Ich unterstelle niemanden etwas!
Ich habe nur geschrieben:
Zitat
Ein "richtiges" Phasenverhalten gibt es nur in Relation, z.B. zur Bühne...
Dein letztes Posting sagt in etwa das selbe aus. Wo ist jetzt noch das Problem?
Ich unterstelle niemanden etwas!
Ich habe nur geschrieben:
Zitat
Ein "richtiges" Phasenverhalten gibt es nur in Relation, z.B. zur Bühne...
Dein letztes Posting sagt in etwa das selbe aus. Wo ist jetzt noch das Problem?
ZitatHätte aber noch ne Alternative für, check doch mal den Liquid Channel von Focusrite!
Tolle Alternative für 3000$, die überdies überhaupt nichts Konzeptionelles mit dem 376 (den ich nicht kenne) zu tun hat.
Wenn Alternativen, dann doch bitte eher sowas:
http://www.soundperformancelab.com/trackone/in_kuerze.html
http://www.soundperformancelab.com/Channel_One/in_kuerze.html
http://www.symetrixaudio.com/index.php?Show=14&Show1=263
oder von mir aus auch
http://www.tlaudio.co.uk/docs_07/product_07/5051.shtml
Guma, lese Dir bitte noch mal meinen ersten Beitrag durch, denk darüber nach und erkläre mir dann, was daran bitte falsch / destruktiv / banal ist!
ZitatWelche Speicher in welchem Stick stecken ist&bleibt nicht verifizierbar.
Darüber hinaus sind defekte oder falsch formatierte Sticks weniger banal als es Dir nun vorkommt.
Ich misch mich hier nicht mehr ein, werde glücklich mit Deiner Liste, das nächste Problem ist dann geradezu vorprogrammiert.
Wenn Du unbedingt einen einfachen kleinen 16 in 8 (?) Matrix-Mixer brauchst dann vielleicht nicht, ansonsten schon deutlich... ![]()
ZitatDas ist allerdings ebenfalls größtenteils Spekulation und wie immer von Deiner persönlichen Meinung geprägt.
Mir wird das langsam zu blöd. Es geht hier nicht um "meine persönliche Meinung", ebenso wenig wie es hier um Deine ginge. Was ich geschrieben habe kannst Du gerne mit fachlich kompetenten Leuten aus der Computertechnik diskutieren - das ist FAKT.
Ich brauche nicht nach jedem Post den Hinweis von Dir, dass dies (nur) meine persönliche Meinung sei. Das ist überflüssig.
Genau wie diese "Positivliste". Warum, habe ich doch wohl verständlich gemacht.
Und wer das noch von anderer Seite hören will, hier nur zwei Beispiele von vielen zum Thema:
http://www.heise.de/ct/tv/artikel/101787
http://www.tomshardware.com/de/USB-Sticks-…ews-240362.html
Zitatdennoch plädiere ich für ein "richtiges" phasenverhalten
Ein "richtiges" Phasenverhalten gibt es nur in Relation, z.B. zur Bühne.
Zitatdenn schliesslich sind wir ja techniker, die die theorie kennen und verstanden haben
Mhmmmmm. Naja. Wenn Du meinst. :wink:
Zitat von "simonstpauli"
Und wie sind die Erfahrungswerte, was es genau bringt? Hat mal jemand eine Langzeitmessung gemacht? Oder 2 baugleiche Pulte mit und ohne USV laufen lassen? Verschiedene USV?
Das hat ganz sicher wieder keiner gemacht... ![]()
Aber mal ernsthaft: Was bringt es? Wenn der Strom ausfällt, dann fällt er meist ganz aus. Was bringt es dann, wenn das Pult weiter läuft?
Einstellungen sichern? Wozu das? Pult ausschalten (egal wie) resetet doch nicht die Einstellungen - jedenfalls nicht bei den Pulten, die ich kenne.
