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Beiträge von Kracky

  • Defekt durch Kunde

    • Kracky
    • 14. Oktober 2009 um 02:04

    Ist das die Sofitte die da so abgefackelt ist oder was soll das darstellen? Wie ist es möglich das dieses Bauteil so eine enorme Hitze entwickeln konnte bis es defekt war? Normal finde ich das nicht und muß doch etwas an der Bauteilauslegung der Weiche zweifeln.

  • Spass bei der Arbeit ?

    • Kracky
    • 12. Oktober 2009 um 23:01

    Naja, es leidet etwas der professionelle Eindruck, man könnte vermuten das in der Flasche die da neben dem Pult zu sehen ist nicht nur Wasser ist aber für den Kollegen im Hintergund scheint das nichts zu sein was für Aufregung sorgt. Von da her, jedem das seine. Als Chef hätte ich etwas Angst er beißt mir in meine teure Console.

  • Defekt durch Kunde

    • Kracky
    • 12. Oktober 2009 um 22:43

    Machen wir es doch mal ganz einfach, ein Gast deines Kunden der benannt werden kann, oder auch nicht, hat eben diesen Lautsprecher mit roher Gewalt kurz und klein gemacht. Was bekommst du als Schadensersatz? Was jetzt ganz klar ist, der Schaden wurde mutwillig verursacht, keine Frage. Es ist das Gehäuse, der 15"er, das Horn und der Treiber des Hochtöners sowie die Weiche kaputt. Auf gut deutsch wirtschaftlicher Totalschaden der auch nicht einfach Instandgesetzt werden kann sondern ersetzt werden muß.
    Die Aussage hierzu sollte klar sein, da du dein Material nicht zu Neuwert versichert hast, wird dir die Versicherung des Verursachers den Restwert (Zeitwert) ersetzen. Nun könnte man an dieser Stelle darüber nachdenken über welchen Restwert wir hier reden.
    Wenn man es so sieht wie du wäre es für deinen Kunden wohl besser er würde etwas was er beschädigt hat lieber über ne Klippe werfen, wenn man sich dann darüber streiten muß wäre das wohl billiger für Ihn.

    Fazit, eine Reparatur kann zwar teurer sein als der Restwert der Sache aber es kann niemals sein das du dabei eine Wertsteigerung zu deinen Gunsten erhältst. Das würde dir kein Gericht und keine Versicherung der Welt zusprechen auch wenn du das so in deinen AGBs stehen hast. Warum also erwartest du von deinem Kunden das er dir nicht nur den tatsächlichen entstandenen Schaden sondern auch noch die Wertsteigerung für dich ersetzt?

  • EAW Endstufe für 200€ mit 2,5kw?!

    • Kracky
    • 12. Oktober 2009 um 12:16

    Ok, damit das Rätselraten ein Ende hat.

    http://www.loudtechinc.com/

    Nun denke ich ist klar warum diese EAW gelabelte Endstufe, die Tapco und die Mackie so verwand sind.

  • Karaokemaschine !!!

    • Kracky
    • 11. Oktober 2009 um 22:49

    Die meißten DVDs haben zwei Audiospuren zwischen denen man wechseln kann, zum Anfang ist es einfacher mit Gesang, später wird es dann schwerer ohne Hilfe des Gesangs.
    Was ist den gefragt? Welche Musikrichtung?

  • Was taugt Cerwin Vega?

    • Kracky
    • 11. Oktober 2009 um 22:39

    Sieht aber ehr nach alter Prostax Serie aus. Ich dachte Steinigke hatte mal eine Weile lang Cervin Vega im Programm. War immer so ne DJ Marke, wirklich akzeptiert im Pro Bereich war das Material glaube ich nie. Ich fand die Bässe immer arg wummerig, waren aber auch mehr Bandpässe als Hornbässe.

    http://www.cerwin-vega.com/manuals/pro/CV…stax_Manual.pdf

  • Defekt durch Kunde

    • Kracky
    • 11. Oktober 2009 um 15:43

    Das ist aber doch genau das Thema was ich angesprochen habe. Du sagst die Anlage ist 9 Jahre alt, also hoffentlich schon seit 6 Jahren abgeschrieben und bezahlt und verdient seit dem Geld. Das sind 9 Jahre die das Material aber auf dem Buckel hat, der Restwert des Chassies sowie das Lautsprechers ist also wirtschaftlich gleich null und das Material ist eben doch schon recht runter. In Discotheken z.B. ist es doch recht normal das man so alle 2-3 Jahre das ein oder ander Chassies wechseln muß. Bei einem Lautsprecher der 9 Jahre alt ist muß ich mit sowas eigentlich immer rechenen und ich würde mich zwagsweise am Kunden bereichern, auch wenn er vielleicht etwas falsch bedient hat, wenn ich mir bei diesem Lautsprecher den Schaden zum Neuwert ersetzen lassen würde. Ich denke das ist wohl nachzuvollziehen.

