Ich kram den ollen Fred mal raus - im Praxisboard gibts einen sehr schön passenden neuen Thread dazu:
Beiträge von Blancblue
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Danke für den Link, wikinger.
Wir hatten mal im offenen Brett ein schöne Diskussion dazu, ich suche später mal den Link.
Ich jedenfalls warte nur darauf, dass in D bald die GEMA für Lautstärke kassiert, lang kann es nicht mehr dauern, wenn die so weiter machen

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Ich höre mir gerade sehr gerne einen Titel an, der mir von Dieter Achenbach empfohlen wurde:
http://www.youtube.com/watch?v=apRbHr9bDSE
(jetzt mal die youtube quali außen vor gelassen)
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Zitat von "Hitower"
Hi
Wieviel Gesamtmaterial ist da unten eigendlich entstanden?Gruß
DanielIch glaube mit Fotos so ca. 110 GB

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Danke fürs Feedback, schön dass es Euch gefällt!
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Hat zwar gar nichts mit PA zu tun, vielleicht interessiert es Euch aber doch - war im Februar mit ein paar Freunden einen Freund im Libanon besuchen und habe ein kleines Travel-Log Video geschnitten, mein Main-Hobby quasi.
Viel Spass!
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Zitat von "4Art"
Kennt jemand die Tannoy? Davon gibt es ja eine V12 und eine V12HP. Hat schon mal jemand die Unterschiede gemessen/gehört/gefühlt? Preislich wäre das Produkt in der angedachten Range (V12).
In der PP gabs 2006 einen Test der V12HP, den habe ich noch irgendwo rumliegen falls Du Interesse daran hast.
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Ich werf mal Studt Akustik in die Runde:
http://www.studt-akustik.de/?what=s1010
oder auch Tannoy V12.
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Zitat von "krzysztof schwierz"
Blancblue - bei einem Test habe ich gelesen, dass die Solton Subs recht OK sind v.a. bei solchen Preis... die Tops aber nicht ganz - da ging es u.a. um die Ankopplung des Horns zum Midbass - bei Interesse kann man sich den Test beim T einfach kostenlos runterladen...
Ja, wir haben auch nur die Bässe, nicht die Topteile.
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EV ELX 118 ist zum großen Teil China, das muss/soll aber nichts heißen. Mich würden aber schon die nicht eingelassenen Griffe stören.
btw:
Wir haben gerade die mal testweise geordert:
http://www.solton-acoustic.de/index.php?id=100
Machen bisher keinen schlechten Eindruck.
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Seeburg G-Sub bestimmt keine schlechte Wahl, ich werfe mal nen halben Limmerbass in die Runde, damit bist du noch relativ flexibel bei kleinen Geschichten und kannst mehrere gut kombinieren für größere Sachen.
Vergiss irgendwelche Kompakt-12" Single-BR, das macht open-air keinen Spass. Oder schaff dir was kompaktes und was großes an, 20% Open-Air klingt erstmal wenig, anders ausgedrückt ist das aber jede fünfte Veranstaltung, da lohnt es sich schon etwas gescheites anzuschaffen.
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Ich probier die aktive Variante, mir fehlt allerdings noch der vierte Sub, der wartet auf Fertigstellung im Keller. Je mehr ich mich mit DBA beschäftige, umso mehr glaube ich aber, dass es in meinem Raum nicht gut funktioniert (3 Fensternischen mit einer Tiefe von 1,20m), habe jetzt erstmal 3 Packen 80er Mineralwolle gekauft, mal schauen was da passiert.
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Zitat von "matthias wehde"
http://www.zehner.ch/aktiveabsorber.htm
Da haben sich Leute schon Gedanken zu gemacht.

Cooler Link, danke.
Diese E-Traps klingen interessant, ich probiere Zuhause gerade das hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Double_Bass_Array
@ David: Du meinst quasi ne umgekehrte Bassreflexkiste a la Helmholtz oder?
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Danke für die Antwort, so in der Richtung hatte ich mir das schon gedacht. Billbo, Du bist schon lange dabei, ist Dir in allen den Jahren nicht mal jemand über den Weg gelaufen mit nem Schwung Basotect Cases?

