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Beiträge von hans jürgen schmidt

  • Einsteiger LED-Washlight gesucht

    • hans jürgen schmidt
    • 16. November 2014 um 10:14

    Hallo liebe Kollegen,

    ich suche ein paar neue LED-Washlights im unteren Preissegment. Vor einiger Zeit habe ich auf Grund des wirklich günstigen Preises zu Geräten namens Flash FL-101 (36x 3 Watt) gegriffen. Nun ja, der Lichtoutput geht ja noch, allerdings fallen diese Dinger schon vom Hingucken auseinander. Daher suche ich nach etwas "Höherwertigerem". Es sollten Multichip-LEDs sein, da mir Single-LEDs bei Farbmischungen nicht wirklich gefallen... Ich durchschaue leider nicht, wer bei wem nachbaut... Aber ich finde folgende Geräte interessant:

    American DJ Inno Color Beam Quad7 (vielleicht auch Z7, da mir die Zoom-Option gut gefällt)
    Monacor WASH-400LED

    Und erstaunlicherweise finde ich in dem Segment auch keine weiteren Alternativen :shock: Alles, was drunter kommt, muss nicht sein. Ein Preis von ca. 700€ je Gerät ist das, was ich auch anpeile. Gibt es Meinungen zu den genannten Geräten? Gern auch Alternativen :)

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Selbstbau Line-Symmetrierer

    • hans jürgen schmidt
    • 12. September 2014 um 09:18

    Hallo,

    nasi: das "fertige" Modell von Neutrik kann gerade mal -3dBu Pegel, das entspricht 0.55 V RMS. Das ist viel zu wenig für z.B. Zuspieler wie einen Pioneer CDJ (2 V RMS Ausgangspegel).

    Mirko: auch der Cordial CLT1 kann laut Datenblatt nur +12dBm, also gerade mal 0.89 V RMS. Ebenfalls viel zu wenig.

    Es hat schon seinen Grund, warum ich einen Übertrager nutzen möchte, der einzeln mehr kostet als die genannten Adapter. Nichts für ungut!

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Selbstbau Line-Symmetrierer

    • hans jürgen schmidt
    • 11. September 2014 um 11:27

    Hallo liebe Kollegen,

    ich benötige einige sehr kompakte Symmetrierboxen Cinch auf XLR, Line-Pegel. Klar sowas gibt es in fertig, allerdings sind die üblichen Geräte von Palmer etc. zu groß für meine Anwendung. Ich habe mich daher für Selbstbau und auf Grund seiner Pegelfestigkeit und des geschirmten Gehäuses wegen für den Neutrik NTL-1 Line-Trafo entschieden. Nun geht es mir um den richtigen Anschluss.

    http://www.neutrik.com/zoolu-website/…+NTL1+NTM1+NTM4

    Wenn ich das richtig interpretiere wäre die Anschlussbelegung wie folgt:

    1: Cinch Masse/Gehäuse
    2: Cinch plus
    3: frei
    4: Cinch Masse/Gehäuse
    5: frei
    6: XLR minus
    7: frei
    8: XLR plus
    9: frei

    Die XLR Masse würde ich über einen Schalter entweder in der Luft hängen lassen oder mit Cinch Masse/Gehäuse verbinden.

    Wäre dieses Anschlussschema in Ordnung?

    Bei Lundahl entdeckte ich noch zusätzliche Widerstände für eine angeblich bessere Gleichtaktunterdrückung.

    http://www.lundahl.se/pdf/1540.pdf

    Wäre das auch bei meiner Anwendung sinnvoll?

    Danke & Gruß
    Hans-Jürgen

  • Verpflegungsmehraufwand

    • hans jürgen schmidt
    • 12. August 2014 um 14:50

    Tut mir leid, ich vergaß zu erwähnen... Es geht mir noch um 2013. Dass es ab 2014 Neuerungen gibt habe ich mitbekommen, danke :)

    Beste Grüße
    Hans Jürgen

  • Verpflegungsmehraufwand

    • hans jürgen schmidt
    • 12. August 2014 um 01:17

    Hallo liebe Kollegen,

    da mir neulich hier schon einmal so super geholfen wurde, wende ich mich mit noch einer Angelegenheit an euch.
    Ich habe seit Kurzem immer mal wieder mehrtägige Einsätze fernab der Heimat im Kalender. Genauer gesagt bin ich als Bandtechniker unterwegs und bekomme immer mal wieder unentgeltlich Übernachtungsmöglichkeiten gestellt. Weiterhin darf ich am Catering der Band teilnehmen. Nun frage ich mich, ob es sich nicht lohnt, über die Abrechnung von Verpflegungspauschalen als Betriebsausgabe nachzudenken.
    Aus meiner akademischen Zeit kenne ich noch Folgendes:

    Abwesenheit 8-14h: 6€ Pauschale
    Abwesenheit 14-24h: 12€ Pauschale
    Abwesenheit 24h: 24€ Pauschale

    Bei unentgeltlich erhaltenen Mahlzeiten waren diese Pauschalen immer zu kürzen: Frühstück -4.80€, Mittag -9.60€, Abendessen -9.60€.

