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  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Frage zu EQ

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 00:50
    Zitat von "axel99092"

    Hallo,
    Hoffe das mir jemand die Frage beantworten kann.
    In den Beschreibungen vieler 19" 15- und 31-Band EQ, sei es nun dbx oder was auch immer, steht fast immer der Satz "mit konstantem Q-Faktor".
    Welchen Wert der Q-Faktor hat wird aber nicht erwähnt. Weiss jemand den Wert ?

    Offenbar weiß den niemand wirklich...

    Die Antwort: 4,3

    Falls es irgendwen interessiert:

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-bandbreite.htm

  • Beyerdynamic Opus53

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 00:27

    So ist es :wink:

  • Digitalpult

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 00:22

    Das ist ja eigenartig. Warum haben andere Leut keine Probleme mit Rauschen oder Preamp-Klang beim DDX?
    Letzteres kann ich beantworten: Preamps klingen nicht. Sie verstärken. Aber ich wiederhole mich...
    Und was das Rauschen angeht: Von wie vielen Geräten wird hier behauptet, sie Rauschen, obwohl mir das selbst unter Studiobedingungen nicht aufgefallen ist....?
    Es ist aber immerhin denkbar, das hier ein defektes DDX Anlass zur Klage bot. Wahrscheinlicher ist suboptimale Bedienung, vielleicht ausgelöst durch eine Streßsituation, für die man solch ein Pult lieber zukünftig durch etwas Handfestes (=Analog) ersetzt.

    Natürlich ist das 01v96 technisch dem DDX überlegen, dass man dies am Klang ausmachen könnte ist für mich nicht nachvollziehbar. Die EQs unterscheiden sich kaum, weil sie jeweils vollparametrisch sind. Die Dynamics klingen bei beiden Pulten nicht besonders. Die Effekte könnten beim 01v besser sein. Aber das ist eh nur noch reine Geschmackssache. Einen Live-tauglichen Hall bekommt man auch aus einem "Virtualizer" - wenn man weiß WIE.
    Ich habe durchaus anständige Studiomixe aus dieser Kiste gehört - und die reicht dann nicht für nen Holzklasse-Live-Job?

  • Beyerdynamic Opus53

    • christopher hafer
    • 30. Mai 2008 um 00:05

    Hallo,

    ordentliche Kleinmembran-Kondensatormikofone wie das Opus53 sind sehr neutral und eignen sich sehr gut für akustische Instrumente aller Art (besser gesagt: je nach Ausführung für absolut jede Schallquelle).
    Mal von Sonderlösungen (wie dem C-ducer Piano-Pickup) abgesehen gibt es kein "Piano-Mikrofon", genauso wenig wie es Löffel speziell für Erbsensuppe gibt.

  • Soundcraft Spirit 8/24 UltraMic Preamps

    • christopher hafer
    • 29. Mai 2008 um 23:43
    Zitat von "klauston"

    Also bei allem Respect, ich erlebe oft genug, das Pulte und PA durchaus so angefahren werden.
    Praktisch mal bei fast jedem Internationalem Gig oder Festival, das ich mache.
    zumindest +18dbu


    Und warum haben alle Pulte, die hohe Ausgangspegel können, wirklich fette Netzteile ???
    Und die anderen nicht ????

    man muß bei +18 oder mehr dbu auch schon mal gehörig ausgangsspannung STABIL liefern können.
    Und ich kann mir nicht vorstellen, das dies ein Spirit Netzteil kann

    Danke für den Respekt, und bei allem Respekt meinerseits weiß ich, dass generell Pulte sehr "heiß" gefahren werden, einfach weil es geht. Einfacher - und vor allem besser wäre es, das Amping/die Controller so zu justieren, dass er vor dem Pult-Clipping ins Limiting geht. Was natürlich viele Schnarchnasen nicht davon abhält das Pult trotzdem ins Clipping zu fahren (da hilft ein wenig ein Limiter im Master-Insert), meist die, die mit einem "D" anfangen und einem "J" aufhören. Aber das ist ein anderes Thema... :evil:

