Ja, schon schrecklich was man den Jungs im Knast alles antut!
Das Video sollte man irgendwo hier zwischenspeichern können um es dann bei Gelegeneheit raus zu holen, Gelegenheit haben wir ja so alle zwei bis drei Monate.
Ja, schon schrecklich was man den Jungs im Knast alles antut!
Das Video sollte man irgendwo hier zwischenspeichern können um es dann bei Gelegeneheit raus zu holen, Gelegenheit haben wir ja so alle zwei bis drei Monate.
Ich dachte du suchst ne augenscheinliche Faustformel um zu bestimmen ob der Aufbau offensichtlich ehr zum Feedback neigt oder nicht, aber jetzt habe ich doch schwer den Verdacht ihr möchtet hier eine Abhandlung eine Doktorarbeit erstellen, aber dafür finden sich hier bestimmt noch ein paar Spezialisten.
Zur Problemstellung, wir brauchen ein Gerät das gleichzeitig mehrere verschidene Geräte (Fixtures) ansprechen kann, das ist jetzt noch nicht so schwer, dann sollten diese auf verschiedene Szenen oder Chaser programmiert sein die auf Tastendruck oder über Fader ausgewählt werden können, da wird es schon interessant und nun wäre noch gefordert das diese Geräte, z.B. Strob in diesem Fall aber auch noch gesteuert werden können, also unabhänig von der Geschwindigkeit des Lauflichts der LED PARs sollte die Strobrate variabel sein und das Budget sollte 150.- Euro nicht übersteigen. Wenn ich ehrlich bin, ich sehe da auch nur ein PC Steuerung, den ein Gerät das dieses kann liegt ehr im Bereich wo du vorneweg nochmal eine 0 hinten ans Budget ranhängen solltest. Da gibts dann ne gebrauchten Scanco oder das Zero88 Jester ML.
Bedingt, mit vielen Kompromissen würde das Botex DJ Mingle gehen, ach übrigens das gibt es nimmer, es gibt nur noch den Light Jockey von Showtec, ein Cloon davon, aber wenn dir der PC zu kompliziert ist wirst du auch mit dem nicht glücklich werden.
Ja, als Faußtformel kann man hier optisch sagen, wenn der Abstand Mikrofon - Lautsprecher ein vielfaches ist wie das Abstand Mikrofon - Quelle ist das ok. In deinem Fall wären Abstand Mikrofon - Lautsprecher ca. 6,5m, und Abstand Mikrofon - Quelle 1m, das ist doch ganz passabel wenn keine üblen Reflektionen im Raum den Schall sofort wieder auf die Bühne werfen.
Man müßte an dieser Stelle aus den Erfahrungen aller herraus mal ausarbeiten wieviel das minimum an vielfachen Abstand ist bei dem man schon von Auge sagen kann, das läuft.
Zitat von "saison2002"Hallo Gilly,
du hast eine PN.
Gruss saison2002
Wenigstens einer der kapiert hat das man Verkäufe privat regelt. Das Board ist zu diskussionszwecken da, öffentlich verkauft wird an anderer Stelle.
Aber zum Thema, wenn es etwas langlebiger sein soll, un schön in der Funktion wäre es sicher angebracht einen Lautsprecher zu finden der mindestens das Kriterium 15"/1,4" erfüllt, weit lieber 15" / 2"-1" oder drei Wege und das ganze im kompaktem Abmaß zum bezahlbaren Preis. Mir fällt da F8 von Seeburg ein, wird aber wohl über dem preislichem Rahmen liegen. Vielleicht ein Coda Audio R36 in gebraucht, halte ich für einen sehr gelungenen Lautsprecher, die Weichen sind halt etwas fragwürdig hat man herrausgefunden aber das ist kein Beinbruch, aber schwer sind die.
Im günstigen Segment ist wie gesagt der JBL MRX 515 sowie LD Systems LD V-15 PREMIUM ein Kandidat den man anhören sollte. Zur genannten KME VL-15, da wäre mir der 1"er einfach der Dorn im Auge, ist mir einfach zu taff der übergang aus 15" zu 1". Wenn du EV schon schön findes wäre doch vielleicht die EV Tour-X TX1152 etwas was du evtl. in Augenschein nehmen kannst.
