PA-Peter:
Jetzt bin ich aber neugierig geworden, wie teuer kosten denn die von Dir genannten Q4-EQs so?
MfG stepu
PA-Peter:
Jetzt bin ich aber neugierig geworden, wie teuer kosten denn die von Dir genannten Q4-EQs so?
MfG stepu
Klangbild
Das K3-Top ist echt spitze! Haben damit schon einiges an Live sowie auch Discojobs gehabt, unglaublich klar und druckvoll, leider aber auch ein wenig schwer, aber an sich ein super Dingens...
stepu
Hallo zusammen,
ich habe bisher bescheidenere Erfahrungen mit LAs gesammelt. Dennoch
kann ich zum Thema Materialschlacht nur sagen, daß das nur bedingt zutrifft. Es gibt mittlerweile LAs auf dem Markt, die äußerst handlich sind, kompakter als einige herkömmliche Cluster-PAs. Aufgebaut habe ich schon das LA LAS2 von PSE, in dem 1x12" und 2x1,5" verbaut sind. Diese Lautsprecher sind sehr serh kompakt. Auf der "herkömmlichen" Cluster-PA-Variante habe ich schon des Öfteren das AD32 System erlebt. Da wiegt das Top (2x12"+2", 30x60 Grad) schon seine 72kg, nicht zu sprechen von den 4x15"er Subs... .
das OpenAir mit dem LA von PSE klang etwas "spitz,scharf" abgemixt, aber klar und deutlich. Der Aufbau ging releativ fix voran, wobei endlich mal die LA Techs den anderen lange Zeit im Weg standen, weil das ganze Mat auf der Bühne stand und nun das LA zuerst aufgehängt werden musste.
Im Gesamt erschien mir der Aufbau keineswegs schwieriger oder anspruchsvoller. Es war ein lockeres Arbeiten. Praxistechnisches kann ich da nicht zustimmen, das ein LA IMMER schwieriger zu händeln ist als eine ordentlich ausgerichtete, aus noch mehr Lautsprechern bestehenden Cluster-Pa.
Desweiteren finde ich den Begriff "SPEZIALWERKZEUG" für ein LA aber sehr angebracht, denn meine bisherigen erfahrungen mit LAs beziehen sich nur auf OpenAirs. Indoor werden Reflektionen sicherlich LAs das Leben schwerer machen als herkömmlichen PAs!
MfG stepu
Hi Werner!
Ich kann mich chris216 nur anschließen. Das 01Vwerdet ihr wohl auch sicher aus Platzgünden angeschaut haben, ich meine solch ein 32Kanal M2000 ist schon so groß wir 6 01Vs... aber Scherz beiseite:
Für da 01V spricht:
- eingebaute Dynamics (Compressoren, Gates, ...)
- "KEIN mit alles drin"
- speicherbar (Gottesdienst, Band groß/Klein, ...)
- 2 eingebaute Effekte ala Rev500
- zusätzliche 4 Auxwege
Dagegen:
- nur 12 Mickanäle + 2 Stereokanäle (das reicht nicht fürs ganze Drumset + Redner + Instrumente + Zuspieler, die jeweils stereo sind!!!)
- reichen die Ausspielwege (Stereomittschnitt, Saalmischung, Monitorwege mind. 2x)?
- Ich kenne die Dynamicprozessoren in dem 01V nicht (sind die passabel?), aber Du kannst nichts zusätzlich inserten (also keine externen Geräte einschleifbar)!
Ich würde da eher ein analoges 24er oder 32er Pult kaufen, das sollte reichen. So könnt ihr auch schon den bestehenden Effektgerätepark weiterbenutzen.
Noch eins:
Das die Szenenspeicher ein Vorteil sind, glaube ich nie.
Wenn man meint, mann könnte mal Mr. Irgendjemand hinter das Pult stellen, weil grad mal kein versierter Tech der Gemeinde da ist, und Mr.
Irgendjemand "muss ja nur Programm XY aufrufen", der täuscht sich. Entweder da sitzt ein Techniker hinter dem Pult, der sich auskennt, oder nach dem nächsten Gottesdienst gibt es viel Gerede, wie komissch der Sound heute war, das war doch sonst nie so...!
