1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. stepu

Beiträge von stepu

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • stepu
    • 16. April 2008 um 22:29
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Noch mal zu Delay vs. Kistenschieben:

    Wie ich Volkers Diagrammen entnehme (Links = delayte Bässe, rechts = verschobene Bässe), wäre ich zuerst versucht,
    ein Delay für eine gleichmässigere Bassverteilung zu benutzen. Damit habe ich weniger "Bass-Gefahr" auf der Bühne
    (auch wenn ich HP-Filter auf meinen Mikros habe...), und vor der Bühne rein pegeltechnisch/verteilungstechnisch
    denselben Effekt im Bassbereich (eben den gewünschten schön gleichmässigen Bass).

    Der einzige Nachteil/Voraussetzung ist, das ich die Bässe auch einzeln oder gruppenweise delayen können muss
    (also der schon angesprochenen Mehraufwand an Controller&Amping).

    Das Verschieben und Delayen zwei verschiedenen Sachen sind, habe ich schon so halb kapiert.
    Nur ist doch in Volkers Diagrammen das Delayen eindeutig ungefährlicher.


    Sehe ich das richtig?


    mfg stefan

  • Controller Dyna 224 Bass zerschossen

    • stepu
    • 4. April 2008 um 14:36

    Es KLINGTE?!
    Jetzt klingts auf jeden Fall nicht mehr...
    Klingt auf jeden Fall so, als ob da mit etwas gespielt hast
    und dich nicht ausgekannt hast. Und nu isses kaputt...
    Das ist wohl leider die Realität.

    Mach dich mal über Pegel und Filter schlau, denn leider benennt jeder Hersteller die gleichen einzustellenden Parameter unterschiedlich.
    Und da kann man ganz schnell was kaputt bekommen, es sei denn man weiß was man macht.


    mfg stefan

  • Time Alignment mit Behringer Ultradrive

    • stepu
    • 25. März 2008 um 11:41

    Hallo,

    in Zuge meiner Auseinandersetzung mit dem PA-Einmessen bin ich im UD über die dort eingebaute Messfunktion gestossen.
    Mit ihr kann man, so wie ich es verstanden habe, die einzelnen PA-Wege zeitlich aufeinander abstimmen.
    Man braucht dazu kein Messprogramm mehr. So weit zur Theorie.
    Wie aber sieht es praktisch aus?

    Funktioniert das wirklich so einfach: Messmikro hinstellen, den Ultradrive die Wege durchrauschen lassen und den ausgespuckten
    Delaywert übernehmen? In wie weit kann ich dem UD trauen? Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, die Werte des UD
    mittels Messsoftware nachzumessen?

    Bisher habe ich so viel verstanden, dass das Einmessen die Korrektur von Frequenzgang und vor allem Phasengang erledigen soll.
    FG mittels EQ, PG mittels Delay. Wenn ich jetzt mal ohne PC unterwegs bin, kann ich doch sehr gut mit dem Master-EQ,
    meinen Ohren und dem UD auskommen.

    Wie weit könnt ihr das bestätigen oder was gibt es an Gegenargumenten?


    mfg stefan

  • billig monitor

    • stepu
    • 17. März 2008 um 20:45

    klangcharakter:

    Hast du die db m10-2 und den 12-Zöller jetzt schon mal angehört?!
    Wär mal interessant...

    Danke,
    stefan

  • jbl soundpower

    • stepu
    • 6. März 2008 um 16:23

    Hmm, du reist an die Nordsee?! H...m?
    Sag doch mal wies war, wenn ich recht habe bin ich auch im Ende März / Anfang April dort. Mit Acapella.
    Aber eigentlich gehe ich mal davon aus, daß man mit der P66 arbeiten kann.
    Aber du machst wahrscheinlich Rock´n´Roll, oder? Da kann ein Top
    und ein Bass pro Seite schnell zu wenig sein.


    mfg stefan

  • neue Tops zu HK HL118 Subs

    • stepu
    • 6. März 2008 um 16:10

    Hi Tom,

    scheint ja so, als ob du dem Trend folgend den feinerern Klang und die leichtere Box suchst :wink:
    So bezeichne ich mal die (Mode-)Trendwende von den 2"ern zu den 1,4"ern und zu den Neodym-Lautsprechern.
    Allerdings kenne ich keinen darunter, der sich in deiner Preisregion befindet.
    Und die VT112 (mit ihrem fast 40kg und dem schönen RnR-Fräßsound) umbauen lohnt sich dann doch auch nicht wirklich.

