Beiträge von Blancblue
-
-
Ich hatte letztens einen ähnlichen Fall gehabt und daraufhin mal fix KI befragt. Mir ist bewusst, dass sowas natürlich kontraproduktiv für ein Forum ist und wohl auch nervt, wenn ständig KI Antworten gepostet werden. Ich finde es aus verschiedenen Gründen aber interessant und witzig, den Wahrheitsgehalt gilt es natürlich zu überprüfen. Here we go:
ACHTUNG: Ab hier alles KI generiert (außer den Fragen):
1) Vorschläge für Alternativen:- B&C 18TBX100
- Fs: 33 Hz
- Qts: 0.31
- Vas: 234 l
- Xmax: ±11 mm
- Re: 5.2 Ohm
- Sd: 0.1225 m²
- Bl: 27 T·m
- Ein sehr robuster und zuverlässiger Lautsprecher, der für Hochleistungssubwoofer ausgelegt ist. Die Parameter sind ähnlich, aber er bietet eine etwas höhere Xmax und damit mehr Hubraum.
- Eighteen Sound 18LW2400
- Fs: 30 Hz
- Qts: 0.28
- Vas: 270 l
- Xmax: ±9 mm
- Re: 5.3 Ohm
- Sd: 0.1225 m²
- Bl: 26 T·m
- Der 18LW2400 ist ein ähnlicher 18-Zoll-Tieftöner mit hervorragendem Wirkungsgrad und einer sehr robusten Schwingspule.
- FaitalPRO 18XL1600
- Fs: 30 Hz
- Qts: 0.32
- Vas: 290 l
- Xmax: ±9 mm
- Re: 5.6 Ohm
- Sd: 0.1225 m²
- Bl: 25 T·m
- Der FaitalPRO ist eine High-End-Alternative mit exzellenten Leistungswerten und fast identischen T/S-Parametern.
- Precision Devices PD.1850/2
- Fs: 32 Hz
- Qts: 0.29
- Vas: 240 l
- Xmax: ±11 mm
- Re: 5.3 Ohm
- Sd: 0.1225 m²
- Bl: 28 T·m
- Dies ist ein weiteres leistungsfähiges Chassis mit hoher Belastbarkeit und gutem Hub.
2) Wie beurteilst du Rcf LF18G401 und B&C 18PZB100 als mögliche Alternativen?
Der RCF LF18G401 hat eine etwas höhere Resonanzfrequenz (Fs = 32 Hz), was bedeutet, dass er nicht ganz so tief spielt wie der L18S801 (Fs = 30 Hz). Er hat eine sehr niedrige Qts (0.27), was auf eine höhere Effizienz in gut abgestimmten Bassreflex-Gehäusen hinweist. Der höhere Xmax von ±9 mm ermöglicht eine etwas größere Membranauslenkung als der L18S801, was zu einer besseren Basswiedergabe bei höheren Lautstärken führen kann. Bl ist ähnlich stark wie beim L18S801, was bedeutet, dass der Antrieb ebenfalls kraftvoll ist. Insgesamt ist der RCF LF18G401 eine sehr passende Alternative. Er bietet ähnliche Belastbarkeit, jedoch mit einer etwas höheren Resonanzfrequenz und besserer Membranauslenkung. Wenn du einen Subwoofer suchst, der etwas lauter spielen kann und einen strafferen Bass hat, könnte dieser eine gute Wahl sein.
Der B&C 18PZB100 hat eine deutlich höhere Resonanzfrequenz (Fs = 35 Hz) als der L18S801 (Fs = 30 Hz). Das bedeutet, dass er nicht so tief herunterkommt, was seine Eignung für wirklich tiefe Bässe etwas einschränkt. Der Qts von 0.30 ist etwas höher als beim LF18G401 und L18S801, was auf eine etwas geringere Effizienz hinweist, aber immer noch im akzeptablen Bereich für Bassreflex-Gehäuse liegt. Xmax von ±8 mm ist etwas geringer als bei beiden RCF-Alternativen, was die maximale Auslenkung und somit den maximalen Schalldruckpegel im Tieftonbereich leicht einschränken kann. Der Bl-Wert von 23.5 T·m ist etwas niedriger, was bedeutet, dass die Schwingspule etwas weniger stark angetrieben wird als bei den RCF-Modellen. Insgesamt ist der B&C 18PZB100 immer noch eine brauchbare Alternative, aber er kommt nicht ganz an die Tieftonfähigkeiten des L18S801 oder des LF18G401 heran. Er eignet sich gut für Anwendungen, bei denen die absolute Tiefe weniger wichtig ist und stattdessen eine etwas höhere Belastbarkeit bei mittleren Bassfrequenzen gefragt ist.
