1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • DMX über Hartingkabel

    • Michael D
    • 16. September 2006 um 18:21
    Zitat

    Nachdem es Digital ist dürfte das eigendlich nicht passieren.Rein tioretisch müsste es funktioniren, denn die Schirmung ist nicht notwendig

    Was is denn das für ne Begründung? Bei den Leitungen für (etwas schnellere) Digitalsignale treibt man sogar deutlich mehr Aufwand als für analoge.

  • frage zu lüfterrichtung bei altem Futurelight Sc-740

    • Michael D
    • 15. September 2006 um 18:48

    Man baut Lüfter in de Regel so ein, dass sie die Luft rausblasen denn das hat den Vorteil, dass sie an allen Stellen gleichmässig ins Gehäuse gesaugt wird. Wenn der Lüfter reinbläst gibts einen Bereich wo viel Luft zirkuliert und in anderen Bereichen weniger, auch wenn dort ebenfalls Lüftungsschlitze im Gehäuse sind. Aber vielleicht hat sich der Hersteller was dabei gedacht, also bevor du das jetzt umbaust solltest du den fragen.

  • Ersatzbauteile: Digital Enlightenment DMX

    • Michael D
    • 12. September 2006 um 01:07

    Das Datenblatt zum RAM findest du auf der Reichelt Webseite. Der ist auch nicht speziell von einem Hersteller sondern wird soweit ich weiss auch von vielen hergestellt.

  • Ersatzbauteile: Digital Enlightenment DMX

    • Michael D
    • 11. September 2006 um 15:46

    Bis auf den RAM sind das eigentlich alles Standartbauteile, und auch der RAM ist nicht so selben. Die Dioden sind einfache Schottkys, der PNP braucht halt ne entsprechenden Collectorstrom. Was würde dich daran stören den RAM bei Reichelt zu kaufen? Viel interessanter ist, dass du im Moment an den USBN dran kamst ;)
    Bei uns gibt's ürigens nur Platinen und prog. AVRs.

  • BCDsignal auf 2x7Segmentanzeige

    • Michael D
    • 11. September 2006 um 02:53
    Zitat

    Hm, irgendwie war meine KV-Minimierung relativ erfolglos - ist doch ne ziemliche Gatter-Schlacht geworden. Da kann bestimmt noch jemand mehr/besser optimeren.

    Warum, das kann schon sein. Dezimal und Binär/Hex sind halt nicht sonderlich kompatibel...
    Ich habs gerade mal spasseshalber durch die Xilinx ISE gejagt, die kam auf exakt die gleiche Lösung...

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 7. September 2006 um 02:44
    Zitat

    habe jetzt mal eine Vergleichsmessung mit meinem PC DMX Interface (Manolator) gemacht und da läuft das ganze doch etwas "schneller" über die Leitung. Es scheint also am Timing zu liegen.

    Es kommt drauf an, was langsamer läuft. Die Zeiten in denen das Signal high ist können variieren, die in denen es low ist müssen immer gleich sein (vorausgetzt es werden die selben werte gesendet, daher am Besten alles auf max. stellen und dann nur die Länge vom Startbit messen).

    Zitat

    Weil beim rest scheints nicht auf timing anzukommen mit nem 9Mhz Quartz statt 24Mhz läuft auch alles.

    Hast du dadrin nen Quarz gefunden und einfach mal ausgetauscht? Du musst schon auch die Frequenz messen auf der dieser Quarz schwingt. Ein 9 MHz Quarz muss nicht unbedingt auf 9 MHz schwingen, der kann das auch auf 18 oder 27 MHz tun... (man Oberwelle). Entsprechend könnte es sein, dass der originale 24 MHz Quarz ein Oberwellenquarz ist und aus welchem Grund auch immer jetzt nur noch auf 8 MHz schwingt, dadurch ist das DMX Signal dann natürlich auch nur noch 1/3 so schnell wie es sein müsste. Aber um das alles zu checken brauchst du halt mal n gescheites Oszi...

