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  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Switchpack entkoppeln?

    • Michael D
    • 6. April 2005 um 01:04

    Wieso sollte man TxD (Pin 4) offen lassen? Schliesslich ist das ein Eingang. Und bei einem digitalen Eingang ist es nie verkehrt einen definierten Pegel zu haben. Woher willst du wissen, wie die konkrete Realisierung des Transmitters in diesem Baustein auf einen floatenden TxD Pin reagiert. Vielleicht schaltet er so nicht 100% auf Tri-State.
    Ich bin ja auch nicht fest davon überzeugt, dass es daran liegt, aber könntes mir schon vorstellen.
    Ich habe bei all meinen DMX Rx Schaltungen Pin 4 des 75176 auf Masse gelegt und hatte nie Probleme damit, und das habe ich bis heute auch noch nie irgendwo anders gesehen...
    Wirklich weiter kommt man bei so einem Problem sowiso nur mit nem Oszi...

  • Switchpack entkoppeln?

    • Michael D
    • 6. April 2005 um 01:04

    Wieso sollte man TxD (Pin 4) offen lassen? Schliesslich ist das ein Eingang. Und bei einem digitalen Eingang ist es nie verkehrt einen definierten Pegel zu haben. Woher willst du wissen, wie die konkrete Realisierung des Transmitters in diesem Baustein auf einen floatenden TxD Pin reagiert. Vielleicht schaltet er so nicht 100% auf Tri-State.
    Ich bin ja auch nicht fest davon überzeugt, dass es daran liegt, aber könntes mir schon vorstellen.
    Ich habe bei all meinen DMX Rx Schaltungen Pin 4 des 75176 auf Masse gelegt und hatte nie Probleme damit, und das habe ich bis heute auch noch nie irgendwo anders gesehen...
    Wirklich weiter kommt man bei so einem Problem sowiso nur mit nem Oszi...

  • Switchpack entkoppeln?

    • Michael D
    • 5. April 2005 um 22:51

    Wenn ich jetzt die richtige Anleitung bei dmx4all angeschaut habe, ist Pin 4 des 75176 mit nichts verbunden. Leg den mal auf Masse (d.h. z.B. direkt an Pin 3 daneben). Ich weiss zwar nicht, ob das was bringt aber probieren kannstes mal. Ansonsten probier mal dein dmx4all Teil nur mit den Pin 2 und 3 der DMX Leitung zu verbinden (also Pin 1 kappen).

  • Switchpack entkoppeln?

    • Michael D
    • 5. April 2005 um 22:51

    Wenn ich jetzt die richtige Anleitung bei dmx4all angeschaut habe, ist Pin 4 des 75176 mit nichts verbunden. Leg den mal auf Masse (d.h. z.B. direkt an Pin 3 daneben). Ich weiss zwar nicht, ob das was bringt aber probieren kannstes mal. Ansonsten probier mal dein dmx4all Teil nur mit den Pin 2 und 3 der DMX Leitung zu verbinden (also Pin 1 kappen).

  • Frage zu Lichtechnik "0-10V Standart"

    • Michael D
    • 27. März 2005 um 22:58

    Naja, einfach mal so anzunehmen, dass das Teil kurzschlussfest ist, ist vielleicht nicht die ganz schöne Variante. Auch wenn ich das auch _vermuten_ würde. Ich hab irgendwo mal was gelesen, dass 0-10V Eingänge von Dimmern >10KOhm haben sollten.
    Allerdings ist die Idee von Manuela nicht ganz verkehrt. So 2KOhm oder so sollte das Teil kurzfristig schon aushalten. Und damit kann man dann mal grob den Innenwiderstand von dem Demuxer berechnen und überlegen, ob dann bei nem Kurzen zuviel fliesst.

  • Frage zu Lichtechnik "0-10V Standart"

    • Michael D
    • 27. März 2005 um 22:58

    Naja, einfach mal so anzunehmen, dass das Teil kurzschlussfest ist, ist vielleicht nicht die ganz schöne Variante. Auch wenn ich das auch _vermuten_ würde. Ich hab irgendwo mal was gelesen, dass 0-10V Eingänge von Dimmern >10KOhm haben sollten.
    Allerdings ist die Idee von Manuela nicht ganz verkehrt. So 2KOhm oder so sollte das Teil kurzfristig schon aushalten. Und damit kann man dann mal grob den Innenwiderstand von dem Demuxer berechnen und überlegen, ob dann bei nem Kurzen zuviel fliesst.

