1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 15. Januar 2009 um 15:32

    Ich finde das wegen des "Surface/MixRack"-Design weder mit PM5 oder M7 vergleichbar.
    Was mich auf den ersten Blick empfindlich stört sind die viel zu wenigen Fader, auch beim T112. Lernen die denn nie etwas?

    Davon ab zeigt sich hier aber, wie viel Potential bei Digi-Pulten noch frei liegt, sowohl bei den Features als auch beim Preis.
    Da kommen schwere Zeiten auf das LS9 zu. Yamaha täte gut daran den deutlich überzogenen Preis anzupassen...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • christopher hafer
    • 15. Januar 2009 um 15:18
    Zitat von "tonschmied"

    (...)Aber - audiophil- sind diese Kisten in keinster Weise. Und genau dass sollte der Ansatz sein. (...) aber im Endeffekt passiert doch künstlerische Arbeit am Pult - ob ich nun BSS,SPL oder AVALON Plugins auf die Kiste laden kann - ist doch scheiss egal, klingen allemal musikalischer als das was man auf Yammi Pulten findet.

    Was heißt denn "Audiophil" ??
    Was heißt "klingt musikalisch" ?
    Warum klingen Yamaha-Pulte angeblich nicht so? Und wie dann?
    Kannst Du zwei Digitalpulte am Klang unterscheiden - und wenn ja, wie genau, unter welchen Voraussetzungen?

    Ich ahne schon das mich kaum eine Antwort überzeugen wird...

  • Headset für Drummer

    • christopher hafer
    • 14. Januar 2009 um 15:58

    Ein wichtiger Aspekt, der bei Headsets sehr gerne vergessen wird:
    Das Singen wird schwieriger, weil der Abstand nicht manuell korrigiert werden kann. Wer eh nur schreit hat kein Problem damit, wer dynamisch singt (singen muss) sollte sich damit auseinander setzen.
    Ein Kompressor kann diese Problematik nicht besonders wirkungsvoll entschärfen.
    Dieser Aspekt trifft auch bei Bläser-Clips zu.

    Gruß,

    Christopher

    (selbst auch ein singender Drummer - ohne Headset)

  • Gain before Feedback! das alte Thema! Sennheiser vs. Shure

    • christopher hafer
    • 12. Januar 2009 um 19:20

    Die Erfahrungen von wblt sind nun mal sehr subjektiv. Es gibt keinen Grund diese anzuzweifeln, aber auch keinen Grund, warum ein 58er dem 935 objektiv überlegen sein könnte.
    So gut wie jedes Mikrofon lässt sich bei sachgerechter Anwendung sehr koppelsicher Handhaben.

  • USB-Hub am M7

    • christopher hafer
    • 9. Januar 2009 um 13:48
    Zitat

    Entschuldigt bitte diese vielleicht hoffnungslos verblödete Idee im Profi-Board.

    Ist entschuldigt. :D

    (Das hier ist auch nicht das Profi-Board)

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 9. Januar 2009 um 13:37

    @ Tonzwerg: Das mit dem "Umgangston" nehme ich jetzt mal auf meine Kappe; sorry wenn Dir das ein bisschen zu streng war.
    Aufgeregt habe ich mich aber in erster Linie über Herrn Brauner und bestimmte Marketingmechanismen, die gezielt auf Desinformation setzen...!

    Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Du mit Deiner 414-Lösung damals bedingt durch gute Platzierung (!) ein sehr gutes Ergebniss erzielen konntest - auch wenn ich der Meinung bin das ein KM besser geklungen hätte...

    Wenn Du aber behauptest, das Schoeps Mikrofonbuch sei ebenfalls nur eine Werbebroschüre, dann behaupte ich: Du hast es nicht gelesen!

    Campfire:

    Nein, nein, nein...
    Netter Versuch, trotzdem irgendwie der übliche Nonsense:

    *Alle Tom - Snare - Bläser - E-Git - Mikros gehören in eine Kategorie.
    *Alle Bläser-Clips gehen auch am Schlagzeug.
    *Alle Vocal-Mikros gehen auch für Instrumente
    *Alle Kick-Mikros abzüglich der GF = s. "Vocal Mikros"
    *Alle OH-HH Mikrofone sind vollkommen universelle, neutrale Mikrofone die grundsätzlich jede Anwendung zulassen (z.B. gab es für das C451 die Ck5-Kabsel mit Windschutz für Vocals).
    Es spricht zugleich prinzipiell nichts dagegen ein KM-Mikro - dazu gehören auch Clip-Mikros - vor einen Git-Amp zu stellen...!