    Allerdings galt dies für Beamte/Lehrkräfte und ich bin mir unsicher, ob es auch für Selbstständige anwendbar ist. Nach

    http://das-unternehmerhandbuch.de/2011/01/17/rei…chnen-so-gehts/

    (Beispiel A für Reisekostenabrechnungen) ist das so übertragbar.

    Der ein oder andere von euch macht das bestimmt täglich. Über Tips würde ich mich sehr freuen.

    Beste Grüße
    Hans-Jürgen

  • Entschädigungsleistung für Funkstrecken - wie verbuchen?

    • hans jürgen schmidt
    • 31. Juli 2014 um 10:20

    Hallo liebe Kollegen,

    es gibt ja diese Entschädigungsleistung vom Bund für Funkstrecken, die in künftig nicht mehr nutzbaren Frequenzbereichen liegen. Diese habe ich wahrgenommen und auch erhalten. Nun die Frage: wie geht diese Entschädigung in die Buchführung ein? Mir ist nicht ganz klar, welches Konto ich dafür nutzen soll. Vielleicht weiß ja jemand Rat.

    Dank & Grüße
    Hans-Jürgen

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • hans jürgen schmidt
    • 10. November 2012 um 13:50

    Hallo, ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ich den Sachverhalt unvollständig dargestellt habe. Also, das Pult wurde nicht durch Regenwasser nass, sondern hat eine "Dusche" abbekommen, als sich eine Wasserpfütze, die sich wohl auf dem Bühnendach gesammelt hatte, durch einen Windstoß entleert hat. Scheinbar hat sich das Wasser dabei auf dem Weg nach unten auch auf die Bühne verirrt. In wessen Zuständigkeitsbereich fällt es, dass so etwas nicht passiert?

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • hans jürgen schmidt
    • 7. November 2012 um 09:10

    Ja, das war Open-Air. Ich wäre irgendwie der Meinung gewesen, dass die Band in erster Linie ihren Auftritt spielen soll und das lokale Personal im Falle von Wind und Wetter für die Sicherung der technischen Ausrüstung verantwortlich ist (es war ja kein Sturm oder anderweitig abbruchwürdig schlechtes Wetter). Ich zumindest lasse keine Musiker mit ihrem Equipment im Regen stehen, wenn ich als betreuender Techniker auf einem Event bin. Aber möglicherweise sehe ich das nicht ganz richtig?! Jedenfalls hat die Band eine Klausel im Vertrag, mit der der Veranstalter die Haftung für Schäden am Equipment der Band zu übernehmen hat. Und ja, der 500€ wegen, die der Wechsel der Fader kosten wird, lohnt sich das in meinen Augen durchaus!

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • hans jürgen schmidt
    • 7. November 2012 um 09:03

    Naja, da ich nur noch mit digitalen Pulten arbeite, ist die Lösung des Subgruppen-Insert für mich eher hinfälig. Möglicherweise fällt der subjektiv "bessere" Klang des Track-One Vorverstärkers allerdings wirklich in den Bereich Voodoo... Von daher ist der Einsatz als Kanal-Insert wohl durchaus legitim :)

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • hans jürgen schmidt
    • 3. November 2012 um 17:46

    Hi,

    bislang habe ich leider in euren Beiträgen noch keine wirkliche Lösung für mein Problem finden können. Direct Out aus dem Monitorpult finde ich problematisch. Ich möchte nicht vom dortigen Gain abhängig sein. Weiteres Problem: auf der Bühne mehrfach für den FoH splitten möchte ich nicht, da verschenke ich Multicorekanäle. Mir bleibt vorerst wohl wirklich nur die Möglichkeit, den Track One als Insert zu nutzen. Ich mag ganz einfach die Möglichkeiten, die das Gerät in puncto Signalbearbeitung bietet. Gerade der De-Esser und auch der Kompressor sind wunderbare Werkzeuge, wie ich finde.