3) Das Chassis ist für ein Electro Voice MTL-1 Subwoofer gedacht. Was wäre nun deine Präferenz?
Überblick des MTL-1: Das MTL-1 ist ein doppelter 18-Zoll-Bandpass-Subwoofer, der hohe Schalldruckpegel erzeugt, aber für ein spezifisches Frequenzband optimiert ist. Das ursprüngliche Chassis in diesem Gehäuse war ein Electro-Voice EVX-180B. Daher wäre es wichtig, eine Alternative zu finden, die gut mit den Dimensionen und der Abstimmung des Gehäuses harmoniert.
Anforderungen für ein passendes Chassis: Fs: Eine Resonanzfrequenz von etwa 30-35 Hz wäre ideal, um die tiefen Frequenzen im Bandpassgehäuse gut zu unterstützen. Qts: Ein niedriger Qts (um 0.3 oder niedriger) ist vorteilhaft, um eine effiziente Leistung im Bandpass zu erzielen. Xmax: Da das MTL-1 für hohe Schalldruckpegel ausgelegt ist, wäre ein Chassis mit einem guten Xmax-Wert von mindestens ±8 mm ideal, um Verzerrungen bei hohen Pegeln zu vermeiden. Vas: Ein moderates Vas hilft, das Gehäusevolumen effizient zu nutzen.
In diesem Fall wäre meine Präferenz der RCF LF18G401, und hier ist der Grund: Warum der RCF LF18G401? Fs von 32 Hz: Die Resonanzfrequenz liegt genau im richtigen Bereich, um die tiefen Frequenzen, die das MTL-1 erzeugen soll, zu unterstützen. Sie ist tief genug, um eine kraftvolle Basswiedergabe zu ermöglichen, passt aber auch gut zur Abstimmung des Bandpass-Gehäuses. Qts von 0.27: Ein niedriger Qts bedeutet, dass der LF18G401 sehr effizient in diesem Gehäusetyp arbeiten wird. Er wird helfen, den Wirkungsgrad im Bandpass-System zu maximieren. Xmax von ±9 mm: Das höhere Xmax im Vergleich zum ursprünglichen EVX-180B (ca. ±7 mm) ermöglicht es dem Lautsprecher, bei höheren Lautstärken mehr „Luft zu bewegen“, was zu einer besseren Basswiedergabe ohne Verzerrung führt. Hohe Belastbarkeit: Der LF18G401 hat eine RMS-Belastbarkeit von 1.000 W, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für ein leistungsstarkes Gehäuse wie das MTL-1 macht, das für hohe Pegel ausgelegt ist.
4) Für welches Chassis würdest Du Dich entscheiden?
Wenn ich mich entscheiden müsste, basierend auf den Informationen und den Parametern der vorgeschlagenen Chassis, würde ich persönlich zum RCF LF18G401 greifen. Hier sind die Gründe für diese Wahl:
Ähnliche Performance zum RCF L18S801: Der LF18G401 bietet eine sehr ähnliche Basswiedergabe im Vergleich zum L18S801, was wichtig ist, wenn du einen Ersatz suchst, der klanglich sehr nah an den Original-Lautsprecher herankommt.
Mit einer Fs von 32 Hz bleibt er sehr nah an den tieferen Frequenzen dran, was für Subwoofer im professionellen Einsatz entscheidend ist.
