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Beiträge von janschwarz

  • Alternativ-Sub für LD Dave 12-Satelliten

    • janschwarz
    • 1. August 2011 um 13:22

    Der EVID ist ein Eck-Sub für Festinstallationen. Ich könnte dir jetzt ganz tolle Dinge über das Teil erzählen denn ich habe zwei davon zu verkaufen... für mobilen Einsatz finde ich den jedenfalls ungeeignet. Mit den EVid-Sats läuft der klasse aber das sind auch ganz andere "Tops" als deine LDs.

    Den SB120 (Vor-Vorgänger des SB122) habe ich auch noch hier, macht bei entsprechendem Amping Spaß sobald zwei davon dastehen. Einsatzzweck : diverse elektronsiche Musik - als Ergänzung zu zwei LD Systems 102 (also 10"er Bassreflex) die eben auch nicht so tief runtergehen wenn viele Leute darum herum stehen...

    Aktiv bei ca. 130 Hz getrennt war das eine gute Kombination und ich kann mir vorstellen dass dir das auch gefällt. Der EV spielt auch noch höher, weiß aber nicht wie sauber...
    Vielleicht würde ein Sub reichen. Im Raum Bonn kannst du dir das bei mir auch anhören und selbst an der Weiche schrauben.

    Um was für handgemachte Musik geht es denn? Kontrabass dabei?

  • UV-LED

    • janschwarz
    • 14. Juli 2011 um 09:10

    keiner? schade...

    na ich werd mal schauen ob ich so ein Ding günstig schießen kann und dann berichten.

  • Wahrnehmung : IMG Stageline 1400=Omnitronic B 1300!

    • janschwarz
    • 13. Juli 2011 um 11:50

    So isses.

    Es gibt da regelrechte Baukastensysteme bei wenigen Chinesen, und dann kommt das Vertriebslabel drauf. Entweder Eigenmarke wie t-amp/pronomic oder eben DAP/Omni usw.

    Wobei es auch Unterschiede geben kann die man nicht sofort sieht. Wenn z.B. der Trafo (gleiche Baugröße) durch ein paar Sekundär-Windungen zusätzlich mehr Spannung aber weniger Strom liefert, bringt die Stufe bei gleichem Endstufenmodul mehr Leistung an höheren Impedanzen...

    Auch können kleine Bestückungsänderungen an der Platine Einfluss auf die Performance haben.

    Es ist bei den Endstufen schon fast wie in der Computertechnik. Leistung kostet nichts mehr und ein Ende ist kaum abzusehen.

    Interessant finde ich es gerade bei Boxen: da gibt es nicht selten mehrere Hersteller die Boxen im selben Gehäuse anbieten und doch sind da erhebliche Unterschiede. Beispiel DB Basic 200 und die LD LDP122.
    Die LDP-Serie gibt es auch als Mc Crypt (demnach erstaunlich gut für den Namen...), zumindest bei der 10" Variante weiß ich dass sie baugleich sind.

  • UV-LED

    • janschwarz
    • 11. Juli 2011 um 20:57

    Ich habe bisher noch keine UV-LEDs gesehen. Jetzt gibt es aber doch welche ;)
    z.B. sowas hier:

    http://www.eurolite.de/eur_artdetail.php?artnr=51913862&lang=E

    oder auch PAR64er Kannen.

    Ich verspreche mir davon einen einfacheren Transport im Vergleich zu 120cm Röhren in simplen Baumarktfasstungen. Und weniger Störungen auf der Anlage, weil ja keine Starter drin sind.
    Wer hat sowas schonmal gesehen?
    Wie "hell" geht das?
    Nimmt so ein Teil es mit zwei 120er Röhren auf, oder eher nicht?

    Einsatzbereich: Goaparty...

  • EV SB120 reconen oder nicht?

    • janschwarz
    • 29. Juni 2011 um 20:29

    Danke für die tips, ihr seid die besten!

    Hab kurzfristig zwei db technologies aktivsubs gekauft für etwas zu viel geld...
    Mal gucken was ich mit den EVs mache.

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 29. Juni 2011 um 17:03

    War unter der nordbrücke.
    trotz des wetters recht gut besucht und hat definitiv spaß gemacht.
    Die frisch dazugekauften subs haben gut geschoben und auch sonst war der sound prima.
    Die nächste investition wird vielleicht ein eigener generator werden, dann spart man bei jeder party 25 euro miete, jedenfalls wenn man von wartung und pflege absieht...

  • EV SB120 reconen oder nicht?

