1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hans jürgen schmidt

Beiträge von hans jürgen schmidt

  • Boxen Dämmwolle - entflammbar?

    • hans jürgen schmidt
    • 5. März 2009 um 22:24

    Hallo,

    ich habe mal ein Foto der "Situation" gemacht.

    Normalerweise würde die Weiche um 90° nach links gedreht eingebaut sein. Dann würden die Sofitten auf dem Dämmmaterial anliegen und so war auch der Originalzustand. Ich hab das nur um 90° gedreht weil das ohne Weiteres ging... Platz ist da aber keiner und kann zwischen Weiche und Dämmstoff auch nicht geschaffen werden. Wenn dann müsste ich den Dämmstoff ganz rausnehmen.
    Tja, wie groß die Gefahr ist, dass da was passiert... Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Hab mal den Lötkolben an ein Stück des Zeugs gehalten und das ist nur zu nem schwarzen Klumpen zusammengeschmolzen... :) Ich weiß leider auch nicht, was es für Material ist. Dafür hab ich von Boxenbau viel zu wenig Ahnung und frage drum hier :D

    Grüße, HJ

  • Boxen Dämmwolle - entflammbar?

    • hans jürgen schmidt
    • 4. März 2009 um 23:13

    Hallo,

    ich besitze zwei alte kleine Monitorboxen à 200W. Bei einer davon ist mir gerade eine Sofitte, welche zum Hochtonschutz gedacht ist, kaputt gegangen. Diese wollte ich eben tauschen. Nun habe ich gesehen, dass auf der Frequenzweiche weiße Dämmwolle aufliegt, auch auf den Sofitten. Die Dämmwolle ist an dieser Stelle etwas schwarz verfärbt. Mein Gedanke war nun, dass wenn so eine Sofitte kaputt geht, sie ja vorher heiß wird und ich habe mich gefragt, ob das Zeug brennbar ist. Wenn man ein Feuerzeug dran hält, dann brennt die Wolle auch :) Vermutlich eine leicht paranoide Frage, aber sie beschäftigt mich. Sind meine Bedenken berechtigt? Falls ja hätte ich kein Problem damit, die Dämmwolle an der entsprechenden Stelle zu entfernen.

    Grüße, HJ

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 27. Februar 2009 um 00:15

    Hallo,

    gutes Stichwort: elektrochemische Spannunsreihe. Imho wäre demzufolge auch meine Frage nach der Verwendung von Messingschrauben geklärt: diese dürften in diesem Fall weniger geeignet sein als verzinkte Stahlschrauben, da Kupfer in der elektrochem. Spannungsreihe wesentlich weiter entfernt von Alu liegt als Zink...

    Bezüglich der Anordnung der Erdungsverschraubung bin ich bei Rittal fündig geworden. Siehe dazu folgender Link:

    Schutzleiteranschluss

    Daran werde ich mich halten...

    Grüße, HJ

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 25. Februar 2009 um 19:54

    Hallo,

    elektrikus

    auf eine Lösung mit NAC3MM sollte es nicht hinauslaufen, da mich 1.) das Alugehäuse samt allem Drum und Dran nur in etwa soviel kostet wie ein NAC3MM und 2.) ich die zusätzliche Steckverbindung vermeiden möchte.

    DJ Obi

    Wenn ich Neutrik SCDR verwende, wieso sollte dann die Gehäuseerdung wegfallen? Weil ich dann im Prinzip ein Gerät nach Schutzklasse II hätte und kein Schutzleiter notwendig ist? Ich weiß nicht, ob das so zulässig ist. Die Zugentlastung wäre ja aber nach wie vor durch die PG-Verschraubungen auf der Rückseite gegeben.

    Grüße, HJ

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 25. Februar 2009 um 14:47

    Hallo,

    als Ergänzung:

    Input für das Gehäuse sind drei Schukoleitungen, die von einem Starkstromverteiler kommen, der seine Abgänge leider auf der Rückseite hat. Jede Leitung geht auf einen Powercon, verteilt werden muss nichts. Ich möchte lediglich die Anschlüsse im Rack nach vorn bringen.

