Wieviel Transportspace hast du denn und von wievielen Subs reden wir? Ein Basshorn mit viel Tiefgang ist in der Regel ziemlich groß und/oder braucht es mehrere davon. Wichtig wäre auch zu wissen, was für dich Tiefbass bedeutet bzw. welche Musikrichtung abgedeckt werden soll.
Beiträge von Blancblue
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Geht es nur um einen Faschingswagen? Heißt Gewicht und Handling sind nicht so wichtig, Hauptsache die können laut und sind robust? Dann würde ich mich nach älteren Lautsprechern von EAW und Co umschauen, die gibts teilweise schon für echt kleines Geld.
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Auf der englischen Seite gibts bereits die Details:
https://www.dbaudio.com/global/en/prod…?system=passive- Components 2 x 5" / 0.75"
- Components 2 x 6.5" / 1"
- Components 2 x 8" / 1.26"
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Ich dachte die Jugend von heute löst das Thema Car HiFi einfach mit den omnipräsenten Bluetooth Akku Lautsprechern links und rechts unter der Frontscheibe

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Du hast hier bereits ne Menge Tipps bekommen und immer die ignoriert, die nicht in Richtung super fancy ultimative Internetmythos Basswaffe gingen. Genau das hat Dir Schotte auf seine wie immer direkt-schroffe Art sagen wollen.
Du bist hier im PA-Forum mit vielen sehr erfahrenen Profis unterwegs, die sich längst von Emotionen und höher-schneller-weiter Attitüden verabschiedet haben. Die nutzen ganz rational die Tools, die unter den Anforderungen und Gegebenheiten das beste Ergebnis liefern.
Um das mit Autos plastisch zu erklären: Das kann mal der Kleinwagen in der Großstadt sein oder der Diesel-Kombi mit viel Platz auf der Langstrecke. Die interessieren sich nicht für Hubraum, Motorblubbern usw.
Dann gibt es die emotionalen User, die sich von z.B. Markenimage, Optik und Lobpreisungen im Internet beeindrucken lassen. Oder eben auch keinen Bock auf die immer gleichen schwarzen-braunen Kisten haben und daher auf fancy lila Kisten stehen. Die fahren dann mit einem Ford Mustang in der Großstadt zum Einkaufen, weil es hier um mehr geht, als nur Lebensmittel vom Supermarkt nachhause zu transportieren.
Vielleicht es Dir noch nicht aufgefallen, aber Du scheinst ohne es zu wissen eben zur zweiten Kategorie zu gehören, da Du zum einen die Diesel-Kombi Vorschläge ignorierst und zum anderen immer wieder mit Ford Mustang Ideen kommst. Das ist völligst in Ordnung, nur dann mach das auch zur Vorgabe. Sonst vergraulst Du irgendwann die ultra-geduldigen Forenurgesteine wie Fux, die sich abmühen Dir zu helfen.
Wenn Du mehr fancy Bassvorschläge suchst, google mal nach:
Paraflex Subs
Powersoft M-Force
URPS
Dipol
Freeair
Und zu meiner (im wahrsten Sinne des Wortes) Anregung zum Thema Raummoden - ich stelle es mal vereinfacht dar: der ultimative, super lineare, knochentrockene, extrem laute Tiefbassmonster Sub verliert viele seiner Eigenschaften, sobald man ihn in einen unbehandelten (Büro-)Raum stellt. Je nach Aufstellung und Hörposition hast du dann schnellmal massive Lautstärkeunterschiede auf den verschiedenen Frequenzen, weil aufgrund von Reflexionen es mal zu Auslöschungen und mal zu Erhöhungen kommt. Bedeutet bei dem einen Song, wo sich viel in der 60 Hz Region abspielt, drückt es dich vom Hocker, beim anderen Song fehlt plötzlich der Kickbass. Dafür gibts unterschiedliche Lösungsansätze, aber sind alle mehr oder wenige aus der Kategorie weisser Dieselkombi. -
Mann könnte auch annehmen man möchte hier ums Verrecken etwas kompliziertes aufwändiges machen was dann schlecht ist und nur nach "buntem Trötenhaufen" aussieht.
