Wat macht ihr hier eigentlich fürn Geschiss... Schmeiss dat ding doch mal an und mess einfach nach...
Außerdem ist das Wort Hochfrequenz hier n bischen ungeeignet. Das nimmt man bei hunderten von MHz.
Und nochwas: Was hat die Frequenz des Wechselstroms mit dem Wirkungsgrad der angeschlossenen Last zu tun?
Beiträge von Michael D
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<Klugscheissermode>
ZitatWürde ich nämlich die Leistungs als L=Note^2 definieren
D.h. desto schlechter die Note, desto größer die Leistung? Du meintest sicher: L = 1/Note^2. Übrigens, wenn man das in die von dir genannte Formel Preisleistungsverhältniss = Preis/Leistung einsetzt kommt Preisleistungsverhältnis = Preis * Note(^2) bei raus. Also war der Ansatz vom Thomas schon gar nicht soooo super falsch. Wie man die Note jetzt gewichtet und ob dieser Thread hier überhaupt einen Sinn hat, überlasse ich nun wieder euch
</Klugscheissermode> -
Zitat
Vielleicht gibt es auch Leute mit sinnvolleren antworten...
Bist du dir sicher, dass du hier richtig beurteilst, welche Antwort sinnvoll ist?
Die Antwort von KiKi ist 100% korrekt und enthält die Antwort auf deine Frage. Wenn du diese nicht verstehst, dann solltest du nett fragen, ob man es dir nochmal genauer erklären kann, anstatt die Antwort als Quatsch abzutun! -
Der Profi würde die Wireless DMX Lösung doch mit Sicherheit nicht mit nem PWM Modul sondern mit nem richtigen Dimmer mit vorgeschaltetem Wander auf 230V machen (und nacher hier rumjammern, dass es nicht funkioniert...*g*) und dahinter wieder nen schönen Trafo.
Das Problem bei den ganzen 230V Sachen ist der Hosentaschenfaktor... -
Es gibt jedemenge Möglichkeiten. Wenn du dimmen willst kann man auch ein ferngesteuertes Auto nehmen... Man kann sich auch ne DMX Wireless Bridge besorgen und dann nen DMX PWM Modul nehmen... Bei allem muss man halt selbst ein bischen basteln wenn's nicht total oversized werden soll und die lampentragende Person ohne Rucksack auskommen soll.
Ich könnt mich immer amüsieren, wie so manche "Profis" (damit meine ich hier jetzt keinen, nur allgemein) selbsterdachte und gebaute Geräte abfällig belächeln und dann bei solchen Problemen tausende Euros ausgeben und Rucksäcke voll Technik füllen, damit es auch schön "amtlich" ist... -
Also Wandler find ich ziemlichen Quark. Unnötig groß, schwer, teuer, energieverschwendent usw... Warum sollte man das tun? Wenn man nicht in der Lage ist einen Funkgong so zu modifizieren, dass er ein Relais ansteuert, dann hat man wenn solche Aufgaben gestellt werden einfach den falschen Job...
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Naja, der Empfänger in so ner Funkdose wird ja auch nicht direkt mit Netzspannung laufen, muss man halt an den passenden Stellen abgreifen und z.B. das Signal zum Gate vom Triac für deinen Transistor nehmen

Aber ich gebe dir recht, Funkgong is vermutlch noch viel einfacher weil man die benötigten Kontakte noch einfacherer findet, ich kam nur gestern nicht drauf
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Wieso denn erst mit nem Wandler hoch? Funkdose ausschlachten und gut...
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Hier noch was zum Nachdenken für die intelligenten Menschen hier

"Der Adapter funktioniert nur in Verbindung mit Standard Windows Druckertreibern, erweiterte oder aufwendige Druckutilities werden nicht unterstützt." -
Hm, das ist nicht so ganz simpel zu programmieren. Ich kenne jetzt nur Derive und Mathematika. Sind aber beide kommerziell. Angeblich soll Gnuplot auch sowas können, kenn ich aber selbst nicht. Das kannste ja mal testen, aber ich glaube das braucht etwas Einarbeitungszeit was man so sieht...
Alternative: Mach doch einfach im offenen Brett nen Thread auf, in den du deinen problem Formeln schreibst. Es gibt bestimmt ein paar User, die mal ihre Mathekenntnisse testen wollen... -
Du musst deine Frage etwas konkreter stellen oder mir erklären, warum google nicht das ist, was du suchst.
Willst du ein Programm, welches bereits die elektrotechnischen Formeln beinhaltet? Willst du ein Programm zum simulieren von Schaltungen? Willst du ein Programm, in das du beliebige Formeln eintippen kannst? -
Du suchst ein Programm, welchem du eine Formel gibst und es dir das Ergebniss ausspuckt? Was soll dir das beim lernen helfen? Dann tust du es ja nicht selbst... Oder solls nur zum Vergleich sein? Dann kannst du google benutzen, gib z.B. mal (5*4)/2 in der Suchmaske ein.
Oder gehts um das algebraische Lösen (Umstellen, mit Variablen arbeiten usw.) von Formeln? -
Der Spannungsabfall ist bei gleicher Leitung und Strom bei 230V (Rückweg über N) und bei 400V (symmetrische Drehstrombelastung) gleich. Aber prozentual sind 10V von 230V eben mehr als von 400V.
Vereinfachendes Beispiel (amerikanisches 180° 120V Netz):
Es gibt L1 bei 0° und L2 bei 180°, sowie ein N. D.h. zwischen L1/2 und N liegen 120V, zwischen L1 und L2 sinds 240V.
