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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • USB-DMX

    • Michael D
    • 28. November 2006 um 14:56
    Zitat

    die chamsys Software http://www.chamsys.co.uk/ nur mit Artnet läuft ist leider falsch, das gibt es sogar 2 sehr preiswerte Dongel; Enttec open USB ca. 60 EUR und Enttec USB Pro ca 140 EUR.

    Kleine Korrektur mit Eigenwerbung ;)
    Das Digital Enlightenment Interface wird von Chamsys auch unterstüzt. Allerdings wird der Eingang (wie auch bei den Entecs soweit ich weiß) nicht von Chamsys ausgewertet, die wolln ja schließlich noch ihre Faderuni verkaufen ;)

  • Hilfe, was ist am Wechselrichter kaputt??

    • Michael D
    • 27. November 2006 um 21:49

    Hört sich so an, als ob nur eine der beiden Halbwellen erzeugt wird, also die vielleicht vorhandene H-Brücke oder deren Ansteuerung am Ausgang kaputt ist. Ich würd das mal mit der Garantie versuchen, kannste den Stecker nicht wieder anlöten? Ansonsten versuch zu argumentieren, dass das Fehlerbild wohl kaum durch die Verwendung ohne Stecker auftreten kann.

  • Startschwierigkeiten: DEQ 2496 bootet nicht mehr

    • Michael D
    • 24. November 2006 um 16:28

    Leute, warum müsst ihr euch immer über jeden Mist so viele Gedanken machen... Wenn er testen will wie lange die anderen Kondensatoren noch halten ist das doch seine Sache, das geht uns doch gar nix an. Irgendwo is doch auch mal gut mit dem Vorschreiben was andere zu tun haben...
    Wenn ich ein Gerät kaufe dann darf ich doch wohl selbst entscheiden, ob und wann ich's repariere... :roll:
    Außerdem bringt sowas Erfahrungswerte, z.B. welche Kondensatoren im Netzteil stärker als anderen betroffen sind usw...
    Behringer tauscht das ganze Netzteil, weil das billiger ist als einzelne Kondensatoren zu suchen und auszutauschen.

  • Startschwierigkeiten: DEQ 2496 bootet nicht mehr

    • Michael D
    • 24. November 2006 um 15:08

    Wäre das Licht für Behringer besser, wenn er das Teil nicht einfach stillschweigend repariert sondern jetzt überall erzählt, das ist Schrott, läuft nur 2 Jahre? ;)

  • Startschwierigkeiten: DEQ 2496 bootet nicht mehr

    • Michael D
    • 24. November 2006 um 00:33

    Gerade die Elkos in Schaltnetzteilen werden stark beansprucht und trocknen dann mit der Zeit aus. Wenn einer schon kaputt ist sind die anderen vielleicht auch nicht mehr weit davon entfernt, muss aber nicht, aber wenn mans schonmal auf hat...
    Low-ESR ist wichtig, oder frag halt nach 105 Grad Typen, das is mehr oder weniger dasselbe. Ich hab in solchen Netzteilen zwar noch nie nen normalen Kondensator reingelötet, aber der wirds sicher nicht allzulange machen und außerderm könnte es eventuell sein, dass die Ausgangsspannung nicht so gut geglättet ist und die weitere Elektronik stört.
    Wenns dir auf die Zuverlässigkeit nicht ankommt, dann tausch die anderen erstmal nicht, aber den Low ESR Tausch würd ich schon noch machen.

  • Startschwierigkeiten: DEQ 2496 bootet nicht mehr

    • Michael D
    • 23. November 2006 um 23:47

    Er sollte auf jedenfall auch 105Grad sein, und LowESR (aber das sind die 105 Grad Typen eigentlich immer). Und am Besten tauschste die anderen Elkos im Netzteil auch noch aus.

  • Startschwierigkeiten: DEQ 2496 bootet nicht mehr

    • Michael D
    • 23. November 2006 um 23:09

    Könnte ein defekter Kondensator in nem Schaltregler/Netzteil sein.

  • 8-Ch. Dimmer 1-phasig auf 2-phasig umbauen

    • Michael D
    • 22. November 2006 um 20:28

    Du musst dir halt angucken wie der Leistungsteil aufgebaut ist. Im Prinzip sollte eine Phase mehr oder weniger direkt auf die Kanäle gehen und der Rückweg dann über das Triac usw. Geraffel.
    Wenn du dann die Phase die direkt zu den Triacs geht als Null nimmste kannste schön die Phasen direkt an die Kanäle aufteilen.
    Aber das is nur das kleinere Problem, du brauchst erstmal noch ne Nulldurchgangserkennung im Steuerteil.

  • 8-Ch. Dimmer 1-phasig auf 2-phasig umbauen

    • Michael D
    • 22. November 2006 um 19:39
    Zitat

    Alternativ die Phase verschieben (nette Bastelei)


    Funzt (laut den Testern meiner modifizierten Firmware) nicht. Oder vielleicht höchstens dann, wenn man große Sicherheitsintervalle bei den Nulldurchgängen macht.

