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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • christopher hafer
    • 5. Juni 2008 um 17:30
    Zitat

    du wirst sicherlich bestätigen können, das man mit besseren hallmaschinen deutlich leichter einen hall im mix plazieren kann, ohne gleich eine richtige suppe zu produzieren. oder?

    Das kann ich pauschal so überhaupt nicht bestätigen - auch nicht aus jahrelanger Studioarbeit.
    "Suppe" entsteht überhaupt nur bei Überdosierung.
    Welcher Hall der "bessere" ist hängt stets von der vorhandenen Klangvorstellung ab, und vom "Mix" an sich, der genauso variiert.
    Denk mal an Federhall am Amp oder Plattenhall...
    Auch z.B. mit einem Microverb lässt sich - zur Not - ein brauchbarer Raumeindruck erzeugen, ohne das es gleich suppig werden muss. Nach 480L klingt es dann nicht, aber das ist auch nicht jedermanns Ideal.

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • christopher hafer
    • 5. Juni 2008 um 17:20

    Darum, welches das bessere Gerät ist geht es doch hier gar nicht. Das steht doch außer Frage.
    Die Frage ist doch: Lohnt sich für den Anwender der erhebliche Aufpreis? Was will er damit machen? Wie sieht der Rest seines Setups aus?
    Ohne diese Hintergründe einfach nur "PCM" aufrufen ist m.E. überhaupt keine gute Beratung. Das ist billig.

    Außerdem darf man doch der extrem subjektiven (um es mal gelinde Auszudrücken!) Äußerung, ein M1 sei nicht Livetauglich widersprechen dürfen? Obwohl das bei der Verbreitung und Akzeptanz von M300, M1 und M2000 wohl gar nicht nötig wäre...
    Und ja doch, das M1 kann erstmal beides, dezent natürlichen Hall UND Effekthall ala DRV2000 - wobei es mit einem DRV sicher schneller geht - und alles Geschmacksfrage ist...

    Wer es schon nicht schafft, sich mit einem M1 wirklich auseinanderzusetzen qualifiziert sich für mich dadurch nicht wirklich als großer Experte auf diesem Gebiet. Bei allem Respekt.
    Sicher, vielleicht muss dies auch nicht jeder, auch ich habe lieber ein anderes Gerät vor Ort.
    Aber geht es denn nicht ein wenig differenzierter?

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • christopher hafer
    • 5. Juni 2008 um 16:37
    Zitat von "bwaack"

    C.Hafer schrieb:


    Ich habe andere Informationen: Mir hat der Vertrieb bei Erscheinen der beiden Geräte versichert, die Unterschiede liegen einzig in den verschiedenen Anschlußmöglichkeiten.


    Nein, selbst TC hat damals Unterschiede beworben.
    Nachzulesen bei der TC-Support-Seite (leider ist der Link zu lang, deshalb mal im Klartext):

    Zitat

    The presence of the new XL Reverbs is the most important difference between the regular and the XL versions of the M-One.

    Visible changes are:

    * New "XL" size in all reverbs
    * New "Small Room" algorithm

    Additionally, the reverbs have gone through a general improvement process, mainly focusing on the width/narrowness of the stereo image. This is most evident when changing the value of the reverb algorithm's "size" parameter, but it also stands out in a general comparison with the regular M-One.

    The density and modulation parts of the Reverbs have been improved, and a new ping pong delay algorithm has been added.

    Finally, we replaced the regular M-One's balanced stereo jacks with XLR connectors, which makes it more reliable in a live situation.

    Alles anzeigen

    Leider findet sich bei TC keine klare Übersicht über die verwendeten VSS-Algorithmen ihrer Geräte.

    Oft sind es aber auch nur die Presets, die Geräte unterscheiden (und vor allem: Populär machen!).
    Deshalb war auch das PCM70 so beliebt, das SPX900/2000, das M5000 oder das H3000.