    Gebraucht würde ich mich ansonsten nach K&F 1215 oä umsehen, das sind zwar auch noch keine 20kg Boxen,
    aber klanglich gehen die wahrscheinlich in deine gesuchte Richtung.
    Oder aber ne schöne 12"/1" Box suchen, die einem richtig gefällt, da stimmt dann wahrscheinlich wieder der Preis.

    Auf etwas anderes wird es wohl kaum rauslaufen...


    mfg stefan

    P.S.: Falls du doch etwas gutes billiges findest, ich such auch danach!

  • Erfahrungen mit Kling & Freitag Line 212/SW215

    • stepu
    • 3. März 2008 um 21:03

    Aber sonst sind die beiden Bässe doch (bis auf die Abmessungen) gleich, oder?

  • Erfahrungen mit Kling & Freitag Line 212/SW215

    • stepu
    • 2. März 2008 um 19:21

    Ja, stimmt, das "D"... Danke Christian.

    Hatte neulich mal das Vergnügen mit einem SW215D und nem 1215 Top drauf, die Anlage klang sehr ausgewogen...
    Schöner Bass. War für Acapella, schön flink & straff. Passte sehr gut dafür.


    mfg stefan

  • Erfahrungen mit Kling & Freitag Line 212/SW215

    • stepu
    • 29. Februar 2008 um 12:40

    Hat K&F bei dem SW215 das Gehäuse verändert?

    Ich meine mich noch an einen Doppel-15er zu erinnern, bei dem die beiden 15er versetzt übereinander angeordnet waren. Dieser Bass war eher breit als hoch.
    Momentan findet man auf der HP aber nur einen SW215, der genau so aussieht, als hätte man zwei Single Sw115 gestackt...
    Der ist dann auch wieder schlanker.

    mfg stefan

  • Suche neue Fader für FURMAN Q302 (1x31Bd.EQ)

    • stepu
    • 9. Februar 2008 um 12:03

    Hallo,

    suche für die Reparatur eines Furman Q302 Ersatzfader.
    Das Gerät ist 2HE hoch, und die Fader haben keine aufgesteckten Knöpfe,
    sondern die Fader haben gleich solche Plastikschieber in Schwarz, mit nem weißen Strich in der Mitte.
    Also im Fader ist auch gleich der auf der Frontblende erscheinende Regler "mit dran".

    Kann mir jemand sagen, wie ich ein Foto von dem Gerätchen hier posten kann (also auf den Forumsserver laden...)?

    Ich habe bisher nur Fader gefunden, auf die man noch einen Knopf/Kappe
    extra raufstecken kann, mit einem metallenen Schieber, sowas such ich nicht!


    mfg stefan

  • Digitalpult: wieviel "HEADROOM"?

    • stepu
    • 7. Februar 2008 um 13:39
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wieso seltsam?

    Bei einem Analogpult wird die 0 dB-Marke da hingelegt, wo das Signal eben noch sauber ist - darüber beginnt es dann zunehmend zu zerren.

    Bei einem Digitalpult ist das Signal aber bis direkt an die Dynamikgrenze noch völlig sauber. Um ein versehentliches Clipping durch Pegelspitzen zu verhindern, muss eben ein "Sicherheitsabstand" eingehalten werden (aus genau den Überlegungen, die hier anfangs vorgetragen wurden). Und da hat sich ein Headroom von 20 dB als praxisgerecht erwiesen.

    Wenn Analog sagen wir mal 24dB Headroom hat, hier aber schon "verzerrt", also nicht zwingend linear verstärkt wird, kann man sich doch Digital ein bißchen weniger Headroom erlauben, da doch bis 0dBFS nur linear verstärkt wird, oder?!
    Also, analog haben wir bei nem Yamaha sagen wir mal von 0dB (Anzeige)
    bis 24dB Anzeige einen 24dB großen Analog-Headroom. Wie viel Headroom entspricht das nun in Digital? Auch 24dB? Oder eben wie vermutet weniger?

    Ich kann woras Frage schon verstehen, warum soll ich nicht den ganzen linearmöglichen Bereich ausnutzen? Macht man analog ja auch, ich denke mal die meisten pegeln doch auf 0dB ein. Aber bei Digital sind alle sehr darum bemüht, sich nicht die hörbaren Verzerrer einzufangen, das ist hier die "Angstgrenze".

