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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Dimmer Bauplan

    • Michael D
    • 12. Juni 2005 um 22:58

    Ich glaub ich würds wenn mit zwei IGBTs und dann für Wechselspannung machen, weil dann kannste auch andere Sachen als Lampen anschliessen... Aber ein kleiner Tiefpass dahinter sollte wieder ein halbwegs schönes Sinunssignal mit geringerem Spitzenwert draus machen -> optimal... Für die Lasten ist das doch super, viel besser als dieser Phasenanschnittskram...

  • Dimmer Bauplan

    • Michael D
    • 12. Juni 2005 um 22:58

    Ich glaub ich würds wenn mit zwei IGBTs und dann für Wechselspannung machen, weil dann kannste auch andere Sachen als Lampen anschliessen... Aber ein kleiner Tiefpass dahinter sollte wieder ein halbwegs schönes Sinunssignal mit geringerem Spitzenwert draus machen -> optimal... Für die Lasten ist das doch super, viel besser als dieser Phasenanschnittskram...

  • DMX-Kabel - DMX- (Pin 2) defekt - Welche Auswirkung?

    • Michael D
    • 12. Juni 2005 um 19:31
    Zitat

    Vielleicht ist die Lampe kaputt gegangen, weil der Scanner Lampenstart und Lampenabschaltung aus dem schlechten Signal interpretiert hat und das immer wieder?

    Sowas würde ich auch befürchten (wenn das Teil denn Lampenfernkontrolle unterstützte).
    Es ist unglaublich, was in der VT für ein Schrott verkauft wird. Wie kann man sowas konstruieren? Jeder halbwegs denkende Ingenieur würde da doch dann ne Zeitsperre oder komplizierteren Code einbauen. Das könnte man ja fast schon als Vorsatz werten... "broken by design".
    Naja, was lernt man daraus? Bau's dir selbst, dann funktionierts wenigstens auch :)

  • DMX-Kabel - DMX- (Pin 2) defekt - Welche Auswirkung?

    • Michael D
    • 11. Juni 2005 um 22:58
    Zitat

    Da die DMX übertragung auf RS485 aufsetzt ist es unmöglich das das ganze funktioniert hat.
    Der RS485 Bus überträgt ein differenz Signal.
    Das der DMX In was angezeigt hat könnte sein wenn die Entwickler des Dimmers nur den pos. Pin ausgewertet haben.

    Sorry, aber das stimmt so sicherlich nicht! RS485 ist wegen differenziell sehr robust. Das heisst aber nicht, dass automatisch gar nix mehr geht, wenn eine der beiden Signalleitungen unterbrochen ist. Du hast immernoch dein Masse-Bezugspotential. D.h. das ankommende (+) Signal an Pin 3 liegt schonmal im gültigen Pegelbereich der Empfänger und wird den auch relativ komplett ausschöpfen (also von 0 bis 5V). Wenn dein - Signal (der kaputte Pin 2) nun irgendwo halbwegs in der Mitte rumfloatet funktioniert das ganze auch noch realtiv gut. Allerdings wird sich der Pegel des - Signals natürlich dauernd irgendwo bewegen und auch gegen Störspitzen (welche differentiell so gut unterdrückt) ist dein + Signal nun nicht mehr resistent. D.h. in diesem Zustand wird die Übertrangung eines Bytes dann meistens funktionieren, aber "öfters" auch mal nicht. Da DMX aber keine Fehlererkennung/Korrektur besitzt muss die Übertragung schon seeehr zuverlässig funktionieren, damit man damit vernünftig arbeiten kann (was hier nicht mehr gegeben ist, daher die sporadischen Fehler, hängt natürlich auch ein bischen von der Implementierung der Empfänger ab). Wenn du jetzt nen Terminator aufsteckst, verbindest du ja das floatended - Signal mit dem + Signal. D.h. das positive Signal wird in entgegengesetzter Laufrichtung und für das - Signal mit falscher Polarität wieder ins Kabel geschickt und am offenen Ende dann auch noch refelktiert. Das das totales Chaos gibt ist klar... :)
    Also deine Probleme lassen sich ganz klar mit einem solchen defekten Kabel assoziieren. Ob du das nun benutzt hast, muss du selber wissen, aber ich denke vieles spricht dafür, dass da der Fehler lag. Die Frage ist nur, warum geht ne MSD Lampe kaputt? Die hat doch damit gar nix zu tun...