Ich habe selber in meiner gemeinde angefangen, die Tontechnik zu Betreuen, aber mittlerweile (nach 5 Jahren Selbstständigkeit und NUR Gemeinde- und Kirchenveranstaltungen von 20 bis regelmässig 700 Besuchern) bin ich desillusioniert, auch die in der emeinde meken, wer da hinter dem Pult arbeitet!
Falls Du mal Hilfe brauchst, kannst Dich gerne melden (Infos auf HP, eMail, ...)
MfG stepu
Moin, ich muss ja noch antworten, tschuldige bitte.
So denn:
Jaja, du nimmst also beides mono auf. Dann kannst Du hinterher natürlich die Audiospur zu dem Video mono haben. Der Vorteil liegt ja aber auf der and, Du kannst beim Schneiden wählen, wieviel ATMOsphäre (also Raumaufnahme) Du zusätzlich zum eingespielten Lied mischen möchtest. der zweite Vorteil war ja wie gesagt, dass sich die Tanzgruppe so auf dem Video exakt zum Lied bewegt und sich nie verzögert bewegt.
MfG stepu
Nimm dir die Digicam und steuer die Tonspur wie folgt an:
Über ein kleines Pult spielst Du die Musik im Raum ein (Monitore...), damit die Gruppe ihre Choreographie tanzen kann. Gleichzeitig schickst du die Musik mono auf einen Audiokanal (z.B. links) der Digicam.
Die Raummikros (am sinnvollsten 2 Kondenser, oder eben wie bei Filmaufnahmen 1 Richtmikro mit Tonangel...) schickst Du auf den zweiten, rechten Audiokanal der Digicam.
So hast Du beim Schneiden beide Signale schon auf der Originaltonspur
und kannst die Atmo dazumischen wie Du möchtest.
So kannst Du dir das Nachvertonen sparen. Außerdem gibt es keine Szenen, in denen die Tänzer aus dem Timing kommen.
MfG stepu
Ich muss mich berichtigen, ich habe den Threadstart nicht ganz gelesen, wenn das Budget natürlich erstmal nicht wichtig ist, kann man auf jeden Fall CA106 & Co. vorschlagen. Ich habe nur versucht wiederzugeben, was man so sieht, wenn man sich in einer Kneipe umschaut. Mich würde es auch freuen, wenn des öfteren fachmännischer Rat eingeholt und dann vom Betreiber auch erntgenommen sprich umgesetzt wird und er sich nicht nur auf dem Billigmarkt umschaut!
Andererseits war mein Vorschlag zu einigen Control1s plus einer Aktivanlage durchaus ernst gemeint, weil so etwas der Vorstellung des Gastronoms wohl eher entgegenkommt, wenn das Holz dann mal nicht gebraucht wird und nicht aufgebaut ist (also wenn nur Gäste speisen, an Abenden ohne Livemusik).
Das müsste dann auch eine preisliche Überlegung wert sein, denn , sagen wir mal 6x Control1 plus 1x HK Lucas kostet ca. 1500€ (ok, Amp für die JBLs fehlt noch...), dafür bekommt man man gerade ein Pärchen CA106 plus evtl. Amp.
Ich hoffe, hier keinen zu stark geärgert zu haben mit der Aussage
SCHULZ MIT LUSTIG!
Schönen Tag noch!
stepu
So, Schulz mit lustig und Unfug:
Wenn die meisten von euch dem Wirt die Rechnung für die Anschaffung einer Beschallungsanlage nach eurem Vorschlag präsentiert, bekommt ihr eines garantiert nicht, den Zuschlag für diesen Auftrag nämlich!
Ich habe da auch so meine Wunschträume, wie halt die schönen 8" oder 10" LS von Kling&Freitag, db audio, AD Systems, HK und was weiß ich noch. Habt ihr sowas schon mal in einer Kneipe gesehen?
