1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • A&H GL2200 vs. Yamaha GA32

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 19:35
    Zitat

    - zu wenig Headroom
    - komplexes Routing?
    - Verarbeitung?


    Genau dieses!

    Ach ja: Und es hat (glaube ich) keine DIR/outs.

    Es hat genau EINEN Vorteil (neben Auxwegen):
    Man kann es super-spottbillig schießen.
    Aber das trifft zur Zeit auf alle Analogpulte zu.

  • A&H GL2200 vs. Yamaha GA32

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 19:25

    Wenn hier im Forum wirklich jemand ein GA32 einem GL2200 vorzieht dann kommt ein :shock:

    In Ernst: das GL2200 hat keine Macken. Das GA32 ist so ziemlich das unbeliebteste Pult aller Zeiten, und das tatsächlich zu recht.

  • 12-16 Kanal Analogpult, welches?

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 19:20

    Genausowenig wie ein neues o1v96?

    OK, ein gebrauchtes 01v für ca. 700 EUR wäre ein Tip.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 18:50

    Niemand unterhält sich gerne mit Nerds. Du anscheinend schon.

    Aber: Mein Ton ist nicht polemisch.

    Dieser Vorwurf kommt leicht ins Spiel, wenn die Argumente ausgehen.

    Und jetzt rede ich nur noch, wenn ich gefragt werde. :wink:

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 18:33
    Zitat von "terrine"

    Deine etwas polemische Antwort oben klingt wie:
    "Wenn man es nicht messen kann, existiert es nicht!"

    Das ist keine Polemik, das ist FAKT.

    Zitat

    Vor nicht all zu langer Zeit glaubte man auch, dass die wahnsinnige Beschleunigung einer Dampflokomotive zu ernsthaften körperlichen verletzungen führt und deshalb verboten gehört.
    Von wem wurden diese behauptungen aufgestellt? Von Wissenschaftlern, die natürlich fundierte Beweise und Messungen parat hatten :D

    Nein, hatten sie ganz offensichtlich nicht!! Genau das macht solche Beispiele so dumm.

    Zitat

    Wieso wehrst du dich gegen Erfahrungen wie die von WoRa?

    Tue ich nicht. Ich hinterfrage sie nur.

    Zitat

    Aber inzwischen sind wir schon soweit vom ursprünglichen Thema abgekommen, dass es vielleicht beendet werden sollte... :wink:

    Ach, jetzt wo es gerade interessant wird? Manche Menschen wollen einfach nichts dazulernen :roll:
    Ich meine soo O/T ist das hier gar nicht - denn der Hype ums 8-Bus ist irrational und lässt sich sicher nicht nachmessen :D

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 18:24
    Zitat von "Jack"

    Wie gut für uns, dass du dich hier herablässt und uns Anfängern etwas unter die Arme greifst. Wir wären sonst hoffnungslos verloren..

    Ich entnehme Deinem allzu bescheidenden Geschreibsel, dass Du nicht meiner Meinung bist? Lasset hören, was ist falsch an meinen garstigen Worten? :P

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 18:22
    Zitat von "mediennutte"

    Es tut mir leid das so schreiben zu müssen, aber das klingt für mich alles sehr verbittert und abgeklärt. wenn ich meinen job, musik zu verstärken, in allen facetten so abgeklärt sehen würde, würde mir definitiv etwas fehlen.

    Du darfst nicht technisches Verständniss mit Emotionslosigkeit verwechseln. Und wieso bin ich verbittert??
    Nur weil ich zum Färben eines Signales EQs benutze oder Digitale Effekte/Simulationen?


    Zitat


    aufgrund der diskussion hier werde ich auch den mischpult-hörvergleich thread mal reaktivieren, denn ich werde das gefühl nicht los, ein mischpult ist durch die summe seiner einzelteile durchaus am klangbild beteiligt.

    und zwar für mich in der reihenfolge:

    1: Summieren - das können verschiedene pulte vershcieden gut, bei digital wird es dann ganz kritisch. (womit ich nicht den hype um analoge summierer verstärken möchte). EIn guter summenbus ist zwar eigentlich technisch kein hexenwerk, aber es gibt aufgrund der verschiedenen bauteile einfach unterschiede. ein IC klingt nicht wie der nächste. und gerade in dem bereich summierung entstehen doch die effekte wie dreidimensionalität, durchsichtigkeit und alle von herrn hafer so verschmähten begriffen.

