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Beiträge von stepu

  • Palmer PAN01 Problem/Frage

    • stepu
    • 10. April 2006 um 17:05

    Moin moin,

    hab am Samstag auf nem Job einen Laptop (Phones OUT) via zweier Palmer PAN01 an das Pult geklemmt
    (also Kabel Klinke stereo 3,5mm auf 2xMonoklinke 6,3 in die DI,dann per XLR ins Pult). Aber nichts rausbekommen.
    Zuerst nicht... Habe dann die andere Klinkenbuchse der Palmers genommen (hatte zuerst die Link-Out-Buchsen verwendet...)
    und siehe da: Signal da.
    Ich kannte vorher nur DI-Boxen, bei denen die Klinkenbuchsen immer parallel verdrahtet waren. Macht Palmer das bei der PAN01 anders??
    Ist schon ein wenig ärgerlich, weil ich schon zwei Minuten dumm aus der Wäsche geschaut habe. Oder gibt es da einen Sinn dahinter
    (ich gehe mal davon aus, daß an Elektronik in der PAN01 nur 1 Übertrager und ein Widerstand für den Pad werkeln ). :roll:

    mfg stefan

  • target q 40

    • stepu
    • 31. März 2006 um 01:02

    Uiuiui...
    Hab selber das Target Q408+6,und das wiegt was! Mit dem Originalcase
    Kriegt man mit 4 Leuten immer rote Köppe beim Heben. Ergo tippe ich mal auf über 200kg...
    Aber nichts Genaues weiß ich nicht.

    mfg stefan

  • Thema aufgewärmt: Oszillierende Venice-EQ´s?

    • stepu
    • 31. März 2006 um 00:54

    Nabend,

    habe bei dem Venice meines Chefs schon einige Male äußerst unschön kratzende Potis gehabt.
    Es hat aber nicht nur gezerrt,sondern beim drehen der Lowmid/Highmid-Frequenzpotis gabs markerschütternde Quiekereien.
    Aber nur kurz.dennoch deutlich hörbar,mit Blicken von allen beim Soundcheck anwesenden zum Pult... :oops:
    Vielleicht sind die verwendeten Potis den einsärtzen des Venice nicht gewachsen:
    Unser Pult ist 2-3 Jahre alt und jede Woche raus. Das sind schon ein paar Umdrehungen,vor allem in den Mitten!
    Und wie lang war noch mal die Lebensdauer von Potis? Nur meine Vermutung,aber ich glaube die Venizen sind so gute Pulte,
    dass sie auch öfter on the road sind als alle anderen in der selben Zeit...

    mfg stefan

  • Übertrager für LA Audio DIX (Vertrieb LA Audio in D?)

    • stepu
    • 20. März 2006 um 12:49

    Hallo,

    ich benötige für ein LA Audio DIX (passive DI-Box) einen neuen Trafo.
    Kann mir jemand den Vertrieb für LA Audo in Deutschland nennen?
    Oder weiß wer, wo es Ersatzteile gibt? Daten zum Übertrager
    (laut Aufdruck):
    M-EI 30x15.5
    Fa. FORMERS.

    Danke,
    stefan

  • 4 Wege Monitor vom Frontpult & unsym. Auxe...

    • stepu
    • 24. Februar 2006 um 13:26

    Micromann:

    Weglassen kann ich den EQ nicht, den brauch ich doch zum entzerren... :D

    Ich hab keine Probleme, die EQs vorne stehen zu haben, da sie zum einen in den Ampracks mit eingebaut sind
    und ich zum anderen ziehe ich auch noch während des Soundchecks die ein oder andere Frequenz.
    Dann reicht das aber eigentlich immer.

    mfg stefan

  • Lautstärke mit Gains regeln?

    • stepu
    • 21. Februar 2006 um 23:10

    Ist das vielleicht nichn Monitorpult?!
    Da hab ich auch alle FADER auf 0dB,
    füttern tut man dann die Ausgänge per Kanal-Aux-Poti...

    mfg stefan

  • 4 Wege Monitor vom Frontpult & unsym. Auxe...

    • stepu
    • 21. Februar 2006 um 23:04

    Nabend,

    hab nen Fehler gemacht, es ging um das A&H GL2.
    Hat das auch sym Auxe?! Muss erst mal nachsehen...

