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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • brauche ordentlich strom bei 12V was machen???

    • Michael D
    • 30. Oktober 2005 um 19:46
    Zitat

    baut mir jemand so n ding?

    Was fürn Ding? Vier Dioden zusammenlöten?

    Warum bestehst du denn auf diese Murkslösung. Wenn du unbedingt ein Brummen aus der Box haben willst, dann kannste die doch auch in Reihe (+ Vorwiderstand) direkt in die Steckdose stecken...

    Vergiss den ganzen Mist einfach und verscheuer deinen Car-Krachmacher und den ganzen Kram den du sonst noch so dafür gekauft hast und kauf dir nen normalen Amp... Wenn du nicht in der Lage bist son Gleichrichter zusammenzulöten solltest du nicht mit 500W bei 12V rumexperimentieren. Mach deine ersten Elektronikerfahrungen mit ein paar kleinen Transistörchen usw. Wenn du dann die Grundlagen verstanden hast, kannst du dich nochmal an so ein Projekt hier wagen und wirst dann auch wissen, warum 12V Trafo + Gleichrichter vor Autoendstufe Mist ist.

    Woher kommt das eigentlich, dass jeder Denkt mit Selbstbau käme er billiger (oder sagen wir günstiger) weg...

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 20. Oktober 2005 um 16:08
    Zitat

    Aber wer ist OP?


    OP: Original Poster, also der, der die Diskussion angefangen hat.

  • Frage STROM

    • Michael D
    • 20. Oktober 2005 um 16:06

    Markus

    Das is genau das was ich meine. Es gibt hierfür keine Norm, aber es ist trozdem nicht besonders schlau das so zu machen...
    Was ist, wenn der Dimmer voll aufgedreht immernoch einen kleinen Phasenanschnittswinkel hat, das findet der MH eventuell nicht so gut...
    Was ist, wenn der Dimmer aufgrund z.B. dem cos phi der Last auf einmal Probleme mit der ZC Detection hat und nur noch jede zweite Halbwelle durchlässt? -> Gleichspannung am Ausgang, da kommt so ein Trafo im nachfolgenden Gerät ganz schön ins Schwitzen...

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 20. Oktober 2005 um 15:40
    Zitat

    2 Transis, 2 Dioden, 1 UJT.
    ich sag mal 4-5 cm2

    Hm, da setz ich nen kleinen 8 Pin AVR dagegen... < 1cm2 ;)
    Und wenn du die Schaltung noch mehr verkleinerst, nehm ich halt die SMD Version...

    Zitat

    Jetzt seid ihr dran.

    Nö, ich halt mich daraus. Halte nix davon ein Problem mit viel Aufwand höchstens mässig zu lösen, nur weil OP die einfache Lösung aus Prinzipgründen nicht mag. ;)

  • Frage STROM

    • Michael D
    • 19. Oktober 2005 um 23:36

    Schon interessant, dass hier bei jeder Kleinigkeit, die von der Norm abweicht, aufgeschrien wird, aber solche Aktionen hier wohl kaum einen stören...

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 19. Oktober 2005 um 19:27

    Manu: Irgendwie werd ich aus dir nit schlau. Du hast ja scheinbar schon Erfahrungen mit Controllern, sogar wesentlich kompliziertere Sachen. Und da erkennst du nicht selbst, dass hier ein Controller die Aufgabe einfach lösen könnte?

    sven:
    Klar schadet ein Eval Board nicht, aber überleg nur mal, wieviele AVRs man sich dafür kaufen kann ;) Und viel kann es doch auch nicht, paar Taster, paar LEDs... Da hat mein FPGA Eval Board hier schon mehr zu bieten ;)

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 18. Oktober 2005 um 23:15

    C ist für deine bisherigen Probleme sicherlich nicht nötig...
    Mit Assembler kann man auch einiges machen. Ich hab das ganze USB Interface auch in Assembler geproggt ;)
    Wenn du mal in C programmieren willst solltest du natürlich erstmal C können und das lernst du am Besten am PC. Und wenn du C kannst und Assembler aufm AVR kannst is das Problem C und AVR vermutlich in nem halben Tag gegessen.
    Wenn du mehr mit Controllern machen willst kann sich C durchaus lohnen... so _ein_ if konstrukt is einfach besser zu schreiben und zu lesen als _zehn_ cmp und br?? befehle...

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 18. Oktober 2005 um 22:13

    Also Moment, das ganze drumherum besteht bei nem modernen ATtiny oder mega aus ner 5V Spannungsversorgung, fertig. Was so ein Controller allgemein zum Laufen braucht ist eine Resetschaltung und eine Taktquelle, haben die neuen AVRs beides eingebaut. Da eine genaue Zeitbasis hierbei nicht so wichtig ist wird der interne RC Oszillator reichen.
    Natürlich braucht es Zeit sich mit einem (neuen) Controller auseinanderzusetzten. Aber man macht das ja nicht nur für ein Projekt. Wenn man mal drei Projekte mit Controller gelöst hat is das vierte im Nu auch geklärt. Ich kann mich erinnern, dass Manu letztens schonmal so nen Fall hatte, wo ein Controller nicht ganz doof gewesen wäre.
    Für die ersten Schritte gibt's genug Infos im Web (z.B. http://www.mikrocontroller.net) und die ein oder andere Frage liesse sich sicherlich auch hier mit Hilfe einiger Leute klären.
    Ein Entwicklungskit für 99€ zu kaufen is aber wohl Quatsch. Sucht euch nen beliebigen Programmer eurer Wahl für 2€ und gut. Die ganzen Flipflops und XORs sind vermutlich mehr Arbeit als Controller und Progadapter zusammen zulöten.

