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Beiträge von hansk

  • Abnahme Blaskapelle

    • hansk
    • 29. März 2005 um 17:24

    Servus Hypomann,

    schau, das du irgendwie an Kondesatormikros rankommts.
    2 - 2,5m über und 2m davor. Beim Holz ein bisserl näher. Die dynamischen sind zu wenig empfindlich. Tuba und Hörner separat stützen, da die meist nicht nach vorne blasen. Hier langen die dynamischen Mikros. Aber keine SM58, das sind reine Nahbesprechungsmikros, da fehlen auf die Entfernung ein paar Frequenzen. MD421 oder MD441 1,5m über der Tuba. Schlagzeug braucht in der Blasmusik nicht gestützt werden, das hast Du überall drin. Wenn Du ein Delay hast, dann verzögere alles um ca. 15ms. Erstens weniger Problem mit Rückkoppelung, zweitens das Gesetz der ersten Wellenfront. Das besagt, der Hörer orientiert sich nach dem was er zuerst hört, und das kommt direkt. Dann kann man die Pa lautermachen ohne das die Leute es stört. Die PA schiebt praktisch nach.
    Bitte nie Mikros direkt in den Trichter. Hier hat man die meisten Oberwellen, und es kreischt nur noch. Wenn man Clipmikros benutzt, nie in Trichtermitte gehen, da hat man immer einen blechernen und kreischenden Klang. Immer am Rand abnehmen, da sind weniger Oberwellen, der Klang ist auch viel schöner. Auch die Tuba nie mittig, sondern leicht verstetzt.

    Wünsche gutes Gelingen
    Hans,
    der fast ausschließlich Aufnahmen und Beschallung mit Blasorchestern macht.

  • Suche gutes Mikrofon mit Schalter für Sprache und Gesang.

    • hansk
    • 7. März 2005 um 23:51

    Servus,

    Zuerst mal bei Sengpiel vorbeischauen, dann kann man bei Mikrofonen mitreden.
    http://www.sengpielaudio.com/index.htm

    Da steht alles was man zu einem Mikro wissen muß.
    In seinen Vorlesungsunterlagen sind viele Tips zu Mikrofonen und deren Aufstellung beschrieben. Da sind zwar nur die Aufnahmemikros beschrieben, aber den Unterschied zwischen Kugel, Acht, Niere, Hyperniere und Superniere ist sehr gut beschrieben. Auch der Nahbesprechungseffekt bei Nieren und Supernieren.
    Aber man kann jede Niere zur Kugel machen, indem man den hintern Korb zuhält, dann pfeifts unweigerlich.
    Wichtig sind Polardiagramme, aus denen man die Richtwirkung erkennen kann.
    Knacker
    Ob ein Mikro gut oder schlecht ist erkennt man nicht am Gain. Der Gain soll so eingestellt werden, dass bei max. Lautstärkepegel des Sprechers/Musiker/Box max. Austeuerung am Mischpult ergibt, d.h. am besten -3dB unterm klippen. Das kann von Mikro zu Mikro unterschiedlich sein. Ein AKG C1000 hat mit Sicherheit einen höheren Ausgangspegel als wie ein SM58.
    Das C1000 ist ein Electretkondensatormikrofon, das SM58 ein dynamisches.
    Auch sollte man die Klangfärbung der Mikrofone in der unteren Preisklasse nicht vernachlässigen(Frequenzgang). Es gibt auch spezielle Mikros bei denen der Nahbesprechungseffekt gemildert wird.
    Mit einem guten Mikro lässt sich alles machen, mit einem schlechten nur wenige Sachen.
    Ich habe schon öfters MBHO 648 mit der Nierenkapsel und der breiten Niere für Livebeschallung verwendet, weil bei dieser Art von Mikros einfach alles da ist. Die kann ich in eine Bassdrum stecken, für Snare, einem Bläser vorstetzen, vor einem Amp stellen etc. Allerdings muß ich halt am EQ drehen für den jeweiligen Anwendungszweck, aber es ist alles da, während bei den Billigheimern Frequenzen fehlen. Da kann ich am EQ drehen wie ich will.

    Gruß Hans

  • Wer repariert Dimmer-Steuerung?