Bessere Auslenkung (Xmax): Der Xmax von ±9 mm ist im Vergleich zum L18S801 (±8,5 mm) ein Pluspunkt. Mehr Membranauslenkung bedeutet, dass der LF18G401 bei höheren Pegeln etwas mehr „Luft bewegen“ kann, was für kraftvolle Bässe sorgt.
Niedriger Qts: Ein Qts von 0.27 bedeutet, dass der LF18G401 sehr effizient in Bassreflex-Gehäusen arbeitet und tiefe Frequenzen bei hoher Lautstärke sauber wiedergibt.
Der niedrige Qts-Wert deutet auf eine gute Kontrolle und hohe Präzision im Bassbereich hin.
Allgemeine Verlässlichkeit und Markenbindung: RCF ist bekannt für qualitativ hochwertige Lautsprecher, die besonders im Subwoofer-Bereich sehr zuverlässig und langlebig sind. Da du bereits mit dem L18S801 arbeitest, wäre der Wechsel auf ein anderes RCF-Produkt (LF18G401) naheliegend, um eine konsistente Performance zu gewährleisten. Preis-Leistungs-Verhältnis: In Anbetracht der Kombination aus Leistung, Verarbeitungsqualität und Preis liegt der LF18G401 oft in einem wettbewerbsfähigen Bereich. Du erhältst einen Subwoofer, der exzellente Performance bietet, ohne dabei übermäßig teuer zu sein. - B&C 18TBX100
-
Ah ok, ich habe mich schon gewundert
Aber nun blicke ich durch soweit durch. Die Portverlängerung mit einem Brett klingt auf jeden Fall relativ unaufwendig. Die Portgeräusche sollten sich dann auch etwas verbessern. Aber war da nicht mal was mit symmetrischen Ports, um ein Taumeln der Membran zu verhindern? Macht z.B. ein zweiter Eckport Sinn? -
War in diesem Ausschnitt vielleicht mal ein BR-Rohr verbaut?
Nein, es deutet nichts darauf hin.
Zitat von uchrisuMir kommen die 15mm etwas wenig vor.
Asche auf meine Haupt - es sind tatsächlich 18mm. Der Port ist auf der langen Seite des Dreiecks etwas abgerundet und der Gegencheck am Ausschnitt des 12" hat mich auch reingelegt, weil ich im Eifer des Gefechts vergessen hatten, dass der3 mm eingefasst ist
Zu den 10cm vom Port - durch die Abrundung ist das nicht ganz einfach zu messen und ich habe nur einen Zollstock. Dennoch sollten die 95mm passen. Und wow, mir war nicht bewusst, dass ein paar mm so einen großen Unterschied machen.Also wenn Du den vorhandenen Eckport verlängerst (als Startwert könnte man mal mit einem 5,5cm Brettchen schräg in der Ecke zur Verlängerung des nur schallwandstarlen Brettchens beginnen, dann solltest Du auf eine Tuningfrequenz von etwa 40Hz kommen. (da sollte man aber ein paar Versuche einplanen um auf die richtige Länge für das 40Hz Tuning zu kommen)
Ich denke uchrisu hat auch ungefähr auf 40Hz abgestimmt bei der roten Kurve.
Beim Tuning auf 40 Hz ergibt sich ein recht gleichmäßiger Frequenzverlauf, aber um die 60 Hz erreicht das Chassis dann bei etwa 190 W sein X-max, was am Boden stehend etwa 115dB entspricht.
Bei gut 40 Hz und bei gut 100Hz sind dann bis zu 120dB drin, da dort das X-max nicht der begrenzende Faktor ist, sondern die elektrische Belastbarkeit des Chassis.
Es gibt einige Baupläne, die den Sica auf rund 42 Hz abstimmen. Das deckt sich also absolut mit Deiner Empfehlung.
Deine 5,5cm Brettchen - ich bin nicht 100% sicher - so wie in der Zeichnung?
-
Die Tiefe des Ports ist quasi nur die Stärke der Frontplatte - 15mm.
