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  2. matthias bronko

Beiträge von matthias bronko

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • matthias bronko
    • 14. Januar 2009 um 22:32
    Zitat von "DirkB"

    Was ist denn eigentlich mit den alten VHF-Funkstrecken, die so um die 40-70MHz lagen?

    MfG

    DirkB


    Die gute alte DAISY (Zeck von Maintronic) wird dann wieder wertvoll :D

    Im VHF tummelt sich ja noch DVB-T aber da dürfte sich ja auch noch was finden. Würde meiner Ansicht nach wesentlich besser als die 2,4Ghz-Lösung arbeiten. Schön langwellig für Wände, Antennen sind zwar länger, aber bei weiten nicht so viel Störungen wie im WLAN-Frequenzband. Dort herrscht ja bekanntlich freies Treiben.

  • Knobelfrage für Anfänger

    • matthias bronko
    • 14. Januar 2009 um 21:32

    nun eine Diode mit exakt 141V Sperrspg. wird kaum zu finden sein. Dennoch ein berechtigter Einwand der Diodenleben verlängert.


    Ich hätte auch mal eine Aufgabe:
    (hoffe auch lösbar für die Elektroniklaien und wäre auch mal praktisch anwendbar für Leistungsmessung)

    Ein Amp hat eine Railspannung (Schienenspannung) von 120V Gleichspannung gemessen nach Masse. Der Amp soll ein reines Sinussignal verstärken und das Ausgangssignal bis an die Clippinggrenze getrieben werden.
    Welche Effektivwertspannung (Urms) wäre am Ausgang messbar?

    Es wird ein IDEALER Lautsprecher mit 8Ohm Impendanz angeschlossen (es gibt nur Wirkleistung und linearen Impendanzverlauf).
    Welcher Strom und welche Leistung wäre damit (rein theoretisch) umsetzbar?

  • Knobelfrage für Anfänger

    • matthias bronko
    • 13. Januar 2009 um 17:48
    Zitat von "DirkB"

    Einverstanden. Andere Frage: Trafo (50V) mit Einweggleichrichtung und Ladekondensator. Welche Sperrspannung muß die Diode haben?

    MfG

    DirkB

    für Spitzenspg.: 2 * Ue -> 2 * 50V = 100V
    für Effektivwertspg.: 2 * Wurzel(2) * Ue -> 2 * 1,41 * 50V = 141V

    dafür brauchts nicht mal einen TR

  • T.AMP PROLINE 2700 und T.AMP D3400 brauchbar?

    • matthias bronko
    • 13. Januar 2009 um 07:54

    Ich kann dir nur mal empfehlen die restlichen Endstufen-Tests der tools zu lesen.
    Einach http://www.tools4music.de -> Archiv-> Suche: Endstufen
    Da gibts 3 aufschlussreiche Tests, denn die Proline allein ist noch nicht das Maß der Budget-Endstufen.

  • T.AMP PROLINE 2700 und T.AMP D3400 brauchbar?

    • matthias bronko
    • 12. Januar 2009 um 12:46

    Zur Tamp D einfach mal im PAFsuchen. Soweit mein Gedächtnis noch reicht, glaube ich gelesen zu haben, das die angegebene Leistung nicht erreicht wurde.
    Im Test konnte auch die angegebene 2Ohm-Fähigkeit nicht bestätigt werden. Der Amp ging in Protect.
    Hier noch mal der Link zum Test:

    http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…Digital_low.pdf

    Also für 8Bässe fällt die tpamp D schon mal raus. Für die Kohle würde ich lieber was gebrauchtes "amtliches" kaufen. Entsprechende Hinweise gibts in Massen.

  • Protect bei Sirus PXA3000

    • matthias bronko
    • 9. Januar 2009 um 19:06
    Zitat von "Sunshine Sound"

    So wollt mich mal kurz melden, Internet gesperrt. :?
    Amp funktioniert wieder, der Kabelschuh war gebrochen = kein Kontakt mehr zum Endstufenblock.
    Danke für die Hilfe. :wink:
    Wieso verbauen die Chinesen nur so billig Zeug das total instabil ist..und das Silberkabel genauso, grausam. :?

    Gruß
    Dennis

    Ja weil es die Kundschaft so WILL. Wer billig kauft, kann nur Schrott erwarten.
    Das Innenleben sieht sehr nach dem chinesischen Werk aus, wo auch die Tamps und Daps herkommen aus.