Preiwert und geht so ist halt Conrtrol1 und Konsorten. wenn da regelmässig jemand Musik auflegt, kann man als Gastronom ja mal über die Anschaffung einer mobilen Aktivanlage ala HK Lucas und so nachdenken, dann kann ihm jemand ne Anlage aufbauen, die mehr Wums als seine Hausanlage hat, dafür ist sie nach diesen wenigen größeren Gigs in seinem Laden aber auch wieder abgebaut und zerstört sein tolles Ambiente nicht mehr!
Wenn der Gastronom allerdings wiederwarten geld für die Anlage hinlegen will, warum nicht gute PA LS kaufen?! Aber wollen wir doch mal realistisch bleiben...
...und weiterträumen! Ist ja doch irgendwo geiler als nur Schrottangebote machen zu müssen, finde ich jedenfalls!
stepu
Jaja, der Guma hat schon rechtmit seinen Ausführungen in Sacehn Bandbreite und Filtergüte (oder eben Q-Faktor).
Ich will aber noch kurz ergänzen, erklären oder wiederholen:
Die Bandbreite ist das Verhältnis von Mittenfrequenz zu Güte des Filters, anders ausgdrückt: b = f / Q.
Gehen wir mal von einem Constant Q EQ (gewählt: Q=1) aus und betrachten die Frequenzbänder f1=315Hz und f2=400Hz (nur mal so als Beispiel, diese beiden Frequenzen gibts in jedem 31-Bänder, da der Frequenzabstand 1/3 Oktave beträgt!). Es werden sich zwei verschiedene Bandbreiten errechnen lassen, nämlich
b1= 315Hz / 1 = 315
und b2= 400 / 1= 400.
Dies besagt jetzt lediglich, dass der Filter (also der Fader!) im 315Hz Band weniger Frequenzen unter- und oberhalb seiner Mittenfrequenz mit verändert als der Fader bei 400Hz. Aber Constant Q, die "Breite" der beeinflussten Frequenzen bleibt immer gleich, egal, wie hoch oder runter ich meinem EQ-Fader ziehe.
Die früheren EQs ohne Constant Q hatten mit veränderter Absenkung oder Verstärkung immer eine andere Bandbreite als gerade vor der Faderänderung. Somit sind z.B. Klangeinbußen auch jenseits eines Feedbacks an der Tagesordnung gewesen. Das hörte mit Constant Q auf.
Was ebenfalls klar wird, ist, das der 10k-Fader wesentlich mehr Frequenzen (b3= 10000 / 1 = 10000) mit verändert als der 100Hz Fader. Dafür gibt in Hochtonbereich den nächsten Fader auch erst einige KiloHz weiter (bei 8kHz bzw. 12,5kHz), im Basssbereich aber "nur" 20Hz bzw. 25Hz weiter bei 80Hz bzw. 125Hz!
Vielleicht hilft diese Erklärung einigen Wissbegierigen weiter...
Schlaft & filtert gut.
stepu
Kauf Dir mal die U2-DVD der letzten Platte (All that you can leave behind).
Da gibt es bei einem Song in ca. 3Min:30 ein Zeitraffervideo von dem Aufbau eines Gigs der Tour.
stepu
Da fragst Du mal am besten bei der Firma BEK-Stage nach (http://www.bek-stage.de). Die haben das kleine LA von PSE (ist doch das LAS2, oder?!).
Jens Möller ist seit Anfang des Jahres PSE-Vertragshändler und sehr begeistert von deren Systemen. Ich selbst habe schon das K3 Top gehört (horngeladenes 2x12"+2" Top), sehr klarer Klang. Das ist verdammt ordentlich...
Wenn das LA ähnlich gut ist, scheint PSE garnicht so übel zu sein, nur eben unbekannter. Mail doch einfach mal an BEK-Stage und frag nach!
MfG stepu
Naja, ob man ein Anschlußfeld vorne hat oder nicht, ist ja mal wie so viels Geschmackssache.
