Simon,
Du solltest zu Deinem Achat / DB Sub Vergleich noch das Amping so wie die Limitierung der Achats angeben damit die Aussage wenigstens ein paar Kalorien enthält.
Liebe Grüße,
Jan
Simon,
Du solltest zu Deinem Achat / DB Sub Vergleich noch das Amping so wie die Limitierung der Achats angeben damit die Aussage wenigstens ein paar Kalorien enthält.
Liebe Grüße,
Jan
Das sieht toll aus. Welche Fäden hasten Du denn genommen?
Ich weiß zwar noch nicht wofür aber hey endlich 3D.
Leider bekomme ich den Fehler "Unbehandelte Ausnahme in der Anwendung"
Hatte das schon einer von Euch ?
Da fehlt halt das Line Array.
So 3 Module pro Seite wären da schon nötig :twisted:
Ich hab grad mal den Monacor SPH-60X im BR mit 13,29l und 56,43Hz Tuning Frequenz im WinISD mit C4 durchsimuliert.
Jedoch zeigt er mir bereits bei 2W an, dass die Auslenkung das Xmax erreicht.
Das kann doch nicht stimmen oder?
Der Arls war zumindest damals als man den Kappa 15LF noch für 80€ bekam, ein meiner Meinung nach sehr preiswerter Selbstbau.
Vorallem was Euro/dB betraf.
Aber unter 45Hz kommt meiner subjektiven Einschätzung erst im 4er Stack was.
LMB 212 von Jobsti würde ich mir vielleicht mal anschaun.
Nö.
1/RGes=1/R1+1/R2+1/R3
oder in deinem fall dann 1/RGes=3/R
ich vermute Du spielst auf Boden/Stativ an.
Glaubst Du, dass sich dadurch ein großer Unterschied ergibt?
Ich hab mir vor einem Jahr die Ersa Analog 60 angeschafft.
Bis jetzt nicht bereut.
Mir war damals wichtig, dass das Gerät robust ist und lange hält.
Da sprach mich das analoge Gerät ohne Display irgendwie mehr an.
Auf jeden Fall ein super Gerät.
Ich weiß gar nicht wie ich früher ohne einstellbare Temperatur überhaupt etwas löten konnte ![]()
Beim Lötzinn versuche ich eher ohne Blei zu löten. Wobei jedoch auffällt, dass für Summe X das bleihaltige besser zu fließen scheint.
Ich glaube der Plancksche Strahlungssatz bezieht sich eher auf höherfrequente Wellen als des uns hörbaren Schalls.
Jedenfalls sehe ich anhand des Artikels keine Möglichkeit, einen Verlauf daraus abzuleiten.
Wenn ich davon ausgehe, dass die Kopplung an der Wand bei Lambda/4 auftritt wäre eine Beispielrechnung folgende.
Ein 8"er mit ca 200mm Durchmesser und nochmal ca 50mm Abstand zwischen Korb und Wand ergibt
ein Abstand von ca 0,15m zwischen Wand und Zentrum der Schallquelle.
Damit sollte sich ja eine obere Frequenz von ca 570Hz ergeben, bei der es zu koppeln beginnt.
Abgesehen von der Bündelung der Schallquelle. Wenn ich mir den Directivity Plot HKs CT108 ansehe, scheint die Bündelung in dem Bereich auch noch kaum eine Rolle zu spielen, währen die CT115 dort bereits zu schnüren beginnt. Leider ist die Messung nur bis 90°. Etwas weiter wäre vielleicht noch interessanter.
Ab 300Hz beim Monitor ist auf jeden Fall schonmal ne Ansage.
Edit:
Danke Jonny das ist ein super Beispiel andem ich mir den Verlauf vorstellen kann.
Edit2:
Wenn ich aus der Grafik herauslese, das es bei ca 800Hz zu koppeln beginnt, komme ich auf eine Wellenlänge die bei Lambda/2 ziemlich dem Abstand Mittelpunkt Schallquelle / Boden entspricht.
