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  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 19:32
    Zitat

    Ich hoffe, der Versuchsaufbau steht noch.


    Nein, aber ich baus gleich nochmal auf und teste das.

    Zitat

    Aber ein schwimmender Badegast, der langgestreckt auf der Oberfläche schwimmt hat fast 2m...


    Dann wäre die Spannung aber auch nicht mehr so kritisch, weil sie dann nicht direkt über dem Herz abfällt.

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 17:56
    Zitat

    Der Strom fließt erst mal von der Phase zum 10cm entfernten Nulleiter. An einer Stelle, die 10cm von der Phase, 20 cm vom Nulleiter und 3m vom Beckenrand entfernt ist, beträgt die Spannung nicht 29/30 * 230 (also 222 V), sondern vielleicht 3/30 * 230V (also 23 V).

    Begründung? Natürlich fliesst ein grosser Strom zwischen Phase und Null, aber das ändert doch nichts daran, dass da der Phase 230V anliegen.
    Aber frei nach dem Motto "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" hab ich mal nen kleinen Versuch gemacht:
    http://home.rz-online.de/~wdreschm/IMG_2973.jpg
    http://home.rz-online.de/~wdreschm/IMG_2974.jpg
    Die gelbe Krokoklemme ist die Phase, Weiss ist Null, Grün ist Erde (Beckenrand). Null und Erde liegen auf dem selben Potential. Das linke Messgerät zeigt die Spannung zwischen Phase und Null/Erde an (sackt vor allem mit Null im Wasser deutlich ein, weil der Trenntrafo nicht so stark ist). Das rechte Messgerät die Spannung, die im Wasser zwischen den beiden schwarzen Drähten abfällt.
    Das erste Bild ist mit Null im Wasser, das zweite ohne. Man sieht, dass das Verhältniss der beiden Spannungen schon variiert, aber lediglich im einstelligen Prozentbereich. In der Nähe der Phase wird also trotz vorhandenem Null deutlich mehr als 23V zu messen sein ;)
    Aber man sieht auch, dass die Spannung nicht linear abzufallen scheint (sonst müsste das rechte Messgerät etwas mehr anzeigen). Ich vermute, dass der Spannungsabfall direkt in der Nähe der Elektroden pro mm grösser ist, da die Kontaktfläche hier relativ klein wird. Bei einer (oder gar zwei) grossflächigen Elektroden sollte die Spannung "linearer" abfallen.

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 15:51

    Warum machste nicht einfach nen 32er CEE dran und wenn du nur 16CEE oder Schuko hast nimmste nen Adapter.

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 04:15
    Zitat

    Nein, sie fällt nicht linear ab, das würden assymetrische, um die "Einwurfstelle" konzentrische Kreise.


    Das schrieb ich doch, halt auf eine Richtung (einen konkreten Winkel im Kreis) bezogen in der man stehen könnte, im ungünstigsten Fall eben zwischen Phase und geerdetem Beckenrand. Und entlang dieser Linie fällt die Netzspannung idealerweise linear ab.

    Zitat


    Ja, aber mal grob kalkuliert auf 5m:
    U(mensch) = 230V * 20cm / 500 cm = 9,2 V.


    http://groups.google.de/group/de.sci.electronics/browse_frm/thread/3f88ef03a2694900/0965cca632d7985f?lnk=gst&q=f%C3%B6n&rnum=1#0965cca632d7985f
    Zweite Seite, 17. Posting:
    "direkt über dem Herzen von Brustwand zu Rückenwand kann schon reichen,
    sogar bei 12 V und weniger.
    Soll mal bei Kesselschweissern passiert sein, schweissnasser Rücken an
    die Kesselinnenwand gedrückt und mit der Schweisselektrode versehentlich
    die Brust berührt."

    Zitat

    Und das wäre jetzt schon auf den ungünstigsten Fall gerechnet, dass es nur exakt einen Erdungsanschluss des Wassers gibt, und der an der ungünstigsten Position liegt.


    Was wäre denn bei einer grossflächig leitenden Beckenwand anders? Ist doch quasi eine Parallelschaltung infinitessimal breiter Widerstände. Da sollte sich IMHO nichts an der Spannung ändern, die über der "ungünstigsten Richtung" abfällt.

    Zitat

    In Wahrheit haben wir vermutlich ein geerdetes Rigg


    Das würde das ganze in der Tat vermutlich abmildern, zumindest wäre die maximal "ungünstigste Richtung" ungefährlicher.

  • Sowas zulässig ?