Endorsement bestimmt möglich, BASF sollte es sich eigentlich leisten können

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Ich bin in eine neue Wohnung gezogen und in diesem Zuge wurde auch eine neue Beschallungsanlage fürs heimische Wohnzimmer angeschafft. Geworden ist es "Power-Hifi" von Dieter Achenbach, in dessen Hörraum ich einiges testhören durfte. Besonders aufgefallen mir die sehr gute Basswiedergabe seiner Subs, da war jedes kleines Detail herauszuhören und als ehemaliger PAler war ich doch erstaunt, wie gut Bässe eigentlich klingen können bzw. wieviel Informationen da doch drinne stecken.
Für viele hier bestimmt nichts neues, aber merkwürdigerweise trifft man imho sehr selten auf eine gute Basswiedergabe im PA Bereich. Das selbe gilt leider auch für meine Wohnzimmer, nur dröhn und mulm, zum weglaufen, schuld ist eine Nachhallzeit jenseits von gut und böse und genau daraufhin will ich hinaus - hier würden wohl auch die bestklingensten Subs versagen, sprich ich will hier keine Subwoofer-Bauart-Diskussion starten, davon gibt es hier schon genug. Bei der Recherche zur Optimierung der Akustik meines Wohnzimmers bin ich auf folgendes PDF gestoßen:
http://www.sengpielaudio.com/DasVernachlaes…s-Fundament.pdf
Der Artikel ist recht lange und eher an Akustiker/Architekten gerichtet, aber zumindest für mich waren einige sehr interessante Passagen enthalten. Insbesondere war mir nicht 100% klar, wie wichtig guter Sub-Sound ist und vielleicht beantwortet das auch latent die mir selbst oft gestellte Frage, warum so oft über Subwoofer diskutiert wird.
Ich habe mal versucht, für PA ein paar Rückschlüsse zu ziehen. Hier ein paar Fragen an Euch:
1) Wie wichtig / ernst nehmt Ihr das Thema Sub auf Euren Baustellen? Ich bin/war oft schon froh wenn es ordentlich drückt und nicht wummert / dröhnt...
Die Autoren schreiben ja auch
Zitat"Leider sind die Hörgewohnheiten unkritischer Aufnahme-Konsumenten durch Millionen unvernünftig bemessener, in Gehäusen unsachgemäß integrierter und in schlecht konditionierten Umgebungen aufgestellter Lautsprecher inzwischen ziemlich verbogen und nachhaltig ruiniert worden. Aber auch die Aufnahmetechnik manipuliert bisher mangels sicherer Grundlagen [d.h. wissenschaftlicher Erforschungder Unterschiede zwischen mittelbarem und unmittelbarem Hören] nach der Methode „Versuch und Irrtum”, um den überwiegend zu mulmigen Räumen durch „Polv-Mikrofonie" doch noch etwas von der erstrebten „Präsenz" des Dargebotenen abzuringen. Wenn dann noch Musik-Produzenten die technischen Möglichkeiten erkannt und nach dem Rezept „Viel hilft viel” im Studio entsprechend ihren Klangvorstellungen ausreizen wollen, werden allzu oft Kreisch- und Grähl- Orgien {immer am roten „Füllstrich“ klebendl inszeniert, für welche Dutzende von Mikrofonen kaum 5 cmvor den jeweiligen Quellen platziert
Die "ALDDER MACH MA BASS" Fraktion kennen wir alle, aber auf "audiophile Basshörer" trifft man eher selten, bis vor kurzem habe ich mich auch noch nicht, zumindest 100%, dazu gezählt.
2) Das verlinkte PDF richtet sich ja eher an Architekten/ Akustiker, als PAler müssen wir quasi damit leben was die "verbrochen" haben. Aber mal ganz ganz naiv gefragt, kam schon mal einer auf die Idee, ein paar Subs Zuhause zu lassen und stattdessen ein paar Bassfallen mitzunehmen? Molton um ein paar Reflexionen im Highbereich abzufangen sieht man ja öfters mal und theoretisch kann man ja Bassprobleme durch Ausrechnen/Simulation ganz gut im Vorhinein erkennen. Dass das in großen Locations nicht geht, ist klar.
3) Wie reagiert Ihr auf Locations mit schlechter Bassakustik? Parametrischer EQ und möglichst optimale Aufstellung ist wohl Standard, gibt es sonst noch irgendwelche praktischen Tricks? Oder besser gefragt - was ist Eure Vorgehensweise für eine möglichst gute Basswiedergabe?
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Ich finde es eher unspannend, dass jetzt auf 90% aller Corporate Events in Deutschland d&b hängt

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Liegt der Unterschied zwischen V und Q vielleicht darin, dass das eine eine Line-Array ist und das andere nicht? :>
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Habe einen 18Sound 21NLW9600, mit rund 150h Standgasbetrieb im Heimkino anzubieten. VB 630 EUR
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jetzt wird mir so einiges klar, warum
...immer die ganzen Marshall Stacks auf den Rock´n´Roll Bühnen dieser Welt.
... woher das Brummen auf der Bühne kommt (nicht vom Dimmer)
... der Monitormann immer so entspannt ist.
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Zitat von "marce"
vermutlich die Bestätigung äonenalter Standard-Gerüchte...
Welches Standardgerücht?