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  2. matthias bronko

Beiträge von matthias bronko

  • Günstig vs. teuer

    • matthias bronko
    • 2. September 2008 um 12:25
    Zitat von "Wiethaler Wolfgang"

    Hallo,

    kann wieder das genaue Gegenteil berichten.

    Numark Axis 2, hat damals einiges an Geld gekostet. Ist ein richtiges Schrottteil. Laufwerk war nach einem Halben Jahr hinüber. Bedienung ist zum kotzen, auf Dauer nicht zu gebrauchen. (Pitch Fader haben nach einem Jahr nicht mehr richtig funktioniert, genau so wie Tasten ect.).Wiederverkaufswert ist praktisch nicht gegeben.

    Ich nutze hier seit guten 3 Jahren den Axis 2. Keine Ahnung was du damit veranstaltest oder drauf herumholzt, bei mir war da noch nichts defekt.
    Die Laufwerke sind von Sony - problemloses lesen. Pitchfader von ALPS. Tasten, würde sagen kommt drauf wie man da drauf rumkloppt. Ein bischen Pflege darf auch sein. Bedienung finde ich gut, das Pitching und Handling mit dem Jogidal gefällt mir persönlich besser als Pioneer. Der Player hat für sein Geld (285,- damals) mich nie enttäuscht.
    Im punkto Wiederverkaufswert gebe ich dir recht.


    Zum Teil ists auch erschreckend, wie mit Material umgegangen wird. Habe letztens selbst gesehen, wie an einem djm600 so an den Fadern herumgerissen wurde, das der ganze Mixer mit Case auf dem Tisch hin und her rutschte - dann brauch man sich nicht über defekte Fader wundern.

  • GBS A 750 Endstufe

    • matthias bronko
    • 1. September 2008 um 10:24
    Zitat von "audio-pip"


    :grin: is es auch... 8)


    Die scheinen auch die T-Pamps herzustellen, nur das diese dann weniger "Material" beinhalten.

    Zitat von "audio-pip"


    Habe ich öfters als Topteilentdstufe auf Kotzgränze laufen geht ohne Probleme, Sound ist OK.

    Sebastian


    Aua :roll:

  • Audio-Zenit | Global Truss | T-Bars uvm...

    • matthias bronko
    • 27. August 2008 um 19:26

    Verkauftes gelöscht, Preisupdate.

  • lochblech für 18" achenbach subs

    • matthias bronko
    • 27. August 2008 um 17:43

    http://rabe-feinblech.de/schutzgitter.html

    q10t12

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • matthias bronko
    • 26. August 2008 um 21:57

    Outline LF 800

    Stelle hier mal einen Big Block aus Bella Italia vor. In D leider nicht so oft vertreten, eher Ö und CH. Massives Gerät wo der Hersteller im punkto Leistungsangabe gut gelogen hat - und das im positiven Sinne. Headroom ohne Ende und das auch bei den Bässen. Leider findet man zu der LF-Serie nicht viel brauchbares im Netz, daher mal etwas ausführlicher. Ich werde meine leider abgeben.

    2x 500W @8
    2x 840W @4
    2x 1400W @2
    1x 1680W @8
    1x 2800W @4

    "Zitat aus der Manual von Outline:
    Every part of these amplifiers is oversize, from the torodial transformer to the power semiconductors with TO-3 case.  Zitat Ende"
    das lässt sich nur unweigerlich bestätigen.

    - 16 Transistoren pro Kanal in AB-Schaltung
    - 2000W Trafo mit Softstart
    - schaltbare SOA-Kontrolle (SOA= safe operating area, wichtig für Halbleiter!)
    - sehr gute Klangwiedergabe
    - symm. & unsymmetrische Eingänge
    - 28kg



    Zum Thema Energie sparen: Ich glaub das würde ich bei Amps mit als letztes betrachten. Warum? Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir sollten erst mal andere (Nationen) dazu bewegen mal nachzudenken.
    Eine Freundin von mir ist in den USA als Aupair. In dem Haus laufen 24h 4 PC´s die keiner braucht, Klimaanlage bei jeden grad zu viel, wird einkaufen gefahren lässt man grundsätzlich das Licht an.
    @ Sparbrötchen, so viel Energie wirst du mit deinen Class D wohl nicht in 10Jahren sparen, was dort eine Fam. in einem Jahr sinnlos verschwendet.
    by the way, hast du schon deine PAR64 auf Sparlampe umgestellt? da gibts mächtig was zu holen.. :grin:

  • Red Rock M15 --> 4x 15"er gekillt

    • matthias bronko
    • 23. August 2008 um 11:29
    Zitat von "DirkB"

    Tja...