  • Dimmer spinnen - Fehlerhafter Pahsenanschnitt

    • Michael D
    • 8. Juni 2005 um 01:51

    Sowas kann passieren, wenn dU/dt an den Triacs zu gross ist. Dann sind die Drosseln zu klein/falsch verschaltet (was aber wohl ehr auszuschliessen ist bei nem fertigen Produkt) und/oder Snubber fehlt/defekt. Spannungsspitzen in der Vorsorgung können sowas natürlich auch verursachen.
    Passieren diese Flashs denn auch, wenn nur ein einzelner Kanal gedimmt wird und alle anderen aus sind? Oder auch alternativ voll an sind?

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 19:12

    Wer sieht denn hier was eng?
    Mit 20 KHz kann man aber auch noch nit so viel Störstrahlen... In nem PC gibts deutlich höhere Frequenzen bei ähnlicher Leistung.

    Zitat

    Ich war eben im Bad und hab den Elektronischen Trafo im Spiegelschrank gemessen um dem nachzugehen er hat 11,8 Volt, Gleichspannung, die Restwelligkeit lag unter 10mV.

    Mit nem Oszi gemessen? Oder mit nem für 50 Hz ausgelegtem Multimeter? ;)

    Ich sag ja gar nicht, dass nicht auch elektronische Trafos nen Elko hinten drin haben können, könnte mir aber durchaus auch vorstellen, dass man den mal weglässt... Weil billiger is ja bekanntlich besser...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 19:12

    Wer sieht denn hier was eng?
    Mit 20 KHz kann man aber auch noch nit so viel Störstrahlen... In nem PC gibts deutlich höhere Frequenzen bei ähnlicher Leistung.

    Zitat

    Ich war eben im Bad und hab den Elektronischen Trafo im Spiegelschrank gemessen um dem nachzugehen er hat 11,8 Volt, Gleichspannung, die Restwelligkeit lag unter 10mV.

    Mit nem Oszi gemessen? Oder mit nem für 50 Hz ausgelegtem Multimeter? ;)

    Ich sag ja gar nicht, dass nicht auch elektronische Trafos nen Elko hinten drin haben können, könnte mir aber durchaus auch vorstellen, dass man den mal weglässt... Weil billiger is ja bekanntlich besser...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 18:48

    Eija, die sagen, ich geh an, dann geh ich wieder aus... usw...
    Man kann LEDs durchaus mit hohen Frequenzen betreiben. Dabei hat sogar deren abgestrahltes Licht diese Frequenz. (115 KBit der seriellen Schnittstelle optisch per LED zu übertragen is kein Problem).
    Wenn eine LED z.B. nur die hälfte der Zeit an ist kann man sie in dieser Zeit auch mit ihrem zweifachen Nennstrom betreiben. Das kann man weitertreiben, bis man vielleicht so auf den 6 fachen Nennstrom kommt, danach wär ich dann vorsichtig. (Geht natürlich erst ab ner gewissen Frequenz, 30 Hz z.B.) Machen Multiplexanzeigen so... Die Theorie, dass eine LED heller wäre, wenn man sie 50:50 gepulst mit 40mA betreibt is aber Quark. Insgesammt wird sie dunkler sein, weil der Wirkungsgrad nunmal bei 20mA am Besten ist.
    Wenn man grosse LED Ketten an Wechselstrom betreibt sollte man allerdinds aufpassen, da die Dinger keine grosse Spannung in Sperrrichtung vertragen. In dem Fall also am Besten immer zwei Dioden antiparallel schalten...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 18:48