Bliebe noch: Pult vor Unterspannung schützen. Das ist aber eigentlich die Aufgabe einer ordentlichen PSU.... - und bei irgendwo weit unter 200V wird auch der ganze Rest wieder Probleme machen.
Nur was nützte das den Gasttechnikern die kein eigenes Pult besitzen? ![]()
Zitat von "Jack"Das Pult ist ein Soundcraft Delta, es hat unsymetrische Inserts und die kalte Leitung nicht.
Das ändert nichts - bei einem symmetrischen Eingang darf nicht einfach eine Phase freibleiben!
Zitat von "Lamia"Herr Hafer,
meine Antwort bezog sich auf die konsequent phasenverkehrt angeschlossenen Mikrofone (ohne DN360) und dann schwingt die Lautsprechermembran 100% verkehrt ohne wenn und aber, punkt aus - da gibt's keine Diskussion.
Mein Herr, NF-Technik arbeitet mit Wechselstrom :idea:
Es gibt einfach kein "Verkehrt", es ist dem Wandler vollkommen egal. Nur darum ging es mir.
Man sollte eine "Diskussion" nicht mit eher schwammigen Formulierungen beenden wollen...
Habe die Ehre. ![]()
Zitat von "simonstpauli"Das Insertkabel müsste so sein:
Send = XLR male, Pin 3
Return = XLR female, Pin 3
GND = beide XLRs, Pin 1
Ich glaub das ist doch schwer: Denn das ist nicht richtig.
Wenn der Send (...der in einen symmetrischen Eingang geht!) Pin2 nicht belegt hat (Richtig: 1+2 Ground, 3 Signal), dann kommt es zu Pegelverlust (bei unsy. Adaptern kommt Ground immer auf die "kalte" Phase, für vollsymmetrische Geräte ist es sogar egal auf welche).
Im Return wäre es OK da DN3xx hier unsymmetrisch, es ist aber generell nicht empfehlenswert Pin2 offen zu lassen (s.o.).
:idea:
Jungs, ich will Euch ja nicht vor die Karre pissen, aber diese Liste ist relativ nutzlos. Welche Speicher in welchem Stick stecken ist&bleibt nicht verifizierbar. Das hängt sehr von den Chargen ab - USB-Sticks sind absolute Massenware! Da wird eingekauft was möglichst billig ist, um dem Marktdruck standzuhalten.
Sehr gut ist es möglich, dass z.B. Sony verschiedene Zulieferer hat, bzw. erst gar nicht selbst herstellt (sehr wahrscheinlich). Genauso wenig ließe sich etwas über Transferraten sagen (da gab es mal einen Bericht in der c/t).
Also: Wenn das LS9/M7 so empfindlich gegen bestimmte Typen ist (und das ist ganz sicher auch ein Problem, das bei Yamaha liegt!), dann helfen pauschale Herstellerbezeichnungen recht wenig.
Ich halte es ohnehin für eher wahrscheinlich, das ganz einfach auch defekte Sticks im Spiel waren, und das es ungünstige Formatierungen gibt.
Zuletzt: Wäre es nicht die Sache von Yamaha, hier Klarheit zu schaffen?
ZitatEin riderfähiges Analogpult kostet doch auch mehr als 8K Euro.
Ein "riderfähiges" Analogpult (ein extrem dehnbarer Begriff!) wird allerdings von den betonköpfigen Alt-Techs (zu denen ich mich auch irgendwie zähle) nicht als "Kinderpult" verschrien. Es wird einfach akzeptiert, macht seinen Job wie immer.
Keine ellenlangen Thread dazu, die Problemlösungen zu mannigfaltigen Kinderkrankheiten suchen oder das sinnvollste Handling.
Und es wird auch in drei Jahren samt Siderack noch in etwa das gleiche Wert sein, anders als Ls9+Co. Denn spätestens dann wird ein heißer Preiskampf entbrannt sein, mit Produkten, gegen die ein LS9 dann wirklich "ganz alt" aussieht... Ich sag nur: Vi2, I-live Mini, M400 Mk.2 - und vielleicht schafft es ja auch Midas bis dahin ein zuverlässiges und bezahlbares Digitalpult zu bauen ("venice digital").
