Der USB Chip ist obligatorisch, da er z.B. auch die Taktversorgung macht.
Ausserdem musst du das Interface mind. einmal an einen PC anschliessen um das Timing einzustellen. Das kannst du mit dem Testprogramm machen und dann mit sem "Store" Button in den EEPROM des IF speichern, so dass es in Zukunft immer verwendet wird.
Beiträge von Michael D
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Es gibt mehrere Stellen im DMX Protokoll an denen das Timing verlängert werden kann (und muss, damit Eurolite mitspielt). Zum einen die hier erwähnte Framewiederholrate bzw. die Zeit zwischen dem letzten Kanal und dem nächsten Break. Zumindest beim TS-5 lag das Problem aber auch an der Inter-Byte Zeit, also die Zeit zwischen zwei Kanalbytes. Normalerweise sendet man nach den zwei Stoppbits direkt das nächste Startbit und das klappt auch gut, weil der Empfänger bereits ab der "Mitte" des letzten Stoppbits in den Idlezustand geht und auf das nächste Startbit wartet. Nur Eurolite macht das irgendwie anders und die brauchen somit eigentlich drei Stoppbits oder eben bischen Zeit zwischen zwei Bytes im Datenstrom. Weitere Parameter sind die Breaklänge und die Marktime zwischen Break und Startbyte. Wer selbst Basten kann und will kann sich ja mal das Interface auf meiner Seite anschauen, das läuft ohne angeschlossenes USB im Repeatermode, dekodiert dabei aber das ankommende Signal und sendet es mit neuem Timing wieder raus. Beim TX Signal lässt sich Interbyte-, Interframe-, Mark- und Breaktime einstellen, auch die Kanalanzahl und das Startbyte.
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Is jetzt bald ma gut hier?
Yves, nicht aufregen, einfach nur ignorieren und amüsieren wie sie sich dann aufregen wenn keine vernünftige Antwort kommt, mach ich die letzte Zeit nur noch so
Schont die Nerven und man hat viel mehr Zeit für sinnvollere Dinge... -
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Über die zwei Wochen gemietet rechnet sich sicher jede, eh schon am Markt erhältliche Technologie.
Naja, die CCC Installation war doch n halbes Jahr da? Ich denke schon, dass man die Teile für solche Controller in etwas grösseren Stückzahlen ziemlich günstig bekommt. Und auch nochmal: Bei solchen Projekten ist der Weg das Ziel, auch wenn du dir das vielleicht nich vorstellen kannst...
ZitatStromverbrauch ist wohl kein Kostenfaktor über den man redenmuß. 500W Baustrahler sind numal 500W Baustrahler, egal wie gesteuert!
Ich sach mal nix dazu, du kannst meinen Beitrag ja einfach nochmal lesen um rauszufinden was ich meinte..
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Das hat doch aber was von Kinderschuhen, vorallem wenn ich mir die verwendete, bzw. selbstgebastelte Technik so ansehe. Da wurde doch das Rad mehr oder weniger neu erfunden, dabei könnte man das locker mit handelsüblichen Dimmern ohne dieses Kabelgewirre realisieren.
Ich würde schon davon ausgehen, dass die Jungs wussten, dass fertige Dimmer auch zu kaufen gibt. Nur in der Masse in der die das brauchten war das so einfach viiiiel günstger. Ausserdem würde ich mal behaupen ist deren Variante auch deutlich schonender fürs Stromnetz als normale Dimmer, die haben ja quasi nen Sinusdimmer gebaut und bei einigen hundert Lampen fällt das schon ins Gewicht. Ich finde den Schaltungsansatz für den Zweck jedenfalls genau richtig und würds auch so machen. Und basteln muss man sowiso, oder welche Konsole kann man anrufen und sie dazu bewegen auf der DMX Matrix Pong auszugeben
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Ich bin sogar fest davon überzeugt mit Videotechnik könnte man da weitaus beeindruckenderes möglich machen. Ähnlich einer Videowall, nur halt mit Beamern hinter den Fenstern.Klar, aber auch hier wieder: Kosten. Vergesst nicht, das sind keine grossen Firmen sie sowas machen sondern einfach Leute die Spass daran haben.
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Wenn du das Haus und die Strahler besorgt finden sich hier bestimmt genug, die die Steuerung bauen.

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Warum schaffen die das nicht, Geräte so zusammen schrauben, das nichts dabei beschädigt wird????
Weil das mehr kostet als die Garantiefälle zu bearbeiten und der Ruf eh schon ruiniert is... -
Na dann wirds wohl n Riss im Raumzeitkontinuum gewesen sein, in den das Kabel mal kurz reingerutscht is...
Mal im Ernst: Wenn kein Kurzer in den Steckern is und das Kabel neu und unbeschädigt is und trotzdem ein Kurzer drin is, dann is wohl was mit dem Kabel an sich nicht in Ordnung. Dass es beim Aufbau noch ging tut nicht's zur Sache, man Wackelkontakt... -
Produktionsfehler?
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Ahso, dachte weil du oben vom uC programmieren sprachst. Wenn du die jetzige Schaltung nicht verstehst, dann hat das keinen Sinn.
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Bist du dir sicher, dass du mehr als 64 Fader bedienen willst? Ich weiss ja nit, aber ich glaub man sollte da ehr mehr "Intelligenz ins Pult" stecken, also einfach nur mehr Fader dazu bauen. Aber wenn du unbedingt magst, bau dir in die Schaltung halt noch paar mehr Multiplexer rein, der AD Wandler müsste das, wenn ich's richtig in Erinnerung habe, schaffen.