  • Skybeamer mii defekter Drossel

    • Michael D
    • 22. März 2005 um 18:20

    Jaja, nicht mal wissen was es ist, geschweige denn wozu es da ist, aber gleich mal die Reparaturkosten in Frage stellen...
    Ich denke der Elektriker ist mit dir befreundet, da wird er ja wohl keine ungerechtfertigt hohe Summe von dir verlangen...
    Hat er fürs Durchchecken des Teils schon was bekommen? Wenn nicht könntest du ja schonmal 20€ von den 60€ als Dankeschön dafür betrachten...

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 20. März 2005 um 23:56

    Hm, bei mir dauerts 3-4 Minuten. Die Lampe ist noch meine erste, bin kein Hardcorebelichter :)
    Dass die '120W-UV-Röhren-in-den-Scanner-pack-Variante' Probleme macht, könnte ich mir vorstellen, ob da die Belichtung so gleichmässig ist...

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 20. März 2005 um 23:56

    Hm, bei mir dauerts 3-4 Minuten. Die Lampe ist noch meine erste, bin kein Hardcorebelichter :)
    Dass die '120W-UV-Röhren-in-den-Scanner-pack-Variante' Probleme macht, könnte ich mir vorstellen, ob da die Belichtung so gleichmässig ist...

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 20. März 2005 um 21:15

    Naja, vielleicht hat so ne Nitraphot-Lampe ja doch irgendwelche Vorteile. Die benutze ich nämlich auch (allerdings ne 300W Version) und hatte erst wenige missglückte Platinen... ;)
    Und da waren auch Platinen mit TQFP100 dabei...
    Alles entscheidend ist eben die Belichtungsreihe.

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 20. März 2005 um 21:15

    Naja, vielleicht hat so ne Nitraphot-Lampe ja doch irgendwelche Vorteile. Die benutze ich nämlich auch (allerdings ne 300W Version) und hatte erst wenige missglückte Platinen... ;)
    Und da waren auch Platinen mit TQFP100 dabei...
    Alles entscheidend ist eben die Belichtungsreihe.

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 6. März 2005 um 01:14

    Zum Belichten:
    1.) Ja, wenn der Photolack belichtet wird, wird er angreifbar für den Entwickler. Also sind alle schwarzen Stellen auf der Vorlage (=unbelichtete Bereiche) nacher noch in Form von Kupfer vorhanden.
    2.)Nein, ich vermute mal, damit ist 3-4 Minuten belichtet, oder auch 12 Minuten. Wenn du das mit nem Halogescheinwerfer machst musste die Frontglasscheibe rausnehmen, weil die sonst das ganze UV schluckt. Und auch wenn die draussen ist, musste da glaub ich noch relativ lange rumleuchten (im Vergleich zu UV Belichtungsgeräten).
    Das Layout auf der Folie muss so deckungsreich wie nur möglich sein. Das ist eigentlich das Hauptproblem beim selber ätzen, dass man ne gute Vorlage hat. Diese muss dann so auf die Platine aufgelegt werden, dass sich die Farbe auf der Folie und die Platine berühren. Sonst hast du zuviel Brechung, weil der verdeckte Bereich zu weit von der Platine entfernt ist.
    Und wenn du noch nie belichtet hast und auch noch nie mit dieser Lampe und diesem Aufbau, denn du machen wirst, wirst du an einer Belichtungstestreihe nicht vorbeikommen.
    Also kauf dir zwei photobesch. Platinen und die eine zwerschnibbelste in ein paar Streifen. Dann legst du eine der Streifen auf den Belichtungsplatz und deckst z.B. jede halbe minute ein Stück mehr auf. Nacher entwickelst du das ganze und ätzt es (wobei man den erfolg meisst schon nach dem entwickeln erkennt). Und dann weisst du welche Zeit die Beste ist für deinen Aufbau und deine Lampe.
    Ich nehm immer Bungard Basismaterial und hoffe, dass da die Photolackkonsistenz ungefähr konstant bleibt. D.h. beim nächsten mal musste vielleicht nicht so viel testen.
    Noch ein Tipp: lieber nen Tick länger belichten als zu kurz, wenn der Photolack an den freien Stellen nach dem entwickeln nicht ganz weg ist kommt beim Ätzen nur Mist raus.
    Und bei dem Abwaschen nach dem Entwicklungsvorgang geh ich immer nochmal sanft mit nem Papiertuch drüber, damit die lackreste die noch irgendwo festhängen auch runter sind, sonst gibts wie schon erwähnt mist beim entwickeln.