Zitat von "rockline"
Für das was ein LS9 auf dem Konto aufruft, überlege ich daher 3x, ob sich so ein kleines Kinderpult überhaupt gewinnbringend rentiert? Meiner Meinung nach bin ich mit einem 01V96 wesentlich profitabler unterwegs, da mit derartigen lowbudget Digitalpulten ohnehin nichts wirklich wichtiges gemacht wird. Und dazu zähle ich auch das LS9! Bevor ich ein LS9 für über 8000.- kaufe, tüdel ich eher 2 01V96 zusammen. Das ist flexibler und wirtschaftlich.
Und somit schließt sich der Kreis: Billigdigitalpulte ja, hoher Kaufpreis nein!
+1
Ja, aber das ist ein sehr komplexes Thema.
Nachzulesen z.B. hier: http://www.dself.dsl.pipex.com/ampins/balanced/balanced.htm
Natürlich kann man einen Hub nach innen erzeugen, wenn man Gleichstrom an den LS hält. Aber darum geht es mir doch überhaupt nicht!
Es geht darum, dass eine Verpolung keinen "Negativ-Hub" erzeugt im Sinne von "Lautsprecher falsch herum betrieben" Es ist dem LS ziemlich egal, von welcher Phase er "nach vorne" bewegt wird - schließlich geht es eben nie um Gleichstrom in der NF-Technik.
Allerdings muss ich zugeben, mich etwas missverständlich ausgedrückt zu haben: der LS gibt bei Verpolung schon ein anderes Signal wieder, deshalb gibt es ja auch die berühmten Auslöschungen wenn nur einer falsch "spielt".
Und nochmals: Die absolute Phase des Signals kann man nicht hören.
Schriftgröße so angenehm? :wink:
ZitatMan kann also sagen, dass wir einige Postings lang aneinander vorbei geschrieben haben....
Man sollte sich allerdings auf gängige Konventionen einigen: Ein EQ ist einfach kein Preamp, egal wie DU das siehst...
Und damit bin ich raus aus der Nummer. :roll:
Mhmmm... Das hast Du ganz gut auseinandergenommen :wink:
Aber es bleibt noch etwas Beigeschmack:
Zitatsomit macht der lautsprecher also auch den positiven hub, der durch das mikrofon vorgegeben wurde - wenn alles richtig verkabelt ist
Ein Negativ-Hub der LS ist einfach nicht möglich, ganz egal was man in die Endstufe schickt!
Nur ein Beispiel: Verpolung des Kick-Kanals (Standard-Prozedur!).
Glaubt jemand ernsthaft, dass die 18"er dann nach innen schwingen...???
Nein: Die Signalquelle gibt den Hub nicht vor!
ZitatNunja die Preamps (und da zähle ich auch den EQ dazu), haben den größten Einfluss auf den Klang eines Pultes, und der Rest lässt sich leicht in THD, S/N, crosstalking, etc.. messen.
Also erstmal lässt sich alles messen - natürlich auch Preamps und EQ.
Letzteres sind zwei ganz unterschiedliche Baugruppen!
Preamps haben i.d.R. so gut wie keinen Einfluss auf den Sound. Warum auch? Sie sollen nur verstärken. Das kann man übrigens sehr leicht testen:
Den CD-Player in den Line-Input (der läuft fast immer über den Preamp) stecken, hören, dann in den Insert stecken, oder in einen ST-In ohne Preamp. Was immer Du hörst: Das ist der Einfluss des Preamps... Du wirst bemerken: Kleinste Änderungen am EQ machen um Welten mehr Unterschied.
Ob man ein Pult mag oder nicht liegt in erster Linie daran, ob man mit der Bedienung klar kommt und ob die EQs gefallen. Letztere sind die einzig klanggestalterischen Elemente eines Pults.