    Das Preset-Problem sehe ich aber auch beim SPX2000: Dessen Sound finde ich genial, leider finde ich den in einem M7CL nicht wieder.
    Insofern gebe ich Guma recht, M7CL-Effekte und M1 sind irgendwie vergleichbar, trotzdem ziehe ich ein Spx2000 einem M1 unbedingt vor, wg. des für mich subjektiv besseren Sounds und der ungleich besseren Bedienung...

    Und ich bitte nochmal zu bedenken, dass man sich mit anspruchsvollen Effektgeräten wirklich auseinandersetzen muss, um deren Potenzial zu erreichen. Das gilt vorneweg für die PCM-Reihe, aber auch für die TC-VSS3/4-Produkte.
    Wer einfach nur eine schnelle "Hallsauce" möchte - und mehr muss oft auch nicht sein - der hat mit einem M300 (mit dem Hall des M1) oder einem SPX900 u.U. ein besseres Tool zur Hand.

    Aussagen über die mangelnde "Livetauglichkeit" bestimmter Low/Mid-Budget-Geräte kann ich nur belächeln. Aber vielleicht wissen viele hier auch nicht mehr, wie es sich mit einem Quadraverb oder SPX90 arbeiten lässt. :)

  • was macht der "KeyFilter" eines Gates?

    • christopher hafer
    • 5. Juni 2008 um 00:14

    Generell ist das auch meine Erfahrung.

    Ich verstehe nur nicht ganz den Zusammenhang "Fähigkeit <-> Keyfilter"

    Wenn es ganz schnell gehen muss, drehe ich die Thresholds auf Anschlag (Gate auf). Wenn es dann irgendwann not tut, werden die Regler beizeiten wieder etwas zugedreht. Bei einsetzender Langeweile, so ab zweiter Hälfte der Show, fingere ich auch schon mal an den Key-Filtern rum - oder am Reverb-Density - oder was sich sonst so anfassen lässt.
    Also - wie Du uns bestimmt auch sagen wolltest: "Alles zu seiner Zeit..." :D

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • christopher hafer
    • 4. Juni 2008 um 23:58
    Zitat

    1.gibt es einen Unterschied zwischen dem M one und dem Mone xl ???


    Ja. Neben den XLR-Buchsen hat TC die Hallalgorithmen überarbeitet. Es sollen die gleichen sein die das M2000 hat. Auch letzteres ist zwar nicht gerade berühmt für seinen besonders dichten Hall, aber m.E. kann man mit Editieren sehr viel aus diesen Kisten herausholen.


    Zitat

    2. stimmt es das der "alte" PCM 70 besser sein soll als der "90ger"
    und zum Schluß welchem Gerät würdet Ihr den Vorzug geben ???

    Das ist Blödsinn. Das PCM70 klingt wie ein PCM70. Viele (auch ich) mögen nach wie vor seinen Sound. Das PCM9x kann nicht weniger, sondern viel viel mehr- für Live schon fast zuviel.
    Es steht klanglich laut Lexicon auf einer Stufe mit dem 300er.
    Wer kein Nostalgiker ist entscheidet sich auch aus anderen Gründen für ein PCM9x, welches aber auch gebraucht teurer ist.

    Der hohe Aufpreis des PCM90 zum M1 rechtfertigt sich nur dann, wenn jemand mit dem Lexicon mehr macht als nur Presets aufrufen. Man muss den Lexicon-Sound auch wirklich wollen. Die Editierung ist gelinde gesagt suboptimal - deutlich jedenfalls im Vergleich zu Yamaha und TC.
    Ob der PCM-Hall so viel besser ist entscheidet die Anwendung und der Geschmack!

    Würdige, unterbewertete (=preiswerte) Konkurrenten sind das Yamaha Pro3R, Lexicon MPX5x0, Kurzweil Rumour, Sony R7 oder ein Dynacord DRP20 (ähnlich dem PCM70). Und nicht zu vergessen das PCM80.