    Wenn die Schutzschaltung den durch die Leistungshalbleiter fließenden Strom begrenzt, dann wird auch der Verlauf des Signals begrenzt.

    DirkB

    Ja und falls eine elektronische Strombegrenzung dort verbaut ist, führt das zu hässlichen Verzerrungen.
    Um den Strom zu begrenzen hilft dann nur noch die Railspannung zurückzuregeln (so wirds bei LAB gemacht), was aber bei konventionellen NT mit RKT doch mit erheblichen Aufwand verbunden wäre, oder bei Class H eine Railspg zurück, wo die Leistung aber so ziemlich auf der Strecke bleiben sollte....

    Man sollte eben gescheit mit Reserven dimensionieren.

  • Red Rock M15 --> 4x 15"er gekillt

    • matthias bronko
    • 23. August 2008 um 10:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Kuck's Dir mal am Scope an:
    Es sieht nur ungefähr so aus...


    nix zu sehen.

    Wird man auch kein Clipping sehen, denn solange das NT seine Leistung bringt wird nur der übermäßig hohe Strom fließen und die Spannung sackt nicht zusammmen, ergo gibts auch kein Clipping wenn das Signal nicht an die Railspannung anrennt.
    Daher erkennt ein spannungsgesteuerter Cliplimiter auch kein Clipping und erfreut sich dem nichts-machen - ist doch nicht so schwer zu verstehen oder?

    Wie der Herr M-Andi schon sagte, Protect hat eine Hysterese die erst ab massiven Überstrom wie Kurzschluss greift, Übertemperatur oder Offset.

    Zu dem von LJ BigFisch: wenn die Pappe vorher tot war wirds eine Rückeinspeisung gegeben haben und meines Wissens sind die KMT´s davor nicht geschützt.

    Wegen Reconekits: frag mal bei strassacker nach, die haben glaub den D-Vertrieb. ->lautsprechershop.de
    Ob das aber bis nächsten Monat wird bezweifel ich, da man immer wieder von recht langen Lieferzeiten hört.

  • Red Rock M15 --> 4x 15"er gekillt

    • matthias bronko
    • 21. August 2008 um 22:18
    Zitat von "Jobsti84"

    Haste den Subs nen LowCut verpasst?
    ...
    Der Amp sollte das eigentlich ohne Probleme mitmachen mit 4 Kisten pro Kanal.
    Wenns zu wenig Ohm bzw. so viel für den Amp wird, schaltet der ab oder in protect, vorher Clippts aber!
    ...

    Wenns nur ein Cliplimiter ist der auf die Spannung schaut und nicht auf dem Strom (Lab G. kann das) dann merkt der Amp nix und limitiert auch nicht. Wie oben gerechnet, die Spannung bleibt gleich nur der Strom erhöht sich wesentlich und die SOA für die Halbleiter ist nicht mehr gegeben. Erst bei Übertemp. sollte er abschalten. Die RedRock (KMT) ist nun auch nicht das Übergerät, man bekommt aber sehr viel für sein Geld wenn man die Qualität betrachtet, was raus kommt und sie wird in D entwickelt, geservicet und gefertigt zu dem Preis, das ist im Moment das wirklich beste Preis-Leistungsverhältnis was man in dieser Gruppe findet!
    Eventuell im Sept. werde ich mal dazu kommen, die M15 mal richtig zu fordern, bis jetzt war immer genug Material da, das es genug Reserven gab, so wie es sein sollte.

  • AZ PW410H und KMT DF1022

    • matthias bronko
    • 21. August 2008 um 15:57
    Zitat von "elefelle"

    Hallo.

    Grad hab ich das Problem von Beastyboy gelesen mit seiner Red Rock Endstufe.
    Kann das bei mir auch passieren??
    Immerhin hab ich vor, die Amps für die Bässe im 4Ohm Brückenmodus zu betreiben.
    Die Bässe sind angegeben mit 1400Watt belastbarkeit RMS. Macht bei 2St. pro Amp 2,8kw!
    Ein Amp bringt 3,2kw. Sollte also nicht am Limit laufen.
    Aber ich will bei den Amps auch nicht den Limiter einschalten, weil da halbier ich ja die Leistung bei -3db, oder???