Zitat von "sebastian kemmerle"gebe kracky großteils recht, jedoch macht bei so manchem Konstrukt mit starker Bedämpfung bei der Tuningfrequenz ein starker schmalbandiger EQ schub auf selbiger einen sehr schönen Effekt.
Das hat dann aber ehr wenig mit dem geforderten Wuuummm zu tun sondern mit dem gerne in der Praxis angewendeten tiefen Kick einer Bassdrum der dann wohl ehr der präziseren Art ist, oder? Ein sogenanntes Pushing eines schmalen Frequenzbandes um diesem mehr präsenz im Klangbild zu geben. Wird gerne auch übertrieben so das der arme Bassist eigentlich hätte daheim bleiben können.
Es waren übrigens 3500 Dollar den Tag. Aber der aufbau ist eigentlich doch billig wenn man mal genau hingesehen hat. eine Wanne die von Unten mit einem Druckluft/HeliumGemisch aufgeschäumt wird, eine Schablone die eben an den entsprechenden Stellen ausgespart ist und ein Trenner, sah aus wie eine Scheibenwischermotorkonstruktion die im bestimmten Abstand einmal zackig über der Schablone den Schaum trennt. Könnte mir vorstellen das bekommt man auch selbst hin.
Zitat von "FF"Warum die Subs nicht normal bauen und das WUUUMMM mit dem EQ reindrehen?
Gruß FF
Ein Bass kann nur was er vom Grundprizip her auch zu leisten in der Lage ist. Wumm mit EQ reindrehen ist eine unschöne Methode Lautsprecher zu foltern. Wenn der Kunde (Freund) einen Bass mit tief grollendem Wumm möchte wäre eun Bandpassgehäuse wohl das passende Konstruktionsprizip, den einem Bassreflex oder einem CB gewünschtes elektronisch anzutrainieren ist zum einen nur beschränkt möglich und wie gesagt eine folter für den Speaker. Aber das mag nur meine Meinung sein. Ich stehe halt auf dem Standpunkt, elektronik ist schön fürs finetunig, aber der Lautsprecher ansich muß schon in sich stimmig sein sonst ist das Unsinn. Ich weiß, die moderne Lautsprecherindustrie geht immer mehr zu diesem Trend hin, ich finde es grundlegend falsch.
Die klassische Nullung wie man dieses gerne nennt, ich sehe gerade Jürgen hat sich da vorgedrängelt mit seiner Antwort, ist sicher kein Werk von Hobbyelektrikern, dieses war lange Zeit so üblich, der Schutzleiter ansich ist ehr modern um es mal so zu sehen. Hat nichts damit zu tun das man sich früher nen Draht gespart hat, nein ehr wohl damit das der Schutzleiter in früheren Jahren eigentlich ohne Funktion war da es keine Schutzelemente gab die diesen nutzten, mehr wie Überspannungssicherung bei Kurzschluss war da nicht und wenn dann eben eine Leitung mit zu wenig Querschnitt durchs ganze Haus führte hat halt der Schuppen gebrannt, das war dann halt so. Unsere moderne elektrik z.B. ist auch dafür zuständig das man eben aus diesem Grund inzwischen weitaus weniger Hausbrände hat, was ja nicht falsch ist.
Aber selbst gestandene elektromeister haben manchmal das Problem in Altbauten das sie eben doch diese Hüde haben, auch die können keinen zusätzlichen Leiter herzaubern und im manchem Altbau wäre es dem Abriss gleich zu setzen wenn man diesen Mangel auf einmal beheben möchte. Ich weiß wovon ich da rede wir arbeiten hier bei uns im Haus auch Jahr für Jahr daran, jegliche Räumlichkeit auf Aktuellen Stand zu bekommen. Der Keller hat inzwischen seinen eigenen Unterverteiler mit FI für die Feuchträumeund den Gartenabgang, hier ist also schonmal viel gewonnen und der Kampf geht in Obergeschoss schon weiter. Freu mich jetzt schon darauf wenn der Flur im Erdgeschoss dran ist, dann kommt hier auch der Unterverteiler und es ist endlich Licht am Ende des Tunnels!
Highlite ist zwar ein guter tip aber Ersatzteile von dort nur mit Europäischer Umsatzsteuer Identnummer, wer auch ganz gut bei diesen Produkten ist, der prolightingshop aus Aschheim bei München, da würde ich mal nachfragen ob die das beschaffen können.