  • Fragen zum Bau eines Switchpack

    • Michael D
    • 6. März 2005 um 01:14

    Zum Belichten:
    1.) Ja, wenn der Photolack belichtet wird, wird er angreifbar für den Entwickler. Also sind alle schwarzen Stellen auf der Vorlage (=unbelichtete Bereiche) nacher noch in Form von Kupfer vorhanden.
    2.)Nein, ich vermute mal, damit ist 3-4 Minuten belichtet, oder auch 12 Minuten. Wenn du das mit nem Halogescheinwerfer machst musste die Frontglasscheibe rausnehmen, weil die sonst das ganze UV schluckt. Und auch wenn die draussen ist, musste da glaub ich noch relativ lange rumleuchten (im Vergleich zu UV Belichtungsgeräten).
    Das Layout auf der Folie muss so deckungsreich wie nur möglich sein. Das ist eigentlich das Hauptproblem beim selber ätzen, dass man ne gute Vorlage hat. Diese muss dann so auf die Platine aufgelegt werden, dass sich die Farbe auf der Folie und die Platine berühren. Sonst hast du zuviel Brechung, weil der verdeckte Bereich zu weit von der Platine entfernt ist.
    Und wenn du noch nie belichtet hast und auch noch nie mit dieser Lampe und diesem Aufbau, denn du machen wirst, wirst du an einer Belichtungstestreihe nicht vorbeikommen.
    Also kauf dir zwei photobesch. Platinen und die eine zwerschnibbelste in ein paar Streifen. Dann legst du eine der Streifen auf den Belichtungsplatz und deckst z.B. jede halbe minute ein Stück mehr auf. Nacher entwickelst du das ganze und ätzt es (wobei man den erfolg meisst schon nach dem entwickeln erkennt). Und dann weisst du welche Zeit die Beste ist für deinen Aufbau und deine Lampe.
    Ich nehm immer Bungard Basismaterial und hoffe, dass da die Photolackkonsistenz ungefähr konstant bleibt. D.h. beim nächsten mal musste vielleicht nicht so viel testen.
    Noch ein Tipp: lieber nen Tick länger belichten als zu kurz, wenn der Photolack an den freien Stellen nach dem entwickeln nicht ganz weg ist kommt beim Ätzen nur Mist raus.
    Und bei dem Abwaschen nach dem Entwicklungsvorgang geh ich immer nochmal sanft mit nem Papiertuch drüber, damit die lackreste die noch irgendwo festhängen auch runter sind, sonst gibts wie schon erwähnt mist beim entwickeln.

  • Wer repariert Dimmer-Steuerung?