    Widersprechen muss ich Dir aber erneut bei Deiner PSU-Theorie.
    Über den max. Ausgangspegel (hier: 21 dBu) entscheidet mitnichten die physikalische Größe eines Netzteil-Gehäuses! Das ist mit Verlaub eine Milchmädchenrechnung.
    Größere Pulte haben größere PSUs, weil mehr Input-Kanäle mit Strom versorgt werden müssen (48 MVV ziehen halt mehr Amperes als 24), als auch Output-Busse; sie sind robuster gebaut und besser gekühlt usw.
    Es geht also um Stromstärke, nicht um Spannung. Ein einzelner Ausgang belastet das PSU kaum, selbst wenn er über 20dBu liefert, schließlich wird hier keine Leistung übertragen.
    Wie viel Headroom ein einzelner Ausgang hat lässt sich also wirklich nicht daran ausmachen - höchstens wie vertrauenerweckend ein Pult-Platz "gefühlt" wirkt. Natürlich bringt eine üppig dimensionierte Stromversorgung ein Plus an Headroom - man sollte aber davon ausgehen dass sich seriöse Hersteller gute Ingenieure leisten, die wissen, wie man eine Spannungsversorgung dimensioniert, die zugesicherte technische Eigenschaften ermöglicht.

  • Soundcraft Spirit 8/24 UltraMic Preamps

    • christopher hafer
    • 29. Mai 2008 um 16:11
    Zitat

    Da z.b das angesprochene Behringer eben keinen PAD besitzt, braucht es diese Reserven

    Hi hias.h,

    Der Wert bezog sich auf den Ausgang, nicht Eingang.
    Und +21dBu liegt 15dB über der gängigen Vollausteuerung. Das wird man nur - wenn überhaupt - unter sehr ungünstigen Bedingungen jemals ausschöpfen.

  • Digitalpult

    • christopher hafer
    • 29. Mai 2008 um 16:03
    Zitat

    Ich habe gerade auch mal in der Bucht gefischt und habe ein 02R V2 entdeckt, welches aber keines ist!!!! Es ist ein olles und altes 02R. Das neue 02R V2.0 liegt neupreis bei etwas über 10k€.

    Nicht immer 02R mit 02R96 verwechseln! Beide Pulte gibt es AFAIK mit einem "V.2" Update, sind aber ansonsten nicht mehr zu vergleichen.
    Das alte 02R gibts ab 1000 E gebraucht, bringt Euch aber auch nicht nach vorne.
    Das neue 02R96 liegt Ausstattungtechnisch irgendwo zwischen DM1000 u. DM2000 und hätte eher "DM1500" heißen können, weil es den selben Markt anvisiert: Studio/Broadcast.

  • Pulteinstellungen abgleichen LS9 - M7

    • christopher hafer
    • 29. Mai 2008 um 15:47

    Da können wir aber noch lange warten.
    Aber bitte bloß nichts Yamaha-Kritisches schreiben...

  • Soundcraft Spirit 8/24 UltraMic Preamps

    • christopher hafer
    • 29. Mai 2008 um 15:37
    Zitat

    Daher glaube ich auch das die Mic Pre am Behringer besser sein können.
    kopieren können die ja.

    Wenn die nur irgendwas kopieren, warum sollen die dann besser sein?

    In dieser Logik stecken wohl gleich mehrer Spekulationen (so jedenfalls meine Spekulation):

    -Nur weil das Pult aussieht wie ein Mackie könnte es gleichwertig (besser?) sein. (Daran glaubt wohl niemand hier...)
    -Mackie-Preamps sind qualitativ "besser" als jede andere Standard-Schaltung (dieser Blödsinn hält sich sehr hartnäckig, speziell bei Leuten, die keine Datenblätter kennen oder interpretieren können)
    -Preamps "klingen" (tun sie aber nur in praktisch höchst irrelevanter Form)

    Das sind alles Marketing-Lügen.


