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  2. matthias bronko

Beiträge von matthias bronko

  • Endstufe für bässe

    • matthias bronko
    • 24. Januar 2008 um 22:04

    was soll denn an einer gebrauchten oberklasseendstufe sein wenn die immer im service war?
    man tauscht nach einer gewissen zeit mal die elkos und die reinigung zwischendurch ist sowieso pflicht.
    für eine die derb nach nikotin stinkt und auch den entsprechenden schmierig/klebrigen film auf allen bauteilen hat, würde ich auch nur entsprechend wenig geben oder auf ein anderes angebot warten. gerade die geräte mit mehr power, welche mal richtig teuer waren, sind im gebrauchthandel gerade zu billig, wenn man betrachtet was hier so manch einer für tamp bezahlt, da schüttelts einen.

    ich kann nur noch mal empfehlen: RedRock Modus Serie, komplette deutsche Fertigung und Service aus Karlsruhe, welche von KMT-Sound gefertigt werden und bis auf die LEDs der DC-Serie von KMT identisch sind und das ganze für unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis.
    Ich bin den Geräten sehr zufrieden und die kann man auch bedenkenlos in den Verleih geben.

  • Erfahrungen zu AMP Nova 2000

    • matthias bronko
    • 24. Januar 2008 um 17:51

    nova war früher craaft. craaft hat selbst boxen und amps in D entwickelt und gebaut.
    die nova amps sind auch in D entwickelt, werden hier aber nicht gebaut.
    einen griff ins klo befürchte ich mit der x-serie nicht, aber mit diesen typen haben keinerlei erfahrung.
    ich kenne nur die dxp-serie die wirklich keine spielzeuge mehr sind, entsprechend ist der preis auch.

    was soll denn die gebrauchte x2000 kosten?
    neupreis liegt zwischen 800 - bis 530, je nach händler

  • Probleme mit der Schutzschaltung Crest VS900

    • matthias bronko
    • 23. Januar 2008 um 21:11
    Zitat

    an ner sauberen platine lässt sich auch besser arbeiten

    an so einem "Dreck" arbeite ich gar nicht erst. Wenn einer schon so ein versifftes Ding bringt freu ich mich schon. Da sag ich schon vorweg das er schon mal ein 15min Reinigung mit auf der Rechnung steht.

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • matthias bronko
    • 23. Januar 2008 um 20:47

    Sie rennt wieder. Ein SMD_Kondensator auf dem PreAmp hat einen Kurzschluss zwischen High-Rail und Versorgungsspannung des PreAmps verursacht, darauf sind Strombegrenzer-Widerstände auf Hauptplatine nach Hause gegangen. Die Widerständen hat man es von außen aber nicht angesehen.
    War jedenfalls ein guter Einkauf, für einen billig zu rep. amtlichen Amp.

  • Probleme mit der Schutzschaltung Crest VS900

    • matthias bronko
    • 23. Januar 2008 um 20:43

    mit reinigen wirds wohl nicht getan sein. Ich habe heut erst eine Crest CA6 wieder zum arbeiten überredet.
    Ohne ein paar gescheite Messwerkzeuge gehts da nicht weiter. Das aller mindeste ist ein Multimeter. Ein Oszi erleichtert die Sache des Messens dann doch schon.

  • Endstufe für bässe

    • matthias bronko
    • 21. Januar 2008 um 20:35

    Beim 2400er tamp sagt der Thomannverkäufer von ganz alleine, dass die nicht voll basstauglich sind, wenn dann min. die proline für den Bass.

    Ich kann die RedRock Modus sehr empfehlen, welche aus dem Hause KMT kommen, bassstark und deutsche Entwicklung, Herstellung und schneller Support.
    Die 1600er LDPA hat ja im Test auch nicht so schlecht abgeschnitten.
    Crest CA6 ist auch zu empfehlen, die gibts oft günstig gebraucht und sehr bassstark. Mal beim örtlichen Verleiher gehen und mal Probehören.

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • matthias bronko
    • 19. Januar 2008 um 20:52

    der preamp ist auf einer eigenen smdplatine und an der rückwand mit den XLR, ist ziemlich fummelig das ding abzubauen.
    Montag bekomme ich dann hoffentlich die richtigen schaltpläne, denn die gute FRAU hat mir den von der neuen revision geschickt, obwohl ich extra den alten verlangt hatte.
    wenn der plan dann da ist, werd ich dort auch mal die platine abfummeln müssen, dann kann ich auch mal ein bildchen machen.
    ich denk mal, so ein riesen defekt wirds gar nicht sein.