Habe noch mal genau nachgemessen ohne Gitter - der Ausschnitt des rechtwinkligen Dreiecks sind jeweils 95mm. -
Inwiefern falsche Vorstellungen? Ich habe doch nichts von 30Hz Tiefbass Wünschen geschrieben. Ich versuche erstmal nachzuvollziehen, wie der Sub klanglich angedacht war, bevor ich etwas dran ändere. Klanglich klingt die Kiste größer als sie aussieht, kein Pegelwunder bzw. die Portgeräusche nerven relativ früh.
-
Ich vor langer Zeit ein paar 12" Sub BR Leergehäuse erworben, die wohl ursprünglich mal für einen Sica 12S2.5CS entwickelt wurden. Hier sind die Eckdaten des Gehäuses:
Breite: 40cm
Höhe: 40cm
Tiefe: 50cm
Gebaut aus 15mm MPX. Abzüglich Griffe und Co gehe ich von 55l netto Volumen aus.Es gibt lediglich einen einen Eckport (dreieckig) unten links, Größe ist
8cm x 8cm.EDIT: der Ausschnitt des rechtwinkligen Dreiecks sind jeweils 95mm. Die Tiefe des Ports = Stärke der Frontplatte = 18mm.
Beim ersten Klangtest sind mir sofort heftige Portgeräusche aufgefallen.
Klassischerweise sollte der Port mindestens 1/4 der Membranfläche groß sein, wenn ich das richtig im Kopf habe. Jetzt stellen sich mir diverse Fragen:
1) Warum wurde das Gehäuse mit so einem kleinen Port designed? Ggf war es doch für einen anderen Lautsprecher gedacht?
2) Ich würde den o.g. Sica gerne einsetzen, da vorhanden. Mit welchen einfachen Maßnahmen bekomme ich die Portgeräusche weg - mein Gefühl sagt mir, dass abrunden nicht viel bringt. Und ich denke, dass die aktuelle BR Abstimmung für den Sica keinen Sinn macht. -
Und auch so, dass die Nachbarn weniger belästigt werden? Ich habe noch nicht so ganz kapiert, wie das funktioniert.
-
wenn dateq da keinen funktionierenden Ersatz liefern kann, kann ich den Leveliza sehr empfehlen der arabeitet gut.
Von diesem Gerät habe ich auch schon sehr gutes gehört. Das ist natürlich ein anderes Konzept als der AHM-16 oder Dateq. Wo siehst Du hier die Nachteile / Vorteile?
-
wenns um viele kleine Monitore geht, vielleicht auch mal über eine Selbstbaulösung nachdenken. Limmer hätte hier was Nettes:
https://www.limmerhorns.de/630-bc1/ -
Wo liegt denn preislich ein Tango Gehäuse?
-
Joa, du hast dir das Thema selbst beantwortet - die Seeburg ist in deinem Fall ein No-Brainer. Wenn die X4 doch noch aus Budgetgründen rausfällt, mal die A3 anhören, die spielt mit dem G1501 ganz hervorragend.
Das LA Zeug wäre vielleicht bei einem sehr guten Kurs eine Überlegung wert, ist aber gebraucht und schwerer als die Seeburg PA. Dazu imho weniger leistungsfähig (Bässe) und die X8 mit etwas unpraktischen 100x100 Grad Abstrahlwinkel, während die x12 eigentlich oversized für einen SB15 ist. Die würde Sinn machen, wenn du öfters Gigs spielst, wo du 4 Subs benötigst.
-
KS CPD14?
Weder günstig noch leicht. Dafür schlank und absolut Fullrangetauglich. Hatte ihn aber selber noch nicht in den Fingern.
... und auch nicht wirklich "sehr kompakt"....
K&F CA106?
Voice Acoustic Score -5 oder Score-8?
selfpowered war vom TO gefordert.
-
Das klingt danach, als ob bei 6,5" Schluss wäre, also 8/1 Kisten rausfallen?
da wären noch:- db INGENIA IG1T (wohl über dem Budget)
- d.a.s ARTEC-506A
- d.a.s ARTEC-526A
-
Ich sag mal so: Wenn ich in einem Fachforum für Bauingenieure schreibe, dass ich eine Autobahnbrücke bauen will, bekomme ich doch auch andere Antworten als wenn ich im Forum für Heimwerker schreibe, dass ich in der Nähe einer Autobahn auf dem Spielplatz eine Wippe bauen möchte.
