Laut Netz wurde damals von Martin für den amerikanischen Markt oft RCF statt ATC verbaut. Zuerst wurde wohl L12P520 später L12P750. Problem - beide auch nicht mehr verfügbar. Aber es stellt sich natürlich die Frage, ob Martin einst auch die Mühe gemacht hat den Phaseplug auch für den RCF anzupassen...
An deiner Stelle würde ich den 12PE32 ausprobieren - der kostet ja auch nicht wirklich was und dann hast du eine erste Orientierung.
Beiträge von Blancblue
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Problem wird sein, dass Phaseplugs auf die Geometrie der Speaker angepasst / ausgerichtet sind. Die Kunst beim Phaseplug Design ist u.a., dass man möglichst weit hoch in den High-Mid Bereich kommt. Wo liegt denn in deinem System obere und untere Grenzbereich?
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für 6h im Jahr 13.000 EUR ausgeben, ohne wirklich Plan von der Materie zu haben - bewerbe dich mal beim Bundesverkehrsministerium...
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Also ich würde bein dem 12"er auf ein "altes" Chassis von Ciare tippen.
Stimmt, der Korb sieht schon sehr nach Ciare aus.
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PD war quasi damals Hausmarke von Turbosound, daher schon naheliegend. Aber genau - die runde Korbform ist schon sehr atypisch. In der TCS 612 ist auf jeden Fall ein PD 12" verbaut, auch in der charakteristischen Form - ich glaube daher nicht, dass es sich da um ein PD OEM handelt. Vielleicht ein Fane?
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Hier sieht man das Innenleben der Box:
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Das waren meine ersten eigenen Boxen, die ich als professionell bezeichnen würde. Im Hochton war ein JBL 2426 verbaut, der 15" war von Isophon.
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Kann ein Mod den Thread bitte mal aufteilen? Wir sind ja meilenweit vom Ursprungsthema entfernt.
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Hab mir die Box mal angeschaut - auf der Danley Website sind die Impedanzen angegeben:
Rated ImpedanceLow Freq, Two 3 ohm loads
MId range a single 4 ohm load
High, a single 4 ohm load -
Habe dazu auch mal recherchiert. In den teureren Steinigke Amps sind Pascal Module verbaut, das wird dann aber auch im Datenblatt erwähnt. Die günstigen Amps sind wohl China-Klone, hier ein Zitat aus dem Lautsprecherforum.eu
Zitatich habe mich mal ein wenig mit den PSSO bzw. Omnitronic Endstufen auseinander gesetzt. Richtig Leistung bekommst du bei der Prime da sind X-Pro3 von Pascal drin sowie ein DSP von ALLDSP. Die Omnitronic 8,4 Kanal sowie 3 Kanal Endstufen haben keine originalen Pascal Module drin sondern Kopien oder wie auch immer die sehen 1 zu 1 aus wie ein Pascal Modul nur die Platinenfarbe ist anders und es steht kein "Pascal auf dem PCB" (zumindestens bei der 4 Kanal, bei der 8 und 3 Kanal kann ich es nicht genau sagen)
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Tolles Projekt! Gibts das Martin Horn als Spare Parts zu kaufen oder wie bist du daran gekommen?
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Redet ihr von Anya? (bevor sich hier einige nen Wolf googlen)
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I want more - Artikel wie diese:
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Der RCF ist cool und kriege ich zum EK. Schade, dass die Bude nur einen der superhässlichen 7er-Serie-Plastikkübel (ist zwar die QSC auch - sieht aber nicht so aus...) als 8/1er anbietet. TT ist für meinen Einsatzzweck nicht das Mittel der Wahl. Da steht bei uns im Lager genug rum...
Was hindert dich daran, das QSC Top mit dem RCF Sub zu kombinieren?
Eine komplett durchdesignte und aufeinander abgestimmte Top-Sub Kombi mit DSP/FIR Gedöns wirst du in der Preisklasse eh nicht bekommen. -
Wahrscheinlich auch zu teuer: https://pl-audio.de/produkte/lauts…la-12-dsp-bass/
Ansonsten dürfte der RCF SUB 702-AS II 12" wie die Faust aufs Auge passen: -
Bei dem schwierigen Raum und geringen Budget kann nur ein (sehr) schlechter Kompromiss rauskommen, wenn man versucht mit einem System die geplanten Anforderungen / Veranstaltungen umzusetzen.
Ich würde auch vorschlagen sich erstmal auf die Sprachveranstaltungen zu konzentrieren, das heißt Raumakustik optimieren und auf Subwoofer verzichten. Hier zunächst mit (gebrauchten) Stäbchen arbeiten und sobald wieder Budget da ist, diese verkaufen und auf ein gebrauchtes LA oder Horn-PA umsatteln. -
Modifizieren von gebrauchten Horntops kann auch ein guter Weg sein. Bei GVT gibts gerade Ohm TRS212 für 600 EUR, das war einst ne schöne Brot und Butter Box. Mit 48 Kg auch ohne Neodym gut zu händeln. Da den DE700 gegen was Modernes mit Neodym, aktiv getrennt, fertig. Nacht Lust und Laune die 12" auch in Neo und man hat sich viel Arbeit gespart. Aber genau darum gehts dem TO ja eigentlich auch nicht, Passion ist nun mal Passion.
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Läuft dann wie beim Frisör: 3x abgeschnitten und die Haare immer noch zu kurz

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Ansonsten hat Selbstbau vor allem den Vorteil, dass man nicht die Kompromisse der/des Hersteller(s) mitgehen muss, sondern beim Thema Gewicht/Größe/Sound/Budget viel flexibler die Schwerpunkte setzen kann.
Wenn ich die zeitlichen und geistlichen Kapazitäten hätte, würde ich mir mit der Hornkombination ein schönes Topteil bauen:
https://www.bcspeakers.com/en/products/co…/1-4/8/DCX464-8
https://www.bcspeakers.com/en/products/horn/1-4/0/ME464
Lädt bereits ab 300 Hz und sieht optisch einfach schön aus
Es gibt im Netz zahlreiche DIY Bauvorschläge, auch B&C hat dafür eine interessante Monsterbox entwickelt (Lowmids, anyone):
https://fohonline.com/articles/tech-…K1BM5soCnziUvyk -
Der Vorteil bei Limmer ist auch, dass trotz Selbstbau doch noch ne Marke draufklebt und man einen besseren Wiederverkaufswert als klassischer "No-Name-Selbstbau" hat, vor allem wenn dann noch Jericho die Gehäuse gebaut hat.
Gewicht - tjoa, die Gehäuse von Jericho sind extrem amtlich gebaut, für richtig Rock´n Roll. Das geht sicherlich mit etwas Geschick auch deutlich leichter. Aber ne Stängele PA wird das nicht, das sollte klar sein.
Du kannst das auch modular bauen, also den 15" in ein extra Gehäuse.