1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Schrittmotor per DMX steuern

    • Michael D
    • 24. April 2005 um 23:55
    Zitat

    Da irrst du dich aber gewaltig, auch Drehmomente von z.B. 25 Nm sind kein Problem für Schrittmotoren.


    Auch bei groesseren Drehzahlen? Dass normale Motoren das auch koennen muss ich wohl nicht erwaehnen, oder :)

    Zitat

    so ein Schrittmotor kost vielleicht 5 EURONEN, das du einen servo mit 10 Ncm für einen fünfer bekommst, bezweifel ich...


    Auf Servos bin ich magels Erfahrung gar nicht eingegangen. Habe nie behauptet, dass die besonders guenstig oder gut sind...

    Ich wollte mit dem Posting lediglich darauf hinweisen, dass Antriebe bei denen viel Kraft benoetigt wird (und zwar auch Kraft waerend sich der Motor dreht, sonst braeuchte man denn ja nicht *g*) sich besser mit einem "normalem" Motor mit irgendeiner Form von Sensor realisieren lassen, weil man in der Elektronik eben nicht so viel Aufwand benoetigt (Mikroschritt, Stromregelung usw...) und man sich auch nicht so viele Gedanken ueber Schrittverluste manchen muss. Und das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das ganze nur einmal braucht. Grundsaetzlich ist ein Schrittmotorantrieb recht zuverlaessig (z.B. in Bezug auf Schrittverluste), wenn er richtig fuer das anzutreibende System dimensioniert wurde.

  • Schrittmotor per DMX steuern

    • Michael D
    • 24. April 2005 um 23:55
    Zitat

    Da irrst du dich aber gewaltig, auch Drehmomente von z.B. 25 Nm sind kein Problem für Schrittmotoren.


    Auch bei groesseren Drehzahlen? Dass normale Motoren das auch koennen muss ich wohl nicht erwaehnen, oder :)

    Zitat

    so ein Schrittmotor kost vielleicht 5 EURONEN, das du einen servo mit 10 Ncm für einen fünfer bekommst, bezweifel ich...


    Auf Servos bin ich magels Erfahrung gar nicht eingegangen. Habe nie behauptet, dass die besonders guenstig oder gut sind...

    Ich wollte mit dem Posting lediglich darauf hinweisen, dass Antriebe bei denen viel Kraft benoetigt wird (und zwar auch Kraft waerend sich der Motor dreht, sonst braeuchte man denn ja nicht *g*) sich besser mit einem "normalem" Motor mit irgendeiner Form von Sensor realisieren lassen, weil man in der Elektronik eben nicht so viel Aufwand benoetigt (Mikroschritt, Stromregelung usw...) und man sich auch nicht so viele Gedanken ueber Schrittverluste manchen muss. Und das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das ganze nur einmal braucht. Grundsaetzlich ist ein Schrittmotorantrieb recht zuverlaessig (z.B. in Bezug auf Schrittverluste), wenn er richtig fuer das anzutreibende System dimensioniert wurde.

  • Schrittmotor per DMX steuern

    • Michael D
    • 20. April 2005 um 00:25

    Ich werf mal das Stichwort Getriebe rein...
    Aber das wesentliche, worauf du bei Schrittmotoren achten musst ist, dass die genug Leistung für deine Aufgabe haben. Mit Servos kenn ich mich jetzt nit so aus und weiss nicht, was die so leisten...
    Schrittmotoren sind für Präzisionsantriebe gedacht, wo kleine, leichte Sachen auf kleinen Winkel genau positioniert werden müssen (z.B. Drucker) oder man auf eine 100% stabile Umdrehungsgeschwindigkeit angewiesen ist (z.B. RGB Scheibe bei einem EinChip DLP Beamer). Schrittmotoren sind für Antriebe die Kraft brauchen ehr ungeeignet. Dazu gabs vor kurzem nen Thread hier, da wurde schon darauf hingewiesen, wie man sowas mit normalen Motoren lösen könnte...

