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  1. PA-Forum
  2. Audiorentner

Beiträge von Audiorentner

  • Rock am Ring

    • Audiorentner
    • 10. Juni 2004 um 19:37

    Zylinderwellen werden nicht durch Gaze gefressen.

    Jeder Lautsprecher, der durch irgendwelche Materialien zugedeckt wird( zumindest teilweise ) erleidet Verluste.
    Deck doch mal einen normalen Lautsprecher mit dünner Gaze ab: Was passiert? Höhenverlust. Dan mach diese Gaze dazu noch naß ( es könnte ja sein, daß es auf einem Open Air auch mal regnet ). Du wirst sehen/hören, wieviel mehr Höhen in der Gaze stecken bleiben.

    Bei einer Kunststoffgaze ist es sogar noch schlimmer. Der Schall kommt nur durch die Löcher in der Gaze. Bei Regen werden diese Löcher dann noch wg. der Oberflächenspannung des Wassers vielfach zugesetzt. Diesen Effekt hat wohl jeder selbst schon mal mitbekommen.

    Darum macht es gerade bei Open Airs Sinn, die PA (ganz gleich welche ) nicht hinter einer Gaze zu hängen.
    Die PA sollte jedoch wasserdicht sein.
    Wenn mir etwas Sound liegt, würde ich immer die Verhüllung durch Gaze vermeiden. Es gibt keine Lautsprecher, die durch Gaze keine Verluste erleiden.

    Die alten PA-Systeme fand ich selbst früher affengeil. Doch die heutigen sind nicht meßbar leiser, sondern sauberer im Klang. Subjektiv meint man, es wäre leiser. Das stimmt aber nicht. Mein Kofferradio hat nur 5 Watt, kann aber tierisch laut. Es ist aber nicht laut, sondern hat nur einen sehr hohen Klirrfaktor.

    Die anderen Vorteile der Line Arrays liegen in der gleichmäßigeren Abstrahlung, der größeren Phasenreinheit und der daraus resultierenden Naturgetreue des Klangs, schneller Auf- und Abbau, Transportvolumen etc.
    und... wenn man es kann, holt man daraus den besten Sound raus.

  • Rock am Ring

    • Audiorentner
    • 9. Juni 2004 um 19:39

    So, So,...was man so alles meint.
    Ich habe gehört, daß die Bands und deren Crews ziemlich zufrieden waren. Vielleicht hat man mehr Bass in den Höhen und mehr Brillianz in den Mitten vermisst???? Mike, Du kannst Dich ja das nächste Mal um den Job bewerben.
    Oder Du kanst Dich ja dann in den FOH Turm hinter die Mixer stellen und den jeweiligen FOH-Leuten der jeweiligen Band ansagen, wenn es Dir zu leise oder zu schlecht ist. Da warten die alle nur drauf.

    Was meinst Du denn mit:... schlecht ausgerichtet? Etwa nicht nach vorn? Das gibt`s doch garnicht!

    Ich habe übrigens nicht gesagt, daß ich die Bässe schlecht finde. So entstehen oft hier die Meinungen im Forum. Leider...

  • Rock am Ring

    • Audiorentner
    • 9. Juni 2004 um 18:06

    Hallo,

    gut, daß Du neu im Forum bist. Ansonsten hätten Dir wohl die Bässe nicht so gut gefallen.

    Es handelte sich um eine V-DOSC PA mit SB 218 Subs.
    Gemacht worden sind beide Centerstages von satis & fy aus Ascheberg.

  • Grand Prix

    • Audiorentner
    • 19. Mai 2004 um 15:25

    Es wurden 1 InnovaSon SY 80 for MON und 1 SY 40 für FOH benutzt.
    Das gleiche stand nochmals als back up zur Verfügung.

    Diese Pulte wurden für den Saalsound benutzt.

  • SEEED

    • Audiorentner
    • 17. Oktober 2003 um 10:57

    Black Box aus Berlin.

  • Nena in Neu Isenburg

    • Audiorentner
    • 27. August 2003 um 19:34

    hallo Benny,

    natürlich darf jeder und soll auch seine eigene Meinung vertreten, aber man sollte darauf achten, daß es fundiert ist. Ansonsten macht man sich schnell lächerlich. Polemik sollte außen vor bleiben ( als eigener Anspruch ).

    Es gibt bei den amtlichen Firmen, die V-DOSC benutzen, nicht viele Techniker, die das Zeug bedienen dürfen. Meinst du, daß sich Leute wie Roger Wagener ( FOH ), Johan Schreuder, Christian Schmitt o..ä., die u.a. bei Satis & Fy V-DOSC bedienen, sich bei dieser Firma extra nicht anstrengen? Alle diese Leute sind z.B. bei Nena dabei.
    Woran liegt es dann, wenn es in Willingen z.B. ungleiche Schallverteilung gegeben haben soll????? V-DOSC schallt nun mal bauartgemäß gleichmäßiger ab als alle anderen Systeme, die ich bis jetzt gehört habe.
    Daran ändern auch Techniker oder Nena nichts. Vielleicht die Sprungschanze???? Dem System ist es eigentlich völlig egal, wem sie gehören. Die Techniker arbeiten auch für andere Firmen.