    Eija, die sagen, ich geh an, dann geh ich wieder aus... usw...
    Man kann LEDs durchaus mit hohen Frequenzen betreiben. Dabei hat sogar deren abgestrahltes Licht diese Frequenz. (115 KBit der seriellen Schnittstelle optisch per LED zu übertragen is kein Problem).
    Wenn eine LED z.B. nur die hälfte der Zeit an ist kann man sie in dieser Zeit auch mit ihrem zweifachen Nennstrom betreiben. Das kann man weitertreiben, bis man vielleicht so auf den 6 fachen Nennstrom kommt, danach wär ich dann vorsichtig. (Geht natürlich erst ab ner gewissen Frequenz, 30 Hz z.B.) Machen Multiplexanzeigen so... Die Theorie, dass eine LED heller wäre, wenn man sie 50:50 gepulst mit 40mA betreibt is aber Quark. Insgesammt wird sie dunkler sein, weil der Wirkungsgrad nunmal bei 20mA am Besten ist.
    Wenn man grosse LED Ketten an Wechselstrom betreibt sollte man allerdinds aufpassen, da die Dinger keine grosse Spannung in Sperrrichtung vertragen. In dem Fall also am Besten immer zwei Dioden antiparallel schalten...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 16:38

    Das reinpumpen geht auf Primärseite ehr langsam :) Aber fürs raushohlen braucht man den low ESR da natürlich. Aber genauso, wie die Energie dort mit hoher Frequenz rausgenommen wird, kommt sie ja im Sekundärkreis an und muss gepuffert werden. Und auf der Sekundärseite gibts meistens auch die grösseren Ströme...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 16:38

    Das reinpumpen geht auf Primärseite ehr langsam :) Aber fürs raushohlen braucht man den low ESR da natürlich. Aber genauso, wie die Energie dort mit hoher Frequenz rausgenommen wird, kommt sie ja im Sekundärkreis an und muss gepuffert werden. Und auf der Sekundärseite gibts meistens auch die grösseren Ströme...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 15:39

    Manu:
    Hab noch keine grünen mit 2V gesehn. Je nach Helligkeit liegen die bei 2,5V bis 3.5V. Rot wäre etwa bei 2V, 0815 rote auch noch bischen drunter...

    Henne:
    Schaltnetzteile arbeiten zwar mit 20KHz (und auch mehr) aber glätten die Ausgangsspannung noch gut, bevor sie rauskommt. Deshalb ja immer das Problem mit den LowESR Elkos, die sind sozusagen das Bindeglied zwischen 20KHz und DC. Was du meinst sind vermutlich elektronische Trafos (für Halogenlampen usw.) die haben tatsächlich nen Output mit ihrer Schaltfrequenz und regeln den auch nicht. Grundlast sollte bei SNTs natürlich immer dran, aber ich würde LEDs bei genügender Anzahl durchaus als geeignete Grundlast ansehen. Wenn du natürlich ein PC Netzteil nur mit einem Ampere und das womöglich noch auf der 12V Schiene belastest ist das natürlich total ungeeignet.

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 2. Juni 2005 um 15:39

    Manu:
    Hab noch keine grünen mit 2V gesehn. Je nach Helligkeit liegen die bei 2,5V bis 3.5V. Rot wäre etwa bei 2V, 0815 rote auch noch bischen drunter...

    Henne:
    Schaltnetzteile arbeiten zwar mit 20KHz (und auch mehr) aber glätten die Ausgangsspannung noch gut, bevor sie rauskommt. Deshalb ja immer das Problem mit den LowESR Elkos, die sind sozusagen das Bindeglied zwischen 20KHz und DC. Was du meinst sind vermutlich elektronische Trafos (für Halogenlampen usw.) die haben tatsächlich nen Output mit ihrer Schaltfrequenz und regeln den auch nicht. Grundlast sollte bei SNTs natürlich immer dran, aber ich würde LEDs bei genügender Anzahl durchaus als geeignete Grundlast ansehen. Wenn du natürlich ein PC Netzteil nur mit einem Ampere und das womöglich noch auf der 12V Schiene belastest ist das natürlich total ungeeignet.

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 1. Juni 2005 um 22:20

    Heieiei...