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 5. September 2006 um 20:31

    Manu, ich denk mit den antiken Oszis kennst du dich hier am Besten aus ;)

    Also worauf ich hinaus will ist zu messen, ob die Signalfrequenz stimmt. Dass plötzlich ein falsches Protokoll generiert wird halt ich für sehr unwahrscheinlich, wenn die Kiste schonmal lief. Und da die Pegel wohl stimmen und auch was anderes als Gleichspannung rauskommt wäre das nächste die Frequenz.
    Da der Abstand zwischen zwei Bytes nicht genau bestimmt ist (und in diesem Fall der Pegel high ist) würde ich halt mal alle Kanäle auf max. Wert stellen. Dann sollte überall 255 ausgegeben werden und man sieht pro Byte nur noch das Startbit (wessen Länge man dann messen kann) und den Break/Startbyte. Wenn du auf ne fallende Flanke triggerst und kein Speicheroszi hast werden sich Startbit/byte und Brake aufm Bildschirm überlagern. Miss einfach den kürzesten Weg oder wie Sven schon schrieb, lieh dir mal n gescheites Oszi.

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 5. September 2006 um 19:04

    mal DMX+ und DMX- vertauscht? Ansonsten musst du uns bessere Bilder liefern bzw. die beschreiben. Guck halt mal, ob die Bitbreite 1/250000s ist. Einfach alle Kanäle auf max. schieben und dann die Länge der "Einbrücke" des DMX Signals nach unten messen.

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 5. September 2006 um 01:50

    Wie kommst du denn darauf, dass das Pult schuld ist?

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 2. September 2006 um 21:53

    Jo klappt, gut könnt auch sein, dass es nicht klappt, aber das kann man ja nicht erkennen, denn wir haben ja keine Infos über die Zeit bzw. Spannung pro Kasten...

  • Solarzellen beleuchten

    • Michael D
    • 2. September 2006 um 21:01

    Sorry dass ich nicht selbst drauf komme, aber was wäre an nem Kabel statt Licht so falsch wenn die Solarzellen eh nur zur Energieversorgung dienen?
    Ich hätte es verstanden, wenn man die Solarzellen bzgl. Farbspektrum usw. des einstrahlenden Lichts testen will, aber nur zur Energieversorgung gibt's sicher bessere Methoden.

  • Solarzellen beleuchten

    • Michael D
    • 2. September 2006 um 02:05

    Wo ist eigentlich der Sinn des Bewegens wenn ihr versucht das Teil an jeder Position gleich zu beleuchten (also so dass immer die selbe Lichtleistung eintrifft)?

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 1. September 2006 um 22:16

    Ja und kommt nach dem RS485 Treiber an DMX+ das selbe raus und an DMX- genau das invertierte Signal? Warum meinst du, dass das Pult kein richtiges DMX Signal sendet? Und kannst du die Bilder mal bischen schärfer machen? Das erkennt doch keiner. Wenns nicht geht. dann zeichne halt hab und schreib die entsprechenden Zeiten Werte dazu.

  • 16er Cekon Gerät an Schuko betreiben

    • Michael D
    • 1. September 2006 um 22:09

    Die Drehstrommotoren mit 3W findeste unter dem Oberbegriff Schrittmotor ;)

  • Stromspannung messen?

    • Michael D
    • 30. August 2006 um 22:03
    Zitat

    Wenn er bei Nennstrom im Dauerbetrieb abfackelt, dann ists minderwertiges Material. Punkt.


    -Punkt +Komma
    oder verdreckt bzw. ausgeleiert, also alt...

  • DMX Pult Reperatur

    • Michael D
    • 29. August 2006 um 20:50

    Was ist denn mit "Am ausgang kommt ein Signal raus, aber kein richtiges DMX Signal" gemeint? Ist das Eingangssignal zum DMX Treiber schon kaputt?

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 27. August 2006 um 22:34
    Zitat

    Michael
    wie erwähnt hast Du noch ein Potential (Beckenrand, Boden = Erde,PE).
    Zusammen mit Null und Phase irgendwo im Wasser, stellt sich hier ein schwer zu definierender Zustand ein, der durch deinen Versuchsaufbau nicht wirklich erfaßt wird.