    Grüße, HJ

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 24. Februar 2009 um 21:48

    Hallo,

    nun, mehrere Erdungsschrauben einfach nur aus Gründen der Redundanz. Ich mag keinen durchgeschliffenen Schutzleiter. Möglich, dass das übervorsichtig ist, ich sehe aber auch nichts was dagegen spricht.
    Messingschrauben und -muttern habe ich glaube (!) ich mal in einem Erdungsset zur Sommercable Sysboxx gesehen. Messing hat eine höhere elektrische Leitfähigkeit als Stahl und dennoch hohe mechanische Festigkeit. Deshalb diese Überlegung...
    Hatte ja gehofft, dass sich mal ein Fachman zu diesen Fragen äußert... :)

    Beste Grüße, HJ

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 23. Februar 2009 um 22:29

    Ok, danke für diesen Beitrag in dem leider keine meiner Fragen beantwortet wurde :?

    Einzig interessant: wie hast du die Erdung realisiert?

  • Erdung 19"-Gehäuse

    • hans jürgen schmidt
    • 23. Februar 2009 um 17:00

    Hallo liebe Leute,

    ich bin gerade dabei, ein 19"-Gehäuse zu entwerfen, um ordentliche Rackverstromung via Powercon zu ermöglichen.
    Dazu möchte ich ein normales 19" 1HE-Blech mit D-Serie Bohrungen verwenden, sowie ein 80x40x2 Alu Rechteckprofil, welches dann hinter die Blende geschraubt das Gehäuse ergibt, verwenden. Seitlicher Verschluss des Profils durch Kunststoffstopfen.
    Jeder Kabelabgang hinten wird mittels PG-Verschraubung erledigt. Nun die Frage der Erdung:
    jede Powercon-Buchse bekommt eine eigene Erdungsschraube im Alu-Profil, alle Erdungsschrauben werden miteinander verdrahtet.

    1.) Frage: benötigt die Frontblende eine zusätzliche Erdungsschraube?
    2.) Frage: aus welchem Material soll die Erdungsschraube sein? Messing etc.? Oder reicht eine normale verzinkte Stahlschraube aus?
    3.) Ist folgende Reihenfolge der Verschraubung richtig?

    Schraube -> Zahnscheibe -> Gehäusewand -> Kabelschuh mit Erdungskabel -> Zahnscheibe -> (selbstsichernde) Mutter

    (entnommen einer Herstellerrichtlinie für industrielle Automatisierungsanlagen)

    4.) Ist die Erdung mittels Schraube und Zahnscheibe überhaupt noch zulässig? Kann mich schwach erinnern, dass da irgendeine DIN-Mitteilung im Umlauf war, die dies untersagt hat und fortan nur noch verschweißte Erdungsstifte in Gehäusen zuließ?! Ich weiß diesbzgl. leider nichts genaues mehr...

    Vielen Dank & Grüße!

  • Frage zu Sommercable 19" Schukoleiste

    • hans jürgen schmidt
    • 1. Juli 2008 um 16:45

    Tja das habe ich gemacht. Leider lag kein Datenblatt vor, so dass nähere Auskünfte nicht möglich waren. Die 2,5A sind wohl Quatsch. Aber was genau der Wert nun bedeutet wusste dort niemand. Jedenfalls soll die Leiste bis 16A belastbar sein.
    Ist ein Ableitstrom von 2500A (sofern das richtig ist) denn ausreichend?

    Beste Grüße

  • Frage zu Sommercable 19" Schukoleiste

    • hans jürgen schmidt
    • 30. Juni 2008 um 23:22

    Hm, ok. Die Frage die ich mir stelle ist, ob diese Leiste im Normalfall (also keine Überspannung) bis 16A belastbar ist?

    Beste Grüße!

  • Frage zu Sommercable 19" Schukoleiste

    • hans jürgen schmidt
    • 30. Juni 2008 um 18:40

    Hallo liebe Leute,

    für ein Amprack habe ich mir zur Stromverteilung folgende 19" Schukoleiste bei Sommercable ausgesucht:

    Link

    Konkret geht es um die "SLRV06-LP".
    Nun verwirrt mich die Beschreibung "Überspannungsschutz 2,5 A" etwas. Was hat dies genau zu bedeuten?