  • 1200watt a 4 ohm gebrückt

    • matthias bronko
    • 9. Januar 2009 um 13:51

    Die RAM R-Serie ist nicht der Brüller für Bässe und schon gar nicht gebrückt.
    Dyna S1200 würde schon gehen, aber bei Brücke 4Ohm hätte ich Bauchschmerzen. Habe mir gestern mal die Bestückung im Schaltplan angeschaut. Da habe ich bei gleicher Leistungsklasse schon üppiger bestückte Gerätschaften gesehen.

    Ich denke da zum Beispiel an OUTLINE LF800, absolut oversized und liefert Strom ohne Ende. Leistungsangaben glatt untertrieben.
    Oder Crest 6001/7001, CA9 sind gebraucht günstig zu finden.

    Die Amptec=Maintronic=PSE=SaxonAudio sind auch gut, aber auch hier nicht die aller kleinste wählen, die gerade so die 1,2kW schafft. Lieber etwas Reserve lassen, die Pappen werdens dir danken.

  • Aktive Filterung

    • matthias bronko
    • 7. Januar 2009 um 17:55

    Würde ebenfalls TL072 / 074 vorschlagen. ne5532 ist auch sehr gut, sowie die OPA´s.
    Die TL´s findet man in vielen Kisten wie Soundcraft Mixer, KMT, BSS FDS360....

    als Software für Berechnung der Filter, sowie die Beschaltung um die OPV´s kann ich dir FilterPro von Texas Instruments nur wärmstens empfehlen -> bis 10. Ordnung.

    Hier mal ein Screenshot:

  • GLP Scan Operator 12 Getränkeschaden

    • matthias bronko
    • 6. Januar 2009 um 19:23

    Also ich habe über einen Händler bestellen lassen. War auch bei einem Telefongespräch anwesend, ob er da aber direkt mit GLP Dt. gesprochen hat kann ich aber nicht mehr genau sagen. Das müsste ich nachfragen. Genauso müsste ich Nachfragen, ob er die Bestellung schriftlich. i.A. gegeben hat.

    Mein Weg war: Beim Händler angerufen, Nachfrage ob Ersatzteile dafür verfügbar sind. Er sich die Teileliste besorgt und wir haben die Teile herausgesucht und bestellt.
    Mit dem weiteren Ablauf zw. Händler - Supporter oder GLP direkt entzieht sich meiner Kenntnis.
    Da muss ich ihn noch mal Nachfragen.

  • 18 sound - RCF

    • matthias bronko
    • 5. Januar 2009 um 21:26

    einfach beim T beide bestellen, testen und dann entscheiden welcher zurück geht.

  • GLP Scan Operator 12 Getränkeschaden

    • matthias bronko
    • 5. Januar 2009 um 17:49
    Zitat von "Breti"


    ...
    3. Falls dann immer noch alle anderen Fader nur Wert 137 erreichen ist vermutlich eher der AD-Wandler defekt. Ein Ersatzbauteil zu bekommen ist hier so gut wie unmöglich. Ich habe selber mal versucht, so einen hier zu bestellen und ich habe keinen Händler gefunden, der diese Wandler in Deutschland vertreibt.
    ....
    Gruß,
    Thomas Bretgeld
    GLP GmbH

    Alles anzeigen

    Ich habe versucht den Prozessor , sowie den AD-Wandler über einen Händler zu bekommen. Ökonomisch hätte das im Bezug auf die E-Teilpreise Sinn eregeben.
    Ich warte seit Febr. 08. auf die Teile, laut Ersatzteilliste verfügbar. Zig Telefonate mit dem GLP-Service Deutschland gingen ins Land. Warum wird man da hingehalten? Stattdessen zu sagen, nein die Teile gibts nicht einzeln, die Ersatzteilliste für die Scanop´s ist ein Spaß. Warum nicht gleich ehrlich oder wissen das diese Mitarbeiter selbst nicht?