    • Michael D
    • 21. August 2006 um 03:12
    Zitat

    Bei weniger als 10 cm Leiterabstand sollte sich ein paar Meter entfernt keine so große Spannung aufbauen


    Ich vermute da machst du einen Denkfehler:
    In der Richtung, in der die Phase näher an dir liegt als Null/Erde sollten die 230V linear zum z.B. geerdeten Beckenrand hin abfallen auch wenn eine Erde mit im Wasser hängt. Denn an der Phase liegen nach wie vor 230V an, auch wenn sie durch einen 10cm entfernten Nullleiter stark belastet ist.

    Zitat

    230 V durch ein paar Meter gerechnet, welche Spannung baut sich um einen menschlicher Körper herum auf?


    Man sollte aber bedenken, dass sich diese Spannung dann unmittelbar zwischen Brust und Rücken aufbaut (also direkt überm Herz). Ausserdem ist grossflächiger Wasser-Haut-Kontakt nicht gerade die schlechteste Verbindung.

  • Geeignete Stromversorgungslösung?

    • Michael D
    • 20. August 2006 um 20:12

    Es wäre aber wesentlich ausfallsicherer, wenn jede Steuerung separat ist. Ausserdem musst du doch sowiso fast alles drei mal bauen, an 5€ für zwei zusätzliche Controller wirds doch nit hängen, zumal ein Controller für alle Kanäle ja auch schon n bischen grösser sein müsste, muss ja mind. 3 IRQ Eingänge haben usw...

  • Analoges Dimmerpack mit dem PC ansteuern

    • Michael D
    • 14. August 2006 um 23:06

    Demultiplexer

  • P.A. an Honda Inverter Aggregat

    • Michael D
    • 12. August 2006 um 19:10

    Sowohl Schein-, Blind- und Wirkleistung ist im Prinzip ein Produkt aus Spannung und Strom. Da bei Wechselstrom Spannung und Strom aber nicht konstant sind gibt es "mehrere Möglichkeiten" diese zu mutiplizieren und diese werden mit den drei Leistungstypen berücksichtigt.
    Bei nur Gleichstrom ist VA und Watt das selbe, siehe auch:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=367740&highlight=#367740

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • Michael D
    • 4. August 2006 um 02:42

    Die rede war von einem netzgeführten Stromrichter:
    "Wenn du in ein vorhandenes Netz einspeisen willst"

    Wo fehlen euch da die Nulldurchgänge im Thyristorstrom???
    Beispiel für den Übergang zweier Thyristoren von zwei Phasen zur negativen Gleichspannungsseite. Erster Thyristor leitet und die Spannung an Phase 1 hat ihren negativsten Punkt erreicht. Dann zündet der zweite Thyristor und verbindet die Gleichspannungsseite mit der Phase 2 die wesentlich "positiver" als Phase 1 ist. Damit steigt die Gleichspannung apprupt an und Thyristor 1 löscht weil der negative Pol der Gleichspannungsseite jetzt auf dem Spannungsniveau von Phase 2 liegt und Phase 1 darunter ist.

    Ich glaube ihr macht den Fehler, dass ihr die Gleichspannung als konstant anseht.
    Beispiel: Ein Gleichrichter hängt an einer Wechselspannung und man schliesst an seiner Gleichspannungsseite verpolt eine "weiche" Gleichspannung an (z.B. über nen Widerstand). Weil über den Dioden im Gleichrichter idealerweise keine Spannung abfällt folgt der negative Pol der weichen Gleichspannung immer dem Wechselspannungspol welcher gerade die positivere Spannung hat und entsprechend der pos. Pol der Gleichspannung dem negativeren Wechselspannungspol. Mit Dioden ist das natürlich bischen blöd, weil dann z.B. der positive Wechselspannungspol beim Ansteig von neg. Gleichspannungspol "gebremst" wird und nur beim Abfallen beschleunigt wird. Kann man die Dioden jetzt aber erst beim Erreichen der Scheitelspannungen der Wechselspannungspole zünden (-> Thyristor), dann kann der neg. Gleichspannungspol den entsprechenden Wechselspannungspol vom positiven Scheitelpunkt bis zum neg. Scheitelpunkt "runterziehen" (-> Leistung einspeisen). Dann werden die anderen beiden Thyristoren (welche gerade nicht leiten) gezündet. Dadurch wird der neg. Gleichspannungspol mit dem anderen Wechselspannungspol verbunden der ja dann gerade auf pos. Scheitelwert steht. Dadurch steigt die Spannung vom neg. Gleichspannungspol, so dass der erste Thyristor (welcher den negativen Gleichspannungspol mit dem Wechselspannungspol verbindet der gerade auf dem neg. Scheitelpunkt steht) löscht. Und fertig ist der netzgeführte Wechselrichter...