    Die Auxe brauch ich im Monitor
    a) für Kopfhörer (Drummer und Keyboarder mit HD25),
    und da hab ich keinen EQ dazwischen.
    b) und auch diese Signale gehen erst ausm Pult und dann übers Muco nach vorne.
    Und frühestens dann in die EQs, ich brauch die nicht am FOH.
    (Ich pfeif vorher ein und renn dann auch ein paar Mal hin und her...)


    mfg stefan

  • 4 Wege Monitor vom Frontpult & unsym. Auxe...

    • stepu
    • 18. Februar 2006 um 10:33

    Moin verehrte Kollegen,

    komme gerade von nem Job auf A&H Wizzard zurück und habe wie gewohnt
    die Auxe 1-4 (unsymmetrisch Klinke mono) als Monitorwege übers Muco zur Bühne zurückgeschickt.
    Gab auch keine Probleme. Jetzt aber mal verständnishalber meine Frage:
    Wenn ich jetzt eine Di-Box dazwischenschleife (Aux out unsym. Klinke -> DI In unsym -> DI Out sym XLR ins Muco als Return),
    habe ich dann irgendwelche Pegelverluste, um meine Monitoramps zu feuern?
    Sinn und Zweck dieser Aktion wäre, die Returns an dem Mucospliß im Pult auf XLR zu haben
    und eben die Monitoramps symmetrisch anzusteuern, falls es mal Brummprobleme gibt
    (liegt ja eine Mucokabelstrecke vom ca. 50-60m dazwischen).
    Theoretisch mach ich dann ja aus dem unsymmetrischen Linesignal Aux Out ein symmetrisches Mikrofonsignal. Pegelmässig bleibe ich doch auf demselben Niveau, und widerstandsmässig hab ich mit dem niedrigen Ausgangswiderstand des sym. XLR DI Out doch auch einen geringeren Ausgangswiderstand als der unsym. Lineausgang AUX am Pult hat.

    mfg stefan

  • Welchen Amp für 16Ohm Boxen (Festinstallation Kirche)??

    • stepu
    • 3. Februar 2006 um 01:42

    Moin moin,

    bin gerade mit einer Festinstallation für eine Kirchengemeinde beschäftigt.
    Beschallungskonzept wie folgt erdacht (für Musik oder Sprache,
    vorerst keine Subs!):

    2x 12"/1" Fohhn AT-35ND (350W@8Ohms)
    als Haupt-LS (mit Wand-Halterung Fohhn WAT-34)

    4x 6"/1" Fohhn AT-07 (150W@16Ohms)
    auf 3 verschiedene Zonen verteilt
    (2x an der Wand mit Fohhn Wandhalter WAT-09,
    2x an der Decke, aber wie??)

    über dbx Driverack 260.


    Nun frage ich mich:

    1) Welcher Amp passt zu den Kleinlautsprechern?
    Problem ist, das bei Amps allgemein die Leistungsangabe an 8 Ohm bekannt ist. Suche Amps,
    die ca. 1-1,5 mal soviel Leistung wie die LS haben (ca. 200W an 16 Ohm).
    In der engeren Wahl: PSE SM900 oder baugleiche, Yorkville AP1020/2020.

    2) Brauche noch ne Idee zum Fliegen/Hängen von der Decke für 2 der AT-07. Oder wahlweise ne Halterung,
    um 2 der AT-07 unter die decke zu bekommen (haben 8x M6 Gewinde intus).

    3) Controller: Ist es mit dem dbx260 möglich...
    - Weg 1+2: Stereo Summe A (2x 12"/1" Li-Re)+
    - Weg 3+4: Stereo Summe B (2x 6"/1" als stereo Delay)+
    - Weg 5: Mono Summe C (1x 6"/1" als Seitenemporendelay)+
    - Weg 6: Mono Summe D (6"/1" als Nebenraumdelay)
    zu verwirklichen?


    Vielen Dank für eure Anregungen,
    stefan

  • Delay - Einstellung bei Flugbetrieb

    • stepu
    • 20. Januar 2006 um 21:09

    Nabends,

    bitte nicht den gravierenden (hier gemachten) Fehler begehen:
    Das Delay im Ohm-Controller gleicht doch nur die baulichen Laufzeitunterschiede
    zwischen den Subs und den Tops aus!