    • hansk
    • 7. März 2005 um 18:09

    Servus,

    verfolge mal das blaue Bandkabel, an dem Teil wirst Du die Dimmpacks
    finden. Die sind wahrscheinlich in der Bar eingebaut.
    Da gibts eine Bedienungsanleitung in englisch:

    http://www.silentdimming.com/_pages/products.html

    Tut mir leid es sagen zu müssen, wer in Elektronik nicht bewandert ist, sollte die Finger davon lassen. Hier kann man viel kaputtmachen.
    Man sollte schon wissen, wie solche Dimmer funktionieren, und die Ausfallursache muß nicht immer der Triac sein. Ursache können auch falsche Sicherungen sein. Ein Halbleiter geht meist bevor irgendeine Sicherung kommt.

    Gruß Hans

  • Wer repariert Dimmer-Steuerung?

    • hansk
    • 7. März 2005 um 18:09

    Servus,

    verfolge mal das blaue Bandkabel, an dem Teil wirst Du die Dimmpacks
    finden. Die sind wahrscheinlich in der Bar eingebaut.
    Da gibts eine Bedienungsanleitung in englisch:

    http://www.silentdimming.com/_pages/products.html

    Tut mir leid es sagen zu müssen, wer in Elektronik nicht bewandert ist, sollte die Finger davon lassen. Hier kann man viel kaputtmachen.
    Man sollte schon wissen, wie solche Dimmer funktionieren, und die Ausfallursache muß nicht immer der Triac sein. Ursache können auch falsche Sicherungen sein. Ein Halbleiter geht meist bevor irgendeine Sicherung kommt.

    Gruß Hans

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • hansk
    • 14. Januar 2005 um 23:39

    Servus,

    also da muß ich dem Tomy rechtgeben. Ende der 70iger wurden damals Kapazitivsensoren in fast jedes Unterhaltungsgerät eingebaut. 5 Jahre später war alles verschwunden. Ich hatte damals während meiner Ausbildung einige dieser Geräte zu reparieren. Das größte Problem dabei ist, der Mensch ist kapazitiv nicht immer gleich. Außerdem spielt die statische Aufladung eine große Rolle. Dabei gingen die meisten Bedienfelder hops. War man durche einen Teppich statisch aufgeladen, so fing der Fernseher auf einen halben Meter bereits wild zu schalten an.
    Kam man zu nahe, ging das Bedienfeld hops. Wenn, dann versucht lieber
    was optisches zu basteln. Es gibt fertige Reflex sensoren. Die einfach nach kupfern, in die Fader eingießen oder kleben fertig. Der funktioniert in allen Lagen und immer auf gleiche Entfernung.

    Gruß Hans

  • Lichtstellpult mit Motorfadern

    • hansk
    • 14. Januar 2005 um 23:39

    Servus,

    also da muß ich dem Tomy rechtgeben. Ende der 70iger wurden damals Kapazitivsensoren in fast jedes Unterhaltungsgerät eingebaut. 5 Jahre später war alles verschwunden. Ich hatte damals während meiner Ausbildung einige dieser Geräte zu reparieren. Das größte Problem dabei ist, der Mensch ist kapazitiv nicht immer gleich. Außerdem spielt die statische Aufladung eine große Rolle. Dabei gingen die meisten Bedienfelder hops. War man durche einen Teppich statisch aufgeladen, so fing der Fernseher auf einen halben Meter bereits wild zu schalten an.
    Kam man zu nahe, ging das Bedienfeld hops. Wenn, dann versucht lieber
    was optisches zu basteln. Es gibt fertige Reflex sensoren. Die einfach nach kupfern, in die Fader eingießen oder kleben fertig. Der funktioniert in allen Lagen und immer auf gleiche Entfernung.

    Gruß Hans

  • Endstufe für unter 400€ gesucht . . .

    • hansk
    • 5. Januar 2005 um 20:40

    bass-depth

    Leistungen werden bei PA meist in RMS angegeben. Das ist die tatsächliche Wirkleistung. In allen anderen Kategorien findet man meist die Angabe Musikleistung. RMS ist die Leistung, die dauernd aufgenommen oder abgegeben werden kann. Alle anderen Leistungen sind nur über einen bestimmten Zeitraum gemessen. Dieser Zeitraum ist nicht genormt.
    Beispiel die 1kW Autoendstufe. Rechnen wir mal. Die Audioendstufe besteht aus zwei Modulen, die Endstufe und den Aufwärtswandler.
    Sollte die Endstufe tatsächlich eine Dauerleistung von 1kW abgeben, dann müsste allein der Verstärker, der einen max. Wirkungsgrad von ca. 70% hat, 1,4kW aufnehmen. Dann kommt noch der Aufwärtswandler hinzu mit einem Wirkungsgrad von max. 90% wenns hochkommt, da sind wir dann bei 1,6kW.