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... der in einem komplett unbehandelten Raum mit den Moden Fangen spielen darf. -
Generell muss man heute immer stärker aufpassen, was man bzw. wo man klickt. Durch KI werden die Fake / Scammer immer schneller und professioneller: Hier ein paar Beispiele aus den letzten Wochen aus meinem Alltag:
1) Unter einem Sold out Artikel auf unserer Instagram Seite waren innerhalb kürzester Zeit Angebote vom Fake-Accounts, die Tickets für die Veranstaltung verkaufen wollten.
2) Gestern hatten wir ein Gewinnspiel auf Insta, wo dann Scammer unseren Account kopiert und direkt Teilnehmer angeschrieben hatten, sie hätten gewonnen. Sie sollten dann ein Formular einer englischen LTD ausfüllen. Der Fakeaccount hatte Namen und unser Profilbild übernommen, aber nur 2 Follower und keine Beiträge, war also dann letztendlich leicht zu erkennen - wenn man sich die Mühe macht, sich das Profil anzuschauen...
Wir reden hier übrigens von relativ kleinen Accounts von um die 1000-3000 Followern, heisst die Scammer fischen nicht nur auf den großen Seiten.
3) SPAM Emails, die man früher sofort an der Sprache oder Rechtschreibfehlern erkannt hat, sehen unfassbar echt aus - kürzlich bekamen wir sogar ein gefaktes Schreiben per Post - das ist für mich eine neue Dimension.
4) Ein befreundetes Autohaus kauft seit Jahren beim ADAC gebrauchte Flottenfahrzeuge, dafür gibt es eine spezielle Internetseite. Hier haben Scammer vor einem Jahr sehr aufwendig die komplette Website kopiert und scheinbar auch mit geleakten Emaildaten gearbeitet. Die dort angebotenen Fahrzeuge waren vom Preis her so angelegt, dass sie (wie in dem Thread teils beschrieben) günstig, aber nicht unrealistisch günstig (und damit auffällig) bepreist waren. Der Kauf usw. lief alles ganz normal, bis auf einen kleinen Unterschied - die IBAN war von einer spanischen Bank und das war der Buchhaltung leider nicht aufgefallen. Schaden: 60.000 EUR. -
Und je mehr nach Entbürokratisierung und Deregulierung geschrien wird, umso wichtiger wird der Einsatz von Fachleuten weil nur noch das Schutzziel - im Zweifel reduziert bis auf Grundgesetzebene - vorgegeben ist und der Weg dahin jedem freisteht.
.......An schlechtem Sound oder mieser Lichtshow ist halt bisher noch keiner gestorben.
Vielleicht ist es auch respektlos den vielen Opfern gegenüber bzw. noch zu frisch darüber zu reden, dennoch ist die Thematik "überbordende Bürokratie vs. grobfahrlässig vs. Prävention" ein wichtiger Punkt, der uns als PAler auch stark betrifft.
Ich arbeite seit über 25 Jahren in einem denkmalgeschützten Objekt mit sehr hohen Brandschutzauflagen und jede externe Katastrophe hat mehr oder weniger zu immer höheren Auflagen geführt. Alles verständlich, Politiker als auch Behörden müssten sich sonst immer bei einer ähnlichen Katastrophe den Vorwurf gefallen lassen, nicht reagiert zu haben.Fakt ist jedoch auch, dass gestiegene Auflagen zunehmend dazu führen, dass Veranstaltungen schwieriger umsetzbar werden. Dabei geht es mir nicht darum, Wirtschaftlichkeit über Sicherheit zu stellen – sondern darum, dass wir als Planer und Techniker Wege finden müssen, Sicherheit praxisnah und mit Augenmaß umzusetzen. Siehe Baubranche, wo man jetzt u.a. aufgrund dieser Problematik einen neuen Gebäudetyp (e) eingeführt hat, weil immer weniger Wohnungen gebaut werden/wurden. Und Wohnungsnot eben auch negative Folgen hat.