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 18. Oktober 2005 um 19:13
    Zitat

    für mich hieße das einen spezialisten darum bitten mit das zu proggen.


    Wieso? Du könntest doch einfach mal selbst anfangen dich da bischen reinzuhängen. Scheinbar hast du ja ab und zu mal ein digitales Problem...
    Die Hardware is für dich kein Problem und digital denken kannst du ja offensichtlich, wenn du hier nen Haufen XORs und FFs zusammenschalten willst.

    Zitat

    XOR: Doppler


    Wie genau realisierst du den?

  • Beat Indicator - Vervielfacher

    • Michael D
    • 18. Oktober 2005 um 18:24

    Ähm, ich behaupte mal analog wird das gar nix... Eine "analoge" Taktvervielfachung wird eigentlich nur per PLL gemacht, diese ganzen XOR usw. Geschichten, wie soll das gehen? Du müsstest das Signal um seine halbe Periode verzögern und mit sich selbst XORen. Das geht dann selbst verständlich nur mit einer konstanten Frequenz. Und was da rauskommt is sicher nicht mehr geeignet um sich nochmal verdoppeln zu lassen...
    Und was passiert wenn deine Beaterkennung einen Beat mal verschluckt? Dann stockt die Landebahn, egal? Für den uC wär das natürlich kein Problem, aber sowas triviales wolln wir hier ja nicht, nacher funktionierts noch...

  • Kaufberatung Stroboskop

    • Michael D
    • 13. Oktober 2005 um 02:14

    Ahso, ich hatte das Smilie jetzt nicht auf die Ironie des letztens Satzes bezogen... Hoffentlich nimmt das keiner Ernst.

  • Kaufberatung Stroboskop

    • Michael D
    • 12. Oktober 2005 um 22:32
    Zitat

    Da haben wir früher in der Berufschule gelernt, das die beim Einschalten genauso viel Strom verbraucht, als wenn die 1 Stunde in Betrieb ist.

    Das glaubst du doch wohl selbst nicht...
    Wie lange dauert denn bei dir so ein Einschaltvorgang?

  • Frage: Pausen zwischen den Steps

    • Michael D
    • 12. Oktober 2005 um 19:45
    Zitat

    wieso in klammern hab ich unten drunter geschrieben:

    Sorry, hab ich nicht gesehn, aber du hättest es schon n bischen offensichtlicher platzieren können... ;)

  • Frage: Pausen zwischen den Steps

    • Michael D
    • 12. Oktober 2005 um 18:17

    Wenn das Fenster auf ist, stürzt der Computer ab. Warum ist die Musik so leise?
    Wenn du ernsthaft eine Antwort auf die Frage willst, solltest du schon etwas genauer werden...

  • Matrix-Schaltung ???

    • Michael D
    • 10. Oktober 2005 um 23:20

    Heieiei... hier gehts ja ab...

    Zitat

    Alternativ kann man wie Barco es macht auch die LEDs hinterher kalibrieren (Was aber die hardware aufwändiger macht..)


    Naja, wenn du sowiso die Helligkeit regeln kannst ist es ja im Prinzip ne reine Softwarefrage die einzelnen LEDs zu kalibrieren. Die allerdunkelsten kann man ja dann am Ende noch austauschen...

    Zitat

    Das mit dem FPGA ist interessant, allerdings fehlt mir da Praxis und Entwicklungsumgebung.
    Darum wäre ich da draussen:-)


    Entwicklungsumgebungen bekommste für die kleineren FPGAs umsonst auf den Webseiten der Hersteller. So ne PWM Geschichte is relativ simpel. Raus wärst du noch lange nicht, schliesslich muss ja auch einer die Software für den(die) Prozessor(en) dadrin schreiben, Kommunikationsprotokolle überlegen (Video over Ethernet oder sowas) ;)

    Zitat

    Jo, über den Daumen sind das 2,25 kW Nutzlast, also insgesamt werden das 3-4kW...


    Tatsächlich, geht ja noch, hätte jetzt mehr geschätzt...