    • janschwarz
    • 23. Juni 2011 um 16:49

    Für unsere kleinen Elektro/Goa-Open-Airs und kleinere Indoor-Angelegenheiten benutze ich ein Paar EV SB120. Wer sie nicht kennt, das sind 12" Subwoofer im Plastikgehäuse, Größe wie die SX300.

    Die Teile habe ich mal sehr günstig bekommen, waren auch nicht ganz in Ordnung: Risse an der Sicke, immer so nach 5 VAs muss man mal wieder nachkleben. Auf längere Sicht ist das nicht das wahre, ich mache das aber alles nur als Hobby und solange Bass rauskommt war mir das recht.

    Der Vorteil bei den Dingern ist ganz klar das Gewicht und die Größe. Ein guter 18"er schafft sicherlich das gleiche an Bass wie die beiden, ist aber schlechter zu transportieren. Und ob die D-3400 dann als Endstufe noch reicht ist die nächste Frage.

    Einer der beiden SB120 ist mir zuletzt von einem "Profi-DJ" gegrillt worden, da schleift jetzt die Spule im Luftspalt. Ein Reconekit kostet 69 Euro, und ich bin mir nicht sicher ob das wirklich das richtige ist was Thomann da im Angebot hat.

    In dem Zustand wie meine SB120 sind, sind die nix mehr wert. Verkaufen und was größeres holen bringt es also nicht. Auch der andere Lautsprecher hat nachgeklebte Sicken, beide Gehäuse sind verkratzt und es fehlt je eine Speakon-Buchse, die Löcher sind mit Heißkleber verstopft.

    Würdest du an meiner Stelle die Dinger noch mal flottmachen oder direkt was neues kaufen?
    Gibt es vielleicht ein anderes Chassis, was in den Gehäusen gut laufen würde?

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 23. Juni 2011 um 16:34

    Nun, da es morgen abend schon wieder los geht :D , stelle ich das Thema erstmal zurück.

    Danke für die Antworten und auch die Warnungen. Leider habe ich gerade gemerkt dass einer meiner Subs beim letzten Einsatz gegrillt worden ist, das ist erst mal wichtiger...

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 22. Juni 2011 um 10:14

    Die genannten Effekte werde ich mir mal anschauen, sobald ich mal etwas Freizeit übrig hab um nach Köln zu fahren...

    Das ganze findet im Raum Bonn statt, mit (ab) 2kW-Generator, Laptop+Interface und CD-Player, Mixer, Aktivweiche, 2 guten Aktivtops auf Stativen und zwei (zu kleinen) Subs an ner separaten Endstufe. Grundlast durch 2-4 Lichtschläuche à 160 Watt. Dazu 1-2 simple LED-Effektstrahler (nix besonderes, aber gehen gar nicht schlecht) und natürlich Schwarzlicht+Deko. Licht über Batteriebetrieb hätte den Vorteil, dass es bei Generator-Ausfall weiterläuft und man bei der Aufstellung flexibler ist (kein Kabel).
    Die Kombination aus 3x1W warmweißer LED und Bleiakku hat sich als DJ-Equipment-Licht auch sehr bewährt (steht dank dessen Gewicht auch gut).

    Kleinere Sachen (spontan nach der Arbeit) laufen über Autobatterie, gute Kfz-Endstufe und 1-2PA-Boxen ohne Lichttechnik. Geht auch ganz gut und ist vor allem immer im Kofferraum dabei :)

    Nebel halte ich nicht für sinnvoll. Die kleinen Maschinen bringen's nicht und der Generator ist so schon knapp dimensioniert ;)

    Nach den Partys wird der Platz aufgeräumt und sorgfältig entmüllt. Außer plattgetretener Wiese erinnert dann nichts mehr an die VA. Generator steht abseits, gerade, auf einer Plane. Sprit wird mit Trichter nachgefüllt.

    Achtung offtopic:
    Die Geschichte mit dem Laserpointer-blendet-Flugzeug halte ich im übrigen für ausgemachten Blödsinn. Die Idee, einen Piloten zu blenden, ist absolut verwerflich und zutiefst menschenverachtend, das ist wohl jedem hier klar.
    Doch selbst im Landeanflug sind die Flieger noch über 200km/h schnell, da kriegt kein Mensch so nen Pointer drauf ausgerichtet. Ein Pilot der wegen einem grünen Blitz (wenn der Strahl die matte Scheibe vorne dann doch mal einen Sekundenbruchteil lang trifft) Panik kriegt hat den falschen Beruf ergriffen! Wieviel Leistung der Chinapointer auf die etlichen 100m Entfernung noch in ein Auge projizier weiß ich nicht, in 50m Abstand hat der grüne "Zigarettenanzünder" den mal ein Partygast dabeihatte jedenfalls schon sehr heftig gestreut. Punktdurchmesser >10cm.