  • Mini-Digitalpult - customized

    • christopher hafer
    • 8. Januar 2009 um 20:47

    Welchen Vorteil (bis auf die eher geringe Volumenersparniss)
    sollte denn ein solche "Bastellösung" gegenüber einem kleinen dezidierten Digitalpult haben, erst recht, wenn letzteres viel mehr kann und sogar noch billiger ist... :?:

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 8. Januar 2009 um 20:19

    tonzwerg

    Komisch, dass Dirk Brauner eine solche Meinung vertritt, wo er doch nur GM-Mikros baut, noch dazu welche, die alles andere als neutral sind. Komisch auch, dass Brauner-Mikrofone daher für Klassik quasi nie eingesetzt werden?
    Brauner betreibt mit Null-Argumenten hier ganz eindeutig PR in eigener Sache, wen wundert das bei einem Hochglanz-Industrie-Werbeplattform-Blättchem wie dem Keys?
    Spätestens nach seiner Kooperation mit der Firma "Vovox Klangleiter" hat er unter aufgeklärten Tonleuten ohnehin jede Glaubwürdigkeit verspielt.

    Zitat von "D.Brauner"

    Mein Ansatz ist dagegen an die Fotografie angelehnt: Fotografie als "Schreiben mit Licht" - daraus habe ich dann den Begriff der Audiografie geprägt: "Schreiben mit Klang" - wir erzählen eine Geschichte über ein Ereignis. [...] Warum darf denn die Fotografie mit all diesen Stilmitteln spielen: Perspektive, Tiefenschärfe, Kontrast und warum dürfen wir das nicht im Ton?


    Der Mann scheint echt Probleme zu haben wo es keine gibt! Was "dürfen wir nicht"??
    Nach seiner Analogie müsste jemand, der einfach nur ein realistisches Foto machen will einen grobkörnigen Film oder Farbfilter nehmen (es zeigt, das er von Fotographie ebenfalls keine Ahnung hat). Farbfilter bzw. verfärbende Mikrofone haben durchaus ihre Berechtigung - es sind beides "Effektgeräte". Man kann den "Effektanteil" - sofern anders als bei Klassik überhaupt gewünscht - aber ebenso gut (!) in der Post-Produktion realisierenen, also z.B. in Photoshop bzw. einer DAW. Dieses auszuschließen wäre tatsächlich "angestaubt", wir leben im 21. Jahrhundert.
    Ein "angestaubtes Ideal" vertritt jedenfalls nicht, wer versucht möglichst neutral ab dem Mikrofon zu sein - absolut lächerlich.

    Zitat

    Und der Mann spricht hier von Studiotechnik - im Live-Bereich ist das mit der "neutralen Übertragung" ja noch viel absurder. Wir schaffen künstliche Räume, mogeln Delay-Lines und Nearfills irgendwie zur Main-PA dazu, so daß es halt gut paßt und reden dann von "natürlicher Übertragung"?


    Wieso soll das ein Argument "Pro noch mehr Verfärbung" sein?? [Das hieße dann zu Ende gedacht, dass jegliche "Fidelity" eines Beschallungssystems auch keine Rolle spielt.
    Wir sind uns sicher einig: Das ist falsch.]
    Und nicht zu vergessen: GM haben Nachteile in der Richtcharakteristik, GM sind teurer, GM sind größer + schwerer.
    Welchen Nachteil haben jetzt KMs noch mal gleich??

    Zitat

    Und noch was: Wer hier Ahnung hat und wer nicht, steht ebenfalls nicht im Schoeps Mikrofonbuch.


    :roll: Super Ansatz.
    Ich ahne jedenfalls, dass ein Toningenieur (so wie der Autor des Werkes) mehr "Ahnung" hat als jemand, der PR-Dummschwatz aus einem Musikerblättchen zitiert.
    Man sollte sich wirklich gut überlegen, ob es sinnvoll ist das Wissen von mehreren Generationen Tontechniker Know-How in Frage zu stellen, und wenn dann doch sollte es hinreichend bekannt sein. :idea:

  • Wieviel mehr Schalldruck bei mehr Lautsprechern?

    • christopher hafer
    • 8. Januar 2009 um 18:10
    Zitat von "Midas"

    @ bwaack

    ich glaub das würden hier viele gern wissen woher du deine behauptungen hast. schliesslich sagst du gerade ziemlich vielen PA-firmen, Technikern, Lautsprecherherstellern usw. Unwissenheit nach.