    Zitat

    Und laut Info soll das Pult +21dbu Max Mix output können.
    Hmm, ja, das kann zb ein Midas H3000 oder XL3, die das viel Vielfache eines Spirits kosten.
    Damit glaube ich diese zahlen nicht.

    Mal abgesehen davon dass dieser Wert vollkommen Praxisuntauglich ist - warum soll ein preisgünstigeres Pult diesen Wert nicht erreichen? Weil es kleiner ist und aus mehr Plastik besteht? Die angegebenen +21dbu erreicht das Gerät unter bestimmten Spezifikationen (z.B. Klirrgrad), womöglich sind die bei Midas und SC Spirit etwas unterschiedlich. Glauben ist gut, messen ist besser.*
    Was das dem Fragesteller nutzen soll sei mal dahingestellt...

    Zitat

    Gerade die Soundcraft sind ja dafür bekannt, das man mit den Output Pegeln sehr aufpassen muß.
    Die zerren schon schnell.

    Ach was? Alle Soundcraft Pulte? Und - um im Thema zu bleiben - sogar mehr als beim Behringer?
    Das ist schon im Grundsatz nicht nur spekulativ, sondern ein Schmarrn.
    Abgesehen davon sollte man bei Output-Pegel sowieso immer "sehr aufpassen", weil sonst koppelt es oder schädigt die Gesundheit - oder beides... :?

    Zitat

    Bei + 6db am Output krieg ich da schon ein schlechtes Gewissen.


    Die LED-Anzeige ("+6db") muss lange nichts mit dem wirklichem Ausgangspegel in dBu (Vollaussteuerungsspannung ist die doppelte Studio-Bezugspannung von 0,7746 V = etwa 1,55 V für +6 dBu) zu tun haben.

    Zurück zur Frage: Der Wechsel zum Spirit ist bedingt durch die ungleich bessere Ausstattung selbstverständlich ein großer Schritt nach vorne. Durch den "größeren" EQ (und NUR dadurch!) wird es in der Praxis auch besser klingen (können).
    Allerdings sei angemerkt dass die Spirit-Serie nicht unbedingt zu den Robustesten gehört. Auch die PSUs sind ein latenter Schwachpunkt, aber ganz sicher nicht schlechter als die von Behringer.
    Unterm Strich alles eine Frage des Preises...


    *

  • Ist diese Bell PA klassiktauglich??

    • christopher hafer
    • 27. Mai 2008 um 02:49

    Als jemand, der regelmäßig mit Klassik zu tun hat noch mein Senf:

    Es gibt kein "klassiktaugliches" System!
    Entscheidend ist auch hier ein gleichmäßiges Coverage - ist das System in der Lage die gewünschte hohe Endlautstärke über den ganzen Zuhörer-Platz verzerrungsfrei zu übertragen?.
    Da es ein perfekt lineares PA-System nicht gibt ist das Einmessen mit einem EQ eine essentielle Aufgabe. Auch bei einem Meyer- oder d/b-System. Letztere sind aber sicher hierfür schon mal keine schlechte Wahl...

    Von eben solcher essentieller Wichtigkeit ist aber die Mikrofonplatzierung (welches Mikro an welche Stelle) und was man schließlich am Pult daraus macht. Im Falle eines symphonischen Orchesters ist das eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die ohne Vorbildung (Instrumentenkunde, Mikrofontechniken) kaum leistbar ist, bei einer Jazz-Combo ist das meistens einfacher - je nach Größe und Instrumentierung.
    Die Frage nach Bestückung und Marke der PA stellt sich frühestens an zweiter Stelle.