    Summierung ist schon ein Punkt. Erzeugt aber solche "Begriffe" nicht, sondern ist entweder klangneutral - immer dann, wenn er nicht überfahren wird (!) oder er erzeugt Verzerrungen.
    Es hat Blindtests mit externen Summierren vs. digitaler DAW-Summierung gegeben - im Resultat gab es keine qualitativen Zuordnungen. Summierung in Digi-Engines ist sehr klangneutral. Summierung in analogen Mischern ist nur dann nicht klangneutral, wenn dieser schlecht designt ist und auch dann im Grunde nur bei Übersteuerung.

    Zitat

    2: EQ - Die arbeitsweise eines EQ ist zwar meistens der ausschlaggebende punkt für techniker ein pult zu mögen oder nicht, aber ich mache sehr viel durch die wahl und positionierung des mikros, daher derEQ bei mir nur auf stelle zwei. auch wenn es natürlich der punkt ist wo man am meisten ändern kann im pult selber.

    Ist hier zwar O/T, aber dennoch mein Senf dazu: In der hektischen Praxis wird man doch eher zum EQ greifen als seinen Arsch auf die Bühne zu schieben. Ganz bestimmt z.B. bei Festivals.
    Auswahl Mikrofon: Natürlich eine feine Sache. ABER: Ob ich ein "flates" Mikro mit dem EQ nachmoduliere oder ob das Mikro von sich aus eine z.B. eine Höhenanhebung macht ist technisch vollkommen egal. Viel lieber sind mir sowieso lineare Mikros wil sie immer gehn.

    Zitat


    3: die vorverstärker. ich gebe meinem vorredner recht, das es zwar rein technisch gesehen nicht viele unterschiede in aufbau und konzeption gibt, aber auch da gibt es noch unterschiede in der qualität der bauteile, nicht umsonnst experimentiere ich bei meinem alten studioschätzchen (und spielplatz) gerade mit verschiedenen ICs.

    Man muss schon sehr fundierte Kenntnisse über e-Technik haben um eine bestehende Schaltung ernsthaft zu verbessern. Natürlich kann man mal einen alten IC gegen Rauschärmere Typen ersetzen, den "Klang" verbessern wird man damit nicht.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 9. April 2008 um 17:45

    Hahaha!

    Meine Lieben, ich könnte da jetzt noch SEHR VIEL dazu schreiben, erklären, praktische Beispiele liefern, Links auf Seiten machen, wo sich vieles wissenschaftlich fundiert darstellen lässt. Aber das wäre ein Riesenaufwand - und das würde immer noch nicht alle überzeugen. Und ich will nicht der ungebetene Aufklärer dieses Forums sein, ich möchte nur Denkanstöße liefern, mit der Hoffnung ein paar von den "Schlauen" nehmen etwas mit :wink:

    Daher was anderes: Ich habe bis vor einigen Jahren auch ähnlich gedacht wie ihr. Ich war sogar mal der Meinung, dass Kabel klingt. :oops:

    Aber ich habe mich schlau gemacht, habe mit Menschen diskutiert die wirklich vom Fach sind - Tonmeister, Geräteentwickler, Nachrichtentechniker - Internet sei dank.
    Und alle diesen neuen Erkenntnisse habe ich in meiner täglichen Praxis (auch in der Musikproduktion) voll nachvollziehen können. Dazu habe ich mehrere Jahre gebraucht.

    Zwei Begriffe streue ich mal in die Runde:


    Placebo-Effekt
    Doppelblindtest

    Diese beiden Begriffe schildern in aller Kürze sowohl fast alle Ursachen für falschen "Glauben" (nicht nur beim Hören, auch wie wir wissen z.B. in der Medizin!) und im weiteren die beste Möglichkeit diesen zu widerlegen.

    Was jedem unbedingt klar sein muss: Der Bereich Nachrichtentechnik, zu dem Tontechnik gehört ist seit langer Zeit komplett erforscht.
    Alles was man hören kann kann man messen. Ist es nicht messbar, dann greift immer der Placebo-Effekt. Allerdings ist das "messen" nicht allzu leicht, da müssen schon echte Fachleute ran.

    Was man relativ einfach selbst machen kann ist der

    Nulltest.

    Prinzip: Zwei Signale werden genauestens übereinander gelegt, Level gematcht und dann eins in der Phase gedreht. Das geht leicht mit jedem DAW-Programm.
    Sind beide Signale identisch, sollte in der Theorie nichts mehr zu hören sein.
    Das ist natürlich keine Lösung, um Pulte zu checken, denn hier wird in der Praxis eben ganz viel rum-EQed. Immerhin kann man so aber zwei Schaltungen vergleichen, die linear arbeiten sollen.
    Oder so High-End-Schmarrn entlarven wie Netzfilter, LS-Kabel oder gar CD-Sprays oder Hifi-Möbel...
    Dafür reicht allerdings auch der Blindtest, und so mancher Phantast hat nach solchen Veranstaltungen schon ganz kleine Brötchen gebacken.
    Und solche hat es unzählige gegeben.