Die zentrale Botschaft ist: Alles ausschließlich der Sicherheit unterzuordnen, erfasst nicht die Komplexität realer Situationen. Sicherheit ist immer eine Abwägung zwischen Risiko, Machbarkeit und Verantwortung – und hundertprozentige Sicherheit wird es nie geben. Ziel sollte sein, Entscheidungen sachlich, nachvollziehbar und verantwortungsbewusst zu treffen, ohne den Blick für die Realität zu verlieren.
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Puh, wie das rechtlich zu sehen ist, kann ich nicht einschätzen und wahrscheinlich ist es auch menschlich, dass der Betreiber irgendwie versucht seine Haut zu retten. Aber ich ziehe mal einen einfachen Vergleich:
Ich fahre auf der Autobahn über Jahre viel zu schnell, dann an einem nicht funktionierenden Blitzer vorbei und baue einen Unfall. Anschliessend zeige ich auf die Polizei und behaupte, ich wusste nicht, dass ich zu schnell fahre und habe deswegen einen Unfall gebaut. Finde ich gelinde gesagt ziemlich unverfroren.
Und gleichzeitig hat man sich wahrscheinlich jahrelang über Gängelung der Behörden und zuviel Bürokratie beschwert….
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Puh, ich glaube es ist sehr schwer für jeden, der noch nicht in so einer Extremsituation war, über das richtige Verhalten zu urteilen (damit meine ich nicht Gaffer o.ä.).
Selbst wenn genug Fluchtwege und Co vorhanden wären - wie in meinem vorherigen Beitrag in den Videos gezeigt, verteilt sich so ein Brand wahnsinnig schnell. Vielleicht hat das ganze sogar noch harmlos angefangen und es zunächst nur ein bissl gebrannt, was vielleicht einige sogar im ersten Moment witzig fanden. Und ihr glaubt nicht, wie oft vor Erfindung der LED Kerzen in Restaurants Servietten oder Tischdecken angefangen haben zu brennen. Ich war einmal dabei, da ist von 60-70 Gästen nicht einer direkt rausgerannt. Die meisten haben erstmal ungläubig geschaut, bevor der Kellner mit nem Weinkübel voller Wasser den Brand gelöscht hat.
Bedenkt auch, es gibt neben den Flammen jede Menge, beissenden, giftigen Rauch, der einem die Sicht und den Atem nimmt oder sogar bewusstlos macht - da reichen wenige Atemzüge. Dazu Alkohol, der an so einem Tag / Ort sicherlich kräftig geflossen ist, vernebelt im wahrsten Sinne ebenfalls. Obendrauf die Panik der anderen Menschen inkl. Schreie, Gedränge, Enge, Hitze usw. Da die Ruhe zu bewahren, ist alles andere als einfach, nicht umsonst trainieren Feuerwehrmänner diese Situationen immer wieder. -
Ich bin ebenfalls tieferschüttert, auch weil wir eine ähnliche Silvesterveranstaltung im Haus hatten.
Bauamt, Brandschutz, Feuerwehr und Co nerven sehr oft, aber wie man sieht, völligst zurecht. Wir haben regelmäßig Belehrungen mit unserem gesamten Team und dort wird immer ein sehr eindrucksvolles Video gezeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=0nAPEoPKUSY
Hier ist bei ab ca 2:40 Uhr auch der Flashover zu sehen / wird erklärt.
Und wahrscheinlich habt ihr wie wohl in den meisten deutschen Wohnzimmer auch gerade einen trockenen Weihnachtsbaum zuhause stehen - heftig, wie schnell der brennt - > und alles andere:
https://www.youtube.com/watch?v=UF3V0KztURo -
Ich denke es ist alles notwendige gesagt und zusammenfassend ist es wie immer: die Physik lässt sich nicht überlisten.