    I = P/U

    Also sind wir bei 13,8V Batteriespannung bereits bei 116A, das bringt eigentlich nur eine LKW-Lichtmaschine. Da darf nichts eingeschaltet sein. Die Verluste werden real noch höherliegen, da Übergangswiderstände an Klemmen usw. nicht mit eingerechnet sind. Eine Standard Autobatterie mit
    gut gerechnet 88Ah fängt mit der Belastung nach 3 Minuten zum Kochen an. etc.
    Also kann diese angegebene Leistung Musikleistung oder PMPO sein, aber auf alle Fälle niemals 1000W RMS.
    Bei der von TBF vorgeschlagenen Endstufe kannst Du sicher sein, daß die angegebene Leistung voll abgegeben werden. Würde man diese Leistung mit Auto HiFi vergleichen, so kann man ruhig das doppelte bis dreifache angeben.

    Gruß
    Hans

  • hab einen Geistesblitz! brauch mal ganz doll hilfe

    • hansk
    • 11. November 2004 um 01:26

    Servus Wauzer,

    schau mal auf die Seite:

    http://www.franksteinberg.de/hardsteu.htm

    Da Du ja nur ein- und auschalten willst, genügen Relais. Da denke ich findest du was du brauchts.
    Auch Programmbeispiele zur Ansteuerung findest Du.
    Du benötigst aber noch viel Grundlagenwissen um diese Schaltungen zu realisieren.
    Versuche zuerst einmal herauszufinden wie welches Bauteil funktioniert. Ich denke, auf Anhieb werden diese Schaltungen bei Dir nicht funktionieren.

    :idea: Auch die Netzspannung mit 230V ist mit großer Vorsicht zu behandeln.

    http://www.b-kainka.de/hobbyel.htm ist eine Seite in der Grundlagenwissen ohne Ballast vermittelt wird.

    Gurß Hans

  • hab einen Geistesblitz! brauch mal ganz doll hilfe

    • hansk
    • 11. November 2004 um 01:26

    Servus Wauzer,

    schau mal auf die Seite:

    http://www.franksteinberg.de/hardsteu.htm

    Da Du ja nur ein- und auschalten willst, genügen Relais. Da denke ich findest du was du brauchts.
    Auch Programmbeispiele zur Ansteuerung findest Du.
    Du benötigst aber noch viel Grundlagenwissen um diese Schaltungen zu realisieren.
    Versuche zuerst einmal herauszufinden wie welches Bauteil funktioniert. Ich denke, auf Anhieb werden diese Schaltungen bei Dir nicht funktionieren.

    :idea: Auch die Netzspannung mit 230V ist mit großer Vorsicht zu behandeln.

    http://www.b-kainka.de/hobbyel.htm ist eine Seite in der Grundlagenwissen ohne Ballast vermittelt wird.

    Gurß Hans

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • hansk
    • 25. Oktober 2004 um 23:15

    Hallo Jungs,

    ein paar Vorschläge von mir noch.

    Würde jedem Pin eine LED zuordnen. Die Stecker gegenüberstellen.
    Dann beim Testlauf einen Einzelschrittmodus ausführen, um die Belegung zu erkennen. Damit kann man Adapterstecker auch testen. Vieleicht auch einen mehrpoligen Stecker nach außen führen um über selbstgefertigte Adapter auch andere testen zu können. Einen Dauerlauf um Wackler oder tempöräre Kurzschlüße feststellen zu können.
    Ansonsten schließe ich mich Sokke an.
    Vom Gehäuse würde ich eher die Buchsen seitlich gegenüberliegend anordnen. Auf die Frontseite eine Abildung der Stecker aufkleben und die
    Pins mit LED´s versehen. Dann sieht man gleich welche Verbindungen zueinader gehören.

    Erdung bei manchen Steckern auch miteinbeziehen(XLR)
    Bei den Testmodi kann man sich dann eher auslassen.
    Einzelschritt
    Dauerdurchlauf mit einer als Referenz abgespeicherten Verbindung.
    Durchgangswiderstand messen (LCD)
    Vergleich mit anderen Verbindungen messen (Widerstand)
    In beiden Richtungen prüfen

    Für unterwegs:

    Tonsignale +4dB, -10dB, - 40dB,
    Phantomspeisung messen
    Phasenlage einer Anlage überprüfen
    Man gibt über LS oder direkt pos. oder neg. Nadelimulse auf die Anlage,
    Über ein Mikro, das natürilch stimmen muß, empfängt man die Impulse und prüft ob diese dem gesendeten Signal entsprechen. Gabs mal in Elektor.
    Wers braucht pn an mich.

    Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein.

    Gruß Hans

  • Mircocontroller gesteuerter Kabeltester

    • hansk
    • 25. Oktober 2004 um 23:15

    Hallo Jungs,

    ein paar Vorschläge von mir noch.

    Würde jedem Pin eine LED zuordnen. Die Stecker gegenüberstellen.
    Dann beim Testlauf einen Einzelschrittmodus ausführen, um die Belegung zu erkennen. Damit kann man Adapterstecker auch testen. Vieleicht auch einen mehrpoligen Stecker nach außen führen um über selbstgefertigte Adapter auch andere testen zu können. Einen Dauerlauf um Wackler oder tempöräre Kurzschlüße feststellen zu können.
    Ansonsten schließe ich mich Sokke an.
    Vom Gehäuse würde ich eher die Buchsen seitlich gegenüberliegend anordnen. Auf die Frontseite eine Abildung der Stecker aufkleben und die
    Pins mit LED´s versehen. Dann sieht man gleich welche Verbindungen zueinader gehören.

    Erdung bei manchen Steckern auch miteinbeziehen(XLR)
    Bei den Testmodi kann man sich dann eher auslassen.
    Einzelschritt
    Dauerdurchlauf mit einer als Referenz abgespeicherten Verbindung.
    Durchgangswiderstand messen (LCD)
    Vergleich mit anderen Verbindungen messen (Widerstand)
    In beiden Richtungen prüfen

    Für unterwegs:

    Tonsignale +4dB, -10dB, - 40dB,
    Phantomspeisung messen
    Phasenlage einer Anlage überprüfen
    Man gibt über LS oder direkt pos. oder neg. Nadelimulse auf die Anlage,
    Über ein Mikro, das natürilch stimmen muß, empfängt man die Impulse und prüft ob diese dem gesendeten Signal entsprechen. Gabs mal in Elektor.
    Wers braucht pn an mich.

    Mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein.

    Gruß Hans

  • Was tun bei Brummschleifen ?

    • hansk
    • 16. September 2004 um 00:21

    Achtung, verwechselt da ein paar Dinge nicht.

    Es gibt verschiedene Störungen und Ursachen bei Audioanlagen.

    Man hört Netzbrumm 50Hz:

    Ist meist eine sogennate Brummschleife.
    Mehrere Geräte sind miteinander verbunden.
    Einmal durch die Netzleitung und einmal durch die Audioverbindung.
    Wenn es eine unsymetrische Audioverbindung ist(cinch und Klinke), so fliesst über die Audioverbindung das Signal über den Außenleiter oder Masse zurück. Da ja die Gehäuse geerdet sind und die unsymetrischen Massen ebenfalls, so existiert zwischen dem Schutzleiter der Stromversorgung und der Masse eine elektrisch leitende Verbindung. Diese Verbindung hat eben nicht immer 0 Ohm. Hat man nun durch schlechte Kontakte oder auch Einstrahlungen verschiedene Potentiale zwischen den Gehäusen, so fließt ein Ausgleichstrom über die Audioverbindung zurück über den Schutzleiter. Da ja der Außenleiter als Signalrückleitung verwendet wird, addiert sich der Ausgleichsstrom zum Signal dazu. Da die Signalspannung recht klein ist, so braucht auch nur ein paar mV ziwchen den Gehäusen und es brummt.

    Abhilfe: Erdverbindung kontrollieren, Umsteigen auf symetrische Anschlüße oder DI-Boxen. DI-Boxen sind der sicherste Weg.

    100Hz Brumm auch Oberwellen mit 150

    Da ist meist die Endstufe oder der Vorverstärker defekt. Einstreung durch die Versorgungspannung.

    Man hört leise Sender.

    Das sind meist schlechte Kontakte in Vorstufen oder in den Insertwergen beim Mischult.

    Abhilfe: Säubern der kontakte

    Diese Noisefilter von den Car HiFi Geräten bringen hier überhaupt nichts.
    Diese sollen Einstreuungen der Lichtmaschine und der Zündkerzen verhindern.

