Ein einfacher Bauplan wird da nicht reichen. Da muss dann auch ne Software für den Controller entwickelt werden die Du dann auch auf diesen übertragen musst... Habe noch nie Servos angesteuert und weiss daher nicht wie kompliziert das ist. Vielleicht weiss das ja jemand hier genauer. Weiss nur, dass ich mal an einer schönen Rampe für Schrittmotoren verzweifelt bin... :wink:
Der DMX Empfangscode ist jedenfalls relativ trivial.
Insgesamt ist das aber so viel Aufwand, dass Dir da vermutlich keiner extra was bastelt, zumal er ja auch gar keine Testmöglichkeiten hätte. Kannst eigentlich nur darauf hoffen, dass jemand mit genügend Ahnung selbst dieses Problem hat...
Beiträge von Michael D
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Wenn du den Thread noch einmal genau liesst, findest du irgendwo, dass die Variscan keinen Controller drin haben, die Varitech aber schon.
Dein Bild sieht er nach der Variante ohne Controller aus...
Die Variante ohne Controller auf DMX umzurüsten ist sicher möglich, aber vermutlich wesentlich aufwändiger als die Variante mit Controller umzurüsten, da man da ja nur ein serielles Protokol in ein anderes konvertieren muss. Und so wie ich das verstanden habe funktioniert das ja auch bei tronic.
Du müsstest also dann einen Konverter von DMX auf Servo PWM (und eventuell Phasenanschnitt für die Lampe) bauen.
Dein Posting vom 12.02. lässt aber vermuten, dass du von den Details ehr weniger Ahnung hast.
Von daher wird das vermutlich nix mit dem Umrüsten... -
Hey Farad, ich bin ganz Deiner Meinung.
Endlich mal jemand der mit dem Kopf denkt und nicht mit Paragraphen.
Dachte schon, so jemanden gibts hier im Forum gar nicht...Michael
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Also, wenn jemand bei einem Kaltgerätestecker an PEN denkt, ist das ein Zeichen dafür, dass er etwas Grundsätzliches nicht verstanden hat...
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass hier einige ehr mit Definitionen als mit Kopf arbeiten...
Man kann alle Zahlen von 1 bis 100 auswendig lernen, oder man versteht das Sytem dahinter...
Ein gewisses Verständnis der Sache gehört schon dazu, und wenn man das hat, ist die Unterscheidung zwischen Neutral und Null bei z.B. einem Schuko oder Kaltgerätestecker ziemlich Latte.
Ich find's ziemlich nervig, dass ein grosser Teil der Postings hier immer wieder Klarstellungen von Klarstellungen von Klarheiten sind... -
Der neutrale Leiter? Besteht der nur aus Neutronen?
Oder meintest du den Neutralleiter?
Hoffentlich denken auch alle daran, dass der nun so heisst. Nicht dass sich die Elektronen nacher noch weigern zu fliessen, weil da ein Nullleiter ist. Schliesslich wollen die sich ja auch an die Norm halten...Mal im Ernst: Findest du das wirklich so wichtig, dass du mit insgesamt 9 Ausrufezeichen darauf Hinweisen musst?
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Hi tronic!
Ich lese gerade nochmal diesen Thread und dachte mir, das kommt dir doch bekannt vor, und siehe da, ich hab was geschrieben...
Nun, jedenfalls hast du auch auf Seite 3 ne Frage an mich gestellt, aber ich weiss nicht mehr so recht, ob ich die beantwortet habe.. Lese hier im Forum nur sporadisch... :-?
Jedenfalls nochmal als Antowort (falls du's nicht sowiso schon raus hast):
Der 25pol Stecker an deinem Adapterkabel wird wohl für nen 25 pol. RS232 Anschluss am PC sein (ja, sowas gabs früher)
Der liefert die RS232 Pegel (-12V/+12V) und ist damit zu deiner Lampe direkt kompatibel. Der Parallelport liefert nur 0 - 5V und ist daher nicht direkt kompatibel. Allerdings hat der auch keinen UART wie die serielle Schnittstelle am PC und eignet sich daher nur bedingt für eine serielle Kommunikation. Also ich geh schwer davon aus, dass dein Kabel auf den 25 pol. COM Port passt und nicht an den Parallelport. Übrigens ist Parallelport auch female im PC und COM male im PC.
Wenn du aber mal 0 - 5V nach RS232 wandeln willst heisst dein Kandidat MAX232. Wird gerne bei Mikrocontrollern eingesetzt, die seriell mit dem PC kommunizieren wollen.
Dann noch zu deinem Schrittproblem:
Ich hab's jetzt noch nicht so ganz durchschaut. Hat deine X bzw Y Achse 8x256 also 2048 Schritte Auflösung?
