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  2. marco kuhnmünch

Beiträge von marco kuhnmünch

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • marco kuhnmünch
    • 31. August 2008 um 09:42
    Zitat von "Christopher Hafer"


    Ihre guten Neumänner o.ä. hätten die Toningenieure damals (wie heute) niemals auf schmutzige, banale Rock'n Roll Bühne gepackt. Jedenfalls nicht vor eine(n) Sänger(inn).

    Naja, ich kenne da so eine altehrwürdige Sendeanstalt, da siehst du den Ü-Wagen noch nichtmal, da fangen die schon an mit Schoepsen in Richtung Bühne zu werfen
    :D

    Sollte wohl im Süddeutschen Raum jeder kennen...

  • Kopfhörer bei Studio (& Radio/TV Jobs)??

    • marco kuhnmünch
    • 30. August 2008 um 00:57

    Bei Studiojobs verwende ich den Kopfhörer meistens bei der Aufnahme zum Abhören und beim Editing sozusagen als "Lupe". Mischen über Kopfhörer würde ich nicht empfehlen, egal wie geil das Ding klingt. Im Studio mag ich den Beyerdynamic DT-880 Pro sehr gerne, auch sehr geil und etwas günstiger ist der 990er, der ist auch in vielen Studios zu sehen, genau wie der HD25. Als Allroundkopfhörer für Studio und Live kann ich den DT770 Pro empfehlen, den nutze ich selbst gerne live und im Studio, is aber halt ein geschlossener Hörer. Die Vorteile dieses Hörers sind auf jeden Fall die gute Basswiedergabe (man kann hier wenigstens erahnen, was untenrum passiert) und der hohe Tragekomfort. Wenn der Kopfhörer auch mal für nen Sänger beim Aufnehmen herhalten soll, würde ich auf jeden Fall was geschlossenes nehmen...wegen Übersprechen und so...

    Wenn´s aber ein amtlicher Studiohörer sein soll, nimm den HD25 oder den 880er Beyerdynamic. Damit hört man einfach mehr.

    edit:

    Der Kopfhörer dient (bei mir zumindest) im Studio mehr als Lupe als als Abhöre, daher würde ich hier mehr Wert auf die Nearfields legen. Wenn´s Hifiqualitäten beim Hören haben soll, kannst du dir auch mal n paar Electrostaten anhören, da sind wir aber preislich schon in ner ganz anderen Liga...

  • kleiner, eleganter moving head

    • marco kuhnmünch
    • 26. August 2008 um 20:31

    Man möge mir den Shoplink verzeihen, ich hab das Teil auf der Martin-Homepage nicht gefunden.

    http://www.thomann.de/de/martin_minimac.htm

    Ich finde dieses Teil für die genannte Anwendung ziemlich OK.

  • Amptown Posi-Spot auf DMX

    • marco kuhnmünch
    • 20. August 2008 um 20:19

    Hallo zusammen,

    ich weiss, man könnte das durchaus auch in Party-PA einordnen, ich suche aber eine kompetente Lösung zu diesem nicht all zu einfachen Problem.

    Wir haben im Lager noch 14 alte Posi-Spots stehen und ich würde die Teile ganz gerne mal wieder aktivieren. Klar, mit Posi-Spot Controller laufen sie, aber interessant wäre es, sie via DMX zu betreiben. Via Demuxer und Grandma war den Teilen nichts zu entlocken, also dachte ich, ich versuch´s mal hier.

    Danke schonmal !

  • Vorkasse und so...

    • marco kuhnmünch
    • 18. August 2008 um 10:03

    Eigentlich finde ich die Idee ganz gut, wenn ich später zum Einkaufen gehe, werd ich der Kassiererin im Supermarkt gleich mal vorschlagen, dass wir ne Umsatzbeteiligung einrichten. Wenn´s bei mir mal schlechter läuft, zahl ich dann einfach weniger für meine Lebensmittel. Vieleicht steigt mein Vermieter auch drauf ein...

    Geile Idee !


    :roll:

  • Strom in Amerika

    • marco kuhnmünch
    • 14. August 2008 um 21:40

    Also gut, geholfen wäre mir schonmal, wenn einer definitiv sagen kann, daß die 110 V Standardstecker wirklich (wie von Simonstpauli geschrieben) mit 40A abgesichert sind, dann wäre es ja kein grösseres Problem, da einfach 3 Trafos dran zu hängen und daraus den Strom zu verteilen.

    DirkB

    es geht um eine dauerhafte Installation. Daher wäre es schon sinnvoll, eine solide Lösung zu finden. Bandmaschinen sind auch nicht dabei, das einzige was wirklich stabil laufen muss, ist der Clockgenerator, den kann man aber auch drüben besorgen, wobei der ja eigentlich nichts mit der Netzfrequenz zu tun haben dürfte.