  • Karaokemaschine !!!

    • Kracky
    • 8. Oktober 2009 um 14:37

    Wenn es nicht gerade eine Tagesveranstaltung ist, reicht die nächste weisse Wand für den Beamer, es geht hier ja um kein scharfgestochenes Bild.

    Bei uns sieht das dann so aus, das steht ein A&H PA12 mit zwei Mikrofonen, der Ton des DVD-Player wird eingespeißt und über die notwendige Anlage wiedergegeben, das Bild wird meißt mit S-VHS von DVD-Player abgenommen und auf Beamer oder LCD bzw. Plasma TV wiedergegeben. Karaoke DVDs gibts bei Amazon. Eigentlich Quick and Dirty so eine Aktion. Hab das aber auch schon mit Playstation als Zuspieler gesehen bloß ist das blöden mit den Mikrofonen dort wegen dem Punktezählen.

  • Karaokemaschine !!!

    • Kracky
    • 8. Oktober 2009 um 13:34

    Wenn du vier Stunden fahren möchtest kein Problem, ansonsten hier die Zutaten zu eine Karaokeanlage.

    1x Mischpult
    2x Mikrofon
    1x Hallgerät (Macht es meißt erträglicher)
    1x DVD-Player
    5-10 Karaoke DVDs
    1x Display (großer LCD TV, TFT Monitor oder Videobeamer)

    Also nichts was man nicht irgendwie zusammen bekommen könnte.

  • Probleme mit Subwoofer (LD Systems)

    • Kracky
    • 8. Oktober 2009 um 09:55

    Wie alt ist das System? Ich dachte das gibt es noch nicht so lange, es müßte also in der Garantie liegen und der Service von Adam Hall arbeitet eigentlich sehr gut. Meinst du nicht es wäre sinnvoll sich mit den Herrschaften über deine Technik zu unterhalten?

  • An alle, die gecrackte (Audio) Software benutzten!

    • Kracky
    • 8. Oktober 2009 um 09:47

    Das ist so grausam von dir!!! Wo findet man nur die Zeit und Lust sowas zu suchen??

  • Defekt durch Kunde

    • Kracky
    • 7. Oktober 2009 um 13:46
    Zitat von "yamaha4711"

    binson
    Ich muss die Box aufmachen, die Weiche ausbauen, die Sofitte auslöten, die neue Einlöten, die Weiche einbauen und die Box wieder zusammenschrauben. Macht 30min. Arbeit die ich hier mit eingerechnet habe. Lass doch mal bei deinem Freundlichen die Zündkerzen wechseln...
    Die Sofitte selbst kostet 18€... keine Ahnung warum die Teile so teuer sind. Da musst du Dynacord fragen. Ich versteh' es auch nicht so ganz. Sind zwei schnöde Halogenbirnchen auf einem Träger.