  • Schrittmotor per DMX steuern

    • Michael D
    • 20. April 2005 um 00:25

    Ich werf mal das Stichwort Getriebe rein...
    Aber das wesentliche, worauf du bei Schrittmotoren achten musst ist, dass die genug Leistung für deine Aufgabe haben. Mit Servos kenn ich mich jetzt nit so aus und weiss nicht, was die so leisten...
    Schrittmotoren sind für Präzisionsantriebe gedacht, wo kleine, leichte Sachen auf kleinen Winkel genau positioniert werden müssen (z.B. Drucker) oder man auf eine 100% stabile Umdrehungsgeschwindigkeit angewiesen ist (z.B. RGB Scheibe bei einem EinChip DLP Beamer). Schrittmotoren sind für Antriebe die Kraft brauchen ehr ungeeignet. Dazu gabs vor kurzem nen Thread hier, da wurde schon darauf hingewiesen, wie man sowas mit normalen Motoren lösen könnte...

  • Spiegelkugel sehr hell anleuchten

    • Michael D
    • 17. April 2005 um 22:24

    Klar, habter recht, die grösse der Kugel ist sicherlich auch auf die Raumgrösse zu beziehen.

  • Spiegelkugel sehr hell anleuchten

    • Michael D
    • 17. April 2005 um 17:21

    Noch eine Sache zur Grösse der Kugel:
    Ich denke grösser ist nicht immer besser.
    Denn desto grösser -> mehr Spiegel -> mehr einzelne Strahlen -> verwascheneres Bild.
    Wir hatten zuerst eine 20er Kugel und als die kaputtging haben wir ne 30er gekauft, halt auch im Gedanken grösser ist besser. Aber ich meine die Strahlen waren bei der 20er klarer. Die jetzige 30er ist auch super, bei der 20er warens vielleicht ein paar wenige Strahlen, aber ich glaub mehr als 30er würd ich bei uns nicht nehmen, wenn man eben dieses Einzelstrahlbild betonen möchte.

  • Erdung abklemmen

    • Michael D
    • 17. April 2005 um 03:02

    Kleine Storry, vielleicht wirkt die mehr :)
    Ich habe in meiner Studentenbude keine wirkliche Stereoanlage, sondern nur zwei Boxen mit einem Verstärker, welcher aus einer alten Radio-Schallplattenkombination ausgebaut wurde. Diese ganze Kombination wurde ursprünglich ohne PE angeschlossen. Diesen Verstärker habe ich dann an mein Laptop angeschlossen und diesen dann noch per internem Modem an die Telefonbuchse. Dabei war ein deutliches Brummen aus den Lautsprechern zu hören, d.h. es muss schon ein gewisser Strom über die Audiomasseleitung geflossen sein. Seid dem hat mein Modem im Lappi nen Hau, man muss sich paar mal einwählen, bis die Verbindung steht. Dann habe ich die Metallteile des Verstärkers mit PE verbunden und seid dem gibt es keine Probleme mehr.
    Was ich damit sagen will: Neben der primären Aufgabe des PE im Fehlerfall den Personenschutz zu gewährleisten wird er auch oft als Nullpotentialbezugspunkt genutzt, z.B. für solche Entstörkondensatoren am Eingang usw.. Wenn man den PE nun abklemmt kann es dazu führen, dass er ein Potential aufbaut und so erst Störungen entstehen oder sogar Defekte an den angeschlossen Geräten. Der Strom, der im Normalbetrieb über den PE abgeleitet wird (bzw. durch Entstörkondensatoren) darf für den Menschen nicht gefährlich sein, kann aber durchaus Elektronik schädigen. Du hattest jetzt bei deinem Laptop glück, dass scheinbar alles weiterhin gut funktioniert. Aber ohne überhaupt mal in ein Netzteil reingeschaut zu haben zu entscheiden, ich brauch den Schutzleiter nicht, ist schon sehr leichtsinnig...
    Frag mal einen Elektromeister, der schon etwas länger im Beruf ist. Wenn du ihm sagst, ich setz jetzt mal vor diese Schukodose ne 20A Sicherung, damit die nit immer rausfliegt, wenn wir die beiden grossen Maschinen an einer Dose betreiben, dann guckt der dich vielleicht mal schief an. Aber wenn du ihm sagst, ich klemm mal den PE ab, dann sagt der "Nein das machst du nicht!".
    Um dein Problem zu lösen:
    -Netzstecker des Lappis mal um 180 Grad drehen
    -Andere Phase nutzen
    -Verbindung zwischen PA und Lappi galvanisch trennen
    -Wenn dein Lappi schon ohne PA seltsame Geräusche macht is das Teil halt Scheisse. Das kann dann mit nem anderen (oben vorgeschlagenen) Netzteil gelöst werden. Oder vielleicht mit ner externen USB Audikarte. Kannst dir da ja auch eine mit optischen digitalausgang besorgen und das ganze an der PA wieder analogisieren, dann isses jedenfalls nit mehr der Lappi schuld wenns brummt.
    -Lappi brummt nur wenn mit PA verbunden, aber auch wenn galvanische Trennung zwischen den beiden besteht: Falls das so ist schreib das nochmal genau hier hin, weil das kann ich mir beim Besten Willen nicht Vorstellen...