  • Wert Yamaha 02R96

    • christopher hafer
    • 27. Mai 2008 um 02:28

    Der Preis bestimmt sich sehr stark aus dem Zubehör. Für ein "nacktes" 02R96 würde ich mind. 4000E ansetzen - bei bestem Zustand und Verkauf auf RE - also Bruttobetrag.
    Allerdings ist die Nachfrage eher Bescheiden.

  • Flügel live abnehmen

    • christopher hafer
    • 27. Mai 2008 um 02:22

    Mir geht nicht so ganz auf warum die Mk4s auf den Fotos im 45° Winkel auf die Hämmer zeigen (der übliche Weg, damit bekommt man einen schönen Attack, es geht auch noch flacher), die ATM450 aber fast im rechten Winkel auf irgendeine Saitenposition weit weg von den Hämmern gerichtet sind?

    "Side-Fire"-Mikrofone sind von daher eigentlich gar nicht notwendig.
    Abgesehen davon gibt es für die Schoeps (und ein paar andere Mikros) diese hoffnungslos überteuerten Schwenkgelenke.
    Bei dieser sehr nahen Positionierung, die nun mal notwendig ist macht auch fast jedes andere neutrale KM-Mikrofon eine gute Figur:
    C451/391/460, SM81, AT3031/4041, NT3/5 usw. Eine kurze Stereo-Schiene kann hier übrigens nicht schaden.
    Ganz gut geht auch ein VP88 MS/XY-Mikro.

    Deutlich besser klingen oft Kugeln an dieser Position, z.B. auch Lavalier-Mikros der besseren Art. Der Bassbereich wird nicht überzogen, der Klang wird breiter, da weniger auf einzelne Saiten fixiert.
    Aber das hatten wir ja schon.

  • Unworte der VT-Branche

    • christopher hafer
    • 25. Mai 2008 um 23:22

    Nix da! :D
    Egal ob es "üblich" ist: "Gaffer" ist richtig, "Gaffa" ist schlechter Szene-Slang.
    Genau wie "Abnehmen". Oder "Industrie-Job".


    http://de.wikipedia.org/wiki/Klebeband

  • Unworte der VT-Branche

    • christopher hafer
    • 25. Mai 2008 um 18:50

    Wieso wurde das denn noch nicht genannt?

    -"Abnahme" bzw. "abnehmen"

    OK vielleicht für einen Bass-DI-Out, gar nicht OK z.B. für einen Chor - einzelne Sänger werden allerdings noch nicht "abgenommen" (aber das kommt noch...)

    -"Gaffa"-Tape

  • SPLVitzalizer

    • christopher hafer
    • 25. Mai 2008 um 18:23

    Der Vitalizer überfordert kleine Anlagen nur, wenn man zu kräftig am Bass-Processor rumschraubt. In erster Linie ist der Vitalizer aber eine Art Exciter (SPL nennt das "psychoacoustic Equalizer"), damit können auch kleinste Anlagen bestens umgehen.
    Ein Vitalizer macht auch aus einer dürftigen Anlage/Halle/Band keine bessere. Also bitte differenzieren.

    Ob man das mag oder braucht ist eine reine Geschmacksfrage.
    Ist er erstmal im Rack, wird man ihn benutzen - auch und gerade auf der Summe - alles nur eine Frage der Dosierung.
    Einen guten Terz-Band-EQ ersetzt er nicht.

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • christopher hafer
    • 22. Mai 2008 um 11:44
    Zitat von "Freakpedda"

    zu 1) auch wenn jetzt wieder Steine fliegen :D

    Behringer Tube Composer 2 Kanäle ca. 160 euronen.

    werden auch immer mehr Fremdmischer die den mitbringen.
    wurde im Forum auch schon fleißig drüber diskutiert.