    Eigentlich wäre mir das liebste, wenn irgend jemand sagen würde:

    Hier ist Gerät XY, da steckst du Amistrom rein und bekommst deutschen Strom raus. Fertig.

    Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, also muss ich halt mal überlegen, wie wir das hinbekommen.

  • Strom in Amerika

    • marco kuhnmünch
    • 13. August 2008 um 16:49

    Also gut, im Grunde bin ich jetzt deutlich schlauer als vorher. Alles was an 110 Volt läuft, wird so verwendet, alles andere kriegt nen Trafo, Dinge wie Clockgeneratoren usw. werden wir wohl in USA zukaufen.

    Auf jeden Fall...

    DANKE, ihr habt mir sehr geholfen.

  • Strom in Amerika

    • marco kuhnmünch
    • 13. August 2008 um 15:14

    Na gut, ich brauche nicht 3 Phasen, ich brauche 3 SchuKodosen die mir je 3,6kW bieten.

    Also, Amistrom auf 16er wäre gut. Amistrom auf 3 SchuKos wäre auch gut.

  • Strom in Amerika

    • marco kuhnmünch
    • 13. August 2008 um 10:31

    Es geht um eine Studioinstallation in Amerika. Da soll vorhandenes Material da drüben verbaut werden. Bei 64 Eingangskanälen, alle mit eigenem High-End Preamp, teilweise mit Röhrenkompressor, mehrere Abhörsysteme, Masteringkette mit einigen Röhrengeräten usw. kommt schon einiges an Strom zusammen. Ich denke man kann´s auf 3 Phasen runterreduzieren, aber mit weniger komm ich nicht klar.

  • Strom in Amerika

    • marco kuhnmünch
    • 12. August 2008 um 22:31

    Hallo zusammen,

    ich hab ne Frage zum Thema Amistrom. Kennt jemand eine bezahlbare Lösung, in Amerika so ca. 3-6 Phasen 230Volt 50Hz Strom zu bekommen ? Ich hab leider von US-Strom nicht den Hauch einer Ahnung, weiss also auch nicht ob und in welcher Form die da drüben Starkstrom oder sowas in der Richtung haben und natürlich hab ich auch keinen Schimmer was es für sinnvolle Geräte gibt, sowas zu bewerkstelligen. Ideal wäre sowas a´la Amiwasauchimmerstarkstrom rein, 32er raus.

    Ach ja, der Strom sollte "sauber" sein, da daran Studioequipment betrieben werden soll.

    Danke schonmal...

  • Delay 18" W-Bin mit Vents

    • marco kuhnmünch
    • 7. August 2008 um 19:45
    Zitat von "klauston"

    Genaugenommen müßte man nicht Phase sondern Polarität drehen.
    :D

    Jaja, is scho recht. :D

    Ich denke jeder weiss, was gemeint war.

    TomyN

    Dass die Schiebelösung keine wirklich gute Lösung ist, ist mir auch klar, der Fragesteller wollte aber eine schnelle Lösung ohne Messen...da ist schieben noch am sinnvollsten.

  • Delay 18" W-Bin mit Vents

    • marco kuhnmünch
    • 6. August 2008 um 01:47

    die schnelle Methode:

    ein Bass, ein Top, Phase vom Bass drehen und dann den Bass vor und zurück schieben, bis du die maximale Auslöschung im Übergangsbereich errheicht hast, dann wieder Phase drehen und gut is das...

    die präzise Methode:

    Messen !

  • Wert Soundcraft 800B?

    • marco kuhnmünch
    • 20. Juli 2008 um 11:54

    Es ist nicht nur der EQ, der klingt, es ist vor allem auch die Summierung und die Preamps die über Ihr Impuls- und Obertonverhalten den Sound massgeblich mitbestimmen. Was daran "Geschwafel" sein soll, weiss ich ehrlich nicht. Messwerte und Techn. Daten eines Pultes sind die eine Sache, der Sound ist eine andere. Wenn es nicht nur 4 Auxe hätte, würde ich das 200B sofort mit raus nehmen, es klingt einfach geil, der Wizzard könnte dann für kleine Jobs im Lager stehen bleiben.

  • Wert Soundcraft 800B?

    • marco kuhnmünch
    • 19. Juli 2008 um 16:41

    Ich habe eine Weile ein 200b im Studio getestet. Klar rauscht es, aber sowohl die Preamps als auch die Mastersektion klingen einfach gut. Bei derzeit angesagten Vintage-Rock Produktionen kann es durchaus genau den Charakter hinzufügen, den man braucht. Durch externes Summieren (aus Protools in 22 Spuren raus auf´s 200b und mit 2 wieder rein) mit leichten EQ Eingriffen bekam das Signal mehr Offenheit und Weite, bei gleichzeitiger charmanter Einfärbung im Soundcraft-Charaker.