    Aber wer es nicht glaubt: Lasst uns doch so einen Test veranstalten, unter sowohl möglichst wissenschaftlichen wie praxis-relevanten Bedingungen.
    Dazu stelle ich mich gerne zur Verfügung.

  • Abspaltung vom Presonus Digipult und Christopher Hafer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 23:03

    @Alle:

    Ich möchte mich aus diesem Thread verabschieden.
    Die unfassbare Ignoranz, die hier von einigen an den Tag gelegt wird ist wirklich gruselig:
    Kaum auf irgendein Argument wird überhaupt eingegangen, mir alles (un)mögliche in den Mund gelegt und vorgeworfen. Da verschwende ich meine Zeit lieber mit anderen Themen.

    Nur soviel noch zu meinem Verhältnis zu Yamaha:
    Ich besitze seit 11 Jahren ein 03D und liebe dieses Pult.
    Ich habe zahlreiche Live-Erfahrungen mit fast allen anderen Digiconsolen (PM5, DM2000, M7, LS9) und auch welche mit Konkurrenzprodukten, z.B. Innova-Son.
    Es gab für mich nie einen Grund diese Produkte schlecht zureden.
    Trotzdem gibt es z.T. massive Kritikpunkte am Design und am Marketing.
    Aber nicht mehr an dieser Stelle... :(

  • Abspaltung vom Presonus Digipult und Christopher Hafer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 22:37

    Bemi, ich glaube bei Dir gibt es äh leichte Wahrnehmungsstörungen :evil:

    WO stänkere ich seit einer Woche rum?
    Sicher nicht in diesem Forum. Da schreibe ich erst seit gestern und was meine vielen Beiträge mit "Stänkern" zu tun haben sollen weiß der Henker.

    Aber vielleicht ist das Wort "Mitdenken" in Deinem Wortschatz nicht vorhanden. Schade.

    Und danke fürs Gespräch, Troll.

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 22:23
    Zitat von "mediennutte"

    ich behaupte mal frech das ein weiterer wichtiger punkt für die beliebtheit des 8bus seine preamps waren, und gerade da gibt es klanglich welten.

    die mögen für den täglichen rock `n roll zirkus unwichtig sein, bei musical oder folk mit vielen akustischen instrumenten macht das schon einen unterschied.

    Sorry wenn ich jetzt auch Dir in die Parade fahre - aber das ist Marketing-Geschwätz. :wink:

    Es gibt faktisch drei Sorten MVV:

    1. So richtig schlechte, die man in modernen Pulten jenseit der 50 EUR-Klasse nicht mehr findet. Ihre Hauptprobleme: Zu niederohminge Eingänge, zu wenig Gain/Headroom, keine echten 48V. Dinge also, die sich nicht zwingend auf den Klang auswirken müssen - soll heißen: In unkritischen Situationen machen selbst die ihren Job.
    2. Moderne Preamps die einfach nur tun was sie sollen: Neutral verstärken, rauschtechnisch relativ nahe am physikalisch machbaren.
    Solche MVVs werden heute sehr kostengünstig mit ICs realisiert und sind in praktisch allen Mischpulten verbaut.
    3. Sog. "High-End" Preamps, die teilweise zusätzlich mit Röhren und/oder Übertragern ausgestattet und meistens diskret aufgebaut sind.
    Diese MVV sind nicht neutral, sie färben den Klang ganz bewusst und fallen eher unter die Kategorie "Effektgerät", da sie sich für bestimmte Aufgaben (z.B. Klassik) klar disqualifizieren.
    Ihr Nutzen ist zudem sehr fragwürdig weil sich die meisten Parameter leicht mit einem EQ nachbilden lassen; ihr Preis ist es erst recht...

    Es mag sehr alte Live-Pulte geben deren MVV (neben deutlich mehr Rauschen) einen gewissen Eigenklang entwickeln.
    Aber moderne Pult-MVV gleichen sich so sehr, dass jede Klangdiskussion überflüssig ist.
    Die Mackie-MVVs waren für damalige Verhältnisse schon recht rauscharm, klanglich waren sie wie alle anderen: Neutral.
    Und somit sind MVV so wirklich das aller-allerletzte was man bei einer PA hört (bzw. eben überhaupt nicht) - auch nicht bei Musical oder Folk...
    Im Studio ist das übrigens sehr ähnlich, auch wenn da seit einigen Jahren ein RIESEN-Hype veranstaltet wird.

