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  2. christopher hafer

Beiträge von christopher hafer

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • christopher hafer
    • 8. Mai 2009 um 14:51
    Zitat von "guma"

    @ Christofer

    Lustig..., da ich Deine Beiträge ja nun schon eine Weile kenne, war zu unschwer erraten, was als Nächstes kommt:

    Ich weiß nicht was an diesem Meinungsaustausch so Lustig ist, außer dem Aspekt dass Du hier versuchst eine andere Meinung ins Lächerliche zu ziehen.
    Übrigens darfst Du meinen Namen auch endlich mal richtig schreiben, nix für Ungut.

    Zitat von "guma"

    Ich schrieb "der größte Teil der Naheffekts", was Deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen ist. . Damit sind natürlich dessen Anteile oberhalb eines zu setzenden HPF gemeint. Wenn wir den bei 100Hz einsetzen lassen bleibt der für bläser durchaus nützliche und nicht ganz unwesentliche Teil des Naheffekts zwischen 100 und 1000Hz übrig.

    Ich weiß nicht was Du unter "Naheffekt" verstehst, den gibt es nicht, auch wenn die Vereinfachung gut gemeint ist, sie ist Kontraproduktiv. Es gibt den Nahbesprechungseffekt, und der machst sich nur als Bassanhebung bemerkbar, so etwa bis 200Hz aber niemals bis 1khz. Im Falle der allermeisten Bläser macht der NBE eine unnatürliche Überhöhung im Bereich von 100-200hz aus, für nicht wenige Bläser ist das eine Anhebung außerhalb ihres Grundtonbereiches.
    Zu behaupten das sei ein "gewollter" Aspekt der für Nieren-Mikros spricht ist dann wohl deutlich hinterfragungswürdig. Eine Erklärung bist Du schuldig geblieben. Ich würde mich freuen, wenn Du eine hättest.

    Zitat von "guma"

    So sensibel ist eine kleine Positionsänderung beim Wechsel auch bei Nieren nicht. Ich kann mich aus der Praxis nicht erinnern, dass das wirklich ein ernstes Problem war. Ich versuche zwei Saxe eines Spielers wenn möglich mit zwei Mikros zu versehen ( und wenn nötig auch mit zwei Sendern )

    Wenn eine Positionsänderung nicht "so sensibel" ist, dann gibt es auch überhaupt keinen Grund für diese Erklärung:

    Zitat

    und die positionsabhängige Klangänderung stellt für die Auswahl der Mikroposition während des anclippens eher einen Vorteil im Sinne einer klanglichen Auswahlmöglichkeit dar.


    Beides geht einfach nicht gleichzeitig: Wen Positionsänderungen keine deutliche Klangänderungen bringen dann ist das auch kein brauchbares Mittel für das "Sounddesign", dafür gibt es ohnehin andere.
    Und Dein Argument "Zwei Saxe mit zwei Mikros" ist wohl schwerlich ein Argument gegen Kugeln und überdies wohl überhaupt keine Option für die Fragestellerin...

    Mir ging es eigentlich gar nicht um eine Grundsatzdiskussion, sondern nur um die Frage warum Lisa keine Kugel möchte.
    Denn eine Kugel ist tatsächlich im Nahbereich immer die best-klingende Lösung für Instrumente, warum habe ich oben erläutert und das ist wirklich keine Neuigkeit - dachte ich.

    Gruß,

    Christopher

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • christopher hafer
    • 7. Mai 2009 um 16:58
    Zitat

    Der größte Teil des Naheffekts der Nieren- oder Supernierenclips ist für live-Bläser-sounds durchaus erwünscht

    Heißt, Du betreibst Deine Bläser-Kanäle auch ohne HPF, weil Du zusätzlichen Bassmulm weitestgehend außerhalb des Frequenzspektrums des Instruments wünscht?
    Oder anders: Überleg mal warum viele Druckgradientenempfänger einen integrierten HPF haben.