  • Endstufen in der Leistungsklasse 2x 2kw @ 4Ohm

    • matthias bronko
    • 4. Januar 2009 um 17:46

    entnommen aus dem Threat im PA-forum:

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Lustigerweise hatte ich vor 1-2 Wochen eine Mischung aus mc² & fp6400 am KF730, sprich kommt der Fragestellung entgegen. Open Air, die 2 obersten Elemente an E45, untere 6 an 2x fp6400. Weder ich noch der Bandtech konnten bei Setup oder Show irgendeinen nennenswerten Soundunterschied feststellen: Beide Spitze. Bei beiden blieb alles was LED ist ruhig, thermisch ebenso. fp6400 haben wir seit einiger Zeit am 730, es gibt nicht den geringsten Grund zur Klage, auch nicht wenn mal 2 Ohm angesagt ist.
    In einem A/B Vergleich vor etwas über einem Jahr (mit dabei auch Vortex & DL) war die E45 was Hochtonauflösung angeht Spitze, je länger wir verglichen desto mehr verschwamm (unserer Ansicht nach) dieser Unterschied, zum Schluss lag die Trefferquote welcher Amp grad läuft im Bereich des Ratens. mc² war damals fast unbekannt, daher setzten wir auf´s sicherere Pferd fp6400. Heute wäre mir mc² genauso lieb, auch wenn ich meine Labs mag.

    &

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Ergänzung zu fp6400 am Bass:
    Ich habe bis heute keinen leichten Amp gefunden der es im Bass mit einer guten konventionellen aufnehmen kann, ausser der fp6400. Eine 5002VZ wird fetter sein, aber auch fast 4x soviel wiegen. PL9.0 gibt´s nicht mehr, also bleibt mE nicht mehr wirklich viel übrig.

    Ich denke diese und die anderen Beiträge verdeutlichen das diese Schaltnetzteilamps für Bass sehr gut zu gebrauchen sind.
    Ohne mit der fP6400 & MC² vergleiche mit konventionellen gemacht zu haben, würde ich sagen das für deine Anwendung mit 2kW @ 4Ohm die LAB oder MC sehr gut funktionieren und auch sehr gute Ergebnisse bereitstellen, die einem konventionellen Amp mit dieser Leistung an der Impendanz nichts nachstehen.
    Du gibst den Pappen ja schon genug Headroom und der Amp wird mit 2,3kW angegeben.
    An 2Ohm könnte ich mir Abstriche vorstellen, das ist aber rein spekulativ.
    Am besten du machst selbst einen Vergleichstest.

  • Endstufen in der Leistungsklasse 2x 2kw @ 4Ohm

    • matthias bronko
    • 4. Januar 2009 um 17:44

    entnommen aus dem Threat im PA-forum:

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Lustigerweise hatte ich vor 1-2 Wochen eine Mischung aus mc² & fp6400 am KF730, sprich kommt der Fragestellung entgegen. Open Air, die 2 obersten Elemente an E45, untere 6 an 2x fp6400. Weder ich noch der Bandtech konnten bei Setup oder Show irgendeinen nennenswerten Soundunterschied feststellen: Beide Spitze. Bei beiden blieb alles was LED ist ruhig, thermisch ebenso. fp6400 haben wir seit einiger Zeit am 730, es gibt nicht den geringsten Grund zur Klage, auch nicht wenn mal 2 Ohm angesagt ist.
    In einem A/B Vergleich vor etwas über einem Jahr (mit dabei auch Vortex & DL) war die E45 was Hochtonauflösung angeht Spitze, je länger wir verglichen desto mehr verschwamm (unserer Ansicht nach) dieser Unterschied, zum Schluss lag die Trefferquote welcher Amp grad läuft im Bereich des Ratens. mc² war damals fast unbekannt, daher setzten wir auf´s sicherere Pferd fp6400. Heute wäre mir mc² genauso lieb, auch wenn ich meine Labs mag.

    &

    Zitat von "Frank Uhlig"

    Ergänzung zu fp6400 am Bass:
    Ich habe bis heute keinen leichten Amp gefunden der es im Bass mit einer guten konventionellen aufnehmen kann, ausser der fp6400. Eine 5002VZ wird fetter sein, aber auch fast 4x soviel wiegen. PL9.0 gibt´s nicht mehr, also bleibt mE nicht mehr wirklich viel übrig.