    Es gibt generell eine Ausnahme: Ein sehr hochohmiges Mikro in einen zu niederohmigen Preamp gesteckt ergibt leichte Höhenverluste (was einige als tollen, warmen "Vintagesound" lobpreisen würden und bei Beschallung vermutlich gar nicht erst auffällt, da eh am Höhenfilter geschraubt wird...).
    Von daher gilt die Faustregel "Eingangsimpedanz des MVV 10x höher als Ausgangsimpedanz Mikrofon" (könnte man fluffiger Formulieren).
    Bei den meisten Livesetups wird diese Regel eingehalten.


    wora

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    ...Ein Pult kann gar nicht "dreidimensional" klingen, nur der Mix selbst kann das...

    ich weiss nicht was du damit bezwecken möchtest.
    was hat dir das pult denn böses angetan??

    Kein Pult hat mir je böses getan, vielleicht hab ich mir mal den Finger gequetscht - aber das wars. Ach ja, einmal ist ein XL200 ausgefallen - aber meine Monitorkonsole lief weiter... 8)

    Begriffe wie "dreidimensional", "greifbar", "räumliche tiefe" usw. sind ungenaue emotionale Beschreibungen (was bedeuten sie im Hinblick auf Messwerte?), die im Kopf entstehen, und zwar bei jedem anders.
    Sie können einfach keine präzise objektive Beschreibung für die Qualität eines Audiogerätes darstellen. Das können einzig + allein Messungen.
    Ich glaube dir gerne, dass das Performer (Gott hab es selig :D ) Dich nicht wirklich begeistert hat, beim Spirit (Studio?) bin ich mir nicht sicher warum nicht. Es war ein wirklich ordentliches Pult.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass sämtliche Unterschiede beim EQ und bei den tatsächlichen Einstellungen des Pultes im Zusammenspiel mit den eingehenden Signalen auszumachen sind.
    Und nochmal: Ein Gerät erzeugt keine "Dreidimensionaltät" o.ä.
    Das sind Mythen aus dem Hifi-High-End-Bereich.
    Wer anderer Meinung ist der teile mir bitte mit, mit welchen physikalischen Parametern/Messdaten dies wohl korrespondiert. :?:

    Zitat

    (auf diese erlebnisse führe ich übrigens auch meine abneigung gegen viele digitalpulte zurück, die das meist auch nicht können. aber die zeit geht weiter und irgendwann klappt das dann damit auch)

    Digitalpulte sind einfach extremst sauber und eigentlich können sie alles.
    Was sie aber nicht gut können ist so "musikalisch" zu komprimieren wie z.B. ein dbx160. Und was sie natürlich auch nicht können sind gewisse analoge Artefakte produzieren, die z.B. beim Übersteuern des Summenbus entstehen (und die auch meist nicht wirklich gut klingen).
    Von daher ziehe ich bei einem Rock-Job fast jeden Analog-Tisch vor, solange er mit ordentlichen Dynamics kommt.
    Ich finde man muss wirklich lernen mit einem Digi-Tisch einen ordentlichen Rock-Sound zu fahren. :idea:

  • Abspaltung vom Presonus Digipult und Christopher Hafer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 17:01
    Zitat

    Man kann Yamaha doch nicht vorwerfen, dass sie kein Druck von Konkurrenten haben und daher billiger und/oder besser anbieten müssen.

    Wer tut denn das?

    Abgesehen davon haben sie sehr wohl Druck. In der 01v-Klasse ebenso wie in der PM-Klasse. Und da sogar ganz erheblich.

  • Abspaltung vom Presonus Digipult und Christopher Hafer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 16:15

    Ich glaube kaum das diese Marginalie (natürlich zahlt niemand den Listenpreis...) uns hier weiterbringt.

    Wenn das jetzt Dein letztes Argument war, darf ich annehmen dass meine "völlig unqualifizierte Statements" möglicherweise von Dir neu bewertet wurden? 8)

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 16:09

    Now we're talking :D


    Apropos "Hereinplatzen": Wahrscheinlich kommt das schon so rüber, wenn hier jemand ankommt, in 2 Tagen 22 Beiträge schreibt und sich kontrovers mit der "alten Garde" anlegt.
    Ich wußte, dass dies passieren würde und habe mich deshalb lange Zeit nicht angemeldet.
    Wenn sich jetzt einige Leute hier amüsieren soll mir das nur recht sein - ich finde diese leichten Irritationen doch sehr erfrischend :P

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 15:49
    Zitat

    Ich habe nicht behauptet, Mikrophone mit Naheffekt würden grundsätzlich früher koppeln.

    Da hast Du allerdings recht. Sorry.

    Aber auch mir ging es ja erstmal um diese eine konkrete Frage:
    Ist der NBE ein ernsthaftes Problem für die Flügelabnahme.
    In meiner Herangehensweise war das keins.