    Ich habe bisher die Erfahrungen gemacht (selber am 01V96, gesehen bei Kollegen am LS9-32), daß an den digitalen Yamahas nicht auf die -18dB (Anzeige) eingepegelt wird, sondern sie heisser gefahren werden. Ohne Verzerrungen...


    mfg stefan

  • Überspannungsschutz in Furmans

    • stepu
    • 30. Januar 2008 um 10:45

    Hast du noch die Daten zu den Varistoren im Furman?
    Grund meiner Threaderöffnung war nämlich folgende Mail meines Lichttechnikers
    und Energieelektronikers (ich bin "nur" Funkelektroniker...):

    "Ich habe mal ein wenig bei Reichelt gewühlt, und folgendes gefunden:
    Sieh dir im beiliegenden Datenblatt mal den Varistor 14D391K an
    Der Vogel hat eine maximale Verlustleistung von 0,6 Watt, das wird sehr kurz sehr hell, und ob davon die Sicherung was
    mitbekommt ist fraglich. Gehen wir mal sachlich an die Sache ran:
    Gehen wir von einem Kurzschluß nach 30 Meter 1,5 mm2 Leitung und 400 Volt Spannung aus
    (Varistor schaltet, da die Deppen die Leitung tatsächlich falsch angeschlossen haben), es könnte ein Strom von ca. 560 Ampere fließen.
    Der Varistor hält 4500 Ampere für 20 Mikrosekunden aus. Rechnen wir das ganze Linear herunter kommen wir auf ca. 160 Mikrosekunden Lebensdauer. Ein normaler Leitungsschutzautomat benötigt ca 0,1 sec zum Auslösen, das bedeutet wir müssen nochmal irgendwie
    99 Millisekunden Zeit verbraten. Von den Varistoren kannst Du Dich bei dieser Rechnung auf jeden Fall verabschieden,
    allerdings kann ich Dir nicht Versprechen, das die übrige Zeit bis zum Auslösen der Sicherung nicht doch ausreicht um das Siderack zu rauchen
    zu bekommen. Wenn wir irgendwo Leistungsfähigere Varisoren bekommen könnten, die entsprechend Länger halten,
    denke ich könnte das ganze Funktionieren.
    mfg
    Ole " Wo war doch gleich das Tabellenbuch?" Neumann"


    Mich hat in der von mir angegebenen Beschreibung des Furman-Überspannungsschutzes des schnelle Ansprechzeit erfreut.
    Je schneller abgeschaltet wird, desto weniger Gefahr für meinen ca.3000€ teuren Siderackinhalt.

    Wie macht das denn z.B. der V-Brick von Amptec? Der muss doch auch im Fehlerfall relativ schnell abschalten.
    Detektieren die das elektronisch?
    Ich meine, für "einfache" Varistoren braucht man ja nicht gleich son 2HE Gehäuse (so habe ich den V-Brick mal gesehen...).


    mfg stefan

  • Überspannungsschutz in Furmans

    • stepu
    • 29. Januar 2008 um 16:30

    Jungs, ich hab nach dem Überspannungsschutz gefragt.

    Wenn es "nur" um das Racklicht geht kaufe ICH keine Furmans,
    das können andere billiger.

    Aber: seit gestern weiß ich eigentlich erst von nem Überspannungschutz in den Furmans. Ich hab mal welche in 2001
    auf dem Werkstattisch gehabt, da war noch keiner drin. Also denke ich, Furman hat sein Gerät verbessert und
    bekommt heute wieder sein gutes Geld dafür, denn eigentlich machen die chinesischen Nachbauten der einfachen
    Furmanrackbeleuchtung preislich ja längst den Garaus.
    Also hat der Furman jetzt noch seine Berechtigung aufgrund seines Überspannungschutzes??
    Das interessiert mich!

    schönen Tag weiterhin,
    stefan

  • Überspannungsschutz in Furmans

    • stepu
    • 28. Januar 2008 um 22:49

    Hallo,

    ich habe heute durch Zufall auf der HP von Mus...Prod...
    die Furman-Rackbeleuchtungen gesehen und mich über die Preise gewundert, die gibts doch schon wesentlich
    billiger als Nachbauten. Dachte ich, denn: Da steht was von Überspannungsschutz mit einer Ansprechzeit
    von unter 1ns (Nanosekunde). Das ist ja schon flink.
    Hat jemand diese Furmans schon mal in Aktion gehabt, und halten die
    die bösen 400V von euren Sideracks fern?!