    Schlechte Ereignisse behält man ja im allgemeinen lange im Gedächtnis. Bei welcher veranstaltung von S&F hast Du denn selbst Deine Erfahrungen gemacht? ( und nicht von anderen gehört, daß....)

    Zu den gestressten Technikern, die im Übrigen auch bei diesen back-to back Festivals die eigene PA jeden Tag auf- und abbauen:

    Ich habe keine vor Angst schwitzenden Techniker gesehen. Der Monitor- und FOH Mann waren ruhig und entspannt, auch die Künstlerin und die Band und auch alle anderen. Es soll auch keine Ausnahme gewesen sein.

    Manchmal gibt es auch Gründe, warum ein Künstler die Crew wechselt. Nena ist lang genug auf der Bühne, um zu wissen, was sie will bzw. was sie nicht will. Sie ist halt anspruchsvoll wie die meisten Künstler.
    Darum sind sie Künstler. Nena ist keine Top-Fourty-Sängerin.
    Das darfst Du nicht verwechseln.
    Wenn Du das nicht hinbekommst, den Künstler zufrieden zu stellen, musst Du halt vor Angst schwitzen oder hältst Dich aus solchen Projekten raus.

    Wenn Du meinst, daß Du es besser kannst, leite ich Deine Bewerbung gern weiter oder kennst sie Dich schon aus vergangenen Jahren (---schwitz ---). ( auch ich sollte nicht polemisch werden, .... ist aber manchmal schwer ).

    Zu Angelegenheiten, die ich nicht selbst erfahren habe, kann ich nichts sagen. Hier im Brett wird oft eine VA oder Anlage verrissen und ich kann oft nichts dazu sagen. Dem solltest Dich vielleicht anschließen.

    Es gibt ein Sprichwort der alten Römer:

    Wenn Du geschwiegen hättest, hätte man Dich für einen Philosophen gehalten.

    Wenn Du persönlich mit dieser Firma Probleme hast, regel das doch bitte anders.

    Ich lese ansonsten gern in diesem Forum.

  • Nena in Neu Isenburg

    • Audiorentner
    • 26. August 2003 um 12:58

    Hi Benny,

    aus Zufall war ich in Willingen auch vor Ort.
    Meines Erachtens war der Sound excellent. Über die Qualität der PA braucht man wirklich nicht mehr zu sprechen.
    Auf der Nena-Produktion sind wirklich nur Top-Leute unterwegs ( ohne jetzt mal Namen zu nennen ). Das sind übrigens Techniker, die seit langem für die Firma arbeiten. Die brauchen sie nicht mehr versuchen, an Land zu ziehen. Die sind schon da. Diese Leute wissen auch wohl, was sie tun und warum sie so dezidierte Rider schreiben.
    Wenn Du solche Aussagen verbreitest, solltest Du wirklich vorsichtiger sein.

  • timewarp????

    • Audiorentner
    • 15. Mai 2003 um 18:19

    Hi members,

    ich wollte nur noch nachtragen, daß ich mit der Fa. AudioRent aus Basel nichts zu tun habe.Die Namensähnlichkeit ist Zufall.
    Ich kenne natürlich die Firma und deren Produkte.

  • timewarp????

    • Audiorentner
    • 19. April 2003 um 13:06

    Liebe Forumsmitglieder,

    1) die beiden Main-Floors wurden definitiv mit V-DOSC gefahren, in Form einer 4-Punkt-Beschallung. Da ist auch definitiv kein Punkt zwischenzeitlich ausgefallen.

    2) es gab wohl chill-out-Zonen, die mit ARC gefahren wurden.

    3) Das Arc System ist nicht als downfill für V-DOSC entwickelt worden, sondern als eigenständiges System, das eine horizontale Zylinderwelle mit einer kohärenten Wellenfront erzeugt. Es hat einen dafür entwickelten und patentierten Wave-Guide.
    Durch das asymmetrische Horn kann man die Abstrahlung noch besser definieren.
    Ich wehre mich etwas gegen den Begriff " Line-Array ". das wäre die Wunderwaffe. Das ist so nicht richtig.
    Line-Arrays gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Trotzdem gab es dann in den Neunzigern den Sprung von der Schallplatte zur CD, gemünzt auf den Boxenbau.
    Warum? Nicht etwa, weil man dann erst darauf kam, Boxen untereinander zu hängen. Das kann man mit jedem System machen( macht jetzt auch jeder; siehe Musikmesse ), bringt aber nicht den gewünschten Effekt.
    Man sollte besser von Systemen sprechen, die durch die Art ihrer Konstruktion eine Zylinderwelle erzeugen, die dann noch durch die Anordnung als Line-Array in der Wirkung optimiert werden.
    Darauf kommt es an.
    Das ARC-System funtioniert nur, wenn man die Boxen nebeneinander stellt/fliegt und dann nur mit max. 2 System ( eins upside-down ) untereinander.
    Wenn man das nicht beachtet, ist es wieder ein System wie viele andere.