  • Erdung abklemmen

    • Michael D
    • 16. April 2005 um 21:27
    Zitat

    Das hab ich net gesagt!!!


    Das hab ich auch nit behauptet. Das viel mir nur gerade ein, weil ich gerade vorher sowas gelesen hatte. Keine Ahnung, wer das geschrieben hat. Ich wollte damit nur den Unterschied klar machen, den es zwischen den hier immer so schlimm dargestellten Kabelquerschnittsfragen und dem Abklemmen des PEs gibt.
    Wenn du den PE wirklich abklemmen willst wird dich hier keiner davon abhalten, von daher musst du jetzt nicht gleich so böse werden. Aber bei den heute so kompakt gebauten Netzteilen, wär mir das zu gefährlich.

  • Erdung abklemmen

    • Michael D
    • 16. April 2005 um 20:50

    Wer sagt dir denn, dass der PE des Netzteils nicht mit der Masseleitung zum Notebook verbunden ist? Dann hast du eventuell dein nicht berührbares Metallteil des Netzteils als Maus in deiner Hand (ok, ka obs Mäuse mit Metallhülle gibt *g*). Aber PE Abklemmen ist grob fahrlässig. In der heutigen Zeit spendiert kein Hersteller eine dreiadrige Leitung wenns auch eine mit zwei tut. Diese ganzen Diskussionen mit "Schuko auf Kaltgerätestecker sind doch total verboten, alle PC Hersteller sofort innen Knast" sind lustig, da stinkt dann maximal mal n Kabel. Aber PE abklemmen kann zum direkten Tode führen, das sollte man sich schon mal vor Augen halten.

  • schrittmotor für skybeamer

    • Michael D
    • 14. April 2005 um 15:48

    Hi,

    also die zwei Anschläge kann man denk ich auch einsparen, wenn man das Teil beim Einschalten einfach langsam so lange in eine Richtung dreht, bis sich nix mehr an den inkrementalgebern bewegt und dann den positionszähler resettet. Wenn sie einfach anzubringen sind isses aber natürlich auch nicht schlimm, wenn sie da sind. :)
    Wenn die Position einmal absoult an einem Anschlag bestimmt ist und der Inkrementalgeber richtig implementiert ist (D.h. Auswertung schnell genug, kein Prellen), verzählt der sich nicht. Wenn die Positioniergenauigkeit sehr gut sein muss, darf auch ein Getriebe dazwischen kein Spiel haben. Wir haben in der Uni n Projekt mit nem automatischen Fensterheber gemacht, da is auch so ein Geber für die Position drin, das funktioniert einwandfrei.
    Nen Poti würd ich nicht nehmen, da ist man im Winkel eingeschränkt und die Auflösung ist viel schlechter und nicht linear. Ausserdem kann man bei so nem Ink. Geber viel einfacher die Geschwindigkeit bestimmen.

    Aber für eine sehr gute Bewegungseigenschaft solltet ihr den Aufwand in der Software nicht unterschätzen. Die muss nämlich die Mechanik erst mal kennenlernen um die richtige "Energiekurve" auf den Motor geben zu können, so dass er bei allen Positionsabständen und eingestellten Fahrtgeschwindigkeiten ohne Überschwingen da ankommt.

  • schrittmotor für skybeamer

    • Michael D
    • 14. April 2005 um 15:48

    Hi,

    also die zwei Anschläge kann man denk ich auch einsparen, wenn man das Teil beim Einschalten einfach langsam so lange in eine Richtung dreht, bis sich nix mehr an den inkrementalgebern bewegt und dann den positionszähler resettet. Wenn sie einfach anzubringen sind isses aber natürlich auch nicht schlimm, wenn sie da sind. :)
    Wenn die Position einmal absoult an einem Anschlag bestimmt ist und der Inkrementalgeber richtig implementiert ist (D.h. Auswertung schnell genug, kein Prellen), verzählt der sich nicht. Wenn die Positioniergenauigkeit sehr gut sein muss, darf auch ein Getriebe dazwischen kein Spiel haben. Wir haben in der Uni n Projekt mit nem automatischen Fensterheber gemacht, da is auch so ein Geber für die Position drin, das funktioniert einwandfrei.
    Nen Poti würd ich nicht nehmen, da ist man im Winkel eingeschränkt und die Auflösung ist viel schlechter und nicht linear. Ausserdem kann man bei so nem Ink. Geber viel einfacher die Geschwindigkeit bestimmen.