    (siehe z.B. "Furman PL-PLUS E II Series Stromverteiler:
    SMP (SeriesModeProtection) wartungsfreier Überspannungsschutz, Transienten- und Überspannungen werden
    innerhalb <1 Nanosekunde erfasst, absorbiert und abgeleitet")


    mfg stefan

  • Klavier (NICHT:Flügel!) Abnahme

    • stepu
    • 27. Januar 2008 um 16:59

    Hallo allerseits,

    ich habeheute morgen im Gottesdienst ein Klavier abnehmen wollen. Es ist mir klanglich nicht sehr geglückt,
    ich muß da mal weiter probieren. Dafür wollte ich mir ein paar Tipps einholen...

    Also:
    - Das Klavier steht auf der Bühne, Saal ist trocken wie nix gutes (keine Kirche, modernerer Gemeindesaal, Teppich, Stühle, Leute...).
    Aber ein Schlagzeug scheppert genau daneben.
    - Das Klavier hat oben einen Deckel, der sich an der rechten Seite aufklappen und um ca. 20cm hochfeststellen lässt.
    - Meine Mikrofonierung: Primitiv mit dem vorhandenen t-bone EM800;
    Mikroposition: auf der rechten, geöffneten Seite in das Klavier gerichtet,
    allerdings nicht drin, aber unter dem Deckel.

    Probleme:
    - Schlagzeug mit auf dem Klavier.
    - Mikro klingt garnicht (war der erste versuch mit "Bordmitteln"):
    Ich habe selber ATM33a, Beyer MCE530, SM91. Die werden demnächst getestet.
    - Position sinnvoll?!
    - Klang: Sehr mittig, dumpf. Liegt zum einen an den Lagen, die gespielt werden,
    aber ich weiß, das Klaviere mittiger klingen als Flügel (meine Einschätzung).

    Also, falls ihr Tipps für mich habt, ich bin sehr gespannt.


    Danke, stefan

    Das Klavier sieht in etwa so aus (2tes Bild von oben des Links):
    http://www.klavierknauer.de/?gclid=CKTm39zjlpECFRk1ZwodEFuGJQ

  • e905 versus sm57 an Snare

    • stepu
    • 27. Januar 2008 um 14:58

    ...das müsste auch DIE Klemme fürs 905 sein...


    mfg stefan

  • Sennheiser EW Serien Antennen absetzen/günstig v.s. sinnvoll

    • stepu
    • 23. Januar 2008 um 14:47

    Ich habe neulich ein Konzert von maybebop genossen (Acapella, 5x ewx65, 5x IEM 300), wo die 10 Funkstrecken am FOH standen.
    Mit abgesetzten Antennen auf die Bühne gefeuert.
    Da die Sender und Empfänger (ich weiß nicht mehr, ob die in einem Rack waren oder auf 2 verteilt) so nah beieinander standen,
    hab ich mir das so erklärt, das die Richtantennen dafür gesorgt haben, daß die IEM-Sender nicht in die Empfänger einstrahlen konnten.
    Ist das so richtig erklärt?
    Weil: Das wäre dann ja ein Argument für EIN Case und für abgesetzte Antennen...


    mfg stefan

  • Tthorstens Tipps zur Fernsteuerung von Controllern

    • stepu
    • 22. Januar 2008 um 12:37

    Für meinen DCX hab ich auch die Lötvariante mit RS232-XLR
    übers Multicore vor zu bauen.
    Jetzt juckt mich ja aber die Adaption 232-auf-485.
    Ist diese auch störunanfälliger? Mein Mutlicore ist ein sehr altes Kabel...
    Und: Muss ich am Controller wieder zurückwandeln auf RS232?
    Der DCX hat ja 232 und 485 Eingänge.
    Aber sind die 485 nicht nur zum vernetzen der Controller da und nur der 232 zum steuern?!

    mfg stefan

  • Tool zur Limiterberechnung f. den DCX2496!

    • stepu
    • 22. Januar 2008 um 12:07

    Hmm, das ist ja alles sehr komisch...

    1. Die Behringer-Aussage
    Wenn ich diese richtig verstehe, meinen sie, wenn der Limiter auf -11dBFS eingestellt ist, kommen aus dem Limiter auch nur 0dBu raus (0,775V).
    Dann hätte mein Controller (ich hab auch einen) nur 11dB Headroom! Im Vergleich dazu haben analoge Mischpulte/Geräte so um die 20dB,
    bevor sie verzerren (das meint ja der Headroom).

    2. Behringer-Angaben und Behringer-Messknechte
    ...widersprechen sich scheinbar!
    Laut DCX-Manual hat das gerät einen maximalen Ausgangspegel von +22dBu. Also auch +22dB hedaroom, wie man es auch gerne hätte...
    Der Behringer Messknecht hat aber nur 11dB Headroom ermittelt.
    Wer liegt falsch?
    Auf jeden fall der Behringer-Mensch, der dir die Mail getippt hat...
    Der weiß wohl nicht, was er da schreibt, sonst hätte er ja nachgedacht .