    Gruß Hans

  • AOLONG amps

    • hansk
    • 15. September 2004 um 15:15

    servus,

    wer´s noch nicht gefunden hat,

    hier ist die Homepage von Aolong in China:
    http://www.cn-aoda.com :x

    Gruß Hans

  • Die AMP´s mit dem großen T....und meine zweifel.....

    • hansk
    • 2. September 2004 um 22:51

    tomfly

    Das sind zwei verschiedene Dinge, die aber gemeinsam auftreten können.

    Das was hier als Clipping bezeichnet wird ist ein überfahren des Amps.
    Clipping = Eingangsignal ist größer als die Endstufe aufsteuern kann.
    Dabei bist du noch im SOA, da die Transistoren mehr Strom können.

    Da ja der Lautprecher keine rein ohmsche Verbraucher ist, sondern eigentlich eine Art Elektromotor.
    Mal im Detail. Die Spannung steigt an, die Membrane wird nach vorne geschoben. Die Spannung fällt, die Membrane kommt zurück. Nun geht aber die Spule der Membrane durch das Feld des Magneten wieder zurück, dabei wird nach dem Generatorprinzip Spannung induziert, die muß irgendwo hin, also geht sie über den Verstärker und wird dort verbraten.
    Da hier Strom und Spannung nicht in gleicher Phase sind, kann es bei bestimmten Frequenzen dazu kommen, das relativ viel Strom zurückkommt, während der Verstärker schon wieder Strom schickt. Dadurch muß der Transistor auf einmal viel mehr Strom verkraften als bei Vollast üblich. Jetzt ist er aber außerhalb des SOA. Da ist dann eine Schaltung eingebaut, die den Verstärker kurzzeitig abschaltet.
    In Wirklichkeit ist es etwas komplexer. Ich hoffe aber, das es einigermaßen verständlich ist, was passiert.
    In deinem Falle hast du ja noch keine Probleme damit gehabt, dann denke ich das es auch keine geben wird.

    Vieleicht noch eine andere Erklärung:

    Beim Clipping wird die Ausgangsspitzenspannung des Verstärkers gemessen und wenn ein Limiter vorhanden regelt dieser den Eingang soweit zurück, das die Ausgangspannung niedriger ist als die Versorungsspannung der Endstufe.

    Beim SOA Schutz misst man den Strom der momentan durch den Transistor fließt und schaltet die Endstufe ab oder regelt so lange den Eingang zurück, bis der Strom wieder im grünen Bereich ist.

    Man sagt auch Kurzschlußschutz dazu. :!:

    Hoffe das ich mich verständlich ausgedrückt habe.

    Gruß Hans

  • Die AMP´s mit dem großen T....und meine zweifel.....

    • hansk
    • 1. September 2004 um 00:22

    f8274
    Die Impedanz einer Box, Weiche etc. ist immer frequenzabhängig!!!
    Mal kann diese 3,6Ohm mal 4,6Ohm am Impedanzminimum betragen.
    Da Impedanz kapazitiver oder induktiver Natur sein können, kann sich die Endstufe komplett anders verhalten. Ich hatte einmal an einen T-amp einen 100V Übertrager dranhängen, der zwar eine Impedanz von 8Ohm aufwies, allerdings bei 1kHz. Nach verschiedenen Messungen war die Impedanz 3,6Ohm bei 100Hz, tendenz fallend.Jedesmal wenn der Sprecher ploplaut von sich gab schaltete die Endstufe aus.
    TBF sagt, sicher läuft der T-amp bei 8 Ohm bei 4Ohm hängt von der jeweiligen Box ab ob geht.

    Man muß hier etwas mehr Elektrotechnik anwenden um das zu verstehen.
    Da bei einer Verstärker Lautsprecher Anordnung nicht nur Wirkleistung vorkommt, sondern auch Blindleistung, ist der tatsächliche über Leitungen und Transistoren fließende Strom, ein Vektor aus Wirk- und Blindleistung, der um einiges höher sein kann als die zulässig SOA.
    Nicht zu verwechseln mit Clipping.
    SOA = safe operating aera(Arbeitsbereich eines Transistors)
    Wird die SOA überschritten, kocht der Transistor ab. Dies verhindert beim T-amp eine Schaltung, die die Endstufe kurzzeitig abschaltet.
    Bei dem Crest ist eine Schaltung eingebaut, die verhindert, daß die Enstufe in den SOA Bereich kommt, indem diese das Eingangsignal zurückregelt. Man kann sich das wie einen Limiter vorstellen, der aber nicht vom Maximalpegel der Endstufe gesteuert wird, sondern von dem Strom der durch die Transistoren fließt. Fließt zuviel Strom, wird runtergeregelt, dadurch steigt die Endstufe noch nicht aus, sonder läuft mit vermindertem Pegel weiter.