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 3. Juni 2008 um 23:12

    @ "oTon":

    Deine Beiträge waren wirklich mal besser.
    Was Du hier zum Besten gibst ist eine Unverschämtheit:

    "gezielte Fehlinformation" (ich habe bereits Zugegeben dass ich mich vertan habe und auch warum!)

    "Ich weiss nicht was du wieder für ein seltsamer Troll bist"

    "Augen auf bei der Berufswahl"

    Aha. Also jeder der mit dem LS9 nicht arbeiten mag hat den falschen Job?
    Die Ignoranz der (Yamaha-) Digitalpult-Lobby bekommt ganz neue Qualitäten. Traurig.

    Vielleicht kommt er mal wieder von seinem hohen Ross runter?

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 3. Juni 2008 um 19:57
    Zitat

    ich glaube man nennt das einen schlechten Verlierer

    Marcus, solcherlei Anmaßungen kannst Du Dir in Zukunft gerne sparen.

    Wenn das Display real so groß wäre wie jetzt auf meinem Bildschirm, hatte ich diese Option auch gesehen. Und ja, dies ist eine ätzende Kritik an diesem unverschämt kleinen Display.

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • christopher hafer
    • 3. Juni 2008 um 14:31

    Klaus,

    mein konkretes Beispiel bezog sich eben gerade nicht auf Mon-Anwendungen, weil eben diese bei Low-Budget-Jobs seltenst vorkommen.

    Abgesehen davon frage ich mich, warum Du mit 6 Kompressoren, 4 Gates und 2 FX (es waren auch zwei in meiner Aufstellung) Deiner Wahl bei einem MON-Job nicht auskommen tätest.
    Damit habe ich schon "große" Acts betreut (wenn auch mit einem anderen Pult) - ist aber ein ganz anderes Thema.

    Was Du außerdem geflissentlich übersiehst ist der Headroom von 2500 EUR.

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • christopher hafer
    • 3. Juni 2008 um 14:03

    Ich verstehe nicht wo der Threadstarter die Kiste schlechtmacht. Egal.

    Ich habe ja geschrieben, dass ein LS9 nur bedingt billiger ist als ein Analog-Setup. Das wurde hier nicht eingesehen, für einige besteht das analoge Pendat zum LS9 wohl nur aus Behringer...

    In meiner Praxis ging es zuletzt wie meistens um das typische R+R-Setup: 24 Mic Inputs, 4 Wege MON von vorne. Da brauche ich keine 12 Ausspielwege, keine vollparametrischen EQs und kein Total Recall.

    Dann rechnen wir mal nach:

    LS9-32: 8990 EURO

    Alternative:
    Soundcraft GB-2 32 2580,00 (oder A+H GL2400) es ginge auch schon das "24er", aber es soll ja halbwegs vergleichbar bleiben...
    DBX 166 XL (x3) 687,00
    DBX 1231 2x 31 Band EQ (x3) 1047,00
    TC Electronic M-One XL (x2) 990,00 (oder vergl. von Lex/Yam) das M1 XL hat die Hallalgorithmen des M2000, Tap-Delay und kann 2 Effekte gleichzeitig...
    Drawmer DS-404 4 Channel Gate 964,00 fast schon Luxus auf LoBu-Baustelle, ein gebrauchtes Autoquad für 50EUR macht den gleichen Job!
    Summe 6268,00 (+250 EUR für 15 HE-Rack + Verkabelung)

    Mit diesem Setup käme wohl jeder klar, es bleibt eine Differrenz von ca. 2500 EUR (!), da lassen sich noch locker wahlweise ein größeres Pult, D2, weitere Dynamics, ein Multicore, ein goldenes TB-Mikro, Drogen oder was auch immer reinrechnen - ganz nach Geschmack.

    Und bevor wieder Diskutiert wird: Das sind aktuelle Brutto-Strassenpreise! Egal wer hier was billiger kriegt (viele ohnehin nicht), das gilt dann für alle Komponenten.
    Und eine Sache lasse ich mal außen vor: (auch) die Gebraucht-Preise vor Analog-Technik sind z.Z. im Keller...