  • Tops 12"/1" , wer kann helfen ?

    • matthias bronko
    • 19. Januar 2008 um 14:04

    das hier wäre vielleicht auch interessant:
    http://www.bazzmonsta.de/TopNeu.htm

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • matthias bronko
    • 17. Januar 2008 um 20:18

    mal sehen ob ich morgen Zeit finde im PreAmp weiter zu suchen.
    Die Endstufe ist modular aufgebaut, ich kann die einzelnen Kanäle komplett mit Kühlkörper aus dem Steckverbinder herausziehen und auf die andere Seite stecken.

    Als erstes habe ich die Netzteilplatine durchgemessen.
    High-Rail +/- 108V
    Low-Rail +/- 54V
    soweit Ok, nach einen Tipp sollte ich mal nach den Gleichrichtern schauen, da gammelts meist, hier aber i.O., da die NT-Platine schon mal gewechselt wurde, was man deutlich erkennen kann.

    Wenn ich nun ohne Input den Ch.A vor dem Ausgangsrelais auf der Platine messe, bekomme ich da -91VDC, bei Ch.B -42.
    Nun habe ich beide Endstufenblöcke untereinander getauscht (A->B,B->A), dann messe ich auf der SEITE A wieder -91V und auf der SEITE B -38V.
    Also scheint wirklich was im PreAmp versaut zu sein. Da check ich auch erst mal die Versorgungen. Mit +/-15V scheint da allerdings nix zu sein, dreht sich -/- 16,5 & +/-22V. Auch die Schaltpläne finde ich nicht sonderlich berauschend - Ami´s eben.

    Ich dachte auch das mal ein paar Potentiale zum Messen eingezeichnet sind, so wie ich das eigendlich kenne, aber nix.
    Angabe von Ruheströmen usw gibts auch nicht, dachte das wär bei dem Geld mit dabei. Ich glaub da werd ich bei Atlantik noch mal auf den Zahn fühlen, für 17,31 kann man das schon verlangen.

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • matthias bronko
    • 17. Januar 2008 um 16:15

    Schaltplan konnte ich bei Atlantikaudio.de erwerben, die haben auch noch jemanden in der Reparatur.

    Trotzdem, scheinen ja nicht viele hier im Forum an Amps zu arbeiten, der ein oder andere hat vielleicht schon mal einen Crest auf dem Tisch gehabt und könnte nen Tipp geben, an welcher Stelle die gern aufgeben.

    Die Endtransistoren scheinen i.O., der PreAmp bringt Dreckeffekte und irgendwo in der Treiberstufe auch.
    DEr Rest gehört wohl eher in Selbstbau Technik

  • Crest CA6 Schaltunterlagen

    • matthias bronko
    • 16. Januar 2008 um 12:30

    Hat jemand von euch Schaltpläne zur Ca6?
    Beide Kanäle hängen ohne input ständig im Clip & Protect. Scheint so als würd dort einer voll durchsteuern, da an den Ausgängen der Endstufen ein hoher DC-Offset gemessen werden kann.
    Ist zwar die erste Crest zur Rep. jedoch habe ich auch schon eingie Erfahrungen mit Vermona AMPs gemacht (was heute KME ist) und dem ein oder anderen Chinesen.
    würd mich freuen wenn mir da jemand weiterhelfen kann.

  • LEM dx-Editor Software

    • matthias bronko
    • 11. Januar 2008 um 22:26

    Danke für den Tip.
    Also ich habe auch den DX26, aber nicht das aktuelle Modell, ist etwas älter.

    Hab den Editor gefunden. Das Prog. War eben nicht beim Controller mit dabei, was ich eben nicht verstehe, sondern dümpelt bei den Systemen herum.
    Hab einfach mal das fürs "Pegasus" genommen und siehe da, da ist der Controller mit dabei. Können die das nicht gleich ausweisen?


    Jetzt fehlt nur noch ein funktionierender USB-RS232 Adapter.

    Mit den ganz genauen Frequenzen:
    Wenn ich 120Hz eingebe stellt er 121,X ein, gut so super genau muss es nicht sein.
    Wenn ich dann mal ne Verbindung mit dem Controller hergestellt habe, muss ich mich mal mit dem Oszi dran hängen, mal sehen was raus kommt.
    Mal sehen wie die Limiter so arbeiten, aber das alles die Tage.