    Zitat

    Aus diesem Grund bin ich auch gegen eine Veröffentlichung der Projektdaten (-> wer genug Kohle für 10000LEDs hat, darf sich auch an der Entwicklung beteiligen)


    Haste natürlich nicht ganz unrecht, allerdings frage ich mich dann, wofür ich darein Zeit investieren sollte. Eine LED Matrix hat für mich bezogen auf die Bauteilkosten einen relativ geringen Effekt, da kauf ich mir lieber n paar Lampen... Obwohl so ne Videowall hat nicht jeder rumstehen ;)
    Sprich, für mich selber kaum Vorteil, interessant wäre dann halt nur der Spass sowas mit einigen Leuten für viele andere zu Entwickeln. Das für einen oder einige wenige zu machen... sorry, dafür ist nach den ganzen LEDs nicht mehr genug Kohle übrig. ;)

    Zitat

    FPGAs sind nach meinem derzeitigen Stand unnötig


    Na, dann braucht ihr mich ja auch nicht ;)

    Michael

  • Matrix-Schaltung ???

    • Michael D
    • 10. Oktober 2005 um 17:05

    Also ich find's immernoch krass mal eben 15000 LEDs zusammen zu löten. Auch wenn Anlagen dafür zur Verfügung stehen muss man bei der Menge doch einiges beachten.
    Versorgung: Schaltschrank bauen und ne Niedervoltversorgung für 15K LEDs sind nicht unbedingt das selbe.
    Weiterhin solltest du bedenken, dass LEDs aus unterschiedlichen chargen meist eine unterschiedliche Helligkeit haben und wie sich das in der Matrix auswirkt. Ich weis. z.B. von einem flüchtigen Bekannten, der mal bei ner LED Matrix Firma gearbeitet hat, dass die da die LEDs selektieren müssen.

    Sollte sich das Projekt jedoch nicht bremsen lassen, was ich natürlich
    auch recht cool fände *g*, so solltest du um den Ansteueraufwand in Grenzen zu halten die LEDs im Multiplexbetrieb ansteuern. Ich würde immer so 8 bis 10 als Multiplex zusammenfassen.
    Zur Ansteuerung würde ich über den Einsatz von FPGAs nachdenken.
    Wenn du da einen nimmst, der z.B. 200 IO Pins hat (BGA löten sollte ja dann kein Problem sein) könntest du pro FPGA z.B. Matrizen von 10x150 LEDs ansteuern (also 10x50 RGB LEDs) und hättest noch 40 Pins für Clock und Kommunikation frei. Weiterer Vorteil wäre, du kannst einen zum Multiplex syncronisierten PWM für jede LED einbauen, wodurch du dann auch die Helligkeit und Farbe jedes Pixels steuern kannst.
    Z.B. Multiplexbetrieb 200Hz, pro Step dann noch 12 Bit PWM, also 200Hz * 10LEDs * 2^12 macht gerade mal 8.192 MHz, kannst also auch noch locker auf 14 Bit gehen.
    Und dann packste in jeden FPGA noch nen 32bitter zu Kommunikation (und vielleicht auch um die LED Figuren zu rechnen, dann müsste die Intermodulkommunikation nicht so breitbandig sein)
    Programmieren können und Hardwarekenntnisse haben solltest du aber...

  • Großes Triac-Sterben in 4er-Dimmerbar

    • Michael D
    • 9. Oktober 2005 um 16:44

    Jupp, die Strommessung war ja überhaupt der Grund, warum ich damit angefangen habe...
    Aber man kanns ja mit Manus unzerstörbar Triacs (TM) bestücken, dann geht doch nix kaputt. :)

  • 60 € nebelmaschine

    • Michael D
    • 9. Oktober 2005 um 15:43

    Eine Nebelmaschine, welche eine grössere Heizleistung besitzt, heizt den Verdampfer schneller wieder auf, wenn er Aufgrund von nebeln abgekühlt ist, daher kannst du damit im Mittel mehr rauspusten.

  • Großes Triac-Sterben in 4er-Dimmerbar

    • Michael D
    • 9. Oktober 2005 um 15:31
    Zitat

    Damit die Abwärme der Shunts nicht allzu übel wird, schätze ich mal R=0,005Ohm/2W.


    0.01Ohm/4W

    Zitat

    Der Spannungsabfall wird dementsprechend gering sein...


    0 bis 200mV

    Zitat

    Differenzverstärker für U vor und nach Shunt


    ??? Halt die Spannung, die überm Shunt abfällt differenzverstärken, meintest du das?

    Zitat

    Wie sieht es mit der Potentialdifferenz zw. dessen Ausgang und der Ansteuerung aus?


    2.5V, der Offset wird auch vom Differenzverstärker erledigt.

    Zitat

    Haben wenigstens alle ch das gleiche Potential, sodass man das Feedback multiplext und nur eine galv. Trennung braucht?


    Klar, wär ja sonst n riesen Aufwand...

    Zitat

    Wie soll die galv Trennung aussehen? lin. OK?


    6N137, der muss in erster Linie schnell sein, dafür aber nur digital können. :)

    Ich hab auf Netpotential einfach noch nen Controller zur Ansteuerung der Triacs, Strom- und Spannungsmessung.

  • Großes Triac-Sterben in 4er-Dimmerbar

    • Michael D
    • 8. Oktober 2005 um 22:29

    Über Shunts, dann mit 100KHz abtasten und im AVR True RMS ausrechnen...
    Mittelwert bilden is nicht so gut, weil Mittelwert <> RMS und wenn die Signalform nicht bekannt ist, kann man das auch nit rausrechnen...

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