    Na und? Was wäre an dieser Erkenntnis so sensationell neu?? :(

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 8. Januar 2009 um 11:47

    :oops:

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 8. Januar 2009 um 01:09

    Wenn Du keinen naturgetreuen Klang wünschst, dann geht jedes erdenkliche Klangbild/Mikrofon, solange Du bzw. Deine Brötchengeber damit zufrieden sind.
    In der ernsthaften Klassikproduktion sieht es halt etwas anders aus, dort arbeiten i.d.R. aber auch Leute, die das richtig gelernt haben - und genau solche Leute bringen letztlich Innovation.
    Man kann nicht etwas sinnhaft erneuern was man nicht verstanden hat...!

    Ansonsten hast Du recht: Es gibt verschiedene Wege; einige davon sind aber seit vielen Jahrzehnten erprobt.
    Falls Du Dich für solche Wege interessierst lad Dir doch mal das Schoeps Mikrofonbuch herunter.

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 7. Januar 2009 um 18:36
    Zitat von "tonzwerg"

    großmembran bei klassik für den gesang hab ich schon gemacht - etwa so in einem meter abstand von unten schräg hochschauend. (akg c414 tl2). die solisten ham einfach im halbkreis um das ding gestanden. das hat mal deutlich besser geklungen, als dieses ständige phasing, wenn man jedem so ne colette vor die nase stellt. ich fand das ergebnis sehr überzeugend. mono rules!

    Jetzt geht aber wirklich alles durcheinander:
    Mono vs. Stereo
    GM vs. KM
    Viele Stützen vs. wenige Stützen
    Viel Abstand vs. wenig Abstand

    Um auch nur ansatzweise beim Thema zu bleiben (nennen wir es mal "angewandte Mikrofontechnik / welches Mikro für was?":
    In der Klassik wünscht man sich eine möglichst naturgetreue Wiedergabe von Instrumenten und Stimmen. Dazu gibt es einfache Punkte, die es zu beachten gilt:
    * Kleinmembraniger Mikrofone verwenden
    * Mit eher hohem Mikrofonabstand arbeiten
    * Solo-Quellen möglicht Stereo Stützen, in der Regel Klein A-B

    Schau Dir einfach mal Videos von den typischen Klassik-Sängern an und Du wirst feststellen, dass dies dort in den meisten Fällen genau so gemacht wird.
    Wenn es natürlich "nur" um Beschallung geht tut es meist auch Mono, aber das ist ja hier nicht der tragende Punkt.

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 7. Januar 2009 um 16:09

    Klassik-Gesang + Großmembran close miking = no go

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 6. Januar 2009 um 17:40

    58er in der Bassdrum = no Prob.

  • Mischpulte nach Maß

    • christopher hafer
    • 6. Januar 2009 um 13:54
    Zitat von "4Art"

    Irgendwie ist das wieder mal so ein typischer Threat für den Papierkorb. Das Ding sollte nicht mal geschlossen werden, da sinnlos und Image-Schädigend für das PA-Forum!

    Es bringt doch gar nichts einen einzelnen Fred zu löschen, wenn das Niveau in vielen (wenn nicht allen) Freds außerhalb des verwaisten "Pro"-Bereiches - deutlich sub-professionell ist (ich kann hier nur für den Audio-Bereich sprechen...).
    Hier hilft nur konsequenten "Anspringen" mit sachlicher, möglichst fundierter Meinung und Information - von denen, die (noch) einen Nerv dazu haben. Dazu ist ein solches Forum doch da.

    Und daher finde ich auch, dass die Ausgangsfrage erstmal durchaus legitim war, denn "wer nicht fragt bleibt dumm".
    Wenn starstage darauf sehr patzig reagiert, dann ist das eben so. Kein Grund, sich darüber groß aufzuregen, dies hier ist "Internet". Dünnhäutigkeit ist da keine passende Eigenschaft.

    Zum Thema selbst ist wohl alles gesagt.

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 6. Januar 2009 um 13:31

    Wozu denn eigentlich??
    Das das SM58 vorm Sänger hängt und das SM57 vor der Snare (...) weiß im Grunde JEDER! Wobei hier schon der erste Fehler liegt, das 58 vor der Snare (Vintage-Police) oder das 57er für Gesang (hunderte von Anwendern...) ist kein Stück weniger "richtig".
    Solche Listen lesen ohnehin nur Leute, die keine Ahnung von Mikrofontechnik haben (nicht wenige Profis eingeschlossen ...) und genau da entsteht eben genau bereits das falsche Signal!