    Grüßle,
    elefelle

    Alles anzeigen

    Klassischer Anwendungsfehler:
    niedrigere Impendanz als 2 Ohm + Prügelbetrieb = übermäßige Strombelastung des Kanals ohne Signalclipping was ein spannungsgesteuerter Limiter nicht erkennen kann

    Den Limiter kannst du gar nicht ausschalten.
    Dein Vorhaben mit 4Ohm Brückenbetrieb würde ich auch so machen, vor allem weil du dir Headroom lässt.
    Hört sich danach an als hättest du die M12, wenn du von 3,2kW an 4Ohm Brücke sprichst? da ist noch mehr Headroom, denn die M12 leistet 4,0kW bei 12dB Crestfaktor, was einem Musiksignal sehr nahe kommt.
    Frag mal bei AZ nach, bei wie viel Ohm das Impendanzminimum bei den Kisten liegt. Der Jürgen ist da recht hilfsbereit.

  • Red Rock M15 --> 4x 15"er gekillt

    • matthias bronko
    • 21. August 2008 um 15:45

    ich glaube auch, das du einfach unter 2 Ohm Gesamtimpendanz mit der ganzen Geschichte warst.
    Die Limiter überwachen wahrscheinlich Spannungspegel, aber gegen die Stromüberlast hat er keine Chance zu regeln.
    Angenommen jeder Sub geht an einem Minimum auf 5Ohm runter, dann sind es insgesamt 1,25 Ohm, bei 6Ohm Minima dann 1,5Ohm.
    Das kann der Amp nicht auf dauer verkraften.
    Angenommen es wird mit 120V gespeißt an 2 Ohm, dann würden dort 60A Spitzenstrom fließen, bei 1,5 Ohm Gesamtimpendanz rechnerische 80A Spitzenstrom. Das sind dann gleich mal 20A mehr und irgendwo müssen die dann auch herkommen - kein Wunder das die Kiste heiß wird ohne Ende, dann noch Prügelbetrieb mit null vorhandenen Headroom.
    Bei einer Class H Endstufe die kochend heiß wird sollte ich doch mal im Anwendungsfall überlegen und den Input etwas drosseln.

    Du kannst froh sein, dass du die Endstufe ersetzt bekommen hast - eindeutiger Benutzerfehler.
    Das nächste mal blos 3 Kisten pro Seite und dann wirds gehen.

    Ich nutzte die M15 im 4Ohm Brückenbetrieb für 2 18" wo beide zusammen 3kW bekommen, danach Limit über Controller. Damit hätten wir 1,4kW Headroom, da wird nix heiß, höchstens handwarm.

  • Audio-Zenit | Global Truss | T-Bars uvm...

    • matthias bronko
    • 20. August 2008 um 13:36
    Zitat von "Catalystman"

    hast du von den outline amps noch ein paar mehr auf lager?


    leider nicht, sonst hätte ich die wohl selbst behalten.

  • Audio-Zenit | Global Truss | T-Bars uvm...

    • matthias bronko
    • 20. August 2008 um 10:34

    Update: Verkauftes gelöscht, Preissenkung.

  • Beste Möglichkeit, CDs zu rippen

    • matthias bronko
    • 18. August 2008 um 23:26
    Zitat von "Freeze"

    Schon mal eine 128er an einem richtig gutem System mit Audio-Interface gehört? Grausig im Vergleich zu der guten "alten" CD.

    Dazu brauchts kein wirklich überagendes System, das hör ich schon mitn Autoradio wenn meine Freundin wieder 128kbps MP3 eingeworfen hat, auch ohne den Titel vorher in CD-Qualität gehört zu haben.
    Für zu Hause und mal als kleines Monitoring nutze ich für mich eine Syrincs M3, da geht die Sonne auf...
    128er würde ich keinen meiner Kunden anbieten wollen.

  • Beste Möglichkeit, CDs zu rippen

    • matthias bronko
    • 17. August 2008 um 13:48
    Zitat von "Daniel Aengenoordt"

    mit meinem Samsung YP-Z5F und ...

    Gute Wahl.
    Bei mir dito.

  • Beste Möglichkeit, CDs zu rippen

    • matthias bronko
    • 16. August 2008 um 15:18

    128kbps und kein Unterschied höbar?
    Also dort hört man deutlich wie die Höhen "gekappt" worden sind, neben der Dynamikkompression. Hört sich sehr unsauber an. Sowas will ich keinem zumuten. 192kbps ist schon das Mindeste, zumal Speicherplatz heute spottbillig ist ( 250GB für 35,- ).

    Mit meinem MP3-Player höre ich den Unterschied sehr gut heraus, weiß aber nun nicht ob man das mit den klirrenden 15 Euro Geräten vergleichen kann. Möglich das diese fehlerbehafte Kompression dort schon im Billig-Material untergeht.

    Mein Fazit: Wer eine 128kbps MP3 nicht vom Original unterscheiden kann, sollte seine "Tontechniker-Karriere" stark überdenken.