    Nachts wird ohnehin "blind" geflogen, man verlässt sich auf die Technik. Wie auch bei Nebel oder Starkregen. Geht alles, komischerweise.

    Blendungen durch von Glasscheiben und Solarpanels reflektiertem Sonnenlicht dürften im Cockpit erheblich intensiver sein, aber da fehlt ja das Hassobjekt "gelangweilter jugendlicher potenzieller Intensivtäter" und die Blödzeitung könnte höchstens gegen moderne Architektur und nachhaltig erzeugten Strom hetzen...

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 21. Juni 2011 um 16:10

    Ihr habt recht, ich will auch kein zusätzliches Risiko eingehen.

    Wenn man zu so einer Party im öffentlichen Raum kommt weiß man zwar: "alles ist auf eigene Gefahr". Der Schaden, wenn jemand ein Boxenstativ umstößt und jemand anders drunter sitzt etc. ist halt präsenter als der Schaden den "das bisschen Licht" verursachen könnte.

    Anmeldung beim Ordnungsamt ist natürlich eh Quatsch, dann findet gleich die ganze Party nicht statt. Es gibt hier im Umkreis keinen legalen Freiraum für sowas daher sind wir gewissermaßen gezwungen das ganze illegal zu machen.

    Die LED-Geschichten werde ich mir bei Gelegenheit mal anschauen, das darf halt nicht teurer sein und muss ein paar Meter überbrücken können.

    Das wär's zu dem Thema dann von meiner Seite, dank euch. Vor allem der Tip, dass die Grading-Geräte alle das selbe machen, dürfte manchem helfen.

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 20. Juni 2011 um 13:21

    Genau dieses Gerät meine ich:
    JB Systems Lounge Laser

    Einsatz wäre tatsächlich nur, das Ding an die Decke strahlen zu lassen. Genauer gesagt, an die BAB-Brücke über uns.
    Die Idee mit dem Beamer ist in der Tat nicht schlecht, Beamer + Laptop sind aber erheblich teurer, empfindlicher, brauchen ein vielfaches an Energie und machen mehr Mühe.
    Lounge Laser = anschließen, ausrichten, einschalten, läuft!

    Ob billig oder nicht, diese Geräte fächern den Strahl dermaßen auf, dass immer nur ein Bruchteil des Strahls an einen Punkt kommt. Ich bin wirklich kein Laser-Experte, dachte bisher halt das gefährliche wäre die Intensität und die Einwirkung auf längere Zeit (halt länger als einen Sekundenbruchteil).
    Daher hielt ich den Lounge Laser für "harmlos".
    Vernünftige Handhabung vorausgesetzt.
    Wenn man es nur wirklich will, kann man sich mit allem umbringen.

    Es ist am Ende das selbe wie bei der PA: nur weil man überall für (beinahe) Kleingeld Boxen kaufen kann, die dauerhaft über 110dB 1W/1m abstrahlen, ist es noch lange nicht harmlos sich dem Pegel stundenlang auszusetzen, sondern potenziell schädlich für's Gehör. Interessiert auf einer Privatveranstaltung auch niemanden. Ich finde es regelmäßig bedenklich wenn ich meine Tops schon auf Anschlag habe und gefragt werde ob es noch ein bisschen lauter geht. (ich dreh dann immer an irgendwelchen Knöppen die gar nicht belegt sind und sag "geht klar"..."jetzt besser?")

    Genug geschwafelt. Wenn noch keiner so einen Nachbau-Lounge-Laser im Betrieb gesehen hat, warte ich noch ein bisschen. Vielleicht meldet sich noch jemand oder ich bekomme selbst die Gelegenheit. Die Warnungen nehme ich ernst. Ich will keinen "auf Lasershow machen" sondern etwas mehr Atmosphäre bei eher hässlichen Outdoor-Locations erzeugen. Direkter Blick in den Laser ist dabei eigentlich ausgeschlossen. Das "eigentlich" ist das Problem.
    Einen Laserschein werde ich wegen dieses einen Produktes und 10-20 unkommerziellen Einsätzen im Jahr jedenfalls nicht machen. Da verzichte ich lieber darauf und konzentrier mich weiterhin auf guten Ton.

  • Lounge Laser und die Nachbauten

    • janschwarz
    • 16. Juni 2011 um 20:45

    Für private Veranstaltungen suche ich ein Laser-Effektgerät. Hab das mal auf einer Party draußen gesehen und war echt begeistert.