    Aber für eine sehr gute Bewegungseigenschaft solltet ihr den Aufwand in der Software nicht unterschätzen. Die muss nämlich die Mechanik erst mal kennenlernen um die richtige "Energiekurve" auf den Motor geben zu können, so dass er bei allen Positionsabständen und eingestellten Fahrtgeschwindigkeiten ohne Überschwingen da ankommt.

  • schrittmotor für skybeamer

    • Michael D
    • 14. April 2005 um 02:35

    Also ich würd an deiner stelle den DC Motor drin lassen und stattdessen zusätzlich nen Inkrementalgeber einbauen. Motor mit Richtungsrelais + Leistungstransistor für PWM und alles + DMX Eingang an nen kleinen Controller. Software dafür ist vermutlich nicht ganz trivial, zumindest wenn der Motor je nach mechanischer Konstruktion eine konstante Kraft aufbringen mus um die Position zu halten oder Überschwingen vermieden werden soll.
    Geht natürlich nur, wenn du dich in dem Bereich ein wenig auskennst :)

  • schrittmotor für skybeamer

    • Michael D
    • 14. April 2005 um 02:35

    Also ich würd an deiner stelle den DC Motor drin lassen und stattdessen zusätzlich nen Inkrementalgeber einbauen. Motor mit Richtungsrelais + Leistungstransistor für PWM und alles + DMX Eingang an nen kleinen Controller. Software dafür ist vermutlich nicht ganz trivial, zumindest wenn der Motor je nach mechanischer Konstruktion eine konstante Kraft aufbringen mus um die Position zu halten oder Überschwingen vermieden werden soll.
    Geht natürlich nur, wenn du dich in dem Bereich ein wenig auskennst :)

  • Spiegelkugel sehr hell anleuchten

    • Michael D
    • 13. April 2005 um 22:55

    mirkot: Ja, das komm dem erwünschten Effekt schon recht nahe :)
    Hab noch n gelbes Foto gefunden:
    http://home.rz-online.de/~wdreschm/kugel1.jpg

  • Spiegelkugel sehr hell anleuchten

    • Michael D
    • 13. April 2005 um 17:04

    Och, n schickes Spiegelkugelfoto hab ich auch :)
    http://home.rz-online.de/~wdreschm/kugel.jpg
    2x HMI 1200

  • Was sagt man denn dazu

    • Michael D
    • 13. April 2005 um 16:58

    *Popcorn*

  • Wireless DMX?

    • Michael D
    • 8. April 2005 um 20:44
    Zitat

    Ist es eigentlich alternativ möglich, das USB Signal einfach wireless zu übertragen?


    Nein, mal davon abgesehen, dass man USB aufgrund der Signalspec. praktisch nur per Kabel übertragen kann (sogar optische Isolierung wäre sehr sehr aufwändig) macht es keinen Sinn ein 12 MHz Rechtecksignal in die Luft zu schicken, wenn es 250KHz auch tun würen.
    Aber man ganz davon abgesehen? Du benutzt für einen Spooky Laser, der 2 Kanäle belegt, nen ganzen Laptop als Steuerung?

  • Wireless DMX?