    Grüßle,
    michael

    Wir hatten den Fall bisher nur 1 mal, aber es ist zum Schluß so ausgegangen, man hatte sich darauf geeinigt der Verursacher bezahlt das Material und die Reparaturkosten haben wir getragen was nicht so schlimm war da wir das selbst erledigen konnten.
    Wenn ich aber meine Gedanken dazu ausführen darf, eine Sofitte ist ein Verschleißteil, das würde ich dem Kunden nicht zurechnen. Was geschmort hat bleibt festzustellen, die Frage ist wohl ehr warum. Bei all dem gehörten kommt es mir so vor als handelt es sich nicht gerade um die neusten und wertigsten Lautsprecher von Dynacord die anscheinend auch zum günstigen Abholpreis zu bekommen sind, zumindest wenn der von dir mit ca. 170 Euro betitelte Schaden dem doppelten der Einnahmen entspricht. Da helfen dann auch keine Versicherungen, schon gar nicht mit SB.
    Das ganze ist immer so eine Sache, ist es wirklich zweifelsfrei so das der Mieter zu 100% für diesen Schaden haftbar ist, wie groß war der Restwert der Sache. Natürlich kostet es dich 120 Euro das Chassis zu reconen, du hast aber auf diesem Chassies ja schon Betriebsstunden und damit auch Nutzung die finanziell entschädigt wurde. Ist die ganze Sache ansich noch diese 120 Euro wert? So kommst du schon dazu das du diese Reconekosten einfach auf alle erledigten Jobs umlegen mußt, ebenso wie die Kosten der Sofitte, die ja ein Verschleißteil ist wie das Chassie selbst auch. Was bleiben dann für Kosten die zu erstatten sind übrig? Du kanst dich ja nicht an einem Kunden bereichern in dem du Ihm die Gesamtkosten auferlegst weil eben gerade bei Ihm der Schaden auftratt, das würdest du aber in dem Fall tun, mal ganz unabhänig davon ob nun verschuldet war oder eben auch nicht.
    Kleines Beispiel, ein Kollege von mir hat einen Grivin Skyrose, einen Beamer mit ner sau teuren Gasentladungslampe, ich dachte es waren ca. 250-300 Euro. Er hatte das Gerät oft selbst im Gebrauch und auch ab und an vermietet. Bei eben solch einer Vermietung war dann die Zeit des Leuchtmittels gekommen und das ganze ging in einem großen Knall zuende. Nun war zum einen das Leuchtmittel defekt aber auch das Gerät aufgrund des explodierendem Leuchtmittels beschädigt.
    Alles in allem standen über 500 Euro Reparaturkosten an die jetzt natürlich derjenige bezahlen sollte der das Gerät gemietet hatte. Da gibt es aber nur einen Haken an der Sache, zum einen hat so ein Leuchtmittel eine Mittlere Lebensdauer von 500 Betriebsstunden und die waren mehr als überschritten, zum anderen war dann anhand der Betriebsstunden auch klar wie oft das Gerät genutzt wurde. Alleine der Besitzer selbst hat dieses Gerät weit über diese 500 Stunden selbst betrieben, die restlichen Stunden kamen von Mietern, das hatte er sich immer auch schön notiert, nicht das die zwei Tage machen und nur einen gezahlt haben. Im Endeffekt war es doch aber so das der Vermiter mit der eigenen Nutzung, wenn er richtig kalkuliert hatte sein Leuchtmittel lange bezahlt hatte und das er durch das gnadenlose überziehen der mittleren Lebensdauer eigentlich selbst daran schuld war das sein Gerät wären der Vermitung einen Defekt hatte. Der Kunde jedenfalls hat zurecht dieses nicht bezahlt und die Kosten für den beauftragten Anwalt konnte der Kollege ebenfalls noch selbst tragen.
    Ich würde mir also an deiner Stelle ganz genau überlegen welcher Schaden den nun wirklich entstanden ist und das vernünftig an den Mann bringen oder eben als Instandhaltung verbuchen.

    P.S.: Immer daran denken, man sollte sich später immer noch in die Augen schauen können.

  • DPVT

    • Kracky
    • 6. Oktober 2009 um 11:06
    Zitat von "klauston"

    Mal ganz ehrlich, ich bin es von Österreich gewohnt, das bei den meisten mittleren bis größeren Veranstaltungen ( Dorffeste und Zeltfeste usw mal ausgenommen ) ein Statikbefund eines Ziviltechnikers Vorschrift ist und wirklich sehr oft auch eine Behördliche Abname erfolgt!!!!

    Zumindest in Niederösterreich, Wien , Oberösterreich und Salzburg .

    Auch hierzu die Frage, ist es hierbei Grundvorraussetzung das der Arbeitende bzw. dessen Firma anhand von Papieren abgenickt wird oder ist es wirklich so das die Arbeit hier begutachtet und abgenommen wird, was ja das eigentlich wichtige wäre.
    Ich kenne es ja meißt so das zuersteinmal die Papiere aller Mitarbeitenden gesichtet werden, gibt es hier schon Unstimmigkeiten hat man schon ein Problem. Die eigentlich geleistete Arbeit bzw. deren sicherheit rückt da schon meißt arg in den Hintergrund weil diejenigen die da kommen zwar lesen können aber meißt keine oder nur wenig Ahnung von der Materie haben. Ok, im großen wird das denke ich schon weit besser sein wie im kleinen.

