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  1. PA-Forum
  2. Michael D

Beiträge von Michael D

  • Ansteurung von Digitalpotis / Aktivmodulbau -gestartet

    • Michael D
    • 20. Juni 2007 um 11:59

    So digitale Potis hatte ich nur einmal in der Hand, waren welche von Maxim. Ich weiss noch, dass die Spannungen an den "Potipins" die Versorgungsspannung nich verlassen durften (also innerhalb 0V bis 5V) und dass die per I2C angesteuert wurden. Ob die für Audio taugen weiss ich nicht, hab Licht damit gesteuert. Aber ich nehme an, es gibt für diesen Zweck auch audiofähige Teile, vermutlich auch schon mit Up/Down Taster eingängen. Das Speichern deiner Werte kannste problemlos im internen EEPROM des AVR machen, muss dann aber den Brownoutdetektor in den Fuses einschalten, damit er beim ausschalten die Einstellungen nicht versehentlich überschreibt.

  • Schutz vor Nullleiterunterbrechungen?

    • Michael D
    • 18. Juni 2007 um 20:47

    Oder der Varistor fackelt ab und danach die ganze Bude.

  • Eurolite DPX-610 Problem mit Steuerung

    • Michael D
    • 17. Juni 2007 um 21:04
    Zitat

    Auch die einzelnen Phasen wurden schon vertauscht, hat aber nichts an dem Problem geändert...


    Und warum haste das dann geschrieben?

  • Eurolite DPX-610 Problem mit Steuerung

    • Michael D
    • 16. Juni 2007 um 19:16

    Ich bin ja mal gespannt, ob ein "normaler" Elektriker den Fehler findet. ;)

  • Eurolite DPX-610 Problem mit Steuerung

    • Michael D
    • 15. Juni 2007 um 23:26

    Gibts am Gerät vielleicht noch irgendeine Möglichkeit zwischen ein und dreiphasig umzuschalten? Hört sich so an, als würde die ZC Detection für Kanal 3 bis 6 auch auf der Phase von Kanal 1&2 laufen. Oder wurde im inneren vielleicht schonmal was umgebaut?

  • Neues IC für den Ts-150

    • Michael D
    • 11. Juni 2007 um 02:44

    Wieviele Leitungen hat der Stecker vom Stepper? 4 oder 6?
    Bei 4 Poligen haben jeweils zwei eine Verbindung (über paar Ohm) zueinander, bei 6 Poligen sind drei die die Verbindung haben.
    Vertausche bei dem 4 poligen zwei Leitungen die miteinander Verbindung haben gegeneinander. Bei einem 6 Poligen kannst du zwei mal x Ohm messen und einemal 2*x Ohm. Vertausche hier die zwei Leitungen, die 2*x Ohm zueinander haben gegeneinandern.

  • Dual Port RAM auslesen

    • Michael D
    • 3. Juni 2007 um 22:37
    Zitat

    im prinzip arbeitet ja jeder ram genauso... und dual port ram möchte ich auch nicht verwenden...


    :?:

  • Neues IC für den Ts-150

    • Michael D
    • 2. Juni 2007 um 16:44

    Dann stimmt das mit dem Umpolen des Schrittmotors schon. Du musst genau eine der beiden Spulen den Schrittmotors umpolen. Wenn du nicht weisst wie, frag wieder den Hersteller.

  • Dual Port RAM auslesen

    • Michael D
    • 2. Juni 2007 um 16:42

    Sag mal den konkreten Typ deines RAMs. Die Antwort auf deine Fragen kann je nach Typ variieren. Im Prinzip ist ein Dual Port RAM genau so aufgebaut wie ein normaler RAM, nur dass er zwei komplett unabhängige Zugriffs-Ports hat die aber auf das selbe interne RAM Array zugreifen.
    Du solltest aber vielleicht auch was über deine Anwendung ansich verraten, ich schätze das geht auch ohne DPRAM, die verwendet man als einzelne Bauteile ehr nicht, sondern hauptsächlich innerhalb von ICs um z.B. FIFOs zu bauen usw...

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • Michael D
    • 1. Juni 2007 um 11:55

    An nem KFZ Netz würde ich auf jedenfall zu den zwei Teilen noch die Schutzschaltung davor machen...

  • Assembler: rjmp-Befehl

    • Michael D
    • 31. Mai 2007 um 18:56

    Gar nicht? Das is ja gerade der Sinn eines Jump Befehls irgendwohin zu springen. Wenn du den Befehl hinter einem jump nicht direkt anspringt wird er nie angeführt.

  • DMX-Protokoll Umsetzung in Geräten

    • Michael D
    • 31. Mai 2007 um 02:37

    Naja, es gibt sicherlich Geräte, die bei sehr langen Marks oder Breaks rumzicken. Es gibt ja schliesslich welche, die selbst beim normgerechten Timing rumspinnen (TS-5). Ich habe z.B. mal gehört, dass man den Break besser mind. 100us lang machen sollte, weil dort sonst auch einige Geräte ihre Probleme haben.