Dann lieg die Lösung doch Nahe: Betrachte die Achsen einfach als hätten sie eine Auflösung von 11 Bit. Die oberen 8 Bit legst du in einen DMX Kanal der dann Pan/Tilt -Grob ist und die niedrigen 3 Bit kommen an Bitposition 7-5 des zweiten DMX Kanals mit Namen Pan/Tilt -Fine.
Hast du ein Pult was nur 8 Bit Auflösung kann gibst du dessen Signal auf den Grobkanal. Hast also nicht die volle Gerätauflösung aber das liegt ja am Pult. Kann dein Pult 16 Bit nimmst du den Fine Kanal hinzu und hast deine 11 Bit Auflösung. 16 Bit kann die Lampe ja sowiso nicht.
Falls du noch irgendwas brauchst (DMX Empfangscode fur AVRs, software PMX Generierung usw...) meld dich. (wenn ich nicht reagiere auch mal per PM *g*)Hoffe geholfen zu haben.
Michael
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Die meisten Dimmer haben sogar eine Induktivität pro Kanal eingebaut.
Ein grosses dU/dt kommt nicht nur durch Induktivitäten. Wenn z.B. in der Nähe schlagartig etwas eingeschaltet/eingesteckt wird bricht die Versorgung etwas ein. (Z.b. ein benachbarter Triac für einen anderen Kanal) -
Vorsicht bei dem einfach Abklemmen vom Snubber. Dieser schützt den Triac vor allem Möglichen. Auch vor einem zu grossen dU/dt. D.h. Dein Triac kann dann in verseuchten Umgebungen "Überkopf-Zünden". Und das is dumm, wenn die Lampen angehen, obwohl der DMX Wert auf Null steht...
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Hi,
ihr solltet das mit den Kurzschlüssen bei Starterakkus nicht übertreiben. Irgend wann macht mal einer Bumm und dann is nich mehr lustig...
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Also, DMX Lowlevel Schnittstelle über TCP/IP halt ich für schlecht. Weil eventuell zu langer Delay. Warum nicht ne definierte DLL nehmen? Dafür sind die doch da... Und lassen sich aus jeder Sprache ansprechen.
Diese DLL sollte aber wohl überlegt sein. D.h. auch Möglichkeiten zur DMX Eingabe haben, Unterstützung für mehrere Interfaces usw.
Wenn ihr wollt poste ich mal die Def. für die DLL meines USB Interfaces. Die hat das alles drin. -
Hallo Uwe,
ich weiss ja nicht, welche µC du so programmierst, aber ich halte 250 KBit für eine wesentlich geradere Zahl also z.B. 115,2 KBit der seriellen Schnittstelle am PC.
Es is z.B. überhaupt kein Problem mit einem kleinen AVR µC (bei 8 MHz) ein 250 KBit Signal zu empfangen oder zu senden. Wenn man aber ein 115,2 KBit Signal sauber mit einem AVR verarbeiten wollte bräuchte man eine Quarz mit 7.3728 MHz. Naja, is wohl ne Frage, wie man krumm deniniert...
Und ob ein UART damit klar kommt hängt an dessen Refernzfrequenz und nicht an ihm selbst.
Und auch diese Break/Mark Synchronisation zu implementieren ist absolut kein Problem. Habe das Senden und Empfangen in einem meiner Projekte sogar komplett Interrupt gesteuert, d.h. das Hauptprogramm sieht nur noch zwei 512 Byte Speicherblöcke, die es nach herzensliebe beschreiben oder lesen kann. So schwer kanns also nicht sein.Dass DMX an sich ein recht schlechts Protokoll ist (vor allem durch die fehlende Fehlerkorrektur) da gebe ich dir recht. Es gibt aber auch eine Variante mit einer kleinen Checksummenprüfung (alle Kanalwerte werden zusammenaddiert und als letztes Byte zusätzlich übertragen), nur habe ich noch von keinem Gerät gehört, welches das auch unterstützt.
Zu der RS485 Übertragung:
Der Trick an einer symetrischen Übertragung ist, dass die beiden Leiter möglichst dicht zusammenliegen, damit Störungen beide genau gleich beeinflussen.
Ob die Elektronen jetzt dadurch dass die Leitungen auch noch verdrillt sind immer schön im Kreis fliegen ist denen glaub ich ziemlich egal. Sicherlich wird diese Verdrillung auch noch positive Effekte haben, aber das wesentliche dürfte doch schon mal sein, dass die beiden Drähte im selben Kabel sind. (Achtung, da bin ich mir nicht 100%ig sicher)
Und die Sache mit dem Wellenwiderstand kann man anpassen (wie du ja auch schon sagtest)
Ich denke also nicht, dass irgendetwas dagegen spricht es einfach mal mit den alten Analogleitungen auszuprobieren. Mann sollte halt dann schonmal richtig testen, ob es auch unter allen Umständen funktioniert.
Und wenns nicht klappt kann man immer noch ein neues Kabel legen.