    Ich denke diese und die anderen Beiträge verdeutlichen das diese Schaltnetzteilamps für Bass sehr gut zu gebrauchen sind.
    Ohne mit der fP6400 & MC² vergleiche mit konventionellen gemacht zu haben, würde ich sagen das für deine Anwendung mit 2kW @ 4Ohm die LAB oder MC sehr gut funktionieren und auch sehr gute Ergebnisse bereitstellen, die einem konventionellen Amp mit dieser Leistung an der Impendanz nichts nachstehen.
    Du gibst den Pappen ja schon genug Headroom und der Amp wird mit 2,3kW angegeben.
    An 2Ohm könnte ich mir Abstriche vorstellen, das ist aber rein spekulativ.
    Am besten du machst selbst einen Vergleichstest.

  • Problem mit Dynacord PAA-990

    • matthias bronko
    • 4. Januar 2009 um 17:24

    es könnten vielerlei sachen sein. ich vermute mal, das die powerled gar nicht an der hauptsächlichen railspannung hängt. meist kommen die von einen hilfsspannung (15-30V). in den hilfsspannungen liegen die OPVs und Kleinsignaltranistoren für die vorverstärkung. wenn dort schon was faul ist, wirkt sich das natürlich klanglich auch auf das absolut verstärkte signal aus.

    ich würde mir nen schaltplan für die kiste besorgen und das einen schrauber vor ort machen lassen, denn diese kisten sind noch recht "einfach" zu reparieren. keine ahnung was der servicetechniker bei dynacord kostet, denke aber mit 50,- / stunde ist man dabei wobei ich mal von 2-3h arbeitsleistung ausgehe.


    bei kurzschluss auf der platine würde wohl gar nix mehr funkitonieren.

  • Mennekes STAR-TOP Ceekon-Armaturen. Langzeitbilanzen?

    • matthias bronko
    • 4. Januar 2009 um 13:20
    Zitat von "Jan Schwarze"

    Außerdem lässt sich das Kabel wenn einmal die Zugentlastung den Geist aufgibt ohne Probleme aus den Klemmen herrausziehen, prost malzeit wenn der Null der erste ist.

    Warum nicht bei der Konfektionierung den N ein Stück länger lassen als die Phasen? Beim PE lässt man die Ader doch auch länger. Warum also keine Abstufung von PE, N , nach Lx ?
    Die Phasen wären damit als erstes weg.

    Imho muss ich sagen, dass ich mit den Mennekes Zugentlastungen recht zufrieden bin.
    Ich hatte letztens eine StarTop-Kupplung bestückt mit 6mm² und man musste schon sehr kräftig drücken bis der Schneid-Schieber am Ende war.

  • GLP Scan Operator 12 Getränkeschaden

    • matthias bronko
    • 3. Januar 2009 um 13:01
    Zitat von "hell&dunkel"

    Der Controller ist ein Wegwerfteil. Kaufen, nutzen, wegwerfen.
    Wenn es Ersatzteile gibt, dann nur komplette Leiterplatten - und der Tausch lohnt sich nicht.

    Das sehe ich vom Prinzip her genauso, wenn man ihn bei GLP in den Service gibt, dann rechnet sich die Angelegenheit nicht mehr -> Tonne.
    Wenn ich aber das Ersatzteil für 5,40 (Atmel Prozessor nachweislich defekt) bekomme und den selbst wechseln kann, mit einer groben Stunde Arbeitsaufwand, dann ist es wirtschaftlich.

    Zitat von "hell&dunkel"

    Abgesehen davon: Wenn ihr immer und jederzeit verfügbare Ersatzteile für euere Pulte wollt, müsst ihr z.B. MA oder JB-Lighting kaufen.


    Hier stimme ich auch zu, da ich selbst gerne Qualitätsgeräte nutze, aber für Party-PA mit 50-100Pax bezahlt dir das eben keiner wirtschaftlich.

  • Endstufen in der Leistungsklasse 2x 2kw @ 4Ohm

    • matthias bronko
    • 2. Januar 2009 um 18:20
    Zitat von "Heini"

    Die Endstufe sollte:
    - Ordentlich klingen, vor allem im Bassbereich
    - Nicht so schwer sein
    - Diverse Schutzschaltungen (denke das ist aber Standard)
    - Halbwegs vernünftigen Service haben falls doch mal was sein sollte
    - und noch länger verfügbar sein falls mal aufgerüstet werden soll

    Getestet habe ich bisher leider nur die Powersoft Digam 7000 und ne Crown Macrotech 5000vz. Klanglich war die 5000vz sehr gut, jedoch ist sie mir auf Dauer zu schwer und zu groß.