  • DPVT

    • Kracky
    • 5. Oktober 2009 um 22:33
    Zitat von "ADMIN"

    Zur Klarstellung: Mit "einer solchen" meine ich nicht eine Zertifizierung in exakt der Art, wie sie die DPVT jetzt durchführt.

    Im Moment hat ja ein Veranstalter, der ja (ggf. neben dem baurechtlichen Betreiber) erst mal in der Verkehrssicherungspflicht ist, kaum eine Chance, die Qualität seiner Erfüllungsgehilfen zu beurteilen. Wenn immer wieder moniert wird, dass die Veranstalter und die Agenturen immer nur auf den Preis schauen: Worauf sollen sie denn sonst schauen, der Preis ist doch in der Regel das Einzige, was sie noch verstehen.

    Woher soll ein Auftraggeber wissen, ob denn nun Firma A, B oder C sicherer arbeitet? Das ist etwa so, als ob Ihr beurteilen sollt, ob Klinik A, B oder C bessere Qualität liefert. (Nun, bei Kliniken kann man sich zumindest den Qualitätsbericht runterladen - aber liege ich so verkehrt mit meiner Ansicht, dass vielleicht ein Dutzend Forumsmitglieder überhaupt wissen, worauf sie da achten müssen?)

    Kurz: Der Veranstalter muss für etwas den Kopf hinhalten, was er selbst nicht beurteilen kann. Woran soll er sich orientieren? Da bin ich der Ansicht, dass eine unabhängige Qualitätszertifizierung sehr helfen könnte.

    Das ist doch nur wieder ein Stück Papier das man sich mit etwas Mühe und Investition zulegen kann, wie soviele Papiere die Nachweise über Fähigkeiten und Kenntnissen bestätigen. Es sagt aber im Endeffekt garnichts darüber aus ob sich derjenige der im Besitz dieses Papiers ist wirklich bei der Durchführung daran hält oder ob das seine Erfüllungsgehilfen tun. Wieviele Meister gibt es die vor Jahren gelernt haben bei denen der frisch ausgebildete Geselle nur mit dem Kopf schütteln kann wenn er seine gestrige Arbeitsweise begutachtet. Egal, er hat einen Meisterbrief. Wieviele frischgebackene gibt es die nur Wochen nach dem erhalt Ihrer Beurkundung genauso wie die letzten Jahre gewisse Sicherheitsvorschriften missachten weil das die Arbeit erleichtert und beschleunigt? Wieviele Firmen in Deutschland sind laut Papier Zertifiziert weil man dieses Papier einfach braucht um seine Waren noch an Kundschaft zu bekommen, wenn man hinter die Kulissen schaut ist vom Vorgehen nach Zertifizierung nichts zu sehen. Es ist doch immernoch so, Papier ist geduldig und ich halte nichts davon Personen oder Firmen nur anhand von vorgelegten Papieren zu bewerten. Dafür habe ich schon all zu oft Erfahrungen mit Titelträgern gemacht, ob dieses nun Techniker, Meister, Gesellen oder auch Ingenieure sind, bei denen sofort klar wurde, der Titel ist hart erarbeitet sagt aber leider wenig über die wirklichen Fähigkeiten der Person aus. Bei Firmen, gerade wenn sie auch noch größer sind zeigt die Erfahrung, es wird erworben was nötig ist um Kunden zu gewinnen oder halten. Das Personal ansich arbeitet dashalb keineswegs anderst als Personal kleinerer Firmen oder solcher die eben nicht Zertifiziert sind, ehr meißt im Gegenteil. Ich finde es z.B. sogar auffällig das bei größeren Firmen Trupps unterwegs sind die von Job zu Job tingeln, in Ihrer Routine ihre Arbeiten so schnell als möglich durchziehen weil der Termindruck groß ist, egal welche Vorschriften dabei auf der Strecke bleiben und die zu allem Übel dann auch noch aufgrund des Drucks dem Alkohol nicht abgeneigt sind, wärend des Gigs obwohl noch 2 Stunden ab zu bauen ist. In dem Fall aber ehr nebensächlich da die große Firma die dahinter steht über jeden Zweifel erhaben ist und zum Nachweis dafür alle nötigen Papiere hat.
    Alleine die Tatsache das Personalchefs inzwischen im Internet nach Ihren Bewerbern Googeln um Dinge zu lesen oder sehe die Sie sonst nicht erfahren würden, egal ob was dran ist oder nicht, zeigt doch das wir inzwischen nur noch davon bestimmt werden was irgendwo geschrieben steht. Was wirklich dahinter steckt, ob die Person trotz schlechter Zeugnisse evtl. ein weitaus besserer Mitarbeiter wäre ist doch inzwischen total egal. Hauptsache die Papiere stimmen, alles andere ist absolut unwichtig. Es ist traurig das Fähigkeiten und wirkliches Wissen oder können in unserer Gesellschaft keine Rolle mehr spielen wenn man nicht das entsprechende Papier dazu hat auf dem irgendjemand, meißt für gutes Geld, bestätigt das dem so ist.