Das will ich doch hoffen! ![]()
Ich kenne die nur vom Kalla selbst her, hab die mir da angehört. Klanglich fand ich die wirklich ok und auch gut laut, die Verarbeitung ist wie bei allen Föönprodukten ok, ist halt alles Handmade. Akzeptanz ist so ein Ding, Föön wird im allgemeinen akzeptiert aber es spielt namentlich nicht in den Klassen von d&b, EAW, K&f usw.
Sowas haben wir mal im Werkuntericht in der Schule gemacht, ist also schon mehrere Jahre her, Damal recht einfach mit Relais die über ein Computerinterface angesteurt wurde. Ich sage nur wir hatten Schneider Rechner!
Der Aufbau ist eine Gittermatrix alle senkrechten Drähte waren plus Pole, alle waagerechten waren minus Pole. Ok, ich muß sagen dabei ging es aber um kleine 12V Gleichstrom Birnchen. Wir hatten zwölf Schaltkanäle am Interface somit hatten wir 6 Stück für die plus Pole und 6 Stück für die minus Pole mit insgesamt logischerweise 36 Knotenpunkten und je nach dem wie du die plus gegen die minus Pole geschaltet hast haben jeweils die Birnchen geleuchtet bei denen der Stromkreis geschlossen war.
1+ und 1- = 1
2+ und 1- = 2
3+ und 1- = 3
4+ und 1- = 4
5+ und 1- = 5
6+ und 1- = 6
1+ und 2- = 7
usw.
Ja, irgendwie so war das. Kann man bestimmt mit nem billigen Switxhpack auch in 230V mit Glühbirnen realisieren ich mach mir da nur Sorgen wegen der Sicherheit, der Aufbau muß auf jedenfall 100% elektrisch korrekt sein. Bei 12V wie gesagt kein größeres Thema aber bei 230V ist da wirklich eine Gefährdung vorhanden der man sich wirklich bewußt sein sollte.
Ach man und ich wollte jetzt hier groß angeben das ich weiß der Steinigke Service, der mir auch schon gut geholfen hat, hat sowas sicher zur Hand. Das ist gemein, wie in der Schule wenn man streckt weil man es weiß und dann platzt einfach jemand mit der Antwort raus.
Zitat von "Michael Beyer"Wer Videowände ohne Sponsoring nutzt ist selbst schuld :wink: Da finanziert man bei VAs auf denen ich arbeite die ganze PA mit.
Ok, ich erzähl den Hintergrund dazu. Ein Mitbewerber hier in der Gegend hat es sich zur Aufgabe gemacht auf fast jeder seiner großveranstaltungen Videoinstallationen auf zu bauen, mit Videoschnittplatz und mehreren Kameras um dann das geschehen auf ein bis zwei Leinwände im Raum zu übertragen. Die Idee ansich ist schön, aber inzwischen hat es sich einfach herrausgestellt das es z.B. in der BAr nebenan niemanden interessiert wenn nicht auch der Ton davon übertragen wird und die Veranstalter die zur Unterhaltung der Gäste in eben dieser Bar einen DJ bestellt haben wollten natürlich das dieser auch die Gäaste unterhält. Fazit, viel wirbel um nichts und Sponsoren findest du dafür hier nicht, wir leben auf dem Heuberg mit Gemeindegrößen von 500 PAX+.
Zu Mechwerkandi, ich weiß jetzt nicht ob das eine positive Wertung sein sollte, aber auch deine Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Die Veranstalter, die ja später zahlen, haben einfach gemerkt eine wirklich gut ausgeleuchtete Bühne mit einem wirklich funktionierendem Zeltdelay ist ihnen mehr Wert als eine Massenansammlung lauter Lautsprecher am Bühnenrand mit viel buntem Farblicht. Zumal es meißt um keine Discoveranstaltung geht, bzw. der DJ höchstens den Abschluss bestreitet und da ist denn Discofox gefragt, was bedeutet es wird getanz und für den Effekt reicht ein kleines Lichtsetup auf Stativen.
Ich sehe es ehr anderst rum, viele meinen immer noch wenn man um wenig Geld viel hinstellt sei das wichtig. Sicher es sieht wichtig aus aber meißt paßt dann die Qualität selbt nicht.