    Das war auch nicht das Ziel des Versuch. Vielmehr wollte ich testen wie sich der Spannungsgradient genau verhält und hab das auch mit unterschiedlichen Elektroden getestet. Beispielsweise steigt er bei einer Platte als Erdelektrode (anstatt Punkt) kaum in deren Nähe an was plausibel ist und auch in einem grossen Becken nicht anders sein wird. Als Ergebniss kann man festhalten, dass das ganze dem elektrischen Feld ähnelt was sich bei entsprechender Elektrodenkonfiguration einstellt. Man muss im Wasser allerdings auch den fliessenden Strom berücksichtigen der z.B. besonders in der Nähe von Punktelektroden grosse Spannungen_pro_Strecke erzeugt.
    Natürlich sieht das Spannungsverhalten in einem echten Swimmbecken anders aus als in dem Versuch, aber man kann aus den Versuchsergebnissen Rückschlüsse darauf ziehen, wie es dort aussieht und genau das war der Sinn und Zweck der Aktion. Auch ein Test in einem echten Schwimmbecken wäre nicht aussagekräftiger, weil jedes Becken eine andere Geometrie und Isolierung hat.
    Was ändert sich, wenn das Schwimmbecken rundherum und auf dem Boden ideal leitend geerdet wäre? Wir hätten rundherum und auf dem Boden (im weiteren zum Rand gezählt) eine Flächenelektrode. Aus dem Experiement wissen wir nun, dass an einem solchen flächigen Rand kein so grosser Spannungsgradient entsteht als bei einer punktförmigen Erdung. Weiter wissen wir, dass bei diesem flächigen Rand der Gradient im Wasser aber etwas höher ist (weil der hohe Spannungsabfall in der Nähe der punktförmigen Erdung fehlt). Weiter wissen wir aus dem Experiment, dass in der Nähe der Phase ein höherer Spannungsgradient herrscht, wenn in direkter Nähe noch eine Null vorhanden ist. Und das halte ich für ein interessantes Ergebniss denn das bedeutet, dass es in der Nähe der Phase im Wasser gefährlicher ist wenn eine Nullleiter in direkter Nähe vorhanden ist als wenn dieser fehlt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es in etwas weiterer Entfernung von der Phase sicherer ist, wenn der Nullleiter mit im Wasser hängt. Denn der Gesamtspannungsabfall zwischen Phase und Beckenrand ist immer 230V, wenn also der Spannungsgradient in der Nähe der Phase (oder siehe oben in der Nähe einer punktförmigen Erdung) grösser wird bleibt nicht mehr soviel Spannung für den Bereich dazwischen übrig.
    Mit dieser Analyse ist das Becken sicher noch nicht vollständig beschrieben aber schon deutlich besser als ein "schwer zu definierender Zustand".
    Wie man dieses Wissen jetzt anwendet um die Gefährlichkeit zu beschreiben ist der nächste Schritt. In diesem Thread haben wir als Gefahr nur die Spannung betrachtet die über dem Herzen abfällt, für andere Gefahrenpunkte müsste man das nochmal extra untersuchen aber auch dort wird es ähnlich sein. Der prozentuale Spannungsabfall über dem Herz ist logischerweise grösser, wenn man die Spannung zwischen Brust und Rücken anlegt als wenn man die selbe Spannung zwischen Hand und Füssen anlegt. Dementsprechend darf bei gleicher Gefährdung über einem ausgestreckt im Wasser schwimmenden Körper von Hand bis Fuss betrachtet auch mehr Spannung abfallen als über einem stehenden zwischen Brust und Rücken.
    Daher finde ich z.B. dieses Zitat absolut fehl am Platz, es zeigt vielmehr dass es einfach nur darum geht das ganze lächerlich zu machen:

    Zitat

    Zitat:"
    Aber ein schwimmender Badegast, der langgestreckt auf der Oberfläche schwimmt hat fast 2m...

    Dann wäre die Spannung aber auch nicht mehr so kritisch, weil sie dann nicht direkt über dem Herz abfällt."