    Also: Wenn es sich um ein Hornsub handelt (davon gehe ich grad aus...),
    erreicht der Schall des Bassspeakers die Front der Holzbox erst nach einer Wegstrecke von ca.1-2 Metern
    (hier wohl laut Controller = Herstellerangabe 1,16m Hornlänge). Steht jetzt ein Top oben auf dem Bass,
    hat hier der abgestrahlte Schall doch viel weniger Weg hinter sich, bis er vorne an der Topteilbox rauskommt
    (bei nem direktstrahlenden Top ja fast 0cm, bei nem Horntop vielleicht um die 20cm).
    Lest doch mal den Thread von Inselgert, der misst und delayt seine PA auch ein, aber weil er unterschiedliche Gruppen hat (geflogene PA, Infill-LS, Subs). Diese Gruppen stehen doch unterschiedlich weit "hintereinander", auf jeden Fall fast nie auf einer Achse. Das gleicht sein Delay aus, er nennt das Timeallignment.

    Wenn du jetzt Deine Ohm TRS Topse fliegst, sie aber mit den Bässen auf einer Achse liegen
    (z.B. Entfernung von der Bühne), dann würde ich da garnichts zusätzlich delayen.
    Nur wenn die Bässe- und Topteilvorderkanten nicht auf gleicher Höhe sind.
    Aber die 1,16m drin lassen!

    Bei dem von dir beschriebenen Aufbau würde ich den Weg delayen (Bass oder Mid-High), der
    weiter von der Bühne weg ist, und zwar um die Distanz zwischen Vorderkante Top - Vorderkante Sub.

    Ruf doch mal bei Ohm an und frag nach, ob die 1,16m wirklich die baulichen Laufzeiten Sub-Top ausgleichen,
    wird, meine ich, so sein!
    Na klar nur, wenns Hörner sind, bei BR sollte das Delay unsinnig sein...

    Korrigiert mich, wenn ich das Problem falsch verstanden habe!

    mfg stefan

  • Beschallung mit 4 Top's

    • stepu
    • 14. Januar 2006 um 15:56

    Außer man steht diagonal... :wink:
    Nee, aber stereo hat man dann in fast jeder Position.

    mfg stefan

  • HK-Anlage <=> Welche Endstufe???

    • stepu
    • 14. Januar 2006 um 03:28

    AMLB:

    Dann habt ihr intelligente Kunden, die können damit umgehen!
    :D
    Denn ich denke, das so mancher mit ner PT9 diese Speaker schiessen kann.
    Ich hätte wohl ne etwas kleinere Endstufe genommen!
    Wofür werden die Classic Art denn verwendet? Nur Konservenmusik oder Livebands?

    mfg stefan

  • HK-Anlage <=> Welche Endstufe???

    • stepu
    • 13. Januar 2006 um 15:31

    Passive getrennte Systeme und deren Leistungsverträglichkeit

    Fangen wir vorne an, das Signal (Fullrange) kommt aus dem Pult (wieder alle Frequenzen, also Fullrange) und geht in... na?
    EINEN AMP.
    Fullrange geht es aus diesem wieder raus (also er schiebt die 60Hz einer Bassdrum mit 300W,
    ebenfalls die 1000Hz einer nervigen Gesangsstimme mit 300W und auch noch gleichzeitig die zischelnden Becken mit 10.000Hz mit 300W
    - GLEICHZEITIG- raus) in.. na?
    Das alles geht in unseren Problemfall, die passiv getrennte LS-Kombi.

    Wo geht was hin?
    Also, Signale mit 300W Leistung im F-Bereich von ca.50-150Hz
    werden durch die Weiche im Bass nur an das LF Chassis (8Ohm!) geleitet.
    Geb ich jetzt mehr als 300W Fullrange oder auch nur Basssignal, stirbt mein Tieftöner (na gut, nicht sofort, aber laut Herstellerangabe sehr bald...).
    Fazit: Mehr als 300W @ 8Ohm macht meinen Bass tot (klar kann der idR noch mal ein paar Watt mehr ab, aber wozu macht der Hersteller Angaben über Leistung? Richtig, eigentlich, damit der Anwender die Box nicht schrotet!)
    Signale mit 300W und einem F-Gang von ca. 150-2000Hz gelangen zum
    Mitteltöner. Auch 8Ohm, wieder killen mehr als 300W (Fullrangesignal aus der EINEN Endstufe) unseren - deinen - meinen Mitteltöner.
    Ergo kaufe ich dann morgen einen neuen 12"er, wenn ich nen dickeren Amp als 300W@8Ohm benutze und voll ausfahre!
    Signale mit 300W und einem F-Gang von ca. 2000-20.000Hz...
    Selbes Spiel, selbe Regel: Mehr als 300W machen deinen HT tot!