Ich krabbel auf jeden Fall nich hinter die Crown-Eisenquader von tthorsten, um da 17 Mio. Vertecs einzeln von hinten anzuklemmen... ![]()
tschuldigung wegen der offtopickeit, aber hab heute frei...
stepu
So, 2 Tipps:
1. Keiner braucht für die HK-Weste mehr zu zahlen, wenn er das Logo nicht drauf haben will. Das ist nämlich-wie schon von 17Mio. Forumlern erwähnt- nur die Army-Weste! Die gibts in jedem Armyshop (ohne Logo, logo!) für weniger als HK dafür haben will.. Z.B. bei raeer.de
( HK-Weste heisst Rangerweste:
http://www.raeer.com/cgi-bin/katalog/e103a43a818fdebb)
2. Es gibt keine ordentlichere Berufskleidung als die von SNICKERS! SNICKERS FOREVER! Zu sehen unter snickers.se.
Der Gründer dieser Firme ist Elektriker (100Pluspunkte) und hat sich vor Jahren seine Bauklamotten selbst genäht, weil er keine Hosen und Jacken kannte, die genau da die Taschen und Extras hatte, wo er sie brauchte. Also selber hergestellt.
Gibt Hosen mit wechselbaren Inlays für die Kniee (wer ist schon gerne auf seinen blanken Knieen unterwegs...).
Desweiteren gibt es für fast jedes Werkzeug passende Taschen, die an die meisten Hosen so angebommelt werden können. Obs was für funken gibt, keine Ahnung.
Westen ham die auch.
Am besten Katalog anfordern, ist besser als die HP da bessere Bilder.
Übrigens: Im 2002er Katalog hatten die (wie in jedem Katalog...) Interviews mit Snickers-Usern, unter anderem auch mit Roadies, die bei ner schwedischen Firma arbeiteten, die den Grandprix damals in Schweden gemacht haben.
Echt gutes Zeug. Die Klamotten sehen einfach gut aus und sind funktionellst, keine Spur von Blaumann-Feeling und som Scheiß!
stepu
Kurze Anregung:
Wie steht es preislich mit dem Unterschied der hauseigene K&F Controller zu dem Minidrive aus? Sollte man überlegen...weiß nicht, wo die Controller da liegen.
Aber dann könnte man mit einem Minidrive also 2 CA1515 fahren. Wie ist es bei dem K&F Controller, sicher auch stereo, oder?
Noch meine Meinung zu Senseleitungen:
Habe bisher von Nexo PS15 und d&b F2-B1 (je mit dazugehörigem Controller undSenseleitung) noch nie gehört, das die einer geschossen hat. Liegt sicher auch mit an der Sensleitung...! Zum Schutz desLS sicher
nützlich, oder gibt es da andere Erfahrungen?
Summasummarum ist der K&F Controller die Plug-and-Play-Lösung und der Minidrive eher was für den erfahrenen Benutzer, der gerne selber schraubt.Für den Verleih sicher nicht so sinnvoll.
MfG stepu
Also,
eine kurze Meldung von nem HK T-Serie-User:
Der AC22 Controller hat Limiter eingebaut, und zwar einen für den High/Mid-Weg und einen für den Low-Weg (dann noch mal je li-re, also 4 LEDs vorne dran!). Die Limiter kann man per Poti auf dem entsprechnende Controllereinschüben an den Pegel anpassen, bei welchem der Amp seine volle Leistung abgibt. Du kannst also die Limiter für Hi/Mid und Low getrennt regeln (Nur Netzstecker ziehen, da du dafür die Controllerkarte kurz ausbauen musst, ist aber super einfach).
Da der AC22 auch die Anlage vorentzerrt, ist er sicher besser geeignet als die Behringerweiche, definitiv.
Von den LP118 Subs habe ich noch nichts schlechtes gehört, die sind wohl wirklich ein Produkt, über die man sich freuen kann.
Meine TS3 Anlage (Doppel 12" mit 2" und 18" Kurzhorn-Subs sind auch schick, würde aber gerne mal die Bassreflex 18er der LP Serie mit dem T-Serie Top hören, dass soll sehr gut für Drummer gehen...
mfg stepu
@Wulfson:Schau Dir mal erstmal die Preisklasse an, dann liegst Du mit Deiner Verkaufsrichtung bei Schulnote 5-!
Ich würde denen auch definitiv 1" oder größer empfehlen, weil sich darunter die Stimmen m.E. nach nur mit Hilfe der Frequenzbiegezange durchsetzen, aber da müsste schon ein wenig mehr im Etat sein!