Wir machen immer mehr die Erfahrung das sich Qualität durchsetzt, unauffällig, also Leistungsstarke Komponennten, ist immer mehr gefragt. Movingheads sind nettes Spielzeug aber eigentlich braucht man diese nur dort wo diese auch wirklich gebraucht werden und spektakuläre Videoinstallationen die eigentlich keinen interessieren und die nur Aufwändig sind will langsam auch niemand mehr. Ja, die Zeiten wandeln sich, ich behaupte zum Guten, man besinnt sich endlich wieder auf das was zählt.
Damit es jetzt jeder versteht, ist es Vorgabe das diese 300m beschallt werden oder geht es nur darum ein Testgelände mit dieser Länge zu haben um ohne Reflektionen oder ähnliches festzustellen wie weit ein solches pseudo bzw. klein LA ohne Delay sinnvoll zu betreiben ist.
Wenn es darum gehen soll 300m Feld mit sowas zu beschallen kann ich sehr gut verstehen das die erfahrenen Kollegen da nur den Kopf schütteln. Für den Freifeldversuch wäre das ja ok, trotzdem denke ich das es weit übertrieben ist für diese kleinen Systeme aber wenn Platz vorhanden, warum nicht.
Es gibt eigentlich drei die man erwähnen sollte, das eine siehst du im Normalfall wenn du über die Startpage des Party-PA Forums gehst.
Das Handbuch der PA Technik von Michael Ebner, hier bekannt als Admin. Dann das P.A. Handbuch von Frank Piper und nochmal ein Handbuch der PA Technik von Rolf Beckmann.
Es gibt noch bessere Werke in englischer Sprache aber zum einen muß man dieser auch im technischen Bereich mächtig sein und zum anderen sind dieses für meine Geschmack dann fast schon wissenschaftliche Abhandlungen die doch ehr den allgemeinen Horizont weit überschreiten.
Zitat von "Heini"wieso fliegt man eigentlich bässe? da verbläst man doch unnötig leistung weil die bässe nicht direkt mit dem boden koppeln, oder sehe ich das falsch? theoretisch -3db wenn ich das richtig in erinnerung habe.
oder ist das egal bei der menge von bässen, koppeln die in einer gewissen höhe immernoch? wird da mit einem delay gearbeitet in einem bassarry für eine gewisse abstrahlung?
gruß jan
In diesen Größenordnungen ist es total Wurst ob man ein paar db Leistung verbläßt, viel wichtiger ist wie ja schon angedeutet das man eine gleichmäßige Abdeckung eines bestimmten Frequenzbereichs über eine bestimmte Fläche hat und je nach verwendetem System ist es da wirklich angebracht im Tieffrequenzbereich zu unterstützen. Richtig ist das ein Bodenankoplung nicht gegeben ist, die einzelnen Elemente untereinander koppeln schon und bei einem recht langem Bassarrays kann da auch richtig was kommen. Man muß da einfach in größeren Dimensionen denken, und da sind ein paar Bässe mehr eben niemals wirklich eine frage, Bässe sind meißt immernoch die billigsten Lautsprecher in einem Beschallungssystem.
Kleines Beispiel aus unserer Praxis, wir haben immer gerne 8 Bässe unter der Bühne gefahren für Zeltbeschallungen, das war ok, aber die Abdeckung in die Tiefe das Zelts war ehr wenig dafür hatten wir vor der Bühne, da wo gerne die wichtigen Leute sitzen etwas viel rums. Seither fahren wir lieber Türme links und rechts Basstürme in die Höhe, hat sich weitaus besser bewährt, der Abstand zum geflogenen Top wird kleiner, die Bodenankopplung ist natürlich geringer aber das Ergebniss zählt und das ist eindeutig besser.
Zitat von "timotimo"Na ja, der MA ist vermutlich zu teuer. Der Behringer hat (ich denke immer noch) seine Macken. Der Scenesetter ist nichts für DAUs. Schon alleine die BlackOut-Taste macht dem unbedarften Benutzer das Leben schwer
Naja, aber wer mit einem Scensetter nicht klar kommt der sollte sich wirklich überlegen ob er dann wirklich Licht machen möchte, ich denke aber die Antworten gehen am Thema vorbei. Den gesucht wird ein Verleihgerät das man bedenkenlos Kundschaft mitgeben kann. Mir fällt da der Light Jockey von Showtec ein, der könnte das sein was gesucht wird.