Du schliesst deinen Drehstromanschluss an 8 (PE), 11 (N) und 12-14(L1-3) an und die Steckdosen für deine Lampen kommen dann mit L an 1-6 und PE und N wird bei allen Dosen parallel geschaltet und kommt an 7 und 9,10.
ABER: Du scheinst nicht wirklich nen Überblick zu haben, man muss da noch einiges mehr beachten, nämlich Absicherung, Leitungsquerschnitt, Berührungsschutz usw. Ausserdem kann ein falsches Anklemmer tödliche Folgen haben. -> Frag einen Elektriker, hier im Forum kann dir da keiner wirklich helfen, weil man sich das Teil dazu schonmal angucken muss.
Beiträge von Michael D
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Na toll, Soon

Kannst uns ja einfach beide in die Sig nehmen :wink: -
Musste aber erst das Buch kaufen

Und selberätzen tut man je Hennes version auch
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Du kannst dir auch 10V in Hennes Schaltung genereieren und die dann als Masse an den Dimmer hängen (die Schaltung darf dann natürlich sonst noch geerdet sein, also Steckernetzteil und optisch isolierter DMX Eingang). Ausserdem müssten dann noch die Kanäle in der Fimware vom AVR invertiert werden.
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Der Wellenwiderstand liegt so etwa bei 110 Ohm, weil man die aber kaum bekommt nimmt man meistens 120 Ohm. So wild is das nicht, sonst dürfte man ja auch keine Stecker usw. verwenden...
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Also ich hatte bis jetzt noch kein Probleme mit Triacs und Standardtransistoren von Reichelt.
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Also wenn du das seit Jahren professionell machst wundert mich das schon ein bischen, dass du da mit riesen Ketten von Drosseln und Kondensator usw. arbeitest und bei grösserer Leistung Linearreagler einetzten möchtest. Die Variante die Manu vorgeschlagen hat ist das Mittel der Wahl: Trafo -> leicht geglättet und dann ab zum Schaltregler. Der zerhackt das mit zig KHz, da sind dem die 100 Hz Netzripple egal, und vor allem wirds nich elendig warm in der Kiste, man braucht keinen Lüfter, macht keinen Krach usw...
Noch besser wäre natürlich ein Schaltnetzteil, aber das is wieder ne andere Liga also son keiner Schaltregler IC von Linear, der praktisch schon alles selbst macht. -
Hast du den Controller selbst programmiert?
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Ich hatte auch mal so ein Problem, da war's glaub ich der Kondensator vom RC Snubber. Möglicherweise hat der Kapazität verloren und mit der Drossel nen Serienschwingkreis gebildet, aber is nur ne Vermutung...
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Aber erklär uns doch nochmal, was bei dir in diesem Fall hier genau der Unterschied zwischen glätten und stabilisieren ist und wie du das bei nem halben KW genau mit den MOSFETs machst.
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Zitat
Das würde ich jetzt mal als "graue Theorie" bezeichnen Ausrufezeichen
Bei mir in der firma laufen Motoren tagtäglich mit 5 Hz! Geschockt
Ohne Fremdlüfter! Problemlos! LachenWenn der Motor dafür ausgelegt ist, hat der einen hohen Wirkungsgrad und es schadet ihm nix. Motoren für 60 Hz, die mit 50 Hz laufen finden das definitiv nicht so super toll. 1. zu langsam und weniger Kühlung (wie bereits gesagt) und 2. grösserer Strom wegen kleinerem X der Induktivitäten.
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Ich habe nicht von der Ausgangsspannung gesprochen sonden bezog mich auf den Trafo selbst, der durch die geringere Freq. und damit geringeren ind. Impedanz zu warm werden könnte. Ob das passiert kann man natürlich auch einfach mal beobachten.
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Also bei 50Hz fließt beim Trafo schonmal ein grösserer Strom also bei 60 Hz und jetzt noch 30V mehr Spannung drauf... Hab mal gehört, dass selbst bei gleicher Spannung der Frequenzunterschied schon das ein oder andere Gerät zerlegt hat weil bei 50Hz X_L einfach schon zu klein wird. Wenn die Teile was Wert sind, lass es besser. Wenn ne SNT drin is solltes vermutlich kein Problem sein.
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Ne, davon geht man bei digipotis eigentlich nicht aus soweit ich weiss, denn sonst könnte man ja auch nen einfachen DA Wandler nehmen. Ich glaube da sind einfach entsprechend viele Widerstände drin in Reihe geschaltet und dann ein grosser Multiplexer mit entsprechend vielen Wegen.