    Also, der Amp sieht immer, wenn er "in ein Boxensystem über die LS-Kabel reinguckt", die Impedanz, hier immer 8 Ohm, egal ob LF, MF oder HF.
    Der Hersteller schreibt nun auf seine Böxlis, wieveil "Watt" du nun maximal draufgeben kannst, damit sie überlebt, was du mit ihr anstellst.
    Und er schreibt dir meistens netterweise auf, welche Impedanz diese Box hat.
    Also: Halte dich ungefähr dran!

    Diese meine Ausführung gilt für ein Passiv getrenntes System mit einem Amp.

    Meine Empfehlung für nen Amp:
    Ne Endstufe mit ca. 400W an 8Ohm. Der Amp muß ja nicht ausgefahren werden, sonst würde er ja die HK Classics mit 300W grillen. Aber seine Netzteil stellt sicher bei einer Abgabe von nur 3/4 seiner Leistung (also 300W) immer genügend Strom zur verfügung, um auch wirklich diese geforderten 300W rauszugeben. Ein Amp, der 300W an 8Ohm maximal rausgibt, ist hier schon am Ende seiner Auslegung und macht bei 300W vielleicht garnicht mehr 300W, sondern nur 280W o.ä.
    Ich mache das gerne so, nen etwas (so 1,5mal) dickeren Amp als die LS vertragen.

    ostpunki:
    wenn du mal nachdenkst, kann es nicht auch sein, das die von dir genannten Boxen deshalb nicht mehr leben, weil da jemand mehr als 0dB
    aus dem Powermixer an die HKs rausgegeben hat? Oder dies dachte, es sich aber so verhielt:
    Ständiges Rechteck von Pultausgang zum internen Amp, und der hat nun NUR dieses Rechteck (z.B. übersteuerte Signal, Clipping) auf die Boxen gejagt und diese somit gegrillt?
    Könnte man ja nachschauen, Speaker ausbauen, und, da sie ja eh defekt sind, auseinanderschnibbeln und sich mal die Schwingspulen ansehen...
    Was Vergrilltes erkennt man sofort!

    So long, audio hat immer was mit nachdenken zu tun.
    Hoffe euch geholfen zu haben.


    Schönes WE,

    stefan

  • 63A-Vert.: Querschnitt/Sicherungen?

    • stepu
    • 11. Januar 2006 um 23:51

    Nabend,

    nochmal zum Thema "jede Verteilung braucht einen RCD":
    Genügt es wirklich nicht, wenn ein Stromkreis (z.B. der Tonstrom) einen eigenen RCD hat, Licht usw. auch?
    Ich gehe von einer zentralen Verteilung für Ton, Licht, Video aus. Wenn ich nun an diese zentrale
    Ton-Verteilung z.B. zwei Ampracks mit je CEE16A anschliesse, benötigen dann beide Racks nen eigenen FI?
    Es gibt ja (häufig verwendete) 19" Rackverteilungen CEE auf Schuko, je mit C16A abgesichert
    (z.B. HK PS32, gibt es auch von Hama, sogar viele Lautsprecherhersteller haben die in das eigene
    Sortiment aufgenommen
    http://www.thomann.de/hama_stv32_pas_prodinfo.html
    oder
    http://www.thomann.de/hk_audio_ps32_prodinfo.html).
    Diese Verteilungen sind doch vorschriftsmässig, oder irre ich?

    mfg stefan

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • stepu
    • 7. Januar 2006 um 19:28

    Lautstärke:
    Gefahr, die man häufig nicht ernst nimmt / nicht erkennt und der man sich mit fortschreitender Uhrzeit
    (bei den meisten Gästen auch mit fortschreitendem Suff...) immer mehr ausliefert (viele Gäste laufen/stehen zu dicht vor den Lautsprechern!).

    Müdigkeit/Arbeitsdauer:
    Zu lange Arbeitszeiten, viele spielen dieses Spiel mit. An die Gefahren wird man nur erinnert, wenn was passiert.
    Wenn das keine Gefahr ist, ist es zumindest ein hohes Risiko.

    unzureichende Sicherheitsmaßnahmen:
    Häufig fehlen Absperrungen zur Bühne (Zeltfeste), oft wird Technik fahrlässig aufgebaut (Stichwort: Rigging).

    Schwere Lasten:
    Generelles Problem unserer Branche. Mit gravierenden Folgen...
    Ich glaube sogar gravierender als die lärmbedingten Hörprobleme
    (ich denke, es gibt mehr geschundene Rücken als Ohrenpaare).