    Gruß Hans

  • Die AMP´s mit dem großen T....und meine zweifel.....

    • hansk
    • 31. August 2004 um 16:56

    Unser vereehrter TBF hat in einem Thread weiter unten geschrieben:

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=11468&start=75

    Da beschreibt er genau, wo der T-Amp funktioniert und wo nicht.
    Er beschreibt auch warum. Wenn man etwas von Elektronik versteht, kann man auch bei anderen Verstärken die Vorzüge und Schwächen herausfinden. Der klingt gut oder der klingt nicht sind keine Aussagen.
    Ein Verstärker hat nicht zu klingen, er soll möglichst ohne Verzerrungen Musik übertragen, das ist seine Aufgabe.
    Wenn man seine Ausführungen beherzigt, kann man den T-amp guten Gewissens verwenden.

    Gruß
    Hans

  • aktive Trennung der PA mittels CarHifi-Frequenzweiche

    • hansk
    • 27. August 2004 um 00:18

    Hallo David,

    viel wichtiger ist, von welchem Gerät kommst Du und in welche Endstufen gehst Du?

    Diese Car-weichen funktionieren leider meist nur mit -10 dBu Heimgerätepegel. Jede PA-Endstufe verlangt nach Studiopegel +4dBu
    Auch die Ausgänge der Standardmischpulte haben +4dBu.
    Das heißt, du übersteuerst die Eingänge der Weiche extrem. Und hinten kommt kein Pegel mehr für die Endstufe raus. Vom Mischpult her gibt es meist einen Recordingausgang, der den richtigen Pegel bringt. Aber die Endstufe wirst Du wahrscheinlich nicht voll austeuern können.

    Gruß Hans

  • endstufe brücken

    • hansk
    • 16. August 2004 um 18:01

    Wenn das bei der Endstufe nicht vorgesehen ist, dann geht das auch nicht.
    Um Endstufen zu brücken zu können, müssen es Halbbrücken sein. Vollbrücken funktionieren nur, wenn beide Endstufen zueinander galvanisch getrennt sind. Eigenen Trafo, Eingangstufe nur über ÜBertrager etc.
    Ferner benötigt man an einem Eingang eine Phasenumkehrstufe. Wenn das im AMP nicht vorgesehen ist, dann kannste das vergessen.

    Gruß Hans

  • Brummen/Rauschen wenn PC an Mixer angeschlossen ist ?!

    • hansk
    • 23. Juli 2004 um 02:41

    Servus,

    Welches Mischpult hast Du? :?:
    Wie ist das Kabel aufgelöst? :?:
    Welche Geräte hängen noch am Mischpult dran? :?:

    hast Du zufällig die Phantomspeisung an deinem Mischpult an? :?:
    Dann ist´s klar. :!:

    Wenn´s nur brummt, dann hat man eine sogenannte Erdschleife.
    Bei beiden Geräten liegt die Erde auf unterschiedlichem Potential, das können eine andere Steckdose etc. sein. Ein paar mV reichen da schon. Der koppelt über die Masseleitung des Signales direkt in das Signal ein.

    Abhilfe, gemeinsame Steckdose, eventuell mal Stecker drehen(manche Geräte koppeln kapazitiv von der Primärwicklung des Trafos auf die Sekundärseite ein.) Notfalls eine DI-Box
    Beispiel http://www.behringer.com/DI100/index.cfm?lang=ger

    Wenn´s rauscht, dann liegt meist irgend eine Spannung auf der Signalleitung.

    Abhilfe
    DI-Box
    Beispiel http://www.behringer.com/DI100/index.cfm?lang=ger

    Gruß Hans

  • Strom Baumaterial Beschaffung

    • hansk
    • 23. Juni 2004 um 15:46

    Hallo Heinrich,

    da du ja den Zauberschein anscheinend besitzt,

    ELEKTRO TECHNISCHER GROSSHANDEL
    ETG J. FRÖSCHL & Co. GmbH & Co. KG
    38112 Braunschweig
    Robert-Bosch-Str.1c
    Telefon 0531/31 902-0
    Fax 0531/3 1902-99
    e-mail: info.etg.braunschweig@froeschl.de

    oder ähnliche Firmen.

    Gruß Hans

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