    • Michael D
    • 5. März 2005 um 13:22

    Hi, bekommt erstmal raus, ob das Teil nun Triacs hat oder nicht.
    Wenn ja, ist dieses 30% Problem bei allen Kanälen oder nur bei einem (einzelnen). Wenn Triacs drin sind schau sie dir trotzdem mal an, es könnte sein, dass einer der beiden Tyristoren defekt ist und somit eine Halbwelle konstant durchgeschaltet wird (den Fehler hatte ich mal) und Person denkt, aha, das sind 30% Licht.
    Rausbekommen, obs am Triac liegt kann man indem man sich mit nem Oszi die Steuerspannung am Gate anschaut, wenn 0% eingestellt ist sollten da keine Peaks mehr auftreten. Das Messen ist nur nicht ganz so simpel, weil es im Netzspannungsbereich stattfindet. Ich habe damals den Dimmer über nen Trenntrafo betrieben und die Leitung, die die Ansteuerelektronik vor dem Gate als Bezugsmasse nimmt geerdet (Achtung, dadurch wird der Trenntrafo für Personen unwirksam, aber das Oszi bleibt heil und man kann vor allem sinnvoll was drauf ablesen :) ).
    Das aber bitte nur machen, wenn du auch weisst was du tust. Alternativ, wenn die Triacs über Optokoppler angesteuert werden mal deren Eingangssignal checken.
    Dass die MCU kaputt ist glaub ich weniger, entweder die geht oder die geht nit. Dass die Nulldurchgangsrekennung kaputt is könnt natürlich sein, aber müsste dann bei 0% nicht auch Ruhe sein? Wenn das Teil so teuer war, dann sollte die Ansteuerung doch zumindest bei genau 0 gar keinen Fire-Impuls ausgeben der warum auch immer zum falschen Zeitpunkt kommen könnte...

  • Wer repariert Dimmer-Steuerung?

    • Michael D
    • 5. März 2005 um 13:22

    Hi, bekommt erstmal raus, ob das Teil nun Triacs hat oder nicht.
    Wenn ja, ist dieses 30% Problem bei allen Kanälen oder nur bei einem (einzelnen). Wenn Triacs drin sind schau sie dir trotzdem mal an, es könnte sein, dass einer der beiden Tyristoren defekt ist und somit eine Halbwelle konstant durchgeschaltet wird (den Fehler hatte ich mal) und Person denkt, aha, das sind 30% Licht.
    Rausbekommen, obs am Triac liegt kann man indem man sich mit nem Oszi die Steuerspannung am Gate anschaut, wenn 0% eingestellt ist sollten da keine Peaks mehr auftreten. Das Messen ist nur nicht ganz so simpel, weil es im Netzspannungsbereich stattfindet. Ich habe damals den Dimmer über nen Trenntrafo betrieben und die Leitung, die die Ansteuerelektronik vor dem Gate als Bezugsmasse nimmt geerdet (Achtung, dadurch wird der Trenntrafo für Personen unwirksam, aber das Oszi bleibt heil und man kann vor allem sinnvoll was drauf ablesen :) ).
    Das aber bitte nur machen, wenn du auch weisst was du tust. Alternativ, wenn die Triacs über Optokoppler angesteuert werden mal deren Eingangssignal checken.
    Dass die MCU kaputt ist glaub ich weniger, entweder die geht oder die geht nit. Dass die Nulldurchgangsrekennung kaputt is könnt natürlich sein, aber müsste dann bei 0% nicht auch Ruhe sein? Wenn das Teil so teuer war, dann sollte die Ansteuerung doch zumindest bei genau 0 gar keinen Fire-Impuls ausgeben der warum auch immer zum falschen Zeitpunkt kommen könnte...

  • MaNet-Protokoll - Spezifikation?

    • Michael D
    • 18. Februar 2005 um 00:05

    Hallo Stefan,

    das hab ich letztens auch mal überlegt und mich mal etwas genauer eingelesen. Das Protokoll zwischen gma offline und dem 3D Visualizer ist "geheim". Artnet kann die gma nur als konsole, nicht als pc version. Weil sonst könnte ja auch jeder sein interface an deine gma offline stöpseln... Du müsstest das Protokoll schon selbst analysieren.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 25. Januar 2005 um 02:21

    Nächstes mal vielleicht vorher erstmal lesen worums geht...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 25. Januar 2005 um 02:21

    Nächstes mal vielleicht vorher erstmal lesen worums geht...

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 23. Januar 2005 um 00:21

    Jetzt gehter wieder...

    Dann redest du jetzt aber nicht mehr von (normalen) Schrittmotoren. Die haben in der Regel doch einen Permanentmagneten. Und beide Spulen sind im Stator.

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • Michael D
    • 23. Januar 2005 um 00:21

    Jetzt gehter wieder...

    Dann redest du jetzt aber nicht mehr von (normalen) Schrittmotoren. Die haben in der Regel doch einen Permanentmagneten. Und beide Spulen sind im Stator.

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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