Aber wenn du dir da jetzt schon soviele Gedanken machst... Schnapp dir doch einfach nen DSP mit AD und DA Wandler drin, Laustärke regeln sollte doch noch die leichteste Übung bei sowas sein und wenn du Zeit und Lust hast, bastelst du weiter und in zwei Jahren veröffentlichste hier das erste selbstbau Effektgerät
Hab allerdings selbst keine Erfahrung mit DSPs, wenn sowas dann gleich FPGA... -
Zitat
Ich will den aktuellen Wert vor dem Ausschalten in das interene EEprom schreiben und dann beim Neustart den Wert auslesen und auf die Potis schreiben.
Schau vorher nach, ob nicht schon der selbe Wert drin steht.
Du kannst die Haltbarkeit weiter erhöhen wenn du viel mehr EEPROM hast als nötig indem du die Werte dann gleichmässig über den gesamten EEPROM schreibst. Dann bekommt jede Zelle nur bei jedem x-ten mal was geschrieben. Aber bei 1Mio x schreiben is das wohl den Aufwand nicht wert
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Naja, die die ich mal hatte ham sich den nicht gemerkt. Ich würde nicht drauf gehen dass die das tun.
ZitatNicht OK ist lediglich reinschreiben beim Start..
Was willsten da beim Start reinschreiben? -
Damit können vermutlich schon einige was anfangen, auch wenn natürlich noch so kleine Details wie ein Schaltplan fehlen.
Aber was erwartest du jetzt? Dass sich jemand für dich ne Woche lang hinsetzt, sich in die Prozessorarchitektur einarbeitet, Schaltung analysiert und ne neue Firmware schreibt, weil du keine 50€ für nen DMX Demuxer ausgeben möchtest?
Nur mal als Beispiel: Hier gibts das Datenblatt zu deiner CPU:
http://www.datasheets.org.uk/search.php?q=TMP68HC11&sType=part
Wenn du die 100 Seiten durchgelesen und verstanden hast brauchst du dir nur noch die Datenblätter der anderen ICs reinzuziehen und dann kannste schon loslegen. Genau das müsste jemand anderes, der das für dich machen soll, vermutlich auch tun.
Was ich eigentlich sagen will: Es gibt hier einige Leute die viel Ahnung von sowohl analogen wie auch digitalen Schaltungen haben. Die Tatsache, dass diese Leute bei kleinen Problemen oft bereit sind zu helfen oder eigene Entwicklungen veröffentlichen bedeutet nicht, dass die Materie besonders einfach ist. Im Gegenteil, grundsätzlich gehört Elektronik mit zu den komplexesten Fachgebieten überhaupt. Diese Leute haben einfach ihren Spass daran zu basteln und so kommt es auch schonmal vor, dass komplizierte Sachen umsonst veröffentlich werden und das sieht für die Allgemeinheit dann vielleicht so aus, als wäre das mal eben so in nem halben Tag entstanden. Entwicklungen für jemanden "mal ebenso" zu tätigen ist (abgesehen von wirklich einfachen Problemen) einfach nicht drin. Wieviel verdient ein Ingenieur in der Stunde? Was kostet so ein Demuxer?
Ich schreibe das weil ich hier manchmal das Gefühl habe, die Leute denken sie müssten hier nur kurz ihr Problem erwähnen und es kommt sofort jemand der ihnen sagt, wo sie den Nippel durch die Lasche ziehen müssen.
Fazit: Wir können euch hier Tipps geben und Fragen beantworten, aber auf Anfrage Schaltungen entwerfen ist einfach nicht drin. -
Oha, die Frage is ja mal wieder spitze...
Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es in der Elektronik nicht nur einen einzigen Typ Chip der grundsätzlich alles kann, sondern viele viele verschiedene Typen. Das kann man z.B. an den unterschiedlichen Gehäusen erkennen oder noch besser an den Nummern die drauf stehen. Gerade diese Nummern verraten dem Fachmann doch schon einiges über den Chip...
Aufgrund deiner wohl nicht so wirklich vorhandenen Erfahrung in dem Bereich würde ich sagen:
Grundsätzlich wäre das vieleicht möglich, für dich aber vermutlich erstmal nicht. -
Erstelle eine Textdatei namens "start.txt" und schreib da rein:
"Mediaserver.exe dein_passwort"
(mit dem Notepad, nicht mit MS Office
und ohne die Anführungszeichen)
Danach benennste die Datei in start.bat um und machst nen Doppelklick drauf. Mediaserver.exe muss sich natürlich im gleichen Verzeichnis befinden...