  • Abspaltung vom Presonus Digipult und Christopher Hafer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 15:35
    Zitat

    Wenn irgendwer was gegen Yamaha sagt, kann man schon zählen, wie lange es dauert, das Personen wie A. H und neuerdings C.H. und Andere da sofort ein völlig unqualifiziertes Statement abgeben.

    Habe ich nicht gemacht!

    Was ist "völlig unqualifiziert" daran, sich zu wundern, warum ein 01v96 und ein LS9-16 preispolitisch so weit auseinanderliegen?
    Und habe ich nicht gleichzeitig eine sehr gute Begründung geliefert?
    Das hätte auch jeder andere Hinbekommen, der die Mechanismen des Marktes durchschauen kann.

    Was ist falsch daran, zu kritisieren, dass eine Platine mit 4 TOS-Link-Anschlüssen und drei ICs über 500 EUR (UVP) kostet?


    Und ja, mir ist schon sehr bewußt das Yamaha auch Entwicklungskosten hatte. Aber das erklärt hier gar nichts.
    Das LS9 ist ein Abfallprodukt die "großen" Pulte (PMx, DM, 01v) mit Technologien, die es z.T. schon seit dem 02R (1994) gibt. Nichts davon musste neu entwickelt werden!

    Aber das beste ist ja, dass Du behautest, meine angegebenen Preise wären "falsch" und hättest ja Einblick in die EKs blablabla.
    Soll ich jetzt die Preise aus der EK-Liste hier abtippen?? Das ist doch wohl nicht Dein ernst!
    Die Preise waren ganz normale "Straßenpreise", die ungefähr 80% der Anwender eines solchen Produktes zahlen müssen, ob Du's glaubst oder nicht.
    Aber eigentlich ist das auch egal, denn es ging ja um einen Vergleich.

    Zitat

    Ich habs woanders schon gesagt, sag doch einfach, was Du machst usw.
    Wäre viel einfacher.

    Ich verkaufe jedenfalls keine Yamaha-Pulte.
    Aber, da Du ja schon wieder fragst: Ich bin seit fast 20 Jahren freier Tontechniker, Musiker, Produzent.
    Ich glaube aber nicht, dass diese Information Dich irgendwie weiterbringt... :wink:

  • Mackie 24-8 Bus

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 14:58

    wora

    Zitat

    aber darum ging es hier doch überhaupt nicht!?
    es hatten sich lediglich einige liebhaber dieser konsole gefunden, die mal wieder über ihren alten liebling sprechen wollten. soweit ich mich erinnere, hat keiner behauptet das man damit aktuelle rider erfüllen kann.

    Du hast recht. Aber auch diese "Liebhaber" sollten sich gut überlegen, ob es für Live nicht wirklich bessere Lösungen gibt.

    Stichwort Verarbeitungsqualität und Mackie-Service...


    Zitat

    natürlich habe ich den 8-bus noch nicht direkt mit aktuellen, günstigen einsteigerpulten verglichen. mein letzter mixjob auf dem pult war noch im letzten jahrtausend... aber es war damals wirklich so, das andere pulte in ähnlicher preisklasse nicht mal annähernd die räumliche tiefe erreichten, wie dieses Mackie-pult. mit dem teil konnte man wirklich so mischen, das man meinte die stimmen stünden dir auf der nase. die konkurrenz klang immer deutlich zweidimensionaler. ich kann das mit worten nicht so gut erklären, der sound war einfach tiefer und greifbarer.

    Ist hier nicht unlängst vollkommen zu recht festgestellt worden, dass selbst ein direkter Vergleichstest zwischen Pulten sehr sehr schwer ist?
    Alles, was an einem Mackie "klingt" ist sein Ruf! Ein Pult kann gar nicht "dreidimensional" klingen, nur der Mix selbst kann das.
    Die Leute stehen vor dem Ding mit der Ansage "das ist ein Studiopult, damit wurden Major-Acts produziert..." (auch mit ADATs, SM57 und Behringer-Geräten wurden schon "Major-Acts" produziert)
    und schon glaubt der arme Tech hier würde jetzt aber wer weiß welche Qualität abgehen. Leider ist das reine Autosuggestion - und das ist ein Hauptproblem in der kompletten Audiobranche.
    Das Ohr ist ein sehr genügsames, anpassungsfähiges Organ!

    Der einzige kleine Vorteil ist der vollparametrische Mittenfilter, damit der seine Stärke voll ausspielt müssen aber schon sehr kristische Signale von der Bühne trudeln.
    Der EQ ist so ungefähr das einzige, was an einem Pult "klingt".


