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Die von einem Veranstalter abgegeben Bewertung einer Firma/Person, die seine Veranstaltung betreut hat, als Maßstab für eine öffentliche Bewertung gegenüber anderen Firmen zu Benutzen, ist schlichtweg blödsinn.
Solch Berwertungen können nur zur eigenen Kontrolle und Verbesserung eingesetzt werden, nicht aber um Qalitätsunterschiede offen zu legen.
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In einem vorangegangenen Beitrag schrieb jemend, daß eine Bewertung wie bei Ebay nicht schlecht wäre. Dazu viel mir spontan ein, ein Portal zu öffnen auf dem die Firma/Person die die VA betreut, grobe Angaben zu Größe, Material, Anzahl der Mitarbeiter, etc. macht und im Anschluß nach der Veranstaltung den VA bittet, seine Arbeit im Portal zu bewerten. Dabei werden dann nur Dinge berücksichtigt, die der VA auch beurteilen kann. Leider würde aber auch bei solch einem System, die Grauzone und die Möglichkeiten des Betrugs zu groß sein, bzw. die Aussagekraft zu gering sein, als daß sich der Aufwand lohnt, Zeit zu investieren.
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Beiträge von Tobimix
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@ Nachtmensch: Ich hatte auch mal so ein Prob. mit einem Noname Player.
Ich hab die Kiste dann mal zerlegt, wie das eben so üblich ist in unseren Kreisen und mir ist tatsächlich was aufgefallen.
Die CD wird im Laufwerk von unten von einem Kunststoffarm Nach oben gegen eien Spindel gedrückt und mittels einer Magnetplatte, die vorn an dem Arm befestigt ist oben an der Spindel gehalten. Also von oben, angetriebene Spindel, dann kommt die CD und dann der Gegenmagnet der die CD oben hält.
Der Arm der die CD hält, wird duch das öffnen der Schublade nach unten gedrückt. Im laufe der Zeit wird der Motor der die Schublade bewegt aber schwächer. Man sieht das auch daran, daß sich die Schublade nicht mehr so schnell öffnet.
Ein simpler Trick brachte die Lösung: Tesa !:o
Ein paar zurechtgeschnitte Streifen Tesa auf den Gegenmagneten geklebt, um den Magneten minimal zu sdchwächen und seitdem keine Probleme mehr.
Kannst ja mal probieren.
PS.:Das klacken der Lade kommt von dem Anfahren gegen den Widerstand.
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@ Nachtmensch: Ich hatte auch mal so ein Prob. mit einem Noname Player.
Ich hab die Kiste dann mal zerlegt, wie das eben so üblich ist in unseren Kreisen und mir ist tatsächlich was aufgefallen.
Die CD wird im Laufwerk von unten von einem Kunststoffarm Nach oben gegen eien Spindel gedrückt und mittels einer Magnetplatte, die vorn an dem Arm befestigt ist oben an der Spindel gehalten. Also von oben, angetriebene Spindel, dann kommt die CD und dann der Gegenmagnet der die CD oben hält.
Der Arm der die CD hält, wird duch das öffnen der Schublade nach unten gedrückt. Im laufe der Zeit wird der Motor der die Schublade bewegt aber schwächer. Man sieht das auch daran, daß sich die Schublade nicht mehr so schnell öffnet.
Ein simpler Trick brachte die Lösung: Tesa !:o
Ein paar zurechtgeschnitte Streifen Tesa auf den Gegenmagneten geklebt, um den Magneten minimal zu sdchwächen und seitdem keine Probleme mehr.
Kannst ja mal probieren.
PS.:Das klacken der Lade kommt von dem Anfahren gegen den Widerstand.
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Zitat
Ich jedenfalls bekenne mich dazu, dass ich "D&B-Billigstdreck" immer wieder gern und mit Erfolg einsetze....
Dem kann ich mich nur anschliessen, auch wenn man sagen könnte, daß wir hier im Süden an der "Quelle" sitzen.
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Pressluft ist praktisch farblos, reflektiert also kein Licht.
Eignet sich nur um was auszustossen. -
Und dann schneidet Dir ein böser Bube noch dein Multicore durch, sofern du eines hast..... :lol:



Dann stell die Dinger so hin, dass man nicht gleich auf die Idee kommt, da rumzudrehen. -
[<i>]Grosser Unterschied! [</i>]:o
Hi Leutz,
ich stand bei den Cranbarries etwa 20m hinter der delayline und habe die ganze Zeit gehofft, dass das bei den Stones nachher nicht auch so bescheiden klingt. (tierisch mittenlastig, null dynamic und die Technik um aus deren Stimme was vernünftiges zu machen, muss erst noch erfunden werden)
Wie die Stones dann auf die Bühne kamen, haben dann alle den üblichen Schritt nach vorne gemacht. Für uns waren es dann gleich 10 Schritte, also noch 5 bis 10 Meter zur DL. Und dann war der Sound, bis auf leichte Schwankungen auch gut, bis auf den Basser, den haben sie vergassen auf den Delay zu legen, der kam immer hinterher und viel zu leise.
Karten auch zu einer SEHR günstigen Preis bei Ebay bezogen. Ich denke auch, dass sich da einige ziemlich verkalkuliert haben.
Mich: Die Backroundsängerin war wirklich klasse

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zum Thread:
- VA die die Pa und das Licht selber besorgen, selber mischen und das Licht bedienen wollen und dann merken, dass sie von nichts ne Ahnung haben. (geschweige denn keine 4 Hände):o
- Einem die Musiker um den Hals fallen wenn man den Saal betritt und bitten, den Fuzzi hinter dem Pult, der schon seit 2 Stunden am Sound der Bass-Drum rumschraubt, mal freundlich nen Kaffee holen schicken.
- Man dann erst mal Ordnung ins Chaos bringen muss. (ist schon schwer, tip und ring auseinander zu halten)
- Und man eigentlich nur eine Band von 3 mischen wollte/sollte ( für umme), dann doch den ganzen Abend dran steht (bis 2 Uhr Nachts)
Ist mir alles erst neulich passiert.

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Gochec : danke, genau so wie du den Raum beschrieben hast, ist der auch. Hab mir diesesmal 2 Stunden mehr Zeit für den Aufbau genommen (muss diemal nicht das Licht mit aufbauen
), da kann ich das mal ausprobieren. -
Hallo @ll,
wie stellt man denn am besten die AMPS der Musiker und die Boxentürme der Front PA hin, wenn man eine relativ breite Bühne hat, aber der Raum kaum Tiefe und dieser noch eine 5 Meter hohe Rückwand hat. An der das Pult steht.
Maße: Bühne: ca. 6x4m bxt , Saal: 10x9x5,50m bxtxhDanke für Tips und Meinungen.