    Zitat

    die positionsabhängige Klangänderung stellt für die Auswahl der Mikroposition während des anclippens eher einen Vorteil im Sinne einer klanglichen Auswahlmöglichkeit dar. Hat man sich für eine Position entschieden, spielt die Klangänderung durch Positionsänderung bei einem ordentlichen Clip logischerweise überhaupt keine Rolle mehr.

    Wird der Clip wie nicht selten zwischen Instrumenten gewechselt spielt das u.U. eine sehr große Rolle....

  • Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

    • christopher hafer
    • 7. Mai 2009 um 03:20

    Günstig, dynamisch? Ein gebrauchtes Beyer M54. Habe ich jahrelang erfolgreich für Pos eingesetzt.

    Warum eigentlich keine Kugel? Das wäre klanglich die beste Wahl, weil kein Nahbesprechungseffekt und keine positionsabhängige Klangänderung.
    Da es keine günstigen Kugel-Clips gibt (ich kenne überhaupt keins, Marktlücke?) vergessen wir das gleich wieder...

  • Kompressor für Gitarre?

    • christopher hafer
    • 7. Mai 2009 um 03:09

    Hallo Herman,

    ja, es hat Sinn E-Git zu komprimieren. Du steigerst damit die Durchsetzungsfähigkeit und der Mix wird kompakter. Allerdings wären E-Git das letzte, was ich komprimieren würde, wenn die Anzahl der C-Kanäle begrenzt ist, speziell wenn es um High-Gain-Sounds geht, die eh stark komprimiert sind (wie Du ja weißt...). Erst würde ich zunächst Kick/Sn/BS/Voc komprimieren, erst dann stünde die E-Git an.
    Einstellungen hängen stark von den Soundvorstellungen ab. Einen "funky"-Sound erreichst Du mit sehr kurzen Release-Zeiten, wenn Du das Instrument eher im Pegel fixieren möchtest brauchst Du längere Release-Zeiten. Attack nach Geschmack. Ratio-Startpunkt vielleicht bei 1:3. Einfach ausprobieren.

    Gruß,

    Christopher

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • christopher hafer
    • 5. Mai 2009 um 22:39

    Nur noch mal zur Klarstellung, dann bin ich hier raus:

    Mein Beitrag sollte nur Hervorheben, dass das Werkzeug nur so gut ist wie sein Benutzer. Damit wollte ich Sebastian ermutigen, eigene Erfahrungen zu machen und eben nicht auf Dynamics zu verzichten. Dann stellt sich sehr bald heraus, welches Gerät für was taugt und wo die Unterschiede liegen.
    Nirgendwo habe ich davon gesprochen dass alle Kompressoren gleich klingen, eben sowenig habe ich irgendwo behauptet dass alle Pulte gleich klingen.
    Wer mir das in den Mund legt muss entweder Analphabet sein oder will mich gezielt diskreditieren. Genauso schäbig sind Behauptungen über mein mangelndes Fachwissen oder meinen angeblich rein theoretischen Background, den ich mir irgendwo "angelesen" hätte...

    Ich käme nie auf den Gedanken mir unbekannte Kollegen die nicht meiner Meinung sind dermaßen öffentlich anzugreifen und durch den Dreck zu ziehen. Im übrigen stehe ich hier mit meinem Namen und kann/muss mich nicht hinter irgendeinem Pseudonym verstecken.

    MfG,

    Christopher Hafer

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • christopher hafer
    • 5. Mai 2009 um 17:49
    Zitat von "guma"

    Für das Forum als Ganzes wäre es sicher hilfreich, Leute wie Gert, der sich nach langer Pause wieder hier einbringt, nicht gleich wieder zu vergraulen.

    Also strengt euch mal ein bisschen mehr an ! :wink:

    Aha, also muss ich mich von ihm blöd anpöbeln lassen, mit Segen der Moderatoren?