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • hans jürgen schmidt
    • 3. November 2012 um 17:42

    Hallo,

    folgender Sachverhalt: eine von mir betreute Band hat ihr eigenes Monitorpult auf der Bühne stehen (01V96), üblicherweise am linken seitlichen Bühnenrand. Nun hat es bei einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung geregnet. Dabei wurde das Pult nass. Irgendwie war da wohl das Bühnendach nicht richtig dicht. Einwand von Veranstalter und Bühnenbauer: das müsse man doch wissen, dass so eine Bühne nicht richtig wasserundurchlässig sei. Die Band hätte das sehen und sich selbst um eine Abdeckung des Pultes kümmern müssen. Es wird der Band Fahrlässigkeit unterstellt und keinerlei Verantwortung übernommen. Wie soll die Band reagieren? Dummerweise müssen wohl alle Fader des Pultes gewechselt werden, da sie nach dem Wassereintritt nicht mehr richtig funktionieren. So halten sie unter Anderem ihre Werte nicht mehr richtig...

    Ich bin für Meinungen dankbar. Ich hätte ja gedacht, dass für so etwas eine Veranstalterhaftpflicht existiert, die das unkompliziert übernimmt...

    Grüße
    Hans-Jürgen

  • Mehrfach-Splitten Mikrofon... Wie?

    • hans jürgen schmidt
    • 10. September 2012 um 11:46

    Hallo,

    ich habe einen kleinen FoH- und Monitorplatz für eine Band im Einsatz. Das Monitorpult versorgt durchweg Inear-Strecken und ist völlig ausgelastet. Nun haben die Musiker die Kombination mit Wedges entdeckt und sind hin und weg. Natürlich ist das auch als Backup eine schöne Geschichte. Sollen sie haben... Problem ist: ich muss das Ganze vm FoH aus steuern. Dort habe ich für die Lead-Vocals SPL-Track One im Einsatz. Das heftig komprimierte Signal aus den Track One möchte ich eher nicht auf einen Monitor geben. Auch hat dieses Gerät keinen direkten Ausgang nach dem Mikrofon-Vorverstärker. Ich muss als mit den Signalen am FoH in zwei separate Mikrofon-Vorverstärker gehen. 1x Track One für FoH, einmal irgendwas anderes für das Monitoring (vom FoH aus). Nun überlege ich zwischen zwei Lösungen hin und her:

    1.) ich nutze den Track One nur noch als Insert und verzichte auf seinen meiner Meinung nach hervorragenden Vorverstärker
    2.) ich splitte das Signal am FoH nochmal auf zwei Vorverstärker auf...

    Zu 2.: hier ist es so, dass bereits zwischen FoH und Monitor ein harter Y-Split existiert. Bei nochmal Y-Split am FoH habe ich Bauchschmerzen. Sieht jemand alternative Lösungen? Ich möchte beim Splitten passiv bleiben...

    Grüße, HJ

  • Verpflegungspauschale

    • hans jürgen schmidt
    • 24. Juli 2011 um 16:05

    Guten Tag,

    ich bin als freiberuflicher Veranstaltungstechniker quasi permanent außer Haus unterwegs. Dafür würde ich gern die Verpflegungspauschalen geltend machen. Kann ich theoretisch einfach "Anzahl der Veranstaltungen x Pauschale" als Gesamtsumme als Betriebsausgabe am Jahresende geltend machen? Wie schaut es mit dem Nachweis aus? Ich führe Fahrtenbuch. Prinzipiell würde man doch daran eindeutig erkennen können, wann ich wie lange auf einer Veranstaltung gewesen bin? Wäre das ausreichend?

    Beste Grüße
    Hans Jürgen

  • Rigger Handschuhe in pink

    • hans jürgen schmidt
    • 13. Juni 2011 um 16:17

    Hallo,

    ich suche als Geschenk für eine Freundin die typischen Rigger-Handschuhe in pink. Ist jemandem so etwas schon mal über den Weg gelaufen?

    Grüße, HJ

  • VDE 0701/02 Prüfung von Geräten OHNE mechanischen Schalter

    • hans jürgen schmidt
    • 14. April 2010 um 01:18

    Hallo,

    das Gerät hat ein internes Netzteil...