    Ich hoffe nur das Michael D nicht noch auf die Idee kommt den Versuch an sich selbst auszutesten.(Vielleicht wäre er dann nur 20cm gross oder hätte einen neuen Weltrekord aufgestellt)

    Die Spannung die über dem Körper abfällt ist also von der Beckengeometrie abhängig und steigt zusätzlich in der Nähe von punktförmigen Elektroden an. Wo es hier also gefährlich wird und wo noch nicht müsste man jedesmal neu errechnen.
    Und damit's jetzt nich wieder zu Missverständnissen kommt: Ich bin der Meinung (und die stützt sich auf die Ergebnisse im Experiment) dass ein solcher Aufbau in einem Schwimmbecken gefährlich ist, weil man zum einen nicht verhindern kann, dass jemand in direkter Nähe eine Geräts steht welches ins Wasser fällt und zum anderen das ganze auch bei grösserer Entfernung bei kleinen Becken gefährlich ist. Ich stimme aber auch mit dem Admin darin überein, dass bei genügend grossem, flächig geerdetem Becken in grösserem Abstand vom Gerät im Wasser die ganze Sache reichlich ungefährlich wäre.

    Zitat

    Zitat Michael D:"denn ich denke dass so ein Experiment welches im Grunde jeder nachmachen kann doch mehr Eindruck hinterlässt als ein Haufen Vorschriften"

    Das kann und sollte auch nicht jeder nachmachen.

    Du weisst wie ich das gemeint habe. Nur füge ich nicht immer seitenweise Belehrungen an, weil die meiner Meinung nach eh kaum was bringen. Wenn jemand der Überzeugung ist er kann es wird er es auch trotz Belehrungen tun.

    Bevor jetzt alle wieder schreien: "Ja aber hier steht und da steht, und alles was du oben schreibst ist quatsch usw..." würde ich euch bitten erstmal selbst zu überlegen und alles nachzuvollziehen und dann sachlich sagen, was warum falsch ist. Ich finde in diesem Forum wird viel zu oft gesagt "Das ist Verboten, Punkt!" anstatt das ganze mal zu begründen und aufzuzeigen wo genau die Gefahren liegen und warum es sie gibt. Das hätte meiner Meinung nach eine weit bessere Überzeugungskraft als stupides Abschreiben von Vorschriften. Ausserdem würde auf diese Weise Wissen und Erfahrung vermittelt die eine viel besser Einschätzung von Lagen ermöglicht welche mal nicht 100%ig mit der Vorschrift übereinstimmen. Ich erinnere nur an den Thread über den Anschluss von Movinglight an Dimmer...

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 26. August 2006 um 15:34

    Lieber franz,

    hättest du den ganzen Thread gelesen und/oder verstanden, wäre dir aufgefallen, dass es genau meine Absicht war darauf hinzuweisen, dass so eine Konstruktion eben nicht ungefährlich ist, wie von einigen hier zunächst behauptet. Aus diesem Grund habe ich auch dieses Experiment durchgeführt welches meine Auffassung bestätigt, denn ich denke dass so ein Experiment welches im Grunde jeder nachmachen kann doch mehr Eindruck hinterlässt als ein Haufen Vorschriften. Ich habe unter anderem z.B. darauf hingewiesen, dass die gleiche Spannung zwischen Brust und Rücken deutlich gefährlicher ist als zwischen Hand und Fuss. Nur weil wir das mal sachlich und ohne Panikmache diskutiert haben ist es nicht gleich falsch!
    Zwei wichtige Ergebniss hat das Experiment gebracht die so nicht direkt erwartet wurden:
    1. Eine direkt neben der Phase im Wasser befindliche Null hat kaum einfluss auf den Spannungsverlauf zum geerdeten Beckenrand in der der Phase gegenüberliegenden Richtung.
    2. Durch die Punktförmige Elektrode der Phase im Wasser steigt in ihrer Nähe der Spannungsgradient (das bedeutet die Spannung, die pro Strecke im Wasser abfällt) stark an, da hier der selbe Strom durch eine immer kleinere Wasserfläche muss.
    Falls du das nicht verstehst franz: Das heisst in der Nähe einer punktförmigen Phase im Wasser ist's gefährlicher als am Beckenrand oder in der Mitte.

