebaute PC schon längst in Flammen aufgegangen ist. Von MOTU sagt man im MAC-Umfeld ähnliches, wobei wohl auch RME super auf MAC und MOTU super auf PCs läuft.

  • Leistungsdimmer im Switchmodus - dauerhaft sinnvoll?

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 11:32
    Zitat von julian knödler

    Darum plant und installiert solche Systeme in der Regel auch kein Leihe ;)

    Gut, ich oute mich jetzt mal: Ich bin elektrotechnischer Laie. Ich hab zwar nen gewissen Überblick und bin nicht ganz doof, habe aber keine Ausbildung in dem Bereich - bin mehr bei der 10010010-Fraktion zu finden.

    Aber wenn du das schon so süffisant anmerkst: Wie baut man das denn heutzutage? Und wie stellt man sicher, dass bei gestörtem DMX-Signal der Bühnenstrom nicht unvermittelt ausgeht (oder an...)? Ich meine jetzt nicht, dass das DMX-Signal weg ist oder nicht interpretiert werden kann. Dafür gibts schon seit Ewigkeiten Dimmer, die das letzte korrekt empfangene Signal halten. Einfach nur so ein Smiley mit dem Unterton à la "Du weißt halt nicht wie das geht" bringt einen ja hier nicht weiter. Wenns da heute Möglichkeiten gibt, finde ich das schon interessant. Oder ist das schützenswertes Betriebs- und Geschäftsgeheimnis der "Nicht-Laien"? Darauf würde ich mich schon gleich 3 mal nicht verlassen wollen.

  • Funny stuff

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 10:24

  • Leistungsdimmer im Switchmodus - dauerhaft sinnvoll?

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 10:04
    Zitat von julian knödler

    Nein, natürlich über Schalt oder Dimm / Schalt Kanäle.

    Mit "schnödem DMX-Dimmerkanal" meinte ich alles, was irgendwie über DMX angesteuert wird und eine Steckdose oder ähnliches schaltet oder dimmt.

    Irgendwie dreht sich mir der Magen um, wenn ich dran denke, dass der ganze Strom für Backline, Ton etc. daram hängt, dass ein bestimmter DMX-Wert nicht unter 127 geht.

    Meine bevorzugte Herangehensweise dafür wäre immer noch ne separate Leitung (ob das jetzt ne analoge Steuerleitung ist oder irgendwas digitales à la KNX sei mal noch dahingestellt) mit nem ordentlichen Schütz hintendran.

  • Leistungsdimmer im Switchmodus - dauerhaft sinnvoll?

    • robert müller
    • 8. Juni 2020 um 09:18
    Zitat von julian knödler

    Ist in allen modernen Häusern heute quasi Standard. Pult an, Strom geht an, Pult aus, Strom geht aus.

    Aber doch niemals nicht über nen schnöden DMX-Dimmerkanal?

  • Leistungsdimmer im Switchmodus - dauerhaft sinnvoll?

    • robert müller
    • 7. Juni 2020 um 12:28
    Zitat von cen-music

    Ferner sollen dieselben Geräte auch in der Lage sein, ganze Stromkreis zu schalten (z.B. Freigabe Bühnenstrom).

    Zumindest Letzteres würde ich mir nochmal überlegen. Ich hätte nicht gern meinen Bühnenstrom davon abhängig gemacht, dass mein DMX-Signal störungsfrei steht.

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • robert müller
    • 1. Juni 2020 um 23:48
    Zitat von wora

    meinst du wirklich, dass er durch die barthaare atmet? ;)

    nein, mal im ernst: du hast das system des mund-nasenschutzes offenbar noch nicht durchblickt:

    damit schützt man andere menschen, nur darum geht es.

    und das funktioniert bei einem bartträger ganz genau so.

    Ich hab mein Gewölle aber tatsächlich dieser Tage abgenommen. In Kombination mit Mund-Nasen-Bedeckung wurds echt nervig...

  • Access Point USB

    • robert müller
    • 29. Mai 2020 um 09:46
    Zitat von julianstroebel

    In der alten Firma hatte ich die VM mit dem Controller ebenfalls dem Cloud Key vorgezogen. Das konnte man wenigstens ordentlich mit Veeam sichern....

    Allerdings sprengt ein Setup mit Virtualisierungshost und Veeam Backup-Server ein klitzekleines bisschen den Rahmen, in dem das bei fliegender VA-Technik so gemacht wird. Will ja nicht jeder gleich mit nem Mini-RZ anrücken, nur um ein stabiles Steuernetz zu haben.

    Insofern war auch meine Aussage dazu eher zur Begründung, warum ich den Cloud Key nicht gut genug kenne - schlicht weil das für meine Firmeninfrastruktur nicht passt.

    Zitat von julianstroebel
    Andere Ansätze gehen heute Richtung Controllerless APs. Siehe Cisco Meraki oder Aruba Instant.
    Das funktioniert richtig gut und sicher eine Überlegung wert auch im VA bereich.

    Für den VA-Bereich (speziell die Steuernetze) ist glaub ich alles gut, was einfach so automatisch out of the box spielt. Sind ja nicht alles IT-Experten hier, und ich finde, man muss auch nicht unbedingt einer sein, um guten Ton zu machen. Mindestens die Standardszenarien müssen einfach so funktionieren.

    Wer dann mehr will und braucht (sei es bei Steuernetzen (womöglich mit abgestuftem Zugriffsrechtekonzept), Dante, MANet, Artnet, AVB, whatever...) muss sich halt entsprechend das Knowhow draufschaffen.

    Die ganzen tollen Spezialfeatures braucht man aber für die 08/15-VAs mit digitalem statt analogem Multicore, ein bisserl Licht jetzt über CAT statt DMX-Strippe (wenn überhaupt) und nem einfachen Pult-Tablet-WLAN ja nicht. Diese Dinge sollten heute digital so einfach sein wie früher analog: Stecker rein und geht.

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