  • BMS R35 15"Treiber

    • Kracky
    • 5. Oktober 2009 um 16:42

    Die Weichen auf dem Holzbrettchen sind wirklich original so, war bei unseren R32 bzw. denen der Kollegen auch so. Nicht sehr elegant für einen Pro Lautsprecher, aber war zumindest bei uns ok. Zum 15"er kann ich dir leider nichts sagen, die Bedämpfung finde ich jetzt auch ehr merkwürdig.

  • Unterschiede zwischen Feedback Destroyern

    • Kracky
    • 27. September 2009 um 19:08
    Zitat von "Wulfson"

    hm...wenn man mit 2 ps15 als wedge mit lab6400 amping auf vollgas fährt, ist feedback bekämpfen angesagt. ich halte nichts von aussagen wie...vernünftiges material, überlegte aufstellung...wenn man die gegebenheiten nicht kennt. ich nutze ab und an sabine fbq und fb-m für ungeübte sprecher und für anlagen im verleih. lieber sollen die mit schmalbandigen filtern gegängelt werden, als mir meine boxen zu zerstören.

    ansonsten gehört ein eq in die wege rein und mit ein wenig erfahrung bekommt man das dann fix in den griff. zum lernen gibt es einige tools im netz, die frequenzen generieren und die es zu finden gilt. find ich ganz praktisch :wink:

    Diese Aussage zielt doch aber total am Sinn vorbei, den irgendwann koppelt alles wenn ich es nur laut genug mache und da gibt es kein Gerät das hier helfen könnte.

    Es gibt ganz klar Fakten bei Beschallungen, der Weg von der Quelle bis zum Mikrofon muß immer um ein vielfaches kleiner sein als der Weg zwischen Mikrofon und Wiedergabe. Wenn ich nun die Wiedergabe um ein vielfaches lauter mache als notwendig bin ich zwangsweise in der Lage zu schauen ob ich nicht in der Aufstellung Weg gewinne oder ob ich einfach durch Linearisierung des Frequenzgangs kein Übersprechen einer Frequenz habe. Wenn ich aber am Ende von Gain befor Feedback angekommen bin, wenn alle Frequenzen gemeinsam übersprechen dann habe ich etwas falsch gemacht.
    Wer also sagt das man mit durchdachter Aufstellung und vernünftigem Material nicht argumentieren darf weil man ja die Gegebenheiten nicht kennt der hat sich einfach nur schlecht auf seinen Job vorbereitet. Ich gehe sogar soweit zu sagen das man gerade wenn man nicht weiß was auf einen zu kommt besser fährt wenn man Material hat das ansich schon möglichst unproblematisch ist und wenn man selbst in der Situation in der Lage ist eine bestmögliche Aufstellung hin zu bekommen, auch wenn das heißt man muß den Veranstalter ab und an auch mal zu seinem Glück zwingen.
    Der Einsatz von solchen Geräten ist doch sehr beschränkt und eine Garantie gegen Beschädigung ist ein solches Gerät auf gar keinen Fall. Die von die beschriebene Annahme einer DAU Situation wo dieses Gerät die Kohlen aus dem Feuer holen soll ist für mich als erfahrenen Techniker ein Unsinnsszenario weil wir alle wissen wie der unbedarfte Nutzer keinen Bezug zu den technischen Hintergründen hat und eben hier Fehler begeht die auch ein solches Gerät nicht ändern kann.