    Ich würde dieses Pult nicht für Highendproduktionen verwenden, die unbedingt ultraclean sein müssen, für Charaktervolle Sounds könnte es aber das richtige sein.

    Also:


    Ausprobieren !

  • Praxisbericht PA Aufbau im Zelt

    • marco kuhnmünch
    • 18. Juli 2008 um 11:33

    Ich hatte da mal so ne Veranstaltung...
    Rathauskeller in einer badischen Kleinstadt. Der Grundriss dürfte so diese Maße gehabt haben. Zu Beschallen war das ganze mit einer Lesung, also dezent und bis weit nach hinten. Delaylines schieden wegen der Optik aus, also haben wir 4 Elemente KS CPA-Line reingeflogen. Gut, ich geb´s zu, das ist wohl eher die Ausnahme, kommt aber vor.

  • Soundcraft vi6

    • marco kuhnmünch
    • 17. Juli 2008 um 16:06

    Ein Soundcraft Vi6....billigst ???

    Naja, das sind jetzt so rein gefühlsmässig zwei Worte, die so gar nicht zusammen passen wollen.

    Wieso kann´s denn kein M7CL48 sein ? Kostet deutlich weniger und kann eigentlich alles was du da so brauchst.

    Wenn´s wirklich günstig sein soll, könnte man sogar noch den Tascam DM4800 anschauen, ob der vieleicht das richtige ist.


    Solltest du aber wirklich nach nem Vi6 suchen, dass jemand billigst abgiebt weils "im Profibereich nicht mehr reicht" oder so, dann wünsche ich dir viel Erfolg... :D

  • Praxisbericht PA Aufbau im Zelt

    • marco kuhnmünch
    • 17. Juli 2008 um 00:39

    Also mal ganz ehrlich...das kommt schon mal vor. Natürlich mach ich sowas nicht immer, ich finds aber ab und an mal lustig, den Sänger mit dem Pan zu "verfolgen". Ich bin auch kein Freund extremer Stereoabbildung im Livebetrieb, aber die Toms zieh ich auch immer etwas auf. Klar is es blöd vorm rechten Top wenn man nicht alles hört was links abgeht, aber ein grosser Teil des Publikums profitiert von einem leichten Stereobild.

    Auch wenn ein Grossteil des Mixes in Mono ist, gehört z.B. der Hall definitiv auf nen Stereokanal, das schadet niemandem vor nur einem Top, klingt aber deutlich räumlicher im Stereofeld.

    Kurzum, Mono ist nicht so mein Ding, aber der Ansatz ist vieleicht für bestimmte Anwendungen echt nicht schlecht. Gut funktionieren tut sowas meiner Meinung nach in langen Räumen (z.B. 4 m breit und 20 m lang). Da kann man mit einer kleinen Banane LA einfach nach vorne durchschiessen.

  • Praxisbericht PA Aufbau im Zelt

    • marco kuhnmünch
    • 16. Juli 2008 um 00:02

    Eigentlich habe ich überhaupt kein Problem in nem Festzelt die Tops rechts und links auf die richtige Höhe zu bekommen. Ob du jetzt Stacks baust oder die Tops fliegst, bei ner 8m breiten Bühne in so nem Zelt kommst du rechts und links locker auf 3m Höhe und das sollte auf jeden Fall ausreichen um das gesamte Zelt gut in Stereo zu beschallen.

    Vieleicht begreife ich es im Moment einfach nicht, aber ich sehe keine signifikanten Vorteile in dieser Form der Festzeltbeschallung die den nicht unerheblichen Mehraufwand rechtfertigen. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren...

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • marco kuhnmünch
    • 8. Juli 2008 um 10:50

    Das ist ja noch besser, dann könnte ich mein neues Ohringer High End Pult ja direkt mit nem Dacia Logan zum Job fahren und es wirkt für mich, als hätte ich ein H3000 mit einer S-Klasse transportiert. :D

    Ich weiss ja nicht, was aus diesem Energie-Klanglack so rausdampft, aber es scheint gewaltige Wirkung bei den Insassen entwickeln zu können :D

  • DIRECT AUDIO ULTRA-CHIP, der geniale Tuning Chip !!!

    • marco kuhnmünch
    • 8. Juli 2008 um 00:33

    Geil, Ohringerpult und Chip sind bestimmt immer noch günstiger als ein Midas. Da kann man ja jetzt richtige Schnäppchen schlagen !

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