    Bei Inselbetrieb geht das natürlich nicht, da braucht ma dann was abschaltbares. Für Infos dazu mal nach dem Stichwort Raumzeigermodulation googlen.

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • Michael D
    • 1. August 2006 um 17:54

    Zu Edison und Teslas zeiten gabs noch gar keine Thyristoren, daran wird's also wohl nicht gelegen haben ;)

  • Neues ausm Party-PA

    • Michael D
    • 31. Juli 2006 um 02:35
    Zitat

    Wollte nur mal eure Fachmännische Meinung zu diesem "Produkt" haben

    Falsch, du möchtest einen neuen Thread öffnen in dem sich wieder jeder mit seinem Wissen profilieren kann, denn du weisst bereits dass das Teil nicht so ganz top ist.
    Daher schlage ich vor hier gleich dicht zu machen.

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • Michael D
    • 30. Juli 2006 um 04:46

    Wenn du in ein vorhandenes Netz einspeisen willst werden die Thyristoren so gezündet, dass die Gleichspannung jeweils so mit den drei Phasen verbunden wird, dass Leistung vom Gleichstrom zum Drehstromnetz fliesst. Weiss nicht wie man das erklären soll. Das Schalten läuft im Prinzip genauso wie bei einem 3 phasen Gleichrichter nur dass statt den Dioden Thyristoren drin sind und diese entsprechend dem Zustand der Netzfrequenz durchgeschaltet sind. Die übertragene Leistung kann dabei mit den Zündwinkeln der Thyristorsteuerung geregelt werden. Durch das harte umschalten entstehen viele Oberwellen die mit sog. Kommutierungsdrosseln gefiltert werden (ähnlich wie bei nem Dimmer).

  • drei adern und kompletten drehstrom?

    • Michael D
    • 28. Juli 2006 um 19:20

    Einfach soviele Scheibchen in Reihe und Parallel schalten bisses passt ;)
    Gezündet werden die glaub ich optisch.

  • Problem mit dmx-ansteuerung bei scannern....bitte helfen!!!

    • Michael D
    • 25. Juli 2006 um 16:42

    Wenn du die Dinger so konkret bedienst wie du Fragen stellst würd ich klar auf nen Bedienungsfehler tippen... ;)

  • WAS IST DIE URSACHE ???????

    • Michael D
    • 25. Juli 2006 um 16:38

    Du wunderst dich, dass ein 25A Triac bei nem Kurzschlussstrom von mehreren huntert Ampere kaputt geht? Nimm halt nen dickeren, ausserdem, wenn er danach leitend ist, hat er seinen Zweck doch erfüllt...

  • DMX Splitter / Booster

    • Michael D
    • 23. Juli 2006 um 17:41

    Einzige zuverlässige Methode: Kleiner Mikrocontroller, der das Signal analysiert. Z.B. von Henne oder meiner Seite...

  • Bleifreies Lötzinn

    • Michael D
    • 21. Juli 2006 um 19:03

    Wie kommt ihr eigentlich darauf, dass Bleidämpfe entstehen? Dessen Siedepunkt liegt immerhin über 1700 Grad und auch aus der Mixtur im Bleilot verdampft kein Blei...

  • Multicore-> Verdrahtung

    • Michael D
    • 20. Juli 2006 um 15:59

    Hey jetzt seid nicht so hart zum Fieso, war auch nicht die Absicht meines Postings, sollte nur n kleiner Denkanstoss sein. Da hier ansonsten alles gesagt ist, könnte man das Ding auch zu machen...

  • Multicore-> Verdrahtung

    • Michael D
    • 18. Juli 2006 um 19:38

    @ Fiesoduck
    Habe deinen letzten Beitrag gelesen, falls es dich interessiert.

  • WAS IST DIE URSACHE ???????

    • Michael D
    • 18. Juli 2006 um 02:16

    Eigentlich dürfte so eine Crowbarschaltung nem Trafo doch gar nix ausmachen, denn gerade durch dieses Kurzschliessen hat ja der Strom im Trafo die Möglichkeit harmlos abzuklingen. Bei nem Phasenabschnittsdimmer wird ja die Verbindung zwischen Netz und Last plötzlich unterbrochen und nicht Phase und Null verbunden.
    Das Problem mit dem "Anstiegswinkel der Sinuskurve erkennen" ist, dass es durchaus mal vorkommt, dass ein Spike im Netz auftaucht. Also müsste der Controller mehrere Wellen beobachten. Die Frage wäre also erstmal, ab wann wirklich Schaden entsteht, denn ne kurze Überspannung müssen Geräte am Netz schon abkönnen.

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