Nichts für ungut.
stepu
Hi coron,
ich empfehle 15/2er Boxen (15" + 0,75").
Wenn Du welche mit Monitorschräge kaufst, kannst Du sie später auch als Monitore benutzen, wenn ihr mal aufrüstet. Preislich tut sich da nicht viel zu den Quaderförmigen Kisten vieler Hersteller.
Meine Tipps sind da
HK PR115X (bei T. ca. 400/Stck.)
KME 1152 (bei T. ca. 400/Stck.)
oder sogar JBL M Pro 415 (hat sogar n 1"-Horn,bei T. ca. 800/Stck.).
Vorteil, Du wirst die "Markennamen"dinger besser wieder los, falls die Band sich trennt.
Noch einen T.amp TA1400 dazu (für 298,00) und Du hast für 1100,00€
nen guten Polo oder nen kleinen Golf und KEIN SCHEIß, ehrlich!
Gute Nacht
stepu
Kurze Frage an alle:
Welche Erfahrungen habt ihr mit dem drawmer 441 (4fach Comp, ohne Att./Rel.).
Klangunterschiede dbx 1066 - drawmer 241 - bss 402??
Preisunterschied ist ja auf jeden Fall da!
(Ebenso zw. 441 - 404...)
MfG stefan
Moin,
hab selber Ähnliches erlebt.
Habe schon häufig mit unserem A&H GL2 Pult (entspricht fast dem WZ14-4-2) und meinen AKG K240DF (600Ohm) gearbeitet. Live sehr schwierig, da an das Pult Kopfhörer mit 8-400Ohm Impedanz angeschlossen werden sollten (laut Pult-Manual).
Seitdem ich minen HD25 habe, weiß ich, dass man
a) zuerst den Phonesregler von NULL aus langsam aufdreht und NICHT schon irgendwas voreinstellt.
und
b) der Mischer, der den HD25 nicht kennt, dessen Pupillen aber im Takt mit der Kickdrum von aussen nach innen zucken und dann innen stehenbleiben Punkt a) nicht befolgt hat!
Der HD25 lässt wie gesagt mit seinen 70Ohm (und nebenbei sauhohem SPL) einen Strom aus dem Headphoneamp des Pultes kriechen, der taub macht.
Fazit:
Für die meisten hochohmigen Kopfhörer genügen die Kopfhörerverstärker
der meisten Pulte NICHT!
Auch schon so erlebt mit
-Beyer DT770 (ich glaub auch 600Ohm) am Yamaha MC2410...
-AKG K240DF an Behringer MX2442...
-AKG K240DF an Target Q408+6...
Nabend!
Paßt ja genau: Hab vor 2,5h gerade auf nem LX-7 ne orientalische Band gemixt. War für mich mal eine Chance, das Spirit-Pult live gegenüber meinem Favoriten A&H GL2200 zu testen.
Mein Fazit:
1. LX-7 greift früher mit den EQs (hatte die meisten Channel-EQs bei 2Uhr,
beim GL2200 immer bei 3-4Uhr...)
2. Beim GL2200 hast Du Inserts in den Auxwegen zum abhören der Moni-EQs, beim LX-7 nicht!
3. Zusätzlich hast Du beim LX-7 die Möglichkeit, die DirectOuts preEQ zu schalten (für nen Livemitschnitt sinnvoll), beim GL2200 weiß ich nicht, wo die DirectOuts abgegriffen werden.
4.Beim GL greift man häufiger daneben, wenn man die Routings auf Master oder Subgruppe drücken will, weil die Taster so verführerisch komisch angeordnet sind.
5. GL2200 macht nen wesentlich solideren Eindruck was die Festigkeit der Knöppe angeht...
6. Preis musst Du mal nachschauen.
Ich würde eher da GL2200 kaufen, wenn Du abwarten kannst.
Aber dass LX-7 ist auch was, womit man Geld verdienen kann. Eigentlcih ein verdammt heißer Tip.
Und gute Nacht, ich träum jetzt erstmal von meinen Frühstücksbrötchen...
MfG stepu