    Klaus

    Zitat

    Ich kenne sogar bekannte Deutschsprachige Acts aus den 90ern, die dmit auf Tour waren.
    Und eine Zeit lang habe ich die Pulte auch definitiv in Ridern gesehen.

    Der Klang war immer gut.
    ( und nicht zu vergessen, was es in den Anfangs bis Mitte 90ern an preisähnlichen Pulten gab


    Und genau das war ja auch der Grund warum es benutzt wurde: Der Preis. Naja, und ein paar verliebte Techniker, die meinten, sie hätten den heiligen Gral gefunden...
    Ich kann mir sonst jedenfalls nicht vorstellen, warum jemand mit einem Mackie arbeitet wenn er eigentlich eine ausgewachsene Livekonsole (mit VCAs, Mutegroups, Fail-Save usw.) haben könnte.

    4Art

    Zitat

    Uebrigens: Es gibt Menschen die meinen zu hören, dass die Pulte der ersten Serie (das sind die mit ohne "VLZ") besser klingen als die späteren Konsolen.


    Ein 8-Bus "VLZ" ist mir nie untergekommen.


    Zitat

    (unter anderem reiste das damalige 32/8er eines Kollegen von mir damals in die Toscana für Aufnahmen eines ziemlich bekannten italienischen Cantautori).

    Das ist wirklich nichts besonders. Wenn sich Künstler "on location" in ein improvisiertes Studio einnisten, werden sie kaum tonnenschwere Studioboliden installieren können. Außerdem dient das Pult dann meistens nur puren Multitrack-Monitoraufgaben, während man vielleicht über sep. Preamps aufnimmt. Selbst eine Tori Amos benutzte bei ihrem "Boys for Pele"-Album 1995 ein Tascam M3500 zu diesem Zweck.

    Sicher ist auch mit solchen Pulten mal gemischt worden, aber es liegt ja nicht am Pult allein. Große Remix-Facilities (z.B. "SSL-Rooms") bieten neben einem größeren Pult ganz andere Infrastrukturen, wie Monitore oder Outboard-Gear, die, z.T. mehr als das Pult an sich, entscheidend auf den Sound Einfluss nehmen.
    Auch deshalb ist das 8-Bus extremst überbewertet.

  • Presonus Digital mixer

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 14:23

    terrine

    Zitat

    Ich lese gerade den 3. Beitrag, wo du geantwortet hast und muß sagen, dass du mich wirklich erheiterst Smilie ...so viel gemeckert in einer so kurzen Zeit, hat schon lange keiner mehr Smilie ... gerade mal (ca.) 16 Beiträge und nur gemecker und wenig konstruktives... i feel amused Sehr glücklich

    LOL! Nur gemecker und wenig konstruktives? Lass uns das doch bitte im neuen Thread weiterdiskutieren... :D

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • christopher hafer
    • 8. April 2008 um 14:06

    Puh, wo soll ich jetzt anfangen? :)

    Also, die Ausgangsfrage war doch: Ist ein e901 universell einsetzbar?
    Die klare Antwort - ich denke da sind wir uns nunmehr einig - ist: Nicht wirklich.
    Im Flügel geht es, aber letztlich geht da auch irgendwie alles (so wie überall anders auch, Flügel ist jetzt wirklich nicht soo kritisch, wenn es nicht überragend gut klingen muss und der Tonmensch weiß, was ein EQ ist).
    Ausschlusskriterien (bei kritischen Anwendungen) sind:
    -Verbogener Frequenzgang (der in der Bassdrum super funktioniert!)
    -Zu unempfindlich (spätestens, wenn Rauschen dann doch eine Rolle spielt, z.B. bei Klassik, Piano-Solo oder zusätzlichem Recording...
    Die Dynamk eines Flügels kann extrem groß sein.)

    D'accord bis hierhin?

    terrine

    Zitat

    Der GBF ist bei einem Kugel-Lavalier deutlich geringer als bei einer Niere. Du wirst eine Kugel niemals so laut bekommen wie eine Niere.

    Das ist so nicht richtig. Im Richtbereich ist eine Niere genauso anfällig wie eine Kugel. Eine Niere Koppelt auch nicht sofort, wenn man sie Richtung LS hält - nur eine Frage der Entfernung. Ist das verständlich?

    Klaus

    Zitat

    Zitat:
    Ich glaube Du hast die Situation nicht zu Ende gedacht. Denn niemand wird so ein Mikro flat fahren.

    Warum nicht ?

    Das muss ich Dir erklären?
    Warum benutzen wir denn (hoffentlich) alle ziemlich intensiv - bei fast jeder Mikrofon-Quelle außer BD - die HPFs an den Pulten? Weil Nieren im Nahbereich eine dramatische Bass-Überbetonung produzieren, und selbst eine Kugel wird man filtern müssen - immer davon ausgehend, dass man eine halbwegs lineare PA hat mit einer Basswiedergabe unter 100hz vorfindet...