  • USBDMX von Digital Enlightenment-Verkabelung der DMX-Buchsen

    • Michael D
    • 20. November 2006 um 23:34

    Hab ich das echt so schlecht erklärt? Nagut:

    DMX-In

    Pin 1 Platine <-> Pin 3 DMX Male <-> Pin 3 DMX Female
    Pin 2 Platine <-> Pin 2 DMX Male <-> Pin 2 DMX Female
    Pin 3 Platine <-> Pin 1 DMX Male <-> Pin 1 DMX Female

    DMX-Out

    Pin 1 Platine <-> Pin 3 DMX Female
    Pin 2 Platine <-> Pin 2 DMX Female
    Pin 3 Platine <-> Pin 1 DMX Female

    Zitat

    Ich würde das Interface gerne zusätzlich direkt an ein Computernetzteil hängen (über den 5V). Kann das zu Problemen führen, wenn es gleiuchzeitig Strom über den USB bekommt?! Frag nicht warum, war einfach nur so eine Idee....

    Sorry, aber wenn das IF alleine mit USB läuft ist das Schwachsinn, das USB Kabel brauchst du doch sowiso für die Kommunikation. Die 5V im PC sind für den ext. Eingang vom Interface ohne Änderung zu wenig, es geht nichts kaputt, aber die Last wird weiterhin über das USB Kabel fließen. Nimm wenn die 12V Schiene oder du musst... äh ich bin lieber still, dein Rechner wird's mir danken... ;)
    Wenn du solche Basteleien im Rechner machst pass auf, hinter den 5V und 12V ist richtig Pfeffer, bau auf jedenfall ne kleine Schmelzsicherung davor.

  • USBDMX von Digital Enlightenment-Verkabelung der DMX-Buchsen

    • Michael D
    • 20. November 2006 um 22:20

    Eine Female ist der Ausgang vom Interface, die anderen beiden (Male & Female) schaltest du parallel und an den Eingang vom Interface. Dann kannst du die DMX Leitung die zum DMX Eingang vom Interface geht bei Bedarf weiterführen. Wenn du das nicht brauchst lass halt die zweite Female Buchse weg und terminiere an der Male mit 120Ohm zwischen Pin 2 und 3.
    Bei ner neuen Version des IF bleibt die durchgeschliffene DMX In Female Buchse wohl besser weg, das scheint die Leute zu sehr zu verwirren ;)

    Die Pinbelegung auf der Platine ist dummerweise genau invertiert zu der der DMX Buchsen, also:
    Pin 1 Platine <-> Pin 3 DMX Buchse
    Pin 2 Platine <-> Pin 2 DMX Buchse
    Pin 3 Platine <-> Pin 1 DMX Buchse
    Ich werde das jetzt allerdings nicht mehr ändern, sonst gibts noch mehr Chaos, außerdem stehts ja auch richtig in der Doku ;)

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • Michael D
    • 17. November 2006 um 19:24

    Hä, wieso ist das der Durchmesser? Der ist doch ehr flach und so wie ich das da sehe ist 4.3mm seine Breite, aber die höhe ist doch deutlich geringer. Wenn man als Höhe mal die von der Seite davor von Typ B annimmt wären das 2mm. also 2*4.3mm² = 8,6mm², in Wirklichkeit wohl noch etwas weniger, denn die Ecken sind ja abgerundet.

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • Michael D
    • 16. November 2006 um 23:33

    Was ist jetzt nochmal die Begründung, warum die Querschnittssverkleinerung nicht geht? Bitte Begründung und nicht Vorschriftennachplapperei.

  • Neigen von Neblmaschinen

    • Michael D
    • 13. November 2006 um 18:42

    Bis auf das Fluidansaugen im Tank sehe ich keinen Grund, warum man einen Nebler nicht beliebig neigen können sollte, vorausgesetzt dadrin is alles gut festgeschraubt...

  • Selbstbau-(oder günstiges)DMX Interface mit Martin RS-485 PT

    • Michael D
    • 13. November 2006 um 14:51

    DMX basiert auf RS485:
    http://www.dmxcontrol.de/cgi-bin/yabb/Y…19184;start=6#6

  • Neigen von Neblmaschinen

    • Michael D
    • 13. November 2006 um 14:42

    Denke mal soweit, dass der Ansaugschlauch noch im Fluid liegt.

  • Stromschlag von USB-Schirmung?

    • Michael D
    • 8. November 2006 um 15:53

    Die Spannung kommt von den Entstörkondensatoren im Schaltnetzteil des Laptops. Die bilden einen kapazitiven Spannungsteiler und deren "virtuelle Erde" ist mit dem Massepin zu deinem Laptop verbunden, so dass da etwa 115V gegen Erde anliegen. Die Kondensatoren sind so ausgelegt, dass der Strom für den Mensch nicht gefährlich ist. Allerdings könnte empfindliche Elektronik beim an oder abstöpseln geschädigt werden, wenn der(die) Signalleitung(en) kontakt haben, bevor die Signalmasse kontakt hat und so die hohe Wechselspannung am Signalpin liegt bevor sie von der niederohmigen Signalmasse abgeleitet wird. Deshalb soll man ja auch nie im Betrieb stecken ;) Bei Hotplug fähigen Steckern (z.B. USB) ist der Stecker so ausgeführt, dass die Masseleitung vor den Signalleitungen Kontakt hat. Schaut euch mal die Länge der Pins in nem USB Stecker an.