  • LEM dx-Editor Software

    • matthias bronko
    • 11. Januar 2008 um 21:21

    Hi!
    Ich suche die dx-Editor Soft.
    Bei Lemaudio.com hab ich bis jetzt nichts dazu gefunden. Nicht mal im Handbuch vom Controller verliert man n Wort drüber.

    Wer hat sie noch? Ist ja Freeware und weitergeben gestattet.
    Oder wo kann ich die bekommen?

  • Wer recont qualitativ gut?

    • matthias bronko
    • 7. Januar 2008 um 16:25

    gut, scheint er also doch noch zu machen. Ich dachte mit seinen 18s-vertrieb und Entwicklung hat er genug zu tun. Dann werd ich mich wohl mal dort hinwenden.

  • Wer recont qualitativ gut?

    • matthias bronko
    • 7. Januar 2008 um 15:38

    Ich habe hier demnächst 2 defekte RCF 18P300 die ein Reconing brauchen?
    Welche Firmen/Personen machen das in einer guten Qualität?
    Preislich sollte es auch im Rahmen bleiben, jedoch steht die saubere Arbeit im Vordergrund. Wenn ich es geschenkt haben wöllte, könnt ichs auch selbst machen.

    Ist das beim "x-max" mit RCF-Treibern überhaupt (noch) möglich?
    Vielleicht gibts auch jemand privat.

  • Suche Lautsprecher

    • matthias bronko
    • 4. Januar 2008 um 11:59

    wenn du schon das Geld für eine Fullrage ausgibst, dann würde ich was amtliches nehmen, auch wenns gebraucht ist, da weiß man was hat.
    Hier im Biete steht eine 3weg 15" Dynacord, aus einer Kirchenbeschallung zum Spottpreisangebot, glaub 235,- das Stück, damit stampfst du du die behringer und the box in den Boden ein. 2weg 15" Bell-Audio gibts auch günstig zu haben.
    Für 470 zwei amtliche Boxen, dann noch nen satten Amp und ab geht die Party, das packt auch das ULB nicht.

  • Suche Lautsprecher

    • matthias bronko
    • 2. Januar 2008 um 20:14

    Ich würde dir hier auch zu 2 15er Fullragekisten raten. Auf einem stabilen Stativ passiert da nichts. Bass kommt auch genügend raus, wenn man nicht gerade die kleinsten Gehäuse nimmt.
    Da ich nicht gerade ein Freund von Hollytronic und Omniwood bin, empfehle ich lieber etwas gutes gebrauchtes von einem renomierten HErsteller zu kaufen.
    Die guten, größeren Fullrages, die mehr Bass bieten kann man die älteren Dynacord, Zeck, Bell usw. empfehlen.
    Schau hier mal im Biete-Bereich rein, da sind min. 3 aktuelle Angebote zu solchen Kisten drin.
    Dann bleibt auch noch was für einen gescheiten Verstärker übrig, ein ordendliches Mikro und einen guten Mixer. Für Laptop an Mixer rate ich jetzt schon zum Masseentstörfilter, denn die Laptops geben meist durch den Audioausgang zum Mixer störende Dauergeräusche von sich.
    Spar ich nicht all zu sehr beim Verstärker, denn die nimmt man immer etwas größer als die Nennleistung der Box, gerade um im Bass Reserven zu haben und bei Black, RnB usw kann man da nie genug haben.
    Die Leute verlieren sehr schnell das Gefühl für die Lautstärke und jammern dann schnell: "Mach mal lauter!"

  • Hilfe bei mixer auswahl

    • matthias bronko
    • 30. Dezember 2007 um 16:52

    also ich kann auch zum denon raten, gute verarbeitung, sound gefällt, kein abschneiden der sinushalbwellen im oberen roten bereich.

    @tamaris, ich habt den sicher im verleih gehabt und wenn ich sehe wie manche mit geliehen sachen umgehen wundert mich nix.
    ich habe einen DJM600 nahc einem 6Mon. Verleihbetrieb gesehen, war wirklich abgerockt.
    wer eben keine effekte braucht, wird mit dem urei sicher gut bedient sein.

  • Selbstbau DMX-Dimmer fertig

    • matthias bronko
    • 22. Dezember 2007 um 13:01

    Ich wär auch an ein paar gescheiten Drosseln interessiert.

  • Überlastung

    • matthias bronko
    • 22. November 2007 um 20:10

    ich warte noch so lange, bis die große KMT DC15 / RedRock M15 da ist, dann mach ich mal einen vergleich zwischen Chinaamp und Qualitätsgerät.

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