    Es hat eine Abstrahlung von 22,5 Grad horizontal, was es erlaubt, gezielter zu beschallen, als z.B. mit 60 Grad Systemen. Man kann halt leichter die Beschallung von Seitenwänden einer Location aussparen, was einem unnötige Reflexionen erspart. Dann kommt man mit weniger Boxen aus, bei besserem Sound, definierterem Abstrahlverhalten bei höherer Energieausbeute in der beabsichtigten Richtung. Man bringt also den Ton in die Richtung, wo er hingehört.
    Wenn man breiter abstrahlen will, muß man halt mehr Boxen nehmen. Das ist dabei das Handicap, ist etwas teuerer, aber halt sehr gut.

    Als es noch kein Downfill für V-DOSC gab, hat man deshalb die ARC als Alternative drunter gehängt.
    Das DV-DOSC wurde als Downfill zur V-DOSC entwickelt, hat mittlerweile aber die Qualität eines eigenständigen PA-system gezeigt. Die Entwicklung am Markt zeigt, daß die kleineren Lautsprecher den besseren Sound machen können, da sie viel dynamischer sind. Dafür gibt es genügend Beispiele auch anderer Hersteller.

    Ich kann auch die Lautstärke-Diskussion nicht nachvollziehen. Wenn man z.B. mit V-DOSC in der Westfalenhalle am Frontplatz einen Mittelwert von 126 DB ( bei sauberstem Ton )erzeugen kann, brauche ich keine PA, die vielleicht noch lauter könnte. Darauf kommt es doch in dieser Kategorie garnicht mehr an. Mir kommt es dann dabei auf den Sound an, den ich bei diesem Schalldruck produzieren kann. Dabei ist V-DOSC bisher noch ungeschlagen. Da liegt die Meßlatte doch sehr hoch. Ich kenne genug Systeme, die auch " laut " sind, dabei aber nicht diese Wärme und die Auflösung zeigen, die ich vom V-DOSC her kenne. Darum arbeite ich am liebsten damit, wenn mir die Möglichkeit dazu gegeben wird.

    Ansonsten noch Frohe Ostern

    Der Audiorentner

  • timewarp????

    • Audiorentner
    • 17. April 2003 um 16:30

    Lieber Trockenbassfetischist,

    es fällt mir schwer, nicht in gleichem Stil zu antworten. Ich kann es wirklich nicht verstehen, daß man es lauthals verkündet, daß man keine Ahnung hat, davon aber eine Menge.
    Es gibt ein lateinisches Sprichwort, daß ich Dir hier in übersetzter Form darbiete: " Wenn Du geschwiegen hättest, hätte man Dich für einen Philosophen gehalten ". Denk`mal darüber nach.

    Nun zu Fakten:
    1) in in unserem Nachbarland Holland werden alle größeren Raves seit Jahren mit L-Acoustics gefahren, besonders auch mit dem Bass SB 218.
    ( darauf wirst du wohl erfahrungsgemäß antworten: Holländer haben sowieso keine Ahnung von Musik und Sound )

    2) Die ARC Box ist eine der besten Boxen ihrer Kategorie. das ist weltweit unbestritten. Die Bauanleitung gibt es aber nicht im Selbstbaubrett. ( Das soll keine Anmache für dieses Brett sein. Meine Anfänge liegen auch im Selbstbau! )

    3) Verurteile und kritisiere nie Veranstaltungen, wo Du selbst nicht anwesend warst. Auf welchem Stadtfest kann ich denn mal Dich und das von Dir benutzte Material begutachten?

    4) Beim Timewarp hingen V-DOSC, keine ARC. Wer noch nicht einmal diese Typen unterscheiden kann, soll sich doch bitte erst einmal schlauer machen ehe er groß rumtönt.
    Es ist sicher ein Zufall, daß viele der besten Tonleute der Welt auf L-Acoustics stehen. Die haben ja alle noch kein URPS gehört. ( auch ein Fakt !)

    5) Diejenigen, die einem Tontechniker beim Rave die meisten Probleme bereiten, sind oft die DJ`s selbst ( z.B. überesteuerte Eingangssignale im DJ-Pult, eigene Veränderung des Klangbildes an Ihrem DJ-Pult, Rückführung des Kopfhörersignals wieder in einen separaten Input des DJ-Pultes, um dann in diesem Eingang den Bassregler zu sweepen. ( und das mit dem EQ des DJ-Pultes, ohne zu hören, was er damit anrichtet )
    Es gibt leichtere Aufgaben.
    Soll das ein FOH Ing während der Veranstaltungsdauer ständig reparieren?
    Du kannst das sicher. Viele gestandene Tonleute haben da Probleme.

    6) Kann ich es lauthals behaupten, daß ein Porsche schlecht ist, auch wenn das Auto von einem Fahrer ( DJ ) in den Graben gelegt worden sein sollte? Das Wissen darüber hat man aus der Blöd-Zeitung.

    Dann soll man doch besser schweigen und lernen.

    Viele Grüße und gute Besserung.

  • Mayday 2003

    • Audiorentner
    • 4. März 2003 um 18:27

    Hi ToSchu,

    wollt ihr es nicht endlich mal mit V-DOSC probieren?

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