  • Die Bundestagswahl 09

    • Kracky
    • 27. September 2009 um 17:39

    Was klar sein sollte, wer nicht wählt läßt andere für und über sich bestimmen. Ich möchte das nicht, deswegen war ich wählen.
    Was für mich ein wirklich wichtiger Punkt ist und hier wurde an dieser Stelle ja schon einiges gesagt, wir müssen wieder da hin das alle Macht vom Volk ausgeht, laut Grundgesetz sollte das durch Wahlen und Abstimmungen stattfinden, dieses wird aber in Deutschland leider nicht umgesetzt ansonten hätte wir schon längst die Volksabstimmung bei Themen die einfach wichtig sind und jeden angehen, z.B. Bundeswehr in Afganistan.
    Auch wenn ich selbst Politikverdrossen bin, ich sehe es auch so es ist die Wahl zwischen Pest oder Cholera aber wenn man sich wirklich die Mühe macht sich mit Inhalten auseinanderzusetzen sollte wirklich für jeden zumindestens bei der Zweitstimme eine Partei dabei sein die einem sympathisch ist.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • Kracky
    • 27. September 2009 um 17:10
    Zitat von "eaw"

    Zum Thema Preisdumper:

    Man sehet hier die Startseite:


    http://www.paw-music.de/home.html

    Du mußt mal mit den Technikern da reden, PAW hat eine Cooperation mit Thomann, liegt ja um die Ecke, und damit werden die Crews dann auch bevorzugt mit Material von dort ausgestattet. In der Front zwar immer noch das gute, leider aber schon in die Jahre gekommene, ML Material aber Monitoring, Frontfill usw. bestehen aus günstigen HK Serien, T-Amp und sonstigem Gruscht. Natürlich ist es bei den Preisen kein Problem genügend Ersatzmaterial mit auf dem Fahrzeug zu haben aber eine befridigende Arbeitssituation für einen hauptberuflichen Techniker ist es sicher nicht. Dieses WE z.B. wäre bei uns in der Gegend mal wieder Magabite aufgetretten, leider war aber der Truck der Technik mal wieder defekt, daher stand der Veranstalter ohne da. Ich glaube das diese Strategie die man bei PAW seit ein paar Jahren verfolgt einfach nach hinten los geht.

  • Unterschiede zwischen Feedback Destroyern

    • Kracky
    • 21. September 2009 um 16:55

    Feedbackdestroyer hört sich immer so nach einem Gerät an das supertoll automatisch Feedbacks eliminiert ohne großes Zutun des Anwenders, leider ist das selbst bei den teuren Geräten nur ein schöner Traum, der leider so nicht ist. Die Geräte von Behringer z.B. erkennen einen Anstieg im Frequenzgang und setzen einen Filter, das können je nach Gerät dann mehrere sein. Ob der Eingriff nun gerechtfertigt ist oder nicht, dass kann das Gerät nicht wirklich entscheiden und so wirst du sehen wenn du diese Geräte einsetzt das hier wild Filter gesetzt werden und wenn alle Filter voll sind begint das Spiel von vorne. Ein Filter der also berechtigt ein Feedback bekämpft hat wird also wieder gelöscht um einen anderen zu setzen, das Feedback baut sich wieder auf, der Filter wird wieder gesetzt, dafür ein anderer gelöscht usw. usw., Wirklich Sinn machen die Gerät für mich wie ich schon des öfteren erwähnt habe nur als letzter Feinschliff für mehr Gain befor Feedback und hier eben als Parametrischer EQ mit dem ich möglichst fein noch die Frequenzen etwas zügle die mich nach möglichst korrekter Aufstellung und bestmöglicher Auswahl der Mikrofone noch ärgern. Der Phonic ist hier z.B. gar nicht so von der Hand zu weisen.

  • Neue Roland-Konsole: RSS M-380 V-Mixer

    • Kracky
    • 19. September 2009 um 09:10

    Langsam wird das echt interessant mit diesen kleinen Digitalen. Ich finds richtig schick, mal wieder ein to Do für die nächste PLS. Hab das eine Aussage zu Preisen gefunden, leider nur bei den Amis

    M-380 List: $8,395.00
    M-380SYS-BAS List: $9,995.00
    M-380SYS-STD List: $11,595.00
    M-380SYS-EXP List: $15,295.00
    M-380SYS-RDN List: $13,595.00
    M-380SYS-OUT List $14,995.00

    M-380 is console alone.

    BAS means just a 16x8 snake
    STD means two 16x8 snakes for total of 32x16
    EXP means one 16x8 and a 32x8 for 48x16 total

    In wie weit man darauf jetzt was schließen kann oder sich daran festhalten?

    Und auch hier gibt es natürlich ein Promovideo

    http://www.rolandsystemsgroup.com/images/stories…ideoPlayer.html

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    Soundchecker
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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
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