    Um es klar und deutlich zu sagen: Für die meisten Low-Budget Anwendungen ist das LS9 sogar deutlich teurer!

    Bin mal gespannt was die Herrschaften dazu sagen. :P

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 3. Juni 2008 um 12:56

    Ich verneige mich ehrfürchtig vor den Wissenden:
    Das Dingen hat tatsächlich Key Filter. Hätte ich sie wirklich gebraucht (und das ist selten) hätte ich sicher die Lupe benutzt um sie zu finden - sofern nicht gerade Sonne direkt auf das Display scheint. :D

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 2. Juni 2008 um 19:55

    Das LS9 ist deutlich teurer, weil es eben Ausstattungstechnisch deutlich mehr kann. Ein anderer Grund - und zwar der wichtigste - ist, dass Y. diesen Preis einfach verlangen kann, weil das Pult fast konkurrenzlos ist.
    Aber aus dem Preis zu schließen dass die Dynamics besser klingen ist schon sehr verwegen...!
    Zumindest hat das LS9 z.B. schon keine Key-Filter mehr, die vermisst man bei kritischen Gate-Situationen schnell.

  • LS9, Versuch der klugen Diskussion einer dämlichen Frage

    • christopher hafer
    • 2. Juni 2008 um 14:39

    Ich verstehe nicht warum es so schwierig für einige ist einzusehen, dass ein Digitalpult wie das LS9 für einige Kollegen (einschließlich mir) eine kompromissbehaftete Simulation eines Mischpults ist.
    Für einige Anwendungen ist es sicher die Ideallösung, für viele andere ist es an der Grenze des Zumutbaren.
    Ich erspare es mir jetzt sämtliche "Cons" aufzuzählen.
    Die beinharten Digital-über-alles-Verfechter werden das sowieso anzweifeln mit ihrer "Ja, aber..." -Taktik. Und das Digital billiger ist stimmt im Falle des m.E. überteuerten LS9-32 nur äußerst bedingt.

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 2. Juni 2008 um 14:28

    Von Yamaha erwarte ich da auch nichts, aber es ist ja denkbar dass ein "Drittanbieter" oder ein sehr ambitionierter User so etwas schreibt.
    Das wird aber kaum ohne die Unterstützung des Herstellers gehen.

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 2. Juni 2008 um 01:43

    LS9 und M7 sind schon recht unterschiedlich. Das liegt am Touchscreen des M7 und dessen Mehr-Fähigkeiten. Ich kann mir aber vorstellen, dass ein "Upgrade" aufs M7 einfacher ist als das "Downgrade" auf ein LS9, welches bedientechnisch IMHO eine Katastrophe ist, schon allein wegen der viel zu wenigen Bedienelemente (ich "durfte" gerade mal wieder damit arbeiten...)

    Dass Dein LS9-Setup nicht kompatibel sein wird ist das wirklich Ärgerliche dabei. Dies Unterstützt meine These dass wir ins noch im Digi-Pult-Altertum befinden. Nichts ist zu Ende gedacht.

  • Dynacord Abmahnung

    • christopher hafer
    • 1. Juni 2008 um 14:28
    Zitat

    Was mich mal interessieren würde ist die Sache mit den "Verleihlisten" und den B2B??

    Das ist pure Spekulation bzw. Blödsinn. Es gibt keine rechtliche Grundlage eines Verbots, den Hersteller zwecks Gebraucht-Verkauf oder Verleih zu nennen - welch höchst-absurde Idee.
    Hier geht es wohl wirklich nur um Vertragshändler und "Gebietsschutz". Und das ist erstmal legitim - wenn auch nicht in einer Form wie hier. :evil:

    Schade, dass dieser klare Sachverhalt nicht von Anfang an deutlich herausgestellt wurde und einige ihre voreiligen Schlüsse ziehen (wie "Produkte dieses Herstellers kommen mir nicht mehr ins Haus...")