    Ein Auflistung, die Sinn hätte wäre ein grobe Aufteilung in Typen und ihre typischen Vorteile, verknüpft mit sinnvollen Anwendungsgebieten und vor allem mit einer großen Portion Basiswissen, in etwa

    Druckgradietenempfänger - Druckempfänger
    Auswirkung von Kapselgröße
    Richtcharakteristik
    usw.

    Solange hier geschätzt 60% der Teilnehmer ein Mikrofon anhand seines Aussehens bewerten -
    in etwa: Groß=für Bass, klein=für Höhen, eckig=für Instrumente (das klingt luschtig, ist aber wirklich nicht weit hergeholt
    :shock: )
    - gibt es noch SEHR VIEL zu tun...

  • Mischpulte nach Maß

    • christopher hafer
    • 5. Januar 2009 um 23:43

    Felix fragt ja weniger nach Modularsystemen (da gibt es einige) als nach kundenspezifischen Geräten.
    Natürlich gibt es auch solche Anbieter. Das sind zum einen große Häuser wie LAWO, die z.B. ganze Ü-Wagen nach den Wünschen der Kunden (Rundfunk, Fernsehen) einrichten. Wohl eher nicht das richtige für den kleinen Amateur-Anwender.
    Dann gibt es noch viele z.T. ganz kleine Schrauber, die ihre Kleinserien oft auch Modifizieren.
    Einer von den größeren und besten ist hier sicher der Bernhard Ramroth mit seiner Firma "Otztronics" (der übrigens u.a. auch Service für ADT macht). Wenn er denn für so etwas noch Zeit hat, dann baut er Dir sicher einen Rackmischer der absoluten Spitzenklasse zusammen - dauert aber vermutlich 6 Monate länger als eine Bestellung im WWW.

    Zum Preis: Wer sich so etwas bauen lässt der schaut kaum darauf....
    Rechne einfach grob mit dem 10 bis 15-fachem was dich ein Fließband-Produkt aus China kosten würde.

    Aber dafür hat man dann - auch als Frau - was Eigenes
    Hollari-du-dödel-die! :D

  • Mikrofon - Tabelle

    • christopher hafer
    • 5. Januar 2009 um 22:36

    Sorry, aber...

    ...eine solche Tabelle ist nicht nur "schwierig", sie ist kompletter Unfug!!

    Was ist denn wohl das beste Mikro für eine A-Gitarre? Welches für eine Sängerin? Welches für eine Violine?
    Und wer sagt, dass das Mikro für die Sängerin nicht für beide anderen Beispiele genau so gut ist?
    Es gibt eben auch keinen speziellen Löffel für Linsensuppe - womit wir wieder beim Kochbuchdenken wären.
    Wenn Du aber sehr auf Kochbücher stehst, z.B. bei AKG gibt es eine solche Tabelle die versucht, Anregungen für Anwendungen der vielen verschiedenen AKG-Typen zu geben.
    Die meisten Profis lachen darüber... :D

  • Verzerrung für Blues Harp - Preamp?

    • christopher hafer
    • 4. Januar 2009 um 23:18
    Zitat

    Jetzt also dafür?

    Genauauauauau!!


    Zitat

    Ich denke zwar auch, dass das etwas mehr als nur ein Filter brauchen würde, aber wofür hat man den EQ im Kanal?

    RRRRRiiichtig! :D

    Nachtrag dazu: Natürlich wird man eher alle Filter benutzen, aber wenn man am Sound filtert (auch ganz wichtig: Low-Cut!), stellt sich doch nicht die Frage, ob man das wg. der Speakersimu macht - man macht es einfach des guten Klanges insgesamt wegen...
    Deswegen wäre es auch ziemlich abwegig zu versuchen, irgendwelche Speaker-Frequenzverläufe exakt nachzubilden, auch, weil das Gehäuse selbst einen großen Einfluss hätte...

    Zitat

    Vielen Dank schon mal, hilft weiter!


    Sehr gerne.

  • BSS 504 od. drawmer 404

    • christopher hafer
    • 4. Januar 2009 um 23:04

    Na klar, Gewöhnung ist einfach ein sehr wichtiger Faktor. Ich selber habe das BSS 504 seit ca. 15 Jahren nicht mehr gesehen, wahrscheinlich geht es mir dadurch genau umgekehrt... :D

    BTW: Wie bewertest Du denn die Gates in den verschiedenen Digi-Pulten?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™