    Zitat

    Welche nimmst Du da konkret und wie montierst Du sie????

    Also mal ganz ehrlich: Welche Art von Druckempfänger man bei Beschallung nimmt ist ziemlich Wurst.
    Ob Frei/Diffusfeld-Kugel spielt schon mal keine Rolle, dafür gibt es den Höhenfilter.
    Ansonsten sind fast alle - auch die günstigen KM-Kugeln - prinzipbedingt so ausgeglichen im Frequenzgang, dass man sich da keinen Kopp machen muss. Ein Kollege von mir (aus der studierten Klassik-Fraktion) hat mal die Behringer-Kugeln gegen seine Schoeps verglichen: Der Unterschied war marginal.
    Konkret: Früher habe ich AT3032 benutzt (wie das 3031 absolut überzeugend), heute benutze ich C4x0/Ck62ULS.
    Montage: Kommt darauf an ob Deckel halb auf oder zu. Meistens halb auf mit der Nase halb hereinragend als Klein-AB (ca. 20cm).
    ABER: Ich benutze oft genug auch die Nieren (CK61), wenn es die Umstände (Monitor...) nicht anders zulassen.

    Zitat

    Eventuell könntest Du den Lesern ja mal erklären, was Du so machst usw, anstatt Dich hinter einem Namen zu verstecken und sonst relativ anonym zu bleiben, dafür aber sehhhhr gescheit zu schreiben.

    Naja, einer muss es ja tun :D
    Aber mal ernsthaft, Klaus, wer bist denn Du, bei allem Respekt, der von mir erwartet sich hier erst quasi zu legitimieren??
    Von diesem Ross kannste erstmal runtersteigen, auch mehrere tausend Beiträge können ganz viel Halbwissen kolportieren... Ich denke doch, meine Beiträge hier sollten für sich sprechen?
    Davon ab: Was sind denn so Deine Qualifikationen? :twisted: :D
    Anmerkung: Als langer Mitleser weiß ich, dass Du natürlich zu den wenigen "Leistungsträgern" hier zählst, sonst würde ich mich auch nicht besonders interessiert mit dir auseinandersetzen...

    Zitat


    Ein bischen Respekt darf schon sein.
    Nicht einfach mal Stndardbehauptungen zum Fraß vorwerfen, damit es klug aussieht.

    Standardbehauptungen? Aha. Also um es konkret zu machen: Damit meinst Du vielleicht: Kugeln sind nicht tauglich für Beschallungen?
    Nun denn, so einen Unsinn werfe ich gerne "zum Fraß vor".
    Aber es ist nicht mein Job, hier Kugeln als Allheilmittel - was sie natürlich nicht sind - zu predigen.
    Es geht doch nur darum, genau zu eruieren welche Anwendungen welche Lösungen hergeben.

    Und noch zum Thema "Respekt": Deine Kommentare über mich zum Thema "Yamaha-Digital-Preise" waren einfach nur unverschämt...
    Aber das ist wohl der Stil, wie hier mit vermeintlichen "Newbies" umgegangen wird.


    Und nun: guma

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    Bässe sind sowieso durch den geringen Abstand überbetont...


    Na, und durch welchen Effekt wohl? Außerdem habe ich, wenn Du den Beitrag richtig gelesen hast, das e901 gerade deswegen für nicht flügelgeeignet erklärt. Ich habe wiederholt den Eindruck, Du liest nicht besonders aufmerksam.

    Guma, Du hast behauptet, Mikros mit NBE würden früher koppeln als welche ohne. Das war Falsch. Denn im Resultat würde das ja sogar heißen, das Kugeln (die niemals einen NBE haben) weniger koppeln. Das ist auch falsch.
    Denn - und darauf könnt ihr Euch gerne einschießen - die Richtcharakterisik eines Mikrofons ist wenig auschlaggebend für das Koppelverhalten, es ist die gesamte Signalkette!
    Was mich ferner störte ist die Tatsache, das niemand genau weiß, wieviel von der Bassbetonung nun wirklich durch den NBE verursacht ist und wieviel beim e901 unabhängig davon vorgegeben ist. Nach meinen Vergleichstest B91/e901 in einer Bassdrum möchte ich behaupten: Sehr viel.


    Zitat

    Im geschlossenen Flügel, also in einer 'näherungsweise' Grenzflächenapplikation geht auch eine Kugel. Was uns ein aufmerksamer Leser vorwerfen kann, ist dass wir beide in unserer Diskussion die jeweiligen Anwendungsarten nicht präzise genug beschrieben haben.