Am eigentlichen Vorhaben ist ja nix verwerflich. Man kann auch 100 Personen mit einer mittelmässigen Bluetoothbox bespassen und diese 100 Leute hatten vielleicht die Fete ihres Lebens. Voll ok. Dann ist aber die Herangehensweise oder in diesem Falle die Schilderung der Anforderung sehr unglücklich gewählt.
Er schreibt ja im Party PA Brett, nicht bei den Systemern. Wenn nicht mal in diesem Board die Nirvana Fallacy Problematik bemerkt wird, sagt das viel über das Forum aus.
-
Ich finde, wenn die eigene Erwartung schon meilenweit am professionellen Anspruch vorbei geht
An welchem professionellen Anspruch? Des Forums, der Gäste oder des Veranstalters? Der Wurm muss immer noch dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Heisst wenn Gäste und Veranstalter keinen PA-Forum-Tekknopegel brauchen, warum dann so eine große und teuere PA hinstellen? Am Thema / Kunde vorbei ist alles andere als professionell.
-
Ich persönlich glaube, dass das hauptsächlich daher kommt, weil der 8004er einfach sehr laut kann für einen Single-18er und das viele Leute beeindruckt.
Das kommt aber auch nicht von ungefähr:
RCF hat meines Erachtens die Gehäuse-Konstruktion so gestaltet, dass der Bereich 50-70 Hz schmalbandig stark getunt ist. Das ist dann das was oft als "punchig" beschrieben wird.Manche Leute haben ihn daher teilweise als "One-tone Bass" beschrieben.
Da hat man wohl vom Erfolg vom damaligen Preis/Leistung Budget Geheimtipp ESW 1018 gelernt und die Abstimmung übernommen. Der hatte auch bei rund 60 Hz nen fiesen Buckel und wirkte dadurch sehr laut. Klanglich allerdings alles andere als musikalisch und "grob" passt gut als Klangbeschreibung.
-
Ich muss mal eine Lanze für den TO brechen. Ich verstehe die Profis und natürlich kann man mit 3K EUR keine 1000 PAX professionell beschallen. Aber genau das will doch doch Sewe gar nicht und die Argumentation bzw. seine Erfahrung mit den zu beschallenden Events ist nun mal, dass eine günstige Sub-Sat Kombi aus dem Einsteigerbereich dafür reicht. Der TO scheint zudem so reflektiert, dass er für sein Budget keine 150dB am FoH erwartet / fordert. Zudem hat er nicht mehr Kohle, also ist das Ziel für uns klar: ihn so zu beraten, dass er für seinen beschriebenen Anwendungszweck und Budget das maximale rausholen kann.
Diese Art von Tekkno-Events wird ja gerne allein schon wegen der Optik gerne mit horngeladenen Systemen beschallt. Hier gibts massenweise günstiges Holz auf dem Gebrauchtmarkt, das toll aussieht und auch mit ein bissl Know-how super klingt. Transportspace vorausgesetzt.
Sewe: Du hast Gebrauchtware ausgeschlossen und ja, wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat, kann man da auch mal ins Klo greifen. Kannst Du hier näher berichten, was da schief gelaufen ist? Ggf. lohnt sich hier mit ein paar Tipps der alten Hasen noch mal einen Anlauf zu nehmen. -
Aber was war jetzt genau das Problem im Sinne dieses Threads? Hätte ein Horntop das besser hinbekommen? Weil die „vorne zu laut, hinten zu leise“ Problematik bekomme ich mit einem Horntop pro Seite ja auch nicht gelöst.
-
gute frage. vermutlich hat er sich da vertan und meinte eher, das man die, entsprechend gewinkelt, auch auf 40' bekommt.
was möchte fex
denn jetzt kaufen?
Hä? Seit wann kann man beim Line Array, wenn man die Schnitze mit 0° Winkelung untereinander hängt, die vertikalen Abstrahlwinkel addieren?
Danke für den Hinweis, habs korrigiert bzw. neu verfasst - die 1 vor der Null haben gefehlt.