  • Frage zu EQ

    • christopher hafer
    • 1. Juni 2008 um 14:13

    Ich habe nirgendwo behauptet, dass alle Terzband-EQs die gleichen Filtercharakteristiken haben.
    Ein Terz-Breite-Filter ist aber definiert mit Q=4,3, naturgemäß bei einem Constant-Q-Design. (Ein Proportional-Q Filter hat - wie der Name schon sagt - einen inkonstanten Q-Faktor.)
    Daher liegt dies auch einem solchen EQ-Design zu Grunde.
    Es wäre hilfreich, wenn die Hersteller genauere Angaben machen würden, dann wäre die Spekulations-Freudigkeit einiger hier sicher gedämpft.

  • Frage zu EQ

    • christopher hafer
    • 1. Juni 2008 um 01:44
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Das ist sicher nicht richtig.
    Bei den genannten Terz-EQs haben benachbarte Filter einen Abstand von einer Drittel-Oktave ( das wäre dann die errechnete 4,3 ). Das sagt aber überhaupt nichts über den Q der einzelnen Filter aus. Constant Q bedeutet nicht, dass der Abstand zweier benachbarter Filter konstant ist ( obwohl er das natürlich sein sollte ) sondern meint ( im Gegensatz zu Filtern mit konstanter Bandbreite ) die konstante Einhaltung der Filtergüte für jeden Betrag des Anhebens oder Absenkens eines Filters. Dabei kann Q in verschiedenen Geräten durchaus unterschiedlich sein und damit auch das Überlappen der Filter.

    Ich weiß nicht genau was uns das sagen will. Der Abstand zwischen den Frequenzen und die Filtergüte scheint bei einigen Geräten leicht zu variieren (s. BSS 960), sie muss aber Grundsätzlich eine Einheit bilden, und so bleibt es dabei dass eine Terz den Q=4,3 benötigt.
    Bei jedem Terzband-EQ.
    Dies ist der IDEALWERT, denn eine zu große Überlappung ist sinnlos, ein zu enger Notch ebenfalls, weil man sonst mangels Parametrik an alle Zwischenbereiche nicht mehr herankommt. Dies in Frage zu stellen hieße das Grundprinzip eines Graphik-EQs in Frage zu stellen.
    Aber vielleicht muss das ja sein, allein weil ich es geschrieben habe... :?

  • Frage zu EQ

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 23:56

    http://www.audiopro.de/live/bss_3424_DEU_AP.html

    Leider schweigt sich auch die BDA über die konkreten Q-Werte aus, ist aber ansonsten sehr informativ und lesenswert.
    Das gilt auch für die DN360 Anleitung:

    http://www.klarkteknik.com/manuals.php

  • Beyerdynamic Opus53

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 23:42

    Ich habe ja auch geschrieben "ordentliche KM-Mikros".
    Ein KM-Mikro dieser Preisklasse hat Erfahrungsgemäß schon ein relativ lineares Frequenzdiagramm, kleinste Abweichung ganz oben oder unten sind bei dieser Anwendung nicht wirklich von Bedeutung. Es soll ja auch Leute geben, die hier GM- oder dynamische Typen einsetzen, da sieht es im Vergleich recht gruselig aus...
    Auch hat die exakte Einhaltung der Richtcharakteristik (wie man sie sich bei Hauptmikrofonen für Aufnahmen wünscht) keinen kalkulierbaren Einfluss auf die Feedbacksicherheit, schon gar nicht bei Platzierung im Flügel/Klavier.

  • Frage zu EQ

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 23:31
    Zitat von &quot;Daniel Jakowski&quot;

    schau doch mal in die erste antwort.

    Ist richtig, aber Deine Antwort bezog sich ja nur auf einen BSS mit der Einschränkung "AFAIK".

    Der richtige Wert ist bei allen Geräten unbedingt Q=4,3 , auch wenn es manche Hersteller mit der Filtergüte nicht so sehr genau nehmen.

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