Man will 120W 120V Glühbirnen anschließen -> 1A bei 120V. Bei 1A gibt es auf L1/L2 und N jeweils einen Spannungsabfall von 10V. Hängt man eine Glühbirne zwischen L1 und N fallen insg. 20V ab, also gut 16% von den verwendeten 120V. Schließt man eine zweite Lampe zwischen L2 und N an, dann fließt durch N kein Strom mehr, d.h. man kann das als Serienschaltung zweier Lampen zwischen L1 und L2 betrachten. Durch diese fließt weiterhin 1A, also haben wir auch wieder 20V Spannungsabfall auf den Leitungen. Das sind bzgl. der 240V aber nur gut 8%. Man kann den Spannungsabfall dann auch auf die zwei Lampen aufteilen: Jede bekommt 10V weniger, macht logischerweise auch etwa 8% weniger pro Lampe.
Andere Rangehensweise (weiterhin obiges Beispiel): Jede Lampe hängt mit zweil langen Strippen (die die 10V pro Ader verlieren) am Verteiler. Dann bekommen natürlich beide 16% (20V) weniger. Wenn die Last gleich ist, ist der N im Verteiler aber nicht belastet. Man kann also von jeder Lampe eine Leitung abklemmen (eben die die zum N im Verteiler geht) und statt dessen die Lampen direkt am Ort des geschehens verbinden. Dadurch wird die Hälfte des Leitungswegs gespart -> Hälfte prozentualer Spannungsabfall -> 8%.
Oder noch ne Variante: Wenn wir die doppelte Leistung (zwei Lampen) bei doppelter Spannung abnehmen, bleibt der Strom gleich (P=U*I). Aber einzig der Strom führt zum Spannungsabfall auf der Leitung, dieser bleibt also auch gleich, obwohl wir die doppelte Leitung haben. Wenn man das noch ein bischen weiter denkt weiß man auch irgendwann, warum die Leitungen auf den Masten _Hochspannungs_leitungen heißen..
Beim Drehstromsystem ist das im Prinzip genauso, nur dass man das da nicht so schön erklären kann, weil die Phasen 1/3 statt 1/2 verschoben sind. -
Mein Interface hatte auch mal ein Problem mit dem TS-5. Nach einigen Tests stellte sich dann heraus, dass der TS-5 DMX Empfänger nicht 100% DMX konform ist und Probleme bekommt, wenn die Kanalbytes im DMX Datenstrom zu dicht aufeinander folgen, also der Sender zu schnell ist.
Abhilfe schafft da ein Sender der eine kleine Pause nach jedem Kanalbyte macht, könnte sich also vielleicht am Treiber anpassen lassen.
P.S.: Es gibt wohl auch noch eine ganze Reihe anderer Geräte, die Probleme mit schnellen DMX Sendern haben. Theoretisch könntest du die TS-5 auch wegen eines technischen Mangels zurückgeben, denn es steht DMX drauf obwohl er eigentlich kein richtiges DMX kann
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hmm, das is ja doof, dann kann ich ja genausogut die showtec kleindimmer bzw dimmerbars kaufen.
Wenn es nur ums Geld geht, mach das. Selberbauen lohnt sich ehr nicht bei den heutigen Dimmerpreisen. Zur Not nen billigen Botex kaufen und andere Spulen rein...Zitatgibts es nirgendwo einen selbstbau dimmer mit 8kanäle der erst bei 10500watt komplett ausgelastet ist?
??? Das hat doch nix mit dem Bauplan zu tun. Das ist deine Sache. Bei drei Phasen musst du auch dreil mal ne Synchronisation machen. Und ob dann nacher drei oder ein Controller die Zündpunkte berechnen macht doch höchstens was im einstelligen Eurobereich aus. Das Teure sind die Lastteile, das Gehäuse und der Zusammenbau. -
Zitat
Michael D.: gehe ich richtig in der annahme das ich den dimmer auf 3phasen (cee 16) aufteilen kann?
Nö, ein Controller kann nur eine Phase verwalten. Für Drehstrom brauchst du drei Controller
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Dann wirst du aber auf viele Leute verzichten müssen, die eigentlich nen anderen Job haben und mehr hobbymässig kleine nützliche Schaltungen verkaufen. Auch wäre es möglich, dass viele Nicht-Deutsche Firmen ihre Produkte in Deutschland nicht mehr anbieten, weil es den Aufwand im Verhältnis zur Stückzahl nicht wert ist.
Ich sehe in vielen Kleinunternehmen die sich der Elektronikentwicklung widmen ehr etwas positives. Ein Gerät auf den Markt zu bringen ist kompliziert genug, wer da als Kleiner keine Qualität liefert geht so oder so ein. -
Das kommt von dem RC Glied über den Triacs (bzw. der Eigenversorgung für den Dimmer wenns son Drehknopfteil für in die Wand ist). Ich gaube nicht, dass das bei amtlichen Dimmern anders ist, jedenfalls wären sie dann nicht mehr sehr amtlich wenn die das nicht haben.
Wobei, der Profi macht amtlich ja sowiso ehr an Preis und weniger an der Qualität fest... *duck*
Ein bei einem Switchpack kann das so oder so sein, das RC Glied ist da soweit ich weiß nicht unbedingt nötig wenn er nur im Nulldurchgang schaltet. -
Bassfan: Informiere dich bitte mal wie ein Dimmer funktioniert, dann weißt du auch, dass nicht nur um Nulldurchgang geschaltet wird. Was du meinst ist ein Switchpack...
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Du nimmst die für jedes Gerät dessen DMX Startadresse und tippst die in den Windows Taschenrechner im Wissenschaftl. Modus ein und klickst dann oben links auf "Bin". Die dann erscheinende, aus 0 und 1 bestehende Zahl stellst du dann am DIP Schalter ein.