    Grüße, Hans-Jürgen

  • VDE 0701/02 Prüfung von Geräten OHNE mechanischen Schalter

    • hans jürgen schmidt
    • 13. April 2010 um 17:58

    Hallo liebe Leute,

    wir haben heute im Lager ein Benning ST710 ausprobiert. Das ist ein Messgerät für Prüfungen nach VDE 0701/02. Dabei war u.a. ein Alesis DEQ830 "Testopfer". Dieser hat keinen mechanischen Schalter, sondern einen Drucktaster. Es erfolgt dadurch keine Trennung von der Spannungsversorgung. Das Gerät wird bei Betätigung des Tasters lediglich vom Standby in den Betriebszustand versetzt. Im Manual zum ST710 steht, dass der Prüfling eingeschaltet sein muss. Ist der DEQ830 dann überhaupt messbar? Wirklich eingeschaltet ist er ja während des Prüfvorganges ohne Spannungsversorgung nicht...

    Grüße, Hans Jürgen

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • hans jürgen schmidt
    • 15. März 2010 um 15:19
    Zitat von dechnikusch

    hallo,
    ich lese backstromversorgung, ist das richtig ?
    um welche backline handelt es sich, keyboards mit pc usw.
    oder schnöde git.- und bass-amps oder was ?
    du solltest das etwas besser beschreiben.
    vor allem, um welche anschlussleistungen geht es ?

    Hallo,

    das soll eine "wir sind auf böse Stromversorgung vorbereitet"-Lösung werden :) Daran kommt ein kleiner Digital-FoH und die Backline, die circa 1,5kW benötigt. Keyboards, Sampler, zwei Amps, Kleinzeug.

    Grüße, Hans Jürgen

  • Furman & Co - empfehlenswerte Rackstromverteilung?

    • hans jürgen schmidt
    • 1. Januar 2010 um 17:09

    Hallo liebe Leute,

    in Kürze möchte ich mir eine kleine, möglichst sichere Backlinestromverteilung zusammenbauen. Eingang: lediglich 1x Schuko.

    Da man nie genau weiß, was einen strommäßig erwartet, möchte ich folgende Punkte zur Diskussion stellen:

    1.) ist ein Spannungsstabilisator a la Furman sinnvoll?

    2.) zusätzlicher FI-Schutz sinnvoll?

    3.) Netzfilter sinnvoll?

    Könnt ihr explizit Geräte empfehlen?

    Grüße, HJ

  • Selbstbau Stagebox / Passivsplit

    • hans jürgen schmidt
    • 1. Januar 2010 um 16:29

    Hi,

    ...explizit über den Masseanschluss an den Hartingbuchsen.

    Beobachtung von gestern: Multicore nicht an Stagebox gesteckt: Ruhe. Multicore an Stagebox gesteckt, aber alle Inputs unbelegt: lautes Dimmersirren. Kondensatormikro angesteckt: Ruhe. Funkmikroempfänger angesteckt: leises Sirren, abhängig von der Dimmerstellung leiser oder lauter.
    Lässt mich vermuten: die Stageboxabschirmung ist zu schlecht.

    Ich denke ich habe mich jetzt entschieden:

    24er Trafosplit:

    Stagebox: http://produkte.connex-online.de/gallery/connex…0MSS%20leer.jpg

    Dazu folgender Trafo je Eingang: http://sommercable.de/1__support/tec…tragertechn.htm

    Modell Split 1:1

    Dazu je Kanal ein Ground-Lift Kippschalter, falls die Masse des Trafos primär- und sekundärseitig durchverbunden sein sollte.

    FoH-Abgang direkt aufgelegt.

    Zudem die Möglichkeit, per Schalter die Audio-Masse von Kanal 1 des FoH auf das Stageboxgehäuse (also die Abschirmung) zu legen.

    Ich hoffe, mit dieser Lösung stressfreier zu fahren. Ist das so sinnvoll oder muss ich noch etwas ergänzen?

    Frage zu den Sommercable-Übertragern: diese sind für Mikrofonsplit geeignet? Kenne mich da leider nicht so gut aus...

    Grüße, HJ

  • DMX Dimmerbar - Was kann man kaufen?

    • hans jürgen schmidt
    • 31. Dezember 2009 um 14:24

    yamaha4711

    Ein weiterer Dimmer wäre kein Problem. Bislang haben wir 2x Botex DPX620-II. Die arbeiten total stressfrei und damit gibts auch keine Störungen. Dann kommt eben noch so ein Gerät samt Lastkabeln dazu. Wäre wohl die preiswertere Variante verglichen mit den ETC Bars und die Botex Teile kommen hier im Forum ja auch ganz gut weg...

    Ich denke die Diskussion Ton- und Lichtpult an eine Leitung kann man sich hier sparen. Denn das Problem mit den Dimmerbars besteht auch, wenn ich das Lichtpult vom Netz nehme und gar keine Masseschleife mehr entstehen kann.

    Grüße, HJ

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