Um aber dennoch das Thema ein bissl weiterzuspinnen - von Plansound gibt es ein spannendes Konstrukt, der im Netz gute Kritiken bekommt und vielleicht einen Ansatz für ne 2x10“ Version bilden kann: den PS Slim12b Sub:
PS-Slim12b Gehäusebausatz- Gehäusebausatz für den eigenen Zusammenbau (nicht fertig aufgebaut!!) - passende Anbauteile wie Füße, Flansch und Anschlussterminal sind inkl.www.plansound.de -
Das passende Material zu finden, ist scheinbar nicht das größe Problem - siehe z.B. https://kurtmueller.com wo man sich mit diversen Membranen, Sicken und Co. eindecken kann. Dessen Kürzel findet sich z.B. auch auf ein paar Beymas, die ich gebraucht gekauft habe.
Bei googlen bin ich auf einen schönen Beitrag dazu gestoßen:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Aber ich frage mich dennoch, wie man am Ende auf die selben TSPs kommt, wie beim Originallautsprecher? Es gibt ja viele Einflussgrößen wie Membranmasse-/Form, Zentrierspinne, Aufhängung, Imprägnierung - das kann doch immer nur ne grobe Annäherung sein, oder? -
Kannst Du mal kurz die Vorgehensweise bei Lautsprechern wie dem LS1209 erklären? Originalkits scheints nicht mehr zu geben.
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Super Empfehlung. Bemerkenswert 'flat' über 10k.
Distortion Plots finde Ich leider nicht - das wäre für die Gegenüberstellung auch noch spannend.
Die meisten Treiber die Ich gefunden habe brechen kurz vor 20k leicht ein und steigen dann bei 19k wieder stark an.
Der BMS verspricht mehr "air" mit dem erweiterten Frequenzgang. Ob das das gewisse Extra ist das es noch 'crisper' klingt wird vermutlich nur durch A/B heraus zu finden sein.
Wurde hier getestet, wenn auch in der Ferrit Version: https://audioxpress.com/article/test-b…pression-driver
Im Vergleich: https://www.bmsspeakers.com/index.php-350.…d=4540nd_curves
Ich habe mal den LaVoce bestellt, der Preis ist schon cool... Habe noch ein paar alte EV Hörner mit Schraubanschluss, ggf. landen sie auch da, falls sie in der TF nicht so richtig wollen. -
Cool, freut mich, dass Du den 12" fixen konntest. Meiner ist glaube ich nicht mehr zu retten, der muss neu gemacht werden. Bezüglich Reconing gibt es wohl eine Firma aus Meiningen: (https://phantasysound.de/)
ZitatWir bieten das Reconen von Lautsprechern der Marke Turbosound an. In den letzten Jahren konnten wir sehr viele Kunden mit der Reparatur (Reconen) von Turbosound Lautsprechern glücklich machen. Auch mit teilweise sehr alten "Schätzchen" wo man glaubt kein entsprechendes Material mehr zu bekommen. Gelegentlich kommt es durch eine verschobene Polplatte vor, das ein Spulenklemmer vorliegt. Hier haben wir uns eine Vorrichtung gebaut, so das wir auch diese Reparatur anbieten können
Auf Nachfrage, welche Kits verwendet werden, habe ich diese Antwort bekommen:
ZitatAlso fertige Kits verwenden wir fast nie. Wir bekommen alle Teile einzeln und setzen sie passgenau in den Speaker ein. Bei dem LS 1209 sind das Teile von unseren Lieferanten aus Australien bzw USA und in einer absolut perfekten Qualität. Da kann oftmals ein sogenanntes original Kit nicht mithalten. Die Dauer u Preis richten sich da nach Anzahl der Lautsprecher.
Klingt erstmal seriös oder was ist davon / der Firma zu halten?
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Ich grab den Thread mal aus, weil ich ebenfalls ein paar Floodlights wieder flottmachen will.
georg.h - wie ist denn deine Renovierung ausgegangen? Welcher 1“ ist es geworden und konntest du den 12“ repararieren?
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Und welches Coda Material habt Ihr Euch da vorführen lassen?
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wenn dein amping Labgruppen PLM+ ist würde ich lieber passiv trennen
Mit dem Amp hast Du doch die besten Voraussetzungen... Wenn nicht biamp, geht ja auch ne sehr rudimentäre Weiche und der Rest macht der DSP - so wie es heute gefühlt die meisten Hersteller machen.