    Der Tube-Composer ist nichts anderes als ein Composer (VCA-Design) mit Marketing-Röhre, die im Signalweg sitzt und stufenlos ein bißchen Klirr hinzufügt. Wer einen Composer akzeptiert, der akzeptiert auch einen Tube-Composer - und umgekehrt. Ich hatte den T-Composer vor langer Zeit in meinem Studio um ihn dann wg. Sinnlosigkeit abzustoßen.
    Allerdings sind diese Dinger besser als ihr Ruf - wenn sie mal funktionieren. Der 266 war Dbx (Harmans) Budget-Antwort auf den Composer.
    Wer etwas deutlich besseres will sollte sich schon in der 500E+ Klasse umsehen.

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • christopher hafer
    • 21. Mai 2008 um 14:24

    zu 1.)

    SPL Dynamaxx
    DBX 160 (wenn 1 Kanal reicht)
    Drawmer 241
    DBX 1066

  • das sm57 und seine popularität

    • christopher hafer
    • 16. Mai 2008 um 14:11
    Zitat

    falls du mit NBE den nahbesprechungseffekt meinst: dieser effekt hat nichts damit zu tun, das andere quellen besser ausgeblendet werden.
    es handelt sich lediglich um einen effekt bei druckgradientenempfängern, der die tiefen frequenzen bei annäherung an die schallquelle anhebt.

    Nein, wora. Genau daran liegt es, dass bestimmte Mikros (z.B. M88 - für Voc oder BD) als "druckvoller" oder sogar "lauter" empfunden werden (was ja eigentlich Blödsinn ist).
    Und es ist doch wohl logisch, dass der NBE weiter entfernt liegende Quellen im Resultat "ausblendet". Und zwar im Bassbereich weitaus mehr als die Richtcharakteristik, die eher im Höhenbereich spürbar wird.
    Zur Verdeutlichung: Bei hohem NBE-Effekt muss der Bassanteil oft deutlich zurückgenommen werden (das kennen wir ja vor allem beim Voc-Mikro). Genau dieser Anteil fehlt dann den weiter entfernt liegenden Quellen. Das ist weniger interessant bei einem Gitarrenamp (es sei denn er steht neben dem Bassamp!), aber sehr interessant beim Drum-Close-Miking.

    Zitat

    kannst du die konkurrenten, die du da im auge hast, einmal nennen?


    Ich hatte keine Speziellen im Auge. Aber die Erfahrung lehrt doch, dass sehr oft "bessere" Mikrofone (z.B. GMs) eine "gefühlt" schlechtere Performance liefern als ein Mikro wie das SM57 (oder meinetwegen auch 201/x09/Beta5x - ich bin da ja gar nicht festgelegt). Eben weil die Einschränkungen/Eigenheiten des 57ers (Polarpattern, Frequenzgang, Empfindlichkeit) nützlich sein können.

    Zitat

    ich habe z.b. bei percussionanwendungen die erfahrung gemacht, das ein Beyer M201 deutlich weniger an umgebungsgeräuschen aufnimmt als ein SM57. das nutzsignal mit M201 ist einfach sauberer.

    Ja, wahrscheinlich weil es Hyperniere ist. Anstatt von "sauberer" würde ich eher von "etwas weniger verfärbt" sprechen.
    Bei den meisten Percussion-Aufgaben arbeite ich ohnehin lieber mit KM-Kondensatoren. Wobei sehr "triviale" Instrumente wie Timbales oder Bongos - sogar Tablas und Glockenspiel (!) meistens auch wunderbar mit einem 57er funktionieren.

  • I-Pod und Co

    • christopher hafer
    • 15. Mai 2008 um 13:50

    ...wobei sich noch die Frage stellt was 96khz SF hier für einen Sinn macht...

    Nein, es wird nicht besser klingen.

  • Puppenspiel vorproduzieren - Seitens Aufnahme/Schnitt

    • christopher hafer
    • 14. Mai 2008 um 18:20

    Oder, wenn es "for free" noch ein gutes Stück mehr sein darf:
    http://www.cockos.com/reaper/

    Aber wie oTon schon schrieb: Man muss sich einarbeiten. Ein guter Audioschnitt bedarf einer gewissen Routine.

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