    Zitat

    Ohne Michael D was böses zu wollen sollte er sich doch dringend trotz Student der Elektrotechnik in aller Ruhe mal Gedanken machen wie ein Schwimmbecken aufgebaut ist und wie hoch die Spannung ist die ein normal gewachsener Mensch(>20cm und nicht durch einen Panzer plattgedrückt ) im Wasser schwimmend überbrückt(Thema Schrittspannung ,Spannungstrichter,Ohmsches Gesetz incl Stromberechnung, usw vielleicht noch mal lernen).Ein Schwimmbecken ist doch keine isolierte Plastikwanne ohne Boden !!!

    Nach dieser Aussage muss ich vermuten, dass die Abneigung und Falschinterpretation meiner obigen Aussagen vor allem aus einer Abneigung gegenüber Studenten/Ingenieure? kommt. Sollte das nicht so sein, dann hast du anscheinend praktisch gar keine der obigen Postings gelesen oder verstanden.

    Zitat

    Aber ein schwimmender Badegast, der langgestreckt auf der Oberfläche schwimmt hat fast 2m...

    Dann wäre die Spannung aber auch nicht mehr so kritisch, weil sie dann nicht direkt über dem Herz abfällt."

    Ich hoffe nur das Michael D nicht noch auf die Idee kommt den Versuch an sich selbst auszutesten.(Vielleicht wäre er dann nur 20cm gross oder hätte einen neuen Weltrekord aufgestellt)

    Spätestens hier muss man sich fragen, wer von uns Ohm und Kirchhoff nochmal widerholen sollte...
    Wenn wir wie hier über den Strom durchs Herz reden bildet der Körper mit dem Wasser zwischen Beckenrand und Phase in der Beckenmitte eine Reihenschaltung von Widerständen. Wenn er genau gleich leitend wäre wie Wasser, wäre es egal wie er sich im Wasser befindet, über dem Herz würde immer die selbe Spannung abfallen. Laut dem Link von mir oben ist er besser leitend, damit fällt im Prinzip etwas weniger Spannung über dem Herzen ab, da an einem kleineren Widerstand in einer Serienschaltung auch eine kleinere Spannung abfällt. Was noch zu klären wäre ist, wie sich die Spannung die von der Seite aus anliegt bemerkbar macht.

    Zitat

    Ps:Bitte nicht nocheinmal solche haarsträubenden Berechnungen und nobelpreisverdächtige Selbstmordversuche hier einstellen.

    Wenn du noch kurz erklären könntest, was daran genau haarsträubend und selbstmörderisch ist? Trenntrafo sagt dir schon was? Und dass ich das nicht aufm Markplatz gemacht habe erkennt man ja wohl auch...

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 23:13

    Ja klar, und deshalb soll man sich bei nem Gewitter ja auch besser in Gebäude/Autos verziehen. Bei nem Blitzeinschlag wird das Rigg vermutlich auch nicht von grosser Relevanz sein, der Blitz könnte ja auch ohne Rigg im Wasser einschlagen.

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 20:35

    Ok, hab n neues Experiment gemacht:

    Abstand Phase - Null: ca. 7 mm
    Abstand Phase - Erde: ca. 160 mm
    Abstand der Messpins: ca. 2 mm

    Alle Messungen mit Null im Wasser und Spannung zwischen Phase und Erde/Null immer 120V.

    Spannung an den Messpins bei Verwendung einer punktförmigen Erde:
    8V in unmittelbarer Nähe der Punktförmigen Phase,
    1V in der Mitte zwischen Phase und Erde,
    2.5V in unmittelbarer Nähe der Erde.

    Bei Verwendung einer fächigen Erde:
    8V in unmittelbarer Nähe der Punktförmigen Phase,
    1.1V in der Mitte zwischen Phase und Erde,
    1.1V in unmittelbarer Nähe der Erde.

    Übertragen auf das 5m Becken, Typ steht in der Mitte und is 20cm breit Modell ergibt das bei flächiger Erde (was der Realität vermutlich am nächsten kommt) eine Spannung von ca. 7V die über dem Typ abfällt. (aber rechnet das lieber nochmal nach ;))

    Das würde in der Regel wohl keinen umbringen, aber ganz wohl wäre mir dabei nicht, zumal der Spannungsgradient in der Nähe der Phase doch deutlich zunimmt und das Becken auch mal kleiner als 5m sein kann.

    Ich hab den Aufbau noch stehen, wenn jemand also noch weitere Messideen hat ;)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™