    Danke & Grüße!

  • 6x10A Dimmer und 32A Zuleitung?

    • hans jürgen schmidt
    • 29. Januar 2008 um 00:48

    Ergo hätte ich nichts zu befürchten wenn ich meine 20A Dimmer am ungesicherten 32A Ausgang meines 32A Verteilers betreibe sofern ich davon ausgehe, dass der speisende 32A (Haus-)Anschluss korrekt abgesichert ist?

    @Hartingkabel:

    Kein Problem, wie sollen die 20A erreicht werden? Ein Dimmerkanal liefert doch max. 10A, die demzufolge auch max. über das Lastkabel, Hartings, ggf. Schuko müssen.

    Ich möchte halt alle Eventualitäten mit in die Überlegungen einfließen lassen.
    Annehmen kann man, dass

    a) meine Kabel und Verteilungen alle 100%-ig i.O. sind
    b) der 32A Verteiler durch das angeschlossene Equipment zu keiner Zeit überlastet werden kann

    Aber: gesetzt den Fall, die vom Veranstalter gelegte Zuleitung liefert einen Kurzschluss und ist dummerweise auch noch ein illegaler Adapter von 63A auf 2x 32A, natürlich ohne zusätzliche 32A Sicherungsautomaten (leider Praxis, leider alles schon erlebt). Ich kann durch meinen Lichtaufbau keine Ströme > 32A ziehen, aber was passiert im Kurzschlussfall und welche Schuld bzw. Verantwortung trifft mich?

    Ich möchte halt nur sichergehen, dass mein Aufbau wirklich sicher ist und da wäre meiner Meinung nach eine Absicherung des gesamten Verteilers mit 32A Automaten (eingangsseitig) sehr sinnvoll.

  • 6x10A Dimmer und 32A Zuleitung?

    • hans jürgen schmidt
    • 28. Januar 2008 um 15:41

    Hallo,

    das Licht-Setup das an Verteiler und Dimmern betrieben wird ist natürlich so ausgelegt, dass nicht mehr Strom aufgenommen wird, als der Anschluss bereitstellen kann. Ich frage mich halt ob

    a) die 10A Sicherungen im Dimmer nicht eher als Geräte- denn als Leitungsschutz zu sehen sind und ob das bei direktem Anschluss des Dimmers an eine 32A CEE Dose zu Problemen führen könnte
    b) machen mir die ungesicherten 32A CEE Abgänge des Verteilers etwas Sorgen. Ich hätte lieber abgesicherte Abgänge da ich ja nie genau weiß, ob die vom Veranstalter bereitgestellte Leitung nicht evtl. mit Sicherungen >32A abgesichert ist.

    So wie ich es herauslese ist es also ok, wenn ich die 32A Stecker an den Dimmern montiert lasse und diese an einem ungesicherten 32A Abgang des Verteilers betreibe, richtig?

    Viele Grüße, Hans Jürgen

    PS: das mit der Adaptiererei von 16A auf 32A ist mir alles klar. Trotzdem danke ;)

  • 6x10A Dimmer und 32A Zuleitung?

    • hans jürgen schmidt
    • 28. Januar 2008 um 09:30

    Hallo liebes Forum,

    ich habe folgendes gebraucht erstanden:

    2x Botex DPX 620-II Dimmer (6x 10A)
    1x Stromverteiler von 32A CEE auf 2x 32A CEE (ungesichert) und 2x 16A CEE (gesichert), alles über FI geschützt

    Nun ist es so, dass die Dimmer einen 32A CEE Stecker montiert haben und das macht mich stutzig. Eigentlich nimmt der Dimmer ja max. 20A je Phase auf, hat eine 5G4 Zuleitung und 10A C-Automaten. Ist es überhaupt zulässig am Gerät einen 32er Stecker montiert zu haben? Und ist es weiter zulässig, diese Dimmer an den ungesicherten 32A CEE Ausgängen des Verteilers zu betreiben?
    Oder sollte ich die Dimmer lieber auf 16A CEE Stecker umrüsten lassen und sie an den gesicherten 16A CEE Abgängen des Verteilers betreiben?

    Vielen Dank & Grüße, Hans Jürgen

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™