    Viele Grüße

    Jan S.

    Alles anzeigen

    Wenn die MA5000 dir schon zu schwer ist, dann fallen Eisenschweine wie RAM BUX, AA6001, Solution² schon mal weg weil alle im Bereich von 35kg und mehr liegen.
    Aber gerade die sollten von einem versierten "Lötheini" wieder in Gang zu bringen sein.

    Das sieht bei den Geräten mit SMPS schon anders aus. Vor allem bei eventueller Ersatzteilbeschaffung.

    Zitat von "treibsand"

    Eine FP6400 wird auch in einigen Jahren noch lieferbar sein, zumindest auf dem Gebrauchtmarkt leicht zu finden und wertstabil. Dafür sagt man ihr fehlende Bassstärke nach.


    Sagen oder wissen? Das die LAB4000 ist da keine Leuchte ist bekannt, aber das die fP nun auch noch schwach auf der Brust ist? An 2Ohm würde ich mitgehen wollen, da ist irgendwann Schluss. Ich denke das die an 215 mit den 15p200ak sehr gut ihren Dienst verrichten, zumal man mit den p200ak keine Tiefbassorgien feiert, wo reichlich Strom gefragt ist.
    Der Service, sowie allgemein die Haltbarkeit und Anerkennung der LABs sind unbestritten. Im Bereich der SMPS-Amps liefert sie gute Ergebnisse.

    Ich werde jedenfalls die fP6400 für 4-6 15er-Pappen anschaffen und Eisenschweine ersetzen.

    Wer doch mehr auf 2Ohm-Betrieb aus ist, sollte mal nach einer 2-geschwänzten Chevin A6000 Ausschau halten.


    Die StudioR SOLLEN ihren Job auch sehr gut machen (das ist nicht meine eigene Erfahrung, sondern nur "aufgeschnappt")

  • GLP Scan Operator 12 Getränkeschaden

    • matthias bronko
    • 2. Januar 2009 um 15:38

    habe mal versucht über GLP Elektronik-Teile für einen Scanop12 Adv. zu bekommen....
    Sie sind bis heute nicht geliefert, obwohl sie laut Ersatzteilliste lieferbar wären. Zig Telefonate gingen ins Land, erfolglos und das über nen Vertriebshändler!
    Mein Fazit: Sie wollen, das du bei denen reparieren lässt. Wenn das bei E-Teilen für YPoc und co. der selbe Fall ist, na dann gute Nacht. YPocs werdens bei mir jedenfalls nicht, auf diesen Stress habe ich keine Lust.

    Versuch dir die Kohle vom Verursacher/Mieter zurückzuholen. Auch wenn kein Mietvertrag vorhanden ist, gibts Möglichkeiten.

  • Transistoren gesucht !!!

    • matthias bronko
    • 2. Januar 2009 um 15:30

    Ich habe letztes Jahr einen größeren Posten davon gekauft. Auch noch als Toshiba gelabelt. Eine kleinere Menge über Digikey und dann noch mal welche zum sehr guten Kurs über einen kleinen Elektronikversand. Die bereits verbauten ließen sich als "echt" betitteln, keine der äußerlich schlechen Qualitätsanzeichen und auch Leistungstest problemlos.
    Die Typen sa1302 / sc5200 sind auch als ROHS verfügbar, demnach dürften die "Altbestände" wohl eher nicht mehr verkäuflich sein.

  • Problem mit PSE SM 1200

    • matthias bronko
    • 2. Januar 2009 um 14:31

    das problem ist aus der ferne schwer zu beurteilen. springt sie denn auch in protect wenn gar keine lautsprecher angeschlossen sind?
    beide ausgänge betroffen?
    ich vermute das sie DC offset auf dem ausgang hat wenn sie so schnell in protect geht.
    die untere railspannung wird platinenseitig über ein smps-netzteil erzeugt. die FETs für den buckconverter sind leider recht schmal dimensioniert und als original nicht mehr lieferbar. den ersatztyp habe ich mir aus den USA liefern lassen müssen.
    ich hätte sämtliche halbleiter für die SM hier, hatte erst eine 2000er hier zur reparatur.

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