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Ja, war wirklich nicht so der Superhammer... Sah die meiste Zeit irgendwie so aus, als hätte man nen Kindergarten mit Taschenlampen auf das Deck gestellt, die bei Drei alle mal wild in den Himmel leuchten, nur in grösser... Ich hab da jedenfalls keinerlei grosse Koordination unter den Lampen (am Fernsehen) erkennen können. Vielleicht wär ein Viertel der Lampen doch ne bessere Idee gewesen und die dafür gescheit ausgerichtet...
Logistisch mag das ja schon ein gewisser Aufwand gewesen sein, aber so komplex ist das Aufstellen von 200 gleichen Lampen in einer Reihe ja auch wieder nicht, dass das eine Meute Hafenarbeiter nicht hinbekäme... Und was die Moderatoren gekostet haben, die sich da vor Begeisterung fast überschlagen haben will ich gar nit wissen
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Na endlich kommste mit der Anwendung und ich sach dir gleich: DMX für LED Leinwände is völliger Quatsch. DMX is für PARs und Wackellicht gedacht, nicht für ganze Bilder. Es hat schon einen Grund, warum VGA und DMX sich in drei Buchstaben unterscheiden

Nimm einfach eine passende Verbindung anstatt hunderter unpassender und gut is. Für ein 640x480x3 Display bräuchtest du 1800 DMX Linien oder zwei 100 MBit Ethernet Leitungen oder 1/5 1000MBit Ethernet. Ich wüsste, was ich da nehme... -
Welche Firmen haben denn mehr als 7xDMX In Outs und 1xMIDI in ihren Geräten?
So teuer sind FPGAs auch nit, ein XC3S400 bei Reichelt 24€, da passen schon einige UARTs rein denk ich, wenn man effizient designed. Z.B. den Taktteiler brauchen ja nur alle zusammen, dafür dann das komplette DMX Protokoll in Hardware giessen und immer vier DMX Universes von einem Blockram versorgen, entlastet die CPU wenn sie dann auf DMX Universes wie auf RAM zugreifen kann. Dann entweder ne grosse 32 bitter CPU rein oder paar kleine 8 bitter (Picoblaze). Oder gleich nen Virtex4FX mit 300MHz PowerPC Kern, externem DDR RAM und dann Linux drauf, das geht gut ab, dann haste auch schnell Festplatte, CD Brenner und Co in deinem Gerät...
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Naja, ein AVR hat vielleicht keine vier Schnittstellen, aber bei der Fülle an Controllern aufm Markt würde ich nicht ausschliessen, dass es da welche mit 5 oder mehr gibt. Z.B. der STR7 von ST hat 4 uarts und USB, der STR9 hat 3 uarts, USB und Ethernet. Wenns nur um die Bedienung von DMX und MIDI über USB/Ethernet geht sollte ein etwas schnellerer Controller selbst ohne DMA keine Probleme bekommen, z.B. ARM7 oder 9 mit > 50MHz.
Wenn du wirklich richtig in Sachen UARTs und Verarbeitungsgeschwindigkeit loslegen willst, dann bau das ganze in nem FPGA auf, da kannste dann soviele UARTs reinpacken bis die Buchsen nicht mehr an die Rückwand vom 19" Gehäuse passen
Aber erzähl uns doch einfach mal was du vor hast, vielleicht gibts viel einfachere Lösungen. So neu und geheim kann in der VA Branche doch kaum ein Gerät sein, dass DMX, MIDI und Ethernet vereint. -
Artnet is ne Möglichkeit DMX Signale über IP Netzwerke zu übertragen. Die Umwandlung geht mit spezieller Interface Hardware oder mit PCs mit passendem DMX Interface.
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Beachte, dass der 6N137 für bis zu 10MBit geeignet ist, wir aber hier nur 250KBit brauchen, da kann auch der Pullup bischen grösser werden... Aber wenn du da Sorgen hast, dann halte dich doch einfach an den Wert vom Datenblatt.
Ob ein Break vorliegt kann man entweder aus nem Framingerror erkennen oder man nutzt als Format 9N1 statt 8N2 und zieht das 9. Bit zur erkennung heran. Beides ist kein Try & Error sondern erkennt zuverlässig Zusände auf der Leitung, die 10 oder mehr Bittimes low sind (bevor jemand verwirrt ist: 9 Bittimes low gibts im normalen Betrieb, denn das Startbit ist ja auch low). Auf diese Weise kann man nur nicht die genaue Länge des Breaks erkennen. Wie du das genau machst hängt von deinem Controller und dem UART dadrin ab, es gibt auch welche, die extra eine Breakerkennung haben, z.B. welche für LIN. -
Der Ausgang am Controller ist normalerweise Push-Pull, d.h. einfach ein RC Glied dahinter als Tiefpass is schon in Ordnung und wird auch von den Herstellern vorgeschlagen. Den Ripple verkleinerst du mit kleinerer Grenzfrequenz (oder höherer PWM Freq. aber die zu ändern dürfte schwieriger werden als den Kondensator zu vergrössern). Hinter diesen Tiefpass sollte dann ein sauberes 0-5V Signal liegen welches vom OP nur noch verdoppelt wird. Auch die OP Beschaltung ist absoluter Standard und sollte so funktionieren. Wenn der OP aber nicht an 0V kommt halt mal checken, obs auch wirklich n Rail to Rail is.
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Ahso, das mit dem zu hohen Output hatte ich überlesen... Aber die Antwort hat mein Vorgänger ja schon gepostet. Nur noch ergänzent: Besorg dir nen sog. Rail-to-Rail OP um die unsym. Versorgungsspannung zu vermeiden.
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Die Welligkeit? Am Tiefpass, mach C1 grösser