Wobei ich aber eigentlich auch die Variante "Demux direkt ans Mischpult stellen" für am sinnvollsten halte. Wozu jetzt schon den Stress mit dem Kabel machen. Kann man doch immernoch, wenn mans mal wirklich braucht.Michael
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Zitat
Wird da nen Art "Pulsbreitensteuerung" verwendet? Ist ne interessante Sache und langsam leuchtet mir auch ein, warum selbst "Billigscanner" relativ teuer sind.
Naja, wenns man's einmal in der Firmware programmiert hat isses ja wohl nicht mehr so teuer zu kopieren...
Gerade wenn man durch Verlagerung in Software Hardware spart (bzw. nur einen L293 braucht und keinen extra Microstep Treiber) solltes billiger werden.
Ausserdem is PWM ja nu auch nit so wirklich wild zu programmieren... -
da gibts die "denke auch nicht dass es da einen gibt" ICs..

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Naja, alles was mit DMX zu tun hat is halt prinzipiell teuer, weils kaum einer braucht...
Ne USB-Maus hat die halbe (westliche) Welt...
Die Masse machts.
Son USB-DMX Interface kostet in der Herstellung sicher keine 40€...
Aber die Firmen müssen ja auch die Entwicklung der Software finanzieren, die in der Regel frei ist.
Einen Standart für DMX gibts bei USB soweit ich weiss nicht. Es gibt so ein paar Standartanwendungen für die es allgemeine Funktionsvorgaben gibt, so dass halt im Grunde jede Maus und jeder Joysik mit jeder Software zusammenspielt, aber da DMX ja für die PC-Welt was ganz spezielles ist, gibts dafür eben keinen Software-Schnittstellenstandart.
-> Jede Software braucht ihr eigenes Interface.
Falls das anders sein sollte, sagt mir bitte wo ich die Schnittstellenbeschreibung finde
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Hi!
Könnte es vielleicht sein, dass beim Wiedereinschalten in der Hauptverteilung zuerst 2 oder 3 Phasen und erst dann der Nullleiter geschaltet wurde?
Ob sowas durch Drosseln in verschiedenen Geräten passieren kann, weiss ich nicht. Aber ich würde ehr vermuten, dass sich beim Ausschalten in der Hauptverteilung ein Lichtbogen zwischen den Kontakten bildet bis die Energie der Spulen "verheizt" wurde. -
Zitat
Die Frequenz wird dann über ein Poti geregelt
Wie jetzt? Mit oder ohne Poti????

Man kann auch nen MAX528 und nen AT90S2313 nehmen und sich n DMX-Demultiplexer bauen... Wenn man dann nochn PC-DMX Interface (hat/baut) kommt man sogar ganz ohne Poti aus...

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Laut soundlight.de:
"Eingangsimpedanz:
Die Eingangsimpedanz eines Dimmers oder anderen Empfängers soll min. 47 kOhm +/-20% betragen, gemessen zwischen Signaleingang und gemeinsamer Masse. Die Eingangsimpedanz darf bei ausgeschaltetem Gerät nicht unter 10kOhm (+/- 20%) fallen. "Wenn man also einen 1K Poti nimmt ist das 100%ig sicher. Das ist eine so simple Schaltung, da kann man gar nicht unsicher sein...
Im Gegenteil, der andere Weg ist komplizierter und damit unsicherer, weil man dort eventuel etwas falsch machen könnte...Dass sich die Spannung bei einem anderen Dimmer mit anderer Eingangsimpedanz etwas ändern kann, ist klar. Aber warum sollte man während der Show nen anderen Dimmer anschliessen?
Und könnte es nicht auch sein, dass dieser andere Dimmer dann auch eine etwas andere Dimmkurve hat? Vielleicht würde sich die geringe "Spannungsungenauigkeit" sogar positiv auswirken... -
@ reedlite:
Seid wann ist 2*16 = 34 ??? Bzw. was meinst du dann mit logisch?
Und zu den 63A bzw. 125A: Warum kommt beim Jauch nach der 64000€ Frage ne 125000€ Frage??? -
Wieso sagt das Relais dann adios? Könnte mir gut vorstellen (habs aber jetzt nicht extra probiert) dass ein Relais auch mit Wechselspannung gut funktioniert. Aber warum es mit Wechselspannung wärmer werden soll als mit Gleichspannung wüsst ich nit.
Wenn man Wechselspannung verwendet, sollte man dann aber im Nulldurchgang ein- bzw. ausschalten.
Und bei Gleichspannung ne Freilaufdiode einbauen...Michael
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tronic:
Das is also ne simple serielle duplex Verbindung.
Probier doch mal mit nem Terminalprogramm ein paar Baudraten aus. Wenn du wieder was von dem Teil zurückbekommst, weisst du, dass es die richtige Bautrate ist und kannst mal ein paar Bytes schicken. So kompliziert wird das Protokol schon nicht sein...