    Wenn man sich hier so manche Posts durchliesst kann einem echt schwindelig werden, wenn man bedenkt, dass manche das womöglich noch tatsächlich an 230V anschliessen wollen... :roll:
    @DH:
    1. Wieso kommst du darauf, dass eine LED ausfällt? Schonmal bei einer gesehn? Die werden mit der Zeit halt dunkler, aber das bekommt man schon mit...
    Ich würde wie der Admin 48V nehmen (Achtung Lichtbogengefahr) und je nach LED Farbe so 15 Stück in Reihe schalten.
    2. Warum brauchst du 10A? Wenn du 500 LEDs hast und immer nur 6 in Reihe dann hast du 84 Kreise á 20mA. Macht wieviel?

    Ich kann euch nur raten, bevor ihr mit sowas anfangt, euch mal auf ner gescheiten Seite im Web über LEDs, das Ohmsche Gesetz, Reihen und Parallelschaltung usw. zu informieren... Wäre doch Schade, wenn nach dem Einschalten eine LED nach der anderen puff macht... Könnte bei 500 Stück durchaus teuer werden...
    Und auch mit 12V kann man bei 10A Feuerchen machen...

  • Ne Menge LED's

    • Michael D
    • 1. Juni 2005 um 22:20

    Heieiei...

    Wenn man sich hier so manche Posts durchliesst kann einem echt schwindelig werden, wenn man bedenkt, dass manche das womöglich noch tatsächlich an 230V anschliessen wollen... :roll:
    @DH:
    1. Wieso kommst du darauf, dass eine LED ausfällt? Schonmal bei einer gesehn? Die werden mit der Zeit halt dunkler, aber das bekommt man schon mit...
    Ich würde wie der Admin 48V nehmen (Achtung Lichtbogengefahr) und je nach LED Farbe so 15 Stück in Reihe schalten.
    2. Warum brauchst du 10A? Wenn du 500 LEDs hast und immer nur 6 in Reihe dann hast du 84 Kreise á 20mA. Macht wieviel?

    Ich kann euch nur raten, bevor ihr mit sowas anfangt, euch mal auf ner gescheiten Seite im Web über LEDs, das Ohmsche Gesetz, Reihen und Parallelschaltung usw. zu informieren... Wäre doch Schade, wenn nach dem Einschalten eine LED nach der anderen puff macht... Könnte bei 500 Stück durchaus teuer werden...
    Und auch mit 12V kann man bei 10A Feuerchen machen...

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • Michael D
    • 19. Mai 2005 um 20:59

    Naja, dann schliess doch die Strecke zwischen Netzteil und Leistungsteil mit dem Thyristor kurz und davor ne Sicherung...
    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/crowbar.htm

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • Michael D
    • 19. Mai 2005 um 20:59

    Naja, dann schliess doch die Strecke zwischen Netzteil und Leistungsteil mit dem Thyristor kurz und davor ne Sicherung...
    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/crowbar.htm

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • Michael D
    • 19. Mai 2005 um 18:15

    Der Leistungsteil wird doch irgendwie vom Schaltregler versorgt. An der Stelle nen Schalter (Transistor) einbauen, der vom µC geschaltet werden kann. Alternativ schalt mit dem Triac halt nicht den Speakerausgang kurz, sondern den Eingang von der Netzspannung (natürlich hinter der Sicherung *g*)

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • Michael D
    • 19. Mai 2005 um 18:15

    Der Leistungsteil wird doch irgendwie vom Schaltregler versorgt. An der Stelle nen Schalter (Transistor) einbauen, der vom µC geschaltet werden kann. Alternativ schalt mit dem Triac halt nicht den Speakerausgang kurz, sondern den Eingang von der Netzspannung (natürlich hinter der Sicherung *g*)

  • DC-Protection: Triac vs. Power-Supply-Kill

    • Michael D
    • 19. Mai 2005 um 16:09

    Kannst doch die Endstufenschaltung per Transistor ans Schaltnetz koppeln und vom µC einschalten lassen und dieser hat doch sicher ein paar EEPROM Bytes frei...

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