    Im Allgemeinen finde ich, daß die Sicherheit wenig kontrolliert wird. Oft
    haben wir die Verantwortung zum Schutz von Publikum oder Gästen
    (der VA vertraut uns, drückt uns allerdings auch durch den Preis), aber
    wer sichert uns ab (uns selbst mal ausgenommen), z.B. gegen Folgeschäden wie Kaputte Ohren, kaputter Rücken? Bedenkenswert, finde ich...

    mfg stefan

  • Der EQ Test .....

    • stepu
    • 7. Januar 2006 um 18:04

    hausmeister:
    Veränderst du NACH dem Soundcheck nochmal den Monitor? Zu deiner eigenen Sicherheit? Also ich lasse den lieber so, wie ihn die Musiker für ok befunden haben... Und fummel das nix mehr dran rum. Oder warst du hart am Feedbacklimit?!

    mfg stefan

  • Der EQ Test .....

    • stepu
    • 12. Dezember 2005 um 20:48

    Habe den bss 966, hat etwas breiteren Arbeitsweg genau wie der XTA GQ600. Beim XTA finde ich allerdings die logarithmische Skaleneinteilung doof, und er macht "nur" +/- 10db.

    mfg stefan

  • Welches 24er Mischpult

    • stepu
    • 12. Dezember 2005 um 20:38

    Ich würde nochmal auf die Größe des Pultes kommen wollen:

    Die kleineren Vertreter sind wohl AH GL, Soundcraft Delta oder auch Midas Venice.

    TAC, Target, Yammi GA oder DDA sind doch immer noch nen ganzen Tick größer.

    Besonders wenn wenig Platz für den FOH ist, würde ich die erstgenannteren bevorzugen. Außerdem haben alte, gebrauchte Pulte oft doch irgendeinen Fuck, sprich ein Kanal ist gestorben und nicht wiederzubeleben, oder ein auxweg oder so. Das kann extrem nerven,
    Dann lieber neu und Garantie wenn man sich mit sowas nicht auskennt, keinen guten Techniker hat oder das Budget nach dem Kauf des alten Pultes alle ist. Dafür hat man allerdings bei den alten idR ein Case dabei...

    mfg stefan

  • Einpfeif-Philosophie

    • stepu
    • 1. Dezember 2005 um 15:20

    Hallo allerseits,

    schön das der Thread rege Beachtung findet. Wollte im Endeffekt
    wissen, ob ich mit meiner Theorie bezüglich Einpfeifen nicht alleine bin.
    Es stellt sich einmal mehr heraus, daß das stumpfe Entzerren nicht ausreicht.
    Psychologie ist macht halt bestimmt 60% unserer Arbeit aus, Technik beherrschen allein bringts nich!
    Mein Chef hat mir noch einen weiteren Pluspunkt des nicht ganz safen Wedges genannt:
    So kapieren auch taubste Musiker, daß hier nicht mehr geht.
    Im Grunde genommen fängt mit einem guten und nicht störenden Bühnensound häufig erst eine nette Arbeit an der Front an.
    Andererseits kann aber ne schlecht aufgestellte PA auch für schrecklichen Mulm auf der Bühne sorgen...

    mfg stefan

  • Einpfeif-Philosophie

    • stepu
    • 1. Dezember 2005 um 01:50

    Moin moin,

    würde gerne mal wissen, was eure Monitor-Philosophie in puncto Einpfeifen ist.
    Zieht ihr so lange die Feedbacks am EQ weg, bis nichts mehr pfeift, der Monitor aber häufig nicht mehr "klingt"?
    Oder zieht ihr eher ein bißchen weniger, damit die Musiker einen besser bzw. gut klingenden Monitor bekommen?
    Pfeift ihr verschiedene Monitorwege (Vocalwedges, Gitarren- und Keyboardmonis, Drumfill) verschieden ein (bei gleichem LS-Typ)?
    Unterschiede bei Monitor vom FOH und eigenem Monitormix auf der Bühne?
    Ich gehe hier mal von einigermassen klingenden Monitorlautsprechern aus
    (für mich sind das Monitore, die auch mal lauter können und min. 1" im HT haben,
    denn die 0,75"-Musikerkisten kreischen entweder, oder sie plärren, oder sie fiepsen überall,
    setzen sich nicht durch, oder oder oder...).
    Frei nach dem Motto: Die Mucker sollen sich bei mir gut aufgehoben fühlen!
    Und ich habe danach für den Frontmix weniger Streß...

    mfg stefan

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