Liebe Grüße,
Jan
Wenn ich beispielsweise einen Bass in eine Ecke stelle, wird er bei den tiefen Frequenzen lauter.
Alles was nach oben zu stark bündelt hat nichts mehr von der Reflektion.
Daher suche ich eine veranschaulichung wie dieser Übergang stattfindet.
Ziel ist die Dimensionierung eines Bassreflexports der Art sinnvoll zu gestalten, dass sich am Ende ein möglichst linearer Frequenzverlauf ohne Überhöhung ergibt.
Der Lowpassfilter ist ganz nett, damit der Hochtöner keine Frequenzen wiedergeben muss die der jeweilige Zuhörer eh nichtmehr wahrnehmen kann.
So wird er insgesamt belastbarer.
Mit welchem Programm Eqst Du vom PC?
Wenn ich bei meinem Media Player oÄ Eqe klingt meist grausig.
Ich bin mir nicht sicher ob es vielleicht eher zu Messtechnik gehört.
Aber dem Ziel entsprechend probiere ich es mal hier.
Da es offensichtlicht keine Frequenz X gibt, an der eine Schallquelle anfängt mit einer anliegenden Wand der Art zu koppeln,
dass es eine konstante Anhebung hervorruft,
suche ich eine Art Grafik/Messung die den Verlauf von Pegel und Frequenz darstellt.
Ich vermute, dass es sich für alle Schallquellen (abgesehen von deren Größe in Bezug auf das Abstrahlverhalten) gleich verhält.
Von daher glaube ich, dass ich auf der Suche nach einer Differenz von Frei- und Halbraummessung bin.
Im Lautsprecherbau Buch von Vance Dickason gibt es auf Seite 327 Grafiken zum Verhalten in "kleinen" geschlossenen Volumen (dort Autos).
Ähnlich stelle ich mir auch die Grafik für die Pegelanhebung bei Kopplung an Boden/Wand vor. Abgesehen von dem unteren Pegelabfall.
Ich hoffe Ihr versteht meine abstrakte Fragestellung und habt etwas passendes parat.
Liebe Grüße,
Jan
Den Horiziont abseits des, Brot und Butter, 24er Butterworth Filter erweitern.
Ich kenne Deinen Kenntnisstand zu Filtern nicht.
Es sind/waren jedoch viele Leute hier im Forum, die ihre Anfänge mit verschiedenen Filtertypen machen oder gemacht haben.
Dafür ist ein Controller ideal.
Da Du grad von der CX wechselst, bin ich davon ausgegangen,
dass Du noch nicht die große Auswahl an Typ und Steilheit hattest.
Vielleicht um was neues zu lernen.
IDN: Leute die am Telefon ihren Namen so leise daher nuscheln, dass man sich später bloß nicht auf sie beziehen kann.
Ich glaube "stumpf" auf Class D zu vertrauen ist nicht der richtige Ansatz.
Hierbei kommt es doch darauf an, wie das Netzteil der Endstufe entkoppelt/gefiltert/entstört ist.
Wenn man von einem Netzteil ausgeht, dass sich halt mehr Strom nimmt wenn die Spannung nicht reicht,
geht die Erzeugerspannung ja noch weiter in den Keller, was den anderen Geräten nicht zuträglich sein dürte.
Meiner Erfahrung nach sind eher die Kabelschuhe minderer Qualität schuld als die Zange wenn das Kabel den Schuh verlässt.
Ein kleineres Quetschverbinder Sortiment vom Elektronikteilevertrieb mit R. fand bei mir nach ersten Versuchen gleich den Weg in die Tonne.
Die Zange für unter 10 € tut einwandfrei. ![]()
Zu den Preisen solltest Du noch hinzufügen, ob Brutto oder Netto.
Für welchen Zeitraum der Preis ist vielleicht auch.
LG