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • matthias bronko
    • 14. August 2008 um 20:40

    nun als Steuerung habe ich mir mal die günstige LOGO angeschaut.
    Die 230V Version hat nur Relaisausgänge. Ob die im Falle auch bis 400V fest ist, habe ich noch nicht nachgeschaut und bezweifle das auch mal.
    Die Relais sind mir da sowieso zu langsam.
    Da bleibt also noch die 12-24DC Version mit Transistorausgängen übrig. (Gibts die LOGO auch als die genannte "gelbe" Sicherheits-SPS, habe dazu noch nichts im Siemens-Programm gefunden)

    Als Spannungsversorgung gleich ein 400V Netzteil ohne N mit einem Output von 15V oder 24V mit Surpressordioden als Schutz.
    Da die LOGOs ja nicht spannugsfest für 3 Phasen in den Eingängen sind (nur 2P) wird es vermutlich in den Transistorausgängen nicht viel anders aussehen. Hier werden eventuell noch Optokoppler von Nöten sein.

    Mit der SPS sollte man dann auch noch bequem im Nulldurchgang schalten können, was auch EMV-freundlicher ist. Ich werde wohl erst einmal die Steuerung realisieren und auch mal mit einem herkömmlichen dicken Relais die Abschaltzeit messen.

    Für die Traics habe ich ein paar schöne Typen von IXYS mit isolierter Basis bei schuricht gefunden (MCC 56 oder 72).

    Die Edit hat sich noch mal den Siemens-Halbleiterrelaiskatalog angeschaut und dort festgestellt, das es in der Verwendungskategorie AC-53 (Leistungsfaktor bis cos phi 0,35) nur Schützen bis ~8A Bemessungsstrom gibt. Die Relais mit 88A Bemessungsstrom sind für ohmsche Lasten in der Einsatzkategorie AC51 (Leistungsfaktor bis cos phi 0,95) und damit wohl eher nicht geeignet für den VA-Sektor. Dort würde ich spekulativ schon davon ausgehen, dass man mal mit 0,5 rechnen muss.

  • Schutz vor Folgen eines Neutralleiterabrisses

    • matthias bronko
    • 14. August 2008 um 19:52

    Ich werde wohl die Variante mit den Triacs als Trenner realisieren.

    @ Igor: Was Dirk schon sagte zwecks Verlustleistung bei Triacs ist tatsächlich nicht zu unterschätzen.
    Die Halbleiterrelais arbeiten auch nur auf diesem Prinzip nur mit sauberen EMV-Schutz.
    Ein Triac sind auch nur zwei antiparallele, schaltbare Dioden.
    Für überschlägige Rechnungen reichen 0,5V Schwellspannung aus.
    Bei 250A würden pro Triac 125W Verlustleistung anfallen.
    Für meine Verwendung fließen max. 63A, was sich insgesamt auf etwa 100W Heizleistung beläuft.
    Wenn die Kunststoffverteilung da ist, werde ich mal eine Temperaturmessung mit einem 100W Heizwiderstand machen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen vollziehen.

    Für SPS-Lösung mit Transistorausgängen sollten dort auch die Sperrspannugen stimmen. Das mag bei der S7 vll. schon der Fall sein, bei der LOGO erst nach Recherche.

  • Audio-Zenit | Global Truss | T-Bars uvm...

    • matthias bronko
    • 13. August 2008 um 13:14

    Verkauftes Material gelöscht, neues hinzugefügt.

  • 2 x PSE SM 2000. Kühlkörpertemperatur und Bauunterschiede!

    • matthias bronko
    • 13. August 2008 um 11:15

    Wer nicht versteht was Offset- und Biaseinstellungen sind, wird auch nicht in der Lage sein, diese einzustellen. Das sollte jemand machen, der sich damit auskennt. Gerade bei der Ruhestrommessung arbeitet man an der Railspannung die nun keine Spielerei mehr darstellt.

    Zur Schaltungstechnik der Maintronic-Amps wurde sich ja hier schon detailiert ausgelassen.
    Bei deutscher Fertigung für diesen Preis und dem was raus kommt, wurde hier so ziemlich das Maximum gespart, was schon als beachtliche Leistung anzuerkennen ist. Gerade die Erzeugung der niederen Railspg. über PWM...
    Wenn dann nicht noch der "Servicetimer" wäre. Habe gerade eine SM2000 mit dem typischen Defekt hier.

  • Yorkville AP 4040 keine Power?!

    • matthias bronko
    • 12. August 2008 um 19:36

    dito, das liegt allein im Schaltungsprinzip.
    die CP2200 wird von dynacord hergestellt und dort kommt auch deutlich mehr raus als drauf steht.

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