    Genau das ist ja immer das Problem! Es wird immer verallgemeinert.
    Aber Flügel stehen doch relativ selten auf lauten Rock-Bühnen. Und wenn es denn nur noch um pures "GBF" geht sollte man lieber gleich zu Kontaktmikros greifen wie schon angemerkt.
    Das mache ich z.B. bei Streichern auf einer Rockbühne (C411) - klingt nicht gut, funktioniert aber.
    Bei einer eher reduzierten Besetzung - Flügel+ Gesang / +Jazzband / +klassisches Ensemble geht es aber kaum um Feedback sondern primär um Klang (um was auch sonst) und warum sollte man da Kompromisse machen, außer dem einen, nämlich eigentlich viel zu nah ran zu müssen.

    Zitat

    ch nehme mal an, dass eines Deiner Aufgabengebiete im Beschallungssektor ein Musicaltheater ist. Die für diese Anwendungen gefundenen Lösugen sind extrem von der Kunstform und, wie Du ja gerade beschrieben hast, von der damit zusammenhängenden Bühnensituation abhängig. Bitte auch das nicht verallgemeinern.

    Falsch getippt. Ich arbeite in keinem Musicaltheater mit fester Installation, gleichwohl ist "Theater" oder "Musical" kein Fremdwort für mich.
    Ich finde nicht selten die gleichen suboptimalen Voraussetzungen vor wie die meisten von uns.

    Ich wünsche den Herren noch einen sonnigen Nachmittag :D

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • christopher hafer
    • 7. April 2008 um 22:17

    Oh, jetzt wirds lustig - ein fachliches Streitgespräch :D

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    3. Davon ab hätte der "NBE" absolut keinen Einfluss auf die Rückkopplungsempfindlichkeit!


    oh doch, und zwar genau in dem vom Threadstarter erfragten Anwendungsfall. Hier hat bei dem geringen Abstand Flügel zu darin liegender oder am geschlossenen bis halb geöffneten Deckel klebender Grenzfläche der Naheffekt für die Verstärkung von Resonanzfrequenzen, die dann wiederum feedbacks transportieren, eine ganz erhebliche Rolle.

    Ich glaube Du hast die Situation nicht zu Ende gedacht. Denn niemand wird so ein Mikro flat fahren. Bässe sind sowieso durch den geringen Abstand überbetont, also wird man sie filtern. Mehr Bässe wird man noch mehr filter... Unterm Strich spielt es daher keine Rolle...
    Ich hoffe Du verstehst diesen Zusammenhang in Gänze...

    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    b) weil es wie das 91er zu unempfindlich ist. Das heißt bei kritischen Anwendungen >Rauschen


    Man merkt, dass Du mit Beschallung nicht so viel zu tun haben kannst, denn selbst ein ruhiges Konzertpublikum rauscht um Zehnerpotenzen mehr als ein SM91

    Es geht ja nicht darum das es nicht geht. Aber Du kannst auch wunderbar zwei SM58 verwenden. Die Frage ist doch eher: Was ist technisch die sauberste Lösung. Ein Kickdrum-Mikro sicher nicht!


    Zitat

    Christopher Hafer hat Folgendes geschrieben:
    In den Flügel gehören eher zwei Kleinmembran (KM-) Mikros, im besten Falle zwei Druckempfanger.


    ... und dito... Kleinmembrandruckempfänger sind schön zum Aufnehmen aber nix zum Beschallen.

    Ich schlage also vor, Du bleibst beim Aufnehmen und bei der Theorie und verschonst uns mit auf die Beschallungspraxis übertragenen Vorschlägen.

    Und ich schlage vor, Du verschonst mich mit Deiner Arroganz - wenn Du mich kennen würdest hättest Du Dir solche Kommentare ganz sicher erspart! Nicht jeder mit fundiertem Hintergrundwissen muss gleichzeitig eine Niete in der Praxis sein (und Aufnahme ist nicht meine Haupttätigkeit!).
    KM-Kugeln funktionieren wunderbar in einem geschlossenen Flügel, das wüsstest Du, wenn Du es je versuchst hättest, für mich ist das regelmässige Praxis...
    Natürlich ist das keine R&R-Lösung, aber das habe ich bereits angemerkt.
    Du kannst also gerne weiter behaupten dass das "nix zum Beschallen" sei, ich weiß es dann besser. :D

    Es ist übrigens ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Kugeln immer schneller koppeln als Nieren - bestes Beispiel sind da Lavaliermikros.
    Befindet sich eine Kugel im Diffusschallbereich (also PA, nicht Monitor) koppelt sie nicht mehr als eine Niere.
    :idea:

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™