    • Michael D
    • 7. April 2005 um 21:46

    Ist mir schon klar... :)
    Als Hardware hätte ich an nen CS8900A + ATmega128 gedacht. Da dann noch 32 oder 64K RAM dran. Dann hätte man schon mal ne leistungsfähige Platform, die auch mal selbst ein bischen was rechnen könnte und noch für ganz andere Projekte geeignet wäre... Noch n 4x16 Display + 5 Taster und ein paar 75176 dran und fertig wäre die Hardware im groben...
    Bzgl. des TCP/IP, deshalb schrieb ich ja, ich kenne mich mit ARTNET nicht aus, z.B. in wieweit es einen vollen IP Stack braucht, oder ob es vielleicht mit nur UDP auskommt. Wenn man dann noch auf fragmentierte IP Pakete verzichtet wärs auch gar nicht mehr so komplex. Ausserdem muss man ja kein ARTNET implementieren, man könnte auch erstmal simpel Ethernetpakete schicken und wenn irgendwann man jemand motiviertes kommt baut der dann ARTNET ein..
    Problem an der Geschichte ist: Das geht nicht ohne SMD. Und zwar TQFP100. Grundsätzlich halte ich SMD für einfacher im Eigenbau herzustellen als DIP, aber bei diesen grössen ist das nicht mehr ganz so einfach. Da braucht man schon nen guten Lötkolben. Und für Wireless müssen dann auch noch zwei Accesspoints her. Und der CS8900A ist auch nicht ganz billig... Von daher halte ich das doch für recht aufwändig für wireless DMX, aber wenn genug Interessenten da sind könnte man sowas ja vielleicht mal angehen, vielleicht auch in Teamarbeit...

  • Wireless DMX?

    • Michael D
    • 7. April 2005 um 02:58

    Ja, die prof. Veranstaltungstechnik hängt dem Stand der Technik wirklich weit hinterher. Gut, das mag natürlich daran liegen, dass der Markt im Vergleich zu anderen recht klein ist. Aber dafür muss die Technik in der Regel auch nur recht simpel sein und Standartbauteile, welche für andere grosse Märke entwickelt und erprobt wurden, reichten locker aus. Ein DMX Signal mit 250KBit lässt sich heute mit jedem Mikrocontroller der nen UART hat verarbeiten, und der kann dann noch gleichzeitig viel mehr machen.
    Beispiel ATTINY2313, mittlerweile erprobte Architektur, geht bis 20MHz, RISC, der braucht grosszügig gerechnet höchstens 10% seiner Rechenzeit um das DMX Signal auszuwerten. Der hat mind. die 10 fache Rechenpower eines C64 (wenn auch nicht den RAM)... Auf dem Ding konnte man solche Sachen wie "Giana Sisters" implementieren. Und den gibts bei Reichelt für 2€, als Einzelstück...
    Software is in der Regel doch auch recht simpel... Ein vollzeit Arbeitnehmer mit bischen Ahnung von der Materie hat doch in einer Woche nen Dimmer konzipiert...
    Schrittmotorsteuerung, steckt in jedem Drucker, Scanner und die müssen mit Sicherheit genauer positionieren als son oller Movinghead...
    Grosse Lichtkonsolen, als Hardware benutzten die PC Hardware dies für nen dreistelligen Betrag im Mediamarkt gibt. Die neusten Generationen sogar Standart PC Betriebssysteme... Ok, so ne Software ist sicher nicht ganz so simpel zu schreiben, aber ob die 30K Euro wert is....
    Ich würde mal schätzen, wenn man Entwicklungsarbeit und Komplexität eines Handys auf den VT Markt überträgt, würde das irgendwo im 6 stelligen Bereich dümpeln.
    Ok, das ganze ist vielleicht jetzt ein bischen überspitzt ausgedrückt, und die Firmen wollen ja auch noch was dran verdienen, aber ich denke schon, dass der ganze VT Kram sehr teuer verkauft wird, für das was eigentlich drin steckt. Weil im Prinzip isses ja schon nur Know How aus anderen Bereichen besorgen und zusammenstecken, bischen die Interfaces anpassen, etwas Hard- und Software dazuwischen und fertig.

    Zu dem Wireless: Problem ist wireless ist immer etwas riskannt, weil man nie voraussagen kann, ob irgendwas den Funkkanal stört. Wenn man damit leben kann, wäre vielleicht WLAN interessant. Ich hatte zumindest bisher noch keine Probleme beim Betreiben meines Mediacenters mit WLAN (bzw. keine die mit dem WLAN zusammenhingen). Ich weiss jetzt nicht, was solche Brücken DMX <-> Ethernet kosten, aber wenn ihr wollt, könnte ich mal schauen so eine zu Entwickeln und auf meine Seite zu stellen. Sowas wie X mal DMX <-> 10BaseT und dann z.B. auf ARTNET (hab mich noch nicht mit dem Protokoll beschäftigt, aber vielleicht isses ja nicht zu aufwendig).

  • Baustein gesucht

    • Michael D
    • 6. April 2005 um 01:06

    Henne:
    Kam ein bischen mit den Threads durcheinander... :)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™