  • Steckernetzteil CE?

    • Michael D
    • 8. November 2006 um 00:47
    Zitat

    Zuersteinmal es ist vollkommen egal ob das Netzteil Trafo oder Schaltnetzteil ist, es geht hier einzigst und alleine um den Übergang der 230V Netzspannung auf die Platine.


    Nein ist es nicht, z.B. stand in deinem ersten Posting gar nichts von einer Platine. Wie sollen wir uns den Aufbau des Netzteils vorstellen wenn du darüber keine Informationen gibst?
    (Sorry, aber als Moderator solltest du wissen, dass eine genaue Beschreibung des Problems sehr wichtig ist. Du fragst doch hier, weil dir selbst nicht alles klar ist, also kannst du auch nicht wissen welche Informationen wichtig für uns sind um deine Frage nach bestem Wissen zu beantworten)
    Ok, zurück zum Thema:

    Zitat

    Ich glaube nicht das diese Verbindung mit diesen billigen Federblechkontäktchen soweit schlüssig ist und auch in Zukunft bleibt das hier keine Übergangswiederstände entstehen und vermute das evtl. die Lötstellen samt Netzteil schmelzen können.


    Deswegen wäre z.B. die Leistung des Netzteils mal sehr interessant
    . Wenn es z.B. 23W zieht sind das gerade mal 100mA und damit wohl ehr unproblematisch.

    Zitat

    Und zum Schluß, im Fall von Übergangswiederständen steht dem Netzteil die volle Versorgungsspannung von 230V an 16A zur Verfügung, eine Absicherung dazwischen gibt es nicht, das sollte ausreichen um sogar das komplette Netzteil zum brennen zu bringen.


    Ich weiß jetzt nicht genau was du damit meinst. Wenn "Übergangswiederständen" eigentlich "Defekt" heißen soll, dann machts Sinn.
    Aber was für ein Defekt könnte das sein, der genau 16A zieht? Sowas halte ich für ziemlich unwahrscheinlich bis ausgeschlossen. Wenn ein Defekt auftritt der sagen wir mal 10A Stromfluss verursacht, wird es an dieser Stelle ziemlich heiß -> entweder brennt was durch und es fließt kein Strom mehr oder es kommt zu einem richtigen Kurzschluss bei dem ein vielfaches der 16A fliessen und die Sicherung auslöst. Ich hab auch noch kein Steckernetzteil mit Trafo gesehn, was ne Feinsicherung hatte, dann ehr ne Termosicherung. Bei Schaltnetzteilen is ne Feinsicherung allerdings in der Regel drin.
    Ich halte kleine Federkontakte ehr für unkritisch, gerade wenn sie sehr klein sind, denn dann können sie kaum genug Wärme erzeugen, so dass das Gehäuse anfängt zu kokeln bevor die selbst verglühlt sind. Was ich z.B. als viel kritischer betrachte: Einen Kurzschluss auf der Sekundärseite des Trafos, das kann nämlich langsam aber sicher den ganzen Trafokern so stark aufheizen, dass das Gehäuse schmilzt.

  • Steckernetzteil CE?

    • Michael D
    • 7. November 2006 um 22:39

    Nun, aus deinem Posting kann man nicht wirklich erkennen wie das Teil aufgebaut ist. Du hast ja noch nicht mal geschrieben, obs ein normaler Trafo oder ein Schaltnetzteil ist.

    Zitat

    Zum einen Lötstellen bei 230V Verbindungen


    Wo ist da das prinzipielle Problem? Ach ja, da hat hier ja jemand mal was von Problemen mit verzinnten Drähten in Schraubklemmen erzählt, also Schlussfolgerung -> Löten bei Netzspannung geht ja mal gar nicht... :roll:

    Zitat

    zum andern wirklich nur 3 winzige Federblechlaschen (ich schätze mal je 1mm breit, 0,5mm stark) die den Stron auf den Leistungsteil führen.


    Wieviel Kilowatt hat das Steckernetzteil denn? Vielleicht müssen da ja gar keine zig Ampere durch und soweit ich weiß sind die Elektronen der Netzspannung auch nicht dicker als die anderen.

    Sorry für die etwas überspitzte Antwort, aber dieses Posting lädt einfach gerade so dazu ein, also nich ganz so Ernst nehmen... ;)

    Zitat

    CE Zeichen ist keines auf dem Netzteil.


    Das sollte ehr den Hersteller/Importeur stören als dich, denn eine Aussage über die Sicherheit des Gerätes macht das Zeichen nicht, es ist allerdings Pflicht, wenn man was in der EU verkaufen will.[/code]

  • Wie zuviel Spannung loswerden?

    • Michael D
    • 4. November 2006 um 23:04
    Zitat

    Da gab es sicher noch irgendwo einen Masseanschluss.


    Logisch, aber 9V * sqrt(2) is nunmal 12,7V, also weit davon entfernt womit man einen 7815/7915 versorgen würde.

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