    Das Teil von jb systems kostet ca. 250 euro, es gibt Nachbauten für weniger als die Hälfte. Angeblich mit vergleichbarer Leistung.
    Vor allem der 12V-Betrieb reizt mich dabei, ist aber kein Kaufargument.

    Hat die schon mal jemand gesehen?

  • Wo günstig viel Lichterschlauch bekommen?

    • janschwarz
    • 16. Juni 2011 um 20:42

    Flohmärkte sind auch nicht verkehrt für sowas.

  • PA-Lautsprecher QTX 1100

    • janschwarz
    • 22. März 2011 um 01:53

    Das Ding ist baugleich Skytec und ich hatte mal das Vergnügen sie von innen zu sehen weil ein paar Potis defekt waren. Außen stand sowas wie "300W RMS bi-amped".

    Drin ist:
    TDA-irgendwas Chipamp mit niedlichem Ringkerntrafo. Der Chip fängt laut Datenblatt bei 60W an 8 Ohm das Kotzen an. Nix Bi-Amp, passive Weiche passend zur Leistung.

    Das Teil würde ich "weiter-ver-ebayen". Gibt ne Menge Anwendungen für so'n Teil. Mit PA hat das nicht wirklich was zu tun aber wer so ne Box hat kann wenigstens die Kompaktanlage zu Hause lassen ...

  • Kaufberatung: aktive Tops

    • janschwarz
    • 22. Februar 2011 um 00:13

    So ist es, 800 Euro für ein Paar sind eingeplant.

    Dieselben LD Systems nochmal eine Nummer größer zu kaufen klingt verlockend. Das wäre auf jeden Fall eine günstige Lösung, ich habe die aber noch nie gehört und bin wegen des Preises etwas skeptisch auch wenn die 10" Version bei mir bisher überzeugt hat.

    Die ART 322A und ART 312A und Opera 402 Live sowie 402D nehme ich in die nähere Wahl.

    Per privater Nachricht habe ich noch die Solton aart 12A angeboten bekommen, ist preislich auch im Rahmen und sieht interessant aus. Leider habe ich die auch noch nicht hören können, bei dB Techn. und RCF habe ich zumindest schon diverse Plastikkübel mal irgendwo gehört und richtiger Mist war nicht dabei.

    Neben Eigenmarken diverser Versand-Musikhäuser steht noch die Behringer B912neo im Raum. Kann man von diesen Boxen generell abraten oder sind die vielleicht Preis-Leistungs-mäßig OK und für meine Anwendungen (s.o.) zu gebrauchen?

    Aus dem Bauch heraus würde ich mich zwischen den grün markierten entscheiden...

  • Kaufberatung: aktive Tops

    • janschwarz
    • 20. Februar 2011 um 22:51

    Hallo erstmal: bin neu hier und: nein, ich möchte nicht für 79 Euro 300 Pax beschallen :D

    Ich suche zwei aktive Tops für unter 1000 Euro.
    Damit mache ich 6-10mal im Jahr Goa oder Drum and Bass - Partys und ähnlich oft Konzerte mit kleinen Bands (Umfeld Punk), meistens draußen oder in einer großen Indoor-Location. Dabei sind häufig mehr als 100 Pax anwesend, die aber nicht alle Vollpegel brauchen.
    Die Tops werden von einem EV TX1181 unterstützt. Getrennt wird mit der altbekannten CX3400. Amping ist eine neue Thomann Digitalendstufe, die sich für meine Ohren keine Patzer leistet.

    Bisher habe ich diese Jobs recht gut hinbekommen mit zwei LD Systems LDP102a. Die klingen für die Konservenmusik prima, sind allerdings nur 10"er und geraten bei den Konzerten sehr schnell an ihre Grenzen.

    Ich suche jetzt zwei Tops welche die Arbeit souveräner machen, sprich deutlich mehr Pegel bringen ohne Klang-mäßig Nachteile zu haben. Speziell suche ich leichte Boxen - optimal natürlich mit PWM-Netzteil, Class-D-Endstufe und Neodym-Magneten, das ist aber alles keine Bedingung. Der Transport der ganzen Anlage muss mit einem Kleinwagen möglich sein.

    Da mit der Anschaffung ein Teil der alten Anlage obsolet wird und verkauft werden kann, kann ich bis zu 1000 Euro einkalkulieren, 6-700 wären mir lieber. Gebrauchtkauf geht für mich in Ordnung.

    Was könnt ihr mir empfehlen?

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