    Zu deinen eigenen Angaben und Werten tippe ich mal, wenn du von 0dBu
    gemessen (wobei du dir nicht 100%ig sicher warsst, was du gemessen hast) und der Anzeige 0dB im UB2496 (soll das der Ultradrive sein?),
    hast du nicht berücksichtigt, daß der Ultradrive die Anzeige intern auf +4dbU bezieht, das ist der standardmässig (ob mit d oder t weiß ich leider nicht...)
    verwendetet Studiopegel. Das würde dann deine Anfangsfrage klären:
    Du gibst aus dem Pult 0dB (was ja schon +4dBU sind, weil Studiopegel!) in den Ultradrive, der würde dann am Ausgang auch +4dBu rausgeben.
    Das sind in der DCX-Limiteranzeige -17dB FS:
    Vollaussteuerung wären ja +22dBu (laut Manual), also sind in der Anzeige -22dB = 0dBu. Jagst du wie eben beschrieben vom Pult aber die +4dBu rein,
    zeigt die Limiteranzeige -22db FS +4dBu = -18db FS.
    Das sind vielleict ja deine -17db, kann man das so genau ablesen?!

    Naja, ist immer viel Kopfakrobatik diese dB Rechnerei...
    Ich glaube der Aussage von dem Behringer Marco van Halden jedenfalls nicht!
    Vielleicht mailst du ihm das mal?! Mich würde das interessieren.
    Weil ich hab meine Limiter auf die im Manual angegebenen +22db Headroom ausgerechnet und eingestellt...


    mfg stefan

  • Tool zur Limiterberechnung f. den DCX2496!

    • stepu
    • 22. Januar 2008 um 12:06

    Hmm, das ist ja alles sehr komisch...

    1. Die Behringer-Aussage
    Wenn ich diese richtig verstehe, meinen sie, wenn der Limiter auf -11dBFS eingestellt ist, kommen aus dem Limiter auch nur 0dBu raus (0,775V).
    Dann hätte mein Controller (ich hab auch einen) nur 11dB Headroom! Im Vergleich dazu haben analoge Mischpulte/Geräte so um die 20dB,
    bevor sie verzerren (das meint ja der Headroom).

    2. Behringer-Angaben und Behringer-Messknechte
    ...widersprechen sich scheinbar!
    Laut DCX-Manual hat das gerät einen maximalen Ausgangspegel von +22dBu. Also auch +22dB hedaroom, wie man es auch gerne hätte...
    Der Behringer Messknecht hat aber nur 11dB Headroom ermittelt.
    Wer liegt falsch?
    Auf jeden fall der Behringer-Mensch, der dir die Mail getippt hat...
    Der weiß wohl nicht, was er da schreibt, sonst hätte er ja nachgedacht .


    Zu deinen eigenen Angaben und Werten tippe ich mal, wenn du von 0dBu
    gemessen (wobei du dir nicht 100%ig sicher warsst, was du gemessen hast) und der Anzeige 0dB im UB2496 (soll das der Ultradrive sein?),
    hast du nicht berücksichtigt, daß der Ultradrive die Anzeige intern auf +4dbU bezieht, das ist der standardmässig (ob mit d oder t weiß ich leider nicht...)
    verwendetet Studiopegel. Das würde dann deine Anfangsfrage klären:
    Du gibst aus dem Pult 0dB (was ja schon +4dBU sind, weil Studiopegel!) in den Ultradrive, der würde dann am Ausgang auch +4dBu rausgeben.
    Das sind in der DCX-Limiteranzeige -17dB FS:
    Vollaussteuerung wären ja +22dBu (laut Manual), also sind in der Anzeige -22dB = 0dBu. Jagst du wie eben beschrieben vom Pult aber die +4dBu rein,
    zeigt die Limiteranzeige -22db FS +4dBu = -18db FS.
    Das sind vielleict ja deine -17db, kann man das so genau ablesen?!

    Naja, ist immer viel Kopfakrobatik diese dB Rechnerei...
    Ich glaube der Aussage von dem Behringer Marco van Halden jedenfalls nicht!
    Vielleicht mailst du ihm das mal?! Mich würde das interessieren.
    Weil ich hab meine Limiter auf die im Manual angegebenen +22db Headroom ausgerechnet und eingestellt...


    mfg stefan

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™