    Zitat

    Gegenfrage, wenn ich in der Norm bleibe, kann mir dann passieren, dass es Geräte gibt die damit nicht klar kommen


    Ja, siehe TS-5.

    Zitat

    und man diese Einstellungen vielleicht im Menü irgendwo im hinteren Eck dem User ermöglicht, falls konflikte auftreten sollten?


    Macht Sinn denke ich, seid Version 1.1 bietet mein Interface dem User die Möglichkeit Break, Mark, Interbytetime und Interframetime einzustellen.

    Warum es manche Hersteller nicht schaffen sich an die Norm zu halten, kann ich dir nicht sagen. Vermutlich kürzt man da mittlerweile nicht nur an jedem noch so kleinen Bauteil sondern auch an den erlaubten Entwicklungsstunden.
    Der überwiegende Anteil an DMX Geräten hält sich aber schon an die DMX Norm (abgesehn von der Pinzahl in den Steckern).

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • Michael D
    • 30. Mai 2007 um 20:59

    Ja was willste denn noch wissen? Ich hab dir doch nen Link geschickt, mit dem es gehen sollte, wenn der Strom den diese Schaltung bereitstellen soll konstant ist. Ob er das ist, hast du bisher noch nicht beantwortet. Wenn du natürlich Manus Vorschlag nachbauen möchtest, muss du sie mal um nen Plan bitten ;)
    Übrigens, dass hier ist ein PA Forum, d.h. die Frage passt hier absolut nicht rein. Ich will dich damit hier nicht kritisieren, mir ist das egal wenn auch mal so ein Thema kommt. Aber ich bin mit 100% sicher, dass du viel viel viel mehr Antworten erhälst, z.T. vielleicht auch von Leuten die genau das was du vor hast schonmal gemacht haben, wenn du in einem passenden Forum nachfragst. Ich empfehle immer de.sci.electronics, das ist aber eine Gruppe im Usenet und wer weiss heute schon noch, was das ist (was natürlich auch der Grund dafür sein könnte, dass das Niveau dort sehr hoch ist)... ;)

  • DMX-Protokoll Umsetzung in Geräten

    • Michael D
    • 30. Mai 2007 um 19:23

    Ja, manche Zeiten sind nicht so wichtig.
    Im Prinzip basiert alles auf der seriellen Übertragung von einzelnen Bytes nach 8N2, also das standard UART Gedöns. Das heisst konkret:
    Der Ruhepegel des Signals liegt auf "High" (also z.B. 5V, wenn du zwischen DMX+ und GND misst). Wird nun ein Byte übertragen, dann werden diesem Byte (= 8 Bit) noch drei Bits hinzugefügt, und zwar vorne eins welches immer low (0) ist (Startbit), und hinten zwei, welche immer high (1) sind (Stopbits). Die Bits des Bytes selbst liegen dazwischen und werden vom niederwertigsten Bit (LSB) zum höchstwertigen Bit (MSB) übertragen.
    Will man also den dezimalen Wert 123 übertragen, welcher binär 01111011 entspricht, dann ergibt dies:
    0 11011110 11
    Ich habe hier jetzt bewusst Leerzeichen eingefügt, um klar zu machen, wo Start-, Daten- und Stopbits sind. In Realität wird natürlich alles direkt hintereinander übertragen, also 01101111011 und wenn man das jetzt vorne und hinten noch mit dem Ruhepegel (high = 1) versieht, kommt z.B. sowas bei raus: ...111111110110111101111111...
    Oder in Pegeln:

    Code
    --------_--_----_-------


    Bei DMX hat man einen Bitrate von 250KBit, d.h. jedes Bit (1 oder 0) hier ist 4us lang.
    Was macht nun der Empfänger? Er schaut sich das Signal laufend an und wartet, bis er eine 1->0 Flanke sieht. Dann startet er einen Timer, welcher meistens mit 16 facher Bitrate läuft, also bei DMX mit 4 MHz und somit bei jedem Bit 16 Takte verbringt. Der UART sampelt jetzt in der Mitte von jedem Bit drei mal und nimmt den Mehrheitswert. Damit soll eventuelles Rauschen rausgefilter werden. Also konkret: Nach dem der UART die Flanke vom Startbit erkannt hat, sampelt er an Position 7, 8 und 9 und nimmt davon den Mehrheistwert. Dieser muss 0 sein, weil es das Startbit ist. Ist er 1, geht der UART davon aus, dass es nur eine Störung war und wartet auf die nächste fallende Flanke für ein neues Startbit. Wenn der Wert Null war, wird nun in der Mitte jedes Datenbits drei mal gesampelt und der Wert gespeichert. Bei den Stopbits wird wieder verglichen, ob sie auch 1 sind, wenn nicht, gibt es einen sog. Framingerror, d.h. der "Rahmen des Bytes" hat einen Fehler.
    Die Abfolge bei einem DMX Datenstrom ist nun wie folgt:
    - Ruhepegel
    - Break
    - Ruhepegel (Mark)
    - Startbyte
    - Datenbytes
    - Ruhepegel
    Während dem Ruhepegel passiert einfach nichts, mit hilfe des Breaks wird bewusst ein Framingerror wie oben erklärt erzeugt, d.h. der Break muss mind. die Länge von 10 Datenbits (40us) haben, damit ein Stoppbit 0 ist und der Empfänger es von einem normalen Datenbyte mit dem Wert 0 unterscheiden kann. Damit das in der Praxis aber auch gut funktioniert, macht man es einfach noch einen guten Tick länger, nämlich mind. 88us. Er darf aber natürlich auch noch viel länger sein.
    Der Mark hinter diesem Break ist nötig, damit der Empfänger das Ende des Breaks korrekt feststellen kann, denn würde man direkt das Startbyte senden, würde es ja auch mit einen Startbit auf low Pegel starten. Er muss eine gewisse Mindestlänge haben, damit der Empfänger ihn erkennen kann, darf aber natürlich auch deutlich länger sein, weil an dieser Stelle ja gerade kein Byte übertragen wird, sondern einfach nur Ruhezustand auf der Leitung herrscht.
    Nach dem Mark folgen dann Start- und Datenbytes, deren Start-, Daten- und Stopbits natürlich das Timing sehr genau einhalten müssen, da der Empfänger ja nur einmal mit der Flanke des Startbits synchronisiert wird und anschliessend die Samplepunkte nur noch anhand seines internen Timers bestimmt. Daher wird der Sender/Empfänger in der Regel direkt als Hardwaremodul (sog. UART) implementiert, eine Softwarelösung ist in der Regel viel zu ungenau. Der Prozessor bekommt von diesem UART gleich die fertig empfangen Bytes und eine Information, ob es einen Frameerror gab.
    Übrigens, wenn mehrere Bytes direkt hintereinander gesendet werden, kann das Startbit des nächsten Bytes unmittelbar dem letzten Stopbit des aktuellen Bytes folgen. Das ist normalerweise kein Problem, weil der Empfänger, nachdem er die drei Samples des letzten Stopbits genommen hat direkt wieder in den "Startbit Flankenwartemodus" geht und somit noch ca. 7 Takte des internen Sampletimers zeit hat, bis die nächste Startbitflanke auftauchen kann. Exakt hier liegt aber das Problem mit den Eurolite TS-5 Scannern. Diese reagieren nicht korrekt, wenn ein Startbit unmittelbar auf die Stoppbits folgt. Dadurch wird das Senden eines DMX Datenstroms etwas komplizierter und zeitaufwändiger für die CPU, denn nun muss sie jedesmal erst das Ende des aktuell gesendeten Datenbytes abwarten, bis sie ein neues (nach einem kleinen Sicherheitszeitfenster) zum UART schickt anstatt wie sonst üblich einfach des FIFO vom UART zu füllen.

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • Michael D
    • 26. Mai 2007 um 23:20

    Die frage war, ob der Strom den die Sonde zieht auch konstant ist, wenn ja reicht ein Spannungsteiler, sonst müsste man die Ausgangsspannung auf den Exakten Wert regeln.
    Du kannst im Prinzip erstmal hier diese Schaltung nachbauen:
    http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
    Und an den Ausgang klemmste dann n Poti (10K) an (beide Schleiferenden an GND und 5V Ausgang) und am Schleifer haste deine eingestellte Spannung.

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • Michael D
    • 26. Mai 2007 um 21:23

    Ausgangsstrom auch konstant?
    Nimm dir nen Festspannungsregler und pack n poti hinten dran. Vergiss vor dem Festspannungsregler nicht ne kleine Schutzschaltung aus Transil und Widerstand/Spule

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • Michael D
    • 26. Mai 2007 um 16:25

    Doch, es gibt A und Ah, es ist nur nicht das Gleiche. A gibt einen Strom an, während Ah einen Strom über die Zeit integriert angibt. Multipliziert man beide Grössen noch mit der Spannung, dann kommt man einmal zur Leistung: A*V = W und einmal zur Energie: A*V*h = W*h = J (= 0.001 KWh).
    A (Ampere) gibt also an, wieviel Strom gerade fliesst und Ah gibt bei einer Batterie z.B. an, wie lange sie welchen Strom abgeben kann, bis sie leer ist.

  • PE ab-kleben/klemmen bei Laptopnetzteil

    • Michael D
    • 26. Mai 2007 um 02:03

    Diese Elektrosicherheitsthemen kann man echt wie nen "Gib mir nen Belehrungskommentar"-Knopf einsetzten, Wahnsinn ;)
    Was für ein Geräusch hattest du denn? Echtes brummen oder mehr so ein etwas höherfrequentes säuseln, sie meisten Leute machen da ja keinen Unterschied.

  • Preiswerter Weg gesucht: von GrandMA PC zum DMX Recorder

    • Michael D
    • 24. Mai 2007 um 21:28

    Gäbs denn was zu gewinnen, wenn man eine solche Möglichkeit fände? ;)

  • Suche Soundinterface IC USB

    • Michael D
    • 16. Mai 2007 um 22:25

    Klar gibts sowas:
    http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/pcm2906.html

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