    Zitat

    Sachlichkeit ist gut wenn angebracht. (...) Da ich in diesem Fall davon ausgehen muss das es sich um das gleiche Fachwissen handelt wie beim ''Sound der Digitalpulte Thread'' habe ich aufgrund der Nichtangebrachtheit die Disskusiongrundlage Sarkassmus gewaehlt.

    Das ist so dermaßen arrogant und überheblich, dass sich jede weitere Diskussion erübrigt...
    Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Mono-Meinungskultur, in der andere Denkansätze niedergebrüllt und Leute wie ich für dumm verkauft werden. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • christopher hafer
    • 5. Mai 2009 um 03:49

    Gert, mehr Sachlichkeit, weniger Polemik, dann kann hier vielleicht eine vernünftige Diskussion unter Erwachsenen stattfinden.
    Unsachlich ist z.B. mir Dinge unterschieben zu wollen, die ich nie behauptet habe!

  • Low Budget Kompressor evtl mit Gate

    • christopher hafer
    • 4. Mai 2009 um 17:44

    Im Gegensatz zu meinen Vorrednern halte ich die Frage nach dem geeignetsten Kompressor/Gate für nicht besonders relevant. Wenn Deine Erwartungen/Erfahrungen auf diesem Gebiet nicht besonders ausgeprägt sind macht es am Ende nicht viel Unterschied, ob du z.B. einen "Multicomp" oder einen "166XL" benutzt, denn nicht das Werkzeug ist wichtig sondern der Benutzer, wobei natürlich KEIN Werkzeug die irrigste Idee ist, solange Du auch nur in etwa weißt was Du tust (ohne Werkzeug wirst Du es aber nicht lernen).
    Wenn nicht, dann bringt Dir auch ein BSS oder Drawmer herzlich wenig, immerhin aber evt. einem Fremdtech oder der Materialliste.

    Außerdem bleibt anzumerken, dass alle VCA-Kompressoren, solange sie nicht defekt sind und sinnvoll eingestellt sehr ähnliche Dinge tun - fraglich ob die Experten mit den goldenen Ohren in einem Doppelblindtest eine qualitative Unterscheidung gemäß ihren eigenen Empfehlungen hinbekommen.
    Allerdings spielen bei einem Effektgerät persönliche Geschmäcker und Erfahrungen die Hauptrolle - umso gewagter hier für andere, also Dich, urteilen zu wollen. Erst recht weiß niemand welche Features Du "brauchst"; müssig überhaupt danach zu fragen...

    "Wer billig kauft kauft zweimal" ist zwar richtig, aber in erster Linie in Bezug auf Verarbeitung und der sog. "Ridertauglichkeit". Was den Klang angeht solltest Du Deine eigenen Erfahrungen sammeln.

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 23. März 2009 um 01:09

    schallereignissortierer

    Danke Michael, Du hast damit relativ klar geschildert, dass die Unterschiede extrem minimal sind.
    Wenn es ganz leicht unterschiedlich klingt liegt es entweder an unterschiedlich präziser Beschriftung oder eher noch an der Tatsache, dass bestimmte Vintage-EQ-Simulationen (wie API, Neve, SSL) absichtlich bestimmte Artefakte ("X") nachbilden. Das hätte man auch genau so schon im ersten Link nachlesen können.
    Digitale Mischpulte machen so etwas aber nicht, sie haben keinen "X"-Faktor (Mal von Exoten wie Digidesign abgesehen).
    Außerdem können solche winzigen Differenzen wie aus Deinem Beispiel sicher nicht die diversen wie diffusen Klang-Statements über Digi-Pulte erklären.
    Dies tun völlig nachvollziehbar dagegen die beiden Fett formatierten Sachverhalte weiter oben...

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 23. März 2009 um 00:48

    wora
    Du kannst relativ sicher davon ausgehen, dass diese vier Parameter das Klangverhalten mehr als hinreichend beschreiben.

    Eine "wissenschaftliche" Begründung wirst Du ganz sicher auch nach dem "großen Pulttest" nicht haben können.
    Aber ihr könntet den Pulttest entsprechend wissenschaftlich angegehen: Doppelblind. Es gibt keine Alternative dazu.
    Natürlich bleibt der Test aus anderen Gründen ziemlich interessant, das versteht sich von selbst, Stichwort: Haptik, UI

    Warum die Pulte dennoch anders klingen kann ich derweil gerne (ein weiteres Mal) höchst wissenschaftlich erklären:
    Durch den Placeboeffekt --> Erwartungshaltung
    und das adaptive Gehör --> Der Mensch kann sich komplexe Klangstrukturen nur wenige Sekunden merken

    Ist das nicht äußerst nahe liegend?

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 23. März 2009 um 00:16
    Zitat von "wora"

    ich persönlich habe noch keine pult-EQs im direktvergleich gegeneinander getestet.
    das brauch ich auch nicht wirklich, denn im soundcheck dreh ich einfach so lange am pult rum, bis es mir gefällt. ob da dann die gleichen einstellungen rauskommen wie bei einem anderen pult, ist mir relativ wuscht ;)

    Genau das ist doch der praktische Ansatz, den ich auch teile: Drehen bis es klingt, ungeachtet der genauen F-Angaben usw...
    Dies relativiert dann aber auch vollkommen die Meinung, dass die Filter durch andere Benennung der drei Parameter F, G + Q automatisch anders klingen müssten.

    Zitat von "wora"

    ich habe auch eine frage:
    kannst du mir plausibel erklären, warum alle digitalpulte deiner ansicht nach gleich klingen müssten?
    welche messwerte sind dafür zu vergleichen und in welchen bereichen müssten sie liegen?

    Ich freue mich über die Frage.
    Dazu erneut Ethan Winer, weil er sicher eine bessere Authorität darstellt als ich:

    Zitat

    However, I'm pretty well convinced that everything that matters with audio can be neatly explained by my "big four" parameters:

    Frequency Response
    Distortion
    Noise
    Time-based errors

    Diese Parameter werden innerhalb eines D-Pultes eigentlich nur durch Wandler und Analogstufen beeinflusst.
    Sieht man sich die Eigenschaften selbst günstiger Wandler oder Preamp-Schaltungen an ist relativ schnell erkenntlich dass sie weitestgehend transparent arbeiten, Wandler z.B. schaffen locker +/- 0,5 dB über den gesamten F-Bereich, und das ist absolut NICHT hörbar.

    Vergleichen wir die Einflüsse von Mikrofonen, LS und Raumakustik erscheint eine Diskussion über solche Marginalien mehr als lächerlich.

    Ich behaupte: Ja, es gibt Unterschiede zwischen den Pulten, aber der entsteht fast ausschließlich durch das UI.
    Ein besseres UI fördert besseres Arbeiten, fördert besseren Klang.
    Das ist aber zutiefst subjektiv, und darum sind Klang-Meinungen zu Pulten so gut wie überhaupt nichts wert.

    ===========================================================

    Zitat von "tonzwerg"

    übrigens - komm mal runter und versuch dich wie ein kultivierter mensch zu verhalten. du bist nicht der mittelpunkt der welt. dein tonfall ist scheiße.


    Keine Angst, wora. Es "geht nicht wieder los", jedenfalls nicht bei mir.
    Auf solche Provokationen habe ich es kaum nötig zu reagieren.
    Nur soviel: Auf meinem "Tonfall" wird immer dann rumhehackt wenn die Argumente ausgehen. Hatten wir schon.

    Sehr wohl reagiere ich auf Sachliches:

    Zitat

    sie klingen unterschiedlich- wer mal an nem 01v und an ner vi6 gestanden hat, wird das bestätigen können.


    Na, dann bitte schön: Wie hat der Versuchsaufbau ausgesehen und WIE hat es denn geklungen??

    Zitat

    und wonach man da messen muß - keine ahnung!


    Dann fehlt aber auch die Diskussionsgrundlage.
    Wie soll das Potential von Messungen beurteilt werden wenn man keine Ahnung davon hat?
    Dieses Defizit tritt hier ständig auf...

    Zitat

    das müßte ja dann auch bei analogpujlten der fall sein - oder die beschriftung stimmt nicht.


    Das IST auch bei Analogpulten tendenziell so wenn sie vollparametrisch sind... Beschriftung: s.o.

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • christopher hafer
    • 22. März 2009 um 23:41

    Das C460/480 mit den Ck6x-Kapseln klingt einfach etwas anders als ein KM184.
    In dieser Klasse ist es durchaus angebracht von Geschmack zu reden, denn auch in der absoluten Spitzenklasse gehen die Geschmäcker auseinander, egal ob Schoeps, MKH, DPA oder Neumann. So gibt es z.B. auch Anwender, die Schoeps nicht mögen (selten!), andere mögen die Höhenbetontheit des KM100/184 gar nicht, wieder andere finden die DPAs unnatürlich...
    Das C460 geht in die Richtung Schoeps, und ich erlebe C460 und Neumann KMxxx durchaus in der selben Klasse - wohlgemerkt: im Studiokontext.
    Live sind diese Unterschiede im Normalfall nicht wirklich relevant, dort es ist schon schwer genug bis unmöglich ein C391 von einem SM81 zu unterscheiden.

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 22. März 2009 um 23:25

    Ich fasse mal die Meinung der meisten hier zusammen:

    -Digitalpulte klingen nicht alle gleich.
    Warum dem so sein soll kann bisher niemand fundiert erklären.

    - Das Gehör kann solche Unterschiede besser eruieren als Messungen.
    Herzlich Willkommen im Hifi-Forum!

    Leider befasst sich niemand mit der ursprünglichen These:

    Die PEQ der Pulte klingen gleich.
    Zur Veranschaulichung:
    Ein +4dB Boost bei 450 Hz bei Q=2 ist = ein +4dB Boost bei 450 Hz bei Q=2

    Viel Spaß beim Versuch, dies zu zerreden...

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 21. März 2009 um 03:47

    Die Ignoranz und Überheblichkeit bestimmter Protagonisten hier ist einfach unerträglich...

    Klar, was brauch ich Fachwissen wenn ich Ohren habe... Jungs, ihr seit echt drollig.
    Das ist schon Sub-Party-PA.

  • Analog vs. Digital

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 19:17

    Ich weiß nicht wer hier nicht mitliest.
    Beffel hat ziemlich deutlich erklärt das seine Klientel eher Analog-Pulte vorzieht.

    Jemand der es verstanden hat:

    Zitat von "wora"


    dagegen geht analog immer. und gerade im nicht-profi-bereich ist das beherrschen digitaler pulte zum teil ein richtiges problem! man muss also schauen, wer seine kunden sind und was sie wirklich wollen und können.

    Ist das denn so schwer??

    Zitat

    Sorry, aber ich keinne keinen Techniker der mittelklasse der sich nicht mit einem LS9 anfreunden würde bevor er ein GL2200 oder sowas hingestellt bekommt.

    Dann kennst Du z.B. mich nicht. Aber wahrscheinlich habe ich mich damit als "HKS" geoutet... 8)

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 18:14

    Das ist nicht so leicht zu beantworten, weshalb ich "China" ja auch in Klammern gesetzt habe.
    Bei Rode selbst ist man der Ansicht, dass sie komplett in Australien bauen, bzw. dies immer schon getan haben.
    Relativ sicher ist aber, dass einige Modelle komplett in China gefertigt wurden.
    Dann gibt es noch die These dass die Kapseln (und andere Teile) aus China kommen und nur in AUS zusammengebaut werden,
    was das "Made in Australia"-Badge formell rechtfertigen würde.
    Letztlich ist das aber auch nicht besonders wichtig. Die Günstig-Serien von AKG (Perception) oder Beyer u.v.a. werden ja mittlerweile auch dort gefertigt.
    Man kann in jedem Fall von "Billiglohn" ausgehen, sonst sind solche Preise nicht zu halten.

  • Fragen zu Mackie 32/8 Mixer und Soundcraft Spirit Live 4²

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 17:58
    Zitat

    In der Regel glaube ich was ich sehe .... äh... höre und nicht die Blasen der Marketingabteilung

    Na, dann sind wir ja schon zwei... :wink:

    Allerdings wundert mich schon Deine Erfahrung, weil die SC-Preamps definitiv keine Schwachpunkte haben.

  • Klang der Digitalpulte

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 17:47

    Ich kann jetzt nicht auf alle Punkte eingehen, nur ein paar Stichworte:

    - LS9 gegen SD8 testen: Gute Idee. Wenn es Kangunterschiede gibt, lassen sie sich aber nur messen

    - Stellt ihr Eure EQs nach optik oder nach klang ein?

    - Was die Type II-Eqs sollen sollte man vielleicht mal Yamaha fragen...

    - Es geht nicht um (analoge) Terz-Band-EQ sondern um PEQs!!

    Zitat

    Und die Sache mit der Summierung - haben wir irgendwann mal im Studio ausprobiert (Logic intern, über den Festkomma-Mischer der Audiokarte, extern analog), Unterschiede gab es in jedem Fall, bei absolut identischen Pegel- und Pan-Einstellungen.

    Nein. Alle gängingen DAWs "Nullen" sich gegenseitig aus.

    http://www.gearslutz.com/board/so-much-…a-all-null.html

  • Analog vs. Digital

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 17:34
    Zitat

    Wenn es mehr Pros und Bandtechniker usw. sind wäre ehr das LS9-16 meine Wahl.

    LS9 ist auf den meisten "besseren" Band-Ridern nicht besonders erwünscht bzw. wird nicht schlicht nicht akzeptiert.


    Randbemerkung
    Auch wenn es nicht so gemeint war: Analogpultanwender mit HKS (Hobbykistenschubsern) zu vergleichen ist eine Unverschämtheit und größter Unsinn.

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • christopher hafer
    • 20. März 2009 um 17:19
    Zitat

    "weißt" dafür aber, das sie schlecht verarbeitet sind, die Paar Selektion miserabel ist und das sie nicht "klingen".

    Richtig lesen ist heute nicht Deine Stärke. Nichts davon habe ich geschrieben! :evil:
    Auch nicht, dass sie "Low-Budget" seien. (Also bitte schön abregen, Audiowerk...)
    Ungeachtet der Tatsache, dass ein Kondensatormikrofon für 150€ in jedem Fall billig ist.

    Zitat

    Hast Du Dich denn seit dem 11. März so intensiv damit beschäftigt? Vor einer Woche kanntest Du die doch überhaupt nicht, "wusstest" aber, das es Billigheimer sind:
    viewtopic.php?p=616503#p616503

    NT5: keine eigenen Erfahrungen, scheint aber unter den Billigheimern DER Tip zu sein...


    Hui, jetzt wirds aber wieder prickelnd.
    Mit "keine eigenen Erfahrungen" habe ich gemeint, dass ich sie nicht ausgiebig getestet habe, gearbeitet damit aber sehr wohl (wer es genau wissen will: Ich habe u.a. Remixe gemacht von einer Fremd-Produktion mit NT5 als OH, wo mein Drumset von mir gespielt wurde).
    (Fragt sich allerdings ob mein Anspruch in diesem Forum angemessen ist, wo doch i.d.R. eher selten jemand etwas ausgiebig testet bevor er seine Meinung hier zum besten gibt.)
    Ich besitze keine NT5, habe demnach keine "intensive Erfahrung" damit und das habe ich auch NIRGENDWO BEHAUPTET!!!!
    Wieder versteifst Du Dich in Deinem Eifer mir einen reinwürgen zu wollen, das wird Dir auch nicht dadurch gelingen indem Du mir das Wort